Bei ihrer Geburt werden sie getrennt, die beiden Zwillinge Nat Cartwright, der
in einfachen aber guten Verhältnissen aufwächst und Fletcher Davenport, der als
Sohn einer der reichsten Familien von Connecticut durchs Leben geht. Nat muss um
seinen Aufstieg kämpfen, am College genauso, wie im Vietnamkrieg als Soldat und
dann in der Finanzwelt. Fletcher will sich beweisen, dass er auch ohne den
finanziellen und einflussreichen Hintergrund ein erfolgreiches Leben aufbauen
kann. Er macht sich nach seinem Studium als Anwalt einen Namen und wird Senator
in seinem Bundesstaat. Doch irgendwann kreuzen sich die Wege der beiden Brüder.
Fletcher soll Nat verteidigen, der des Mordes angeklagt ist. Die Ironie der
Geschichte, beide sind als Kandidaten für das Gouverneursamt angetreten.
Fazit
Jeffrey Archer ist mit diesem Buch ein Blick auf die jüngste Geschichte der USA
gelungen. Der Aufstieg zweier Männer, die zwar Brüder sind, aber dennoch in
unterschiedlichen sozialen Schichten aufwachsen, bis sie das Schicksal nach
Jahrzehnten zusammenführt. Das Werk fesselt den Leser, es ist nicht nur
spannend, sondern auch einfühlsam und aufwühlend. Solche Männer wären in der
Führung der USA in der Realität nicht nur wünschenswert, sondern auch dringend
notwendig.
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