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Renate Ahrens: In den Krallen der Katze Renate Ahrens: In den Krallen der Katze
Niklas und Lenas Vater dreht am liebsten mit seinem südafrikanischen Kameramann Mr. Saunders, dem Vater der Geschwister Johnny und Julie. Beide Familien treffen sich aus Anlass der Dreharbeiten während der Sommerferien in New York. Die vorher gegangenen Abenteuer der vier "Detectives at Work" sind Rettet die Geparde und Vergiftete Muffins. Um der Schwüle der Großstadt zu entkommen, sollen... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2009)
 
Renate Ahrens: Rettet die Geparde! Renate Ahrens: Rettet die Geparde!
Der 10-jährige Niklas lebt mit seiner Familie für drei Monate in Kapstadt, weil sein Vater dort einen Film dreht. Niklas und seine 8-jährige Schwester Lea werden in dieser Zeit zu Hause vom englischsprachigen Lehrer Philipp unterrichtet. Niklas tut sich sehr schwer mit dem Abschied von seinen Freunden in Hamburg. Doch das Schlimmste für ihn ist, dass seine neunmalkluge kleine Schwester leichter Englisch... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2008)
 
Renate Ahrens: SOS in Dublin! Renate Ahrens: SOS in Dublin!
Tobias ist auf dem Weg in die Ferien. Seine Mutter freute sich auf den lang ersehnten Urlaub bei ihrer Zwillingsschwester in Irland. Gemeinsam mit Tobias, Mamas neuem Lebensgefährten Stefan und dem kleinen Henrik geht es zu Tante Anna, Onkel Jonathan und ihren Kindern Emily und David. Onkel und Cousine sind leidenschaftliche Segler, während Emilys Bruder Jonathan nur ungern segelt. Tobias ist sehr... – weiterlesen (Rezension vom 02. August 2009)
 
Renate Ahrens: Zeit der Wahrheit Renate Ahrens: Zeit der Wahrheit
"Zoe", das ist das letzte Wort, das Pias Vater kurz vor seinem Tod sagt. Und dieses eine Wort stürzt Pia in tiefe Verwirrung. Warum erinnert sich ihr Vater in der Stunde seines Todes an ihr ehemaliges Kindermädchen in Südafrika? Warum war die Zeit in Afrika nach der Rückkehr der Familie nach Deutschland ein Tabuthema? Was ist damals wirklich geschehen? Pia kann sich kaum erinnern, schließlich... – weiterlesen (Rezension vom 30. Oktober 2003)
 
Lale Akgün: Aufstand der Kopftuchmädchen Lale Akgün: Aufstand der Kopftuchmädchen
Dieses Buch der SPD-Politikerin Lale Akgün, die von 2002 bis 2009 Mitglied des deutschen Bundestages war, und die sich selbst als überzeugte Muslimin bezeichnet, ist eine Streitschrift. Eine Streitschrift, die dafür eintritt, dass sich der Islam, zunächst einmal der in Deutschland und in Westeuropa, wirklich und nachhaltig reformiert. Ein Islam, sagt sie, der noch nicht seine eigene Aufklärungsphase... – weiterlesen (Rezension vom 22. Januar 2012)
 
Iris Alanyali: Der Teufel trägt Pampers. Mein neues Leben in Amerika Iris Alanyali (Biografie): Der Teufel trägt Pampers. Mein neues Leben in Amerika
Iris Alanyali, deutsche Journalistin mit türkischen Eltern, hat einen Amerikaner geheiratet und ist zu ihm in die USA gezogen. Mit Gedanken an Sex and the City und Desperate Housewives im Hinterkopf stellt die werdende Mutter bald fest, dass in den USA selbst das Kinderkriegen in anderen Dimensionen als im beschaulichen Europa verläuft. Beim Einkauf der Babyausstattung arbeiten sich die zukünftigen... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2008)
 
Lloyd Alexander: Taran Lloyd Alexander: Taran
Der Sammelband enthällt: Das Buch der Drei the book of three 1964 1. Band Der schwarze Kessel the black cauldron 1965 2. Band Die Prinzessin von Llyr the castle of llyr 1966 3. Band Der Spiegel von Llunet taran wanderer 1967 4. Band Der Fürst des Todes the high king 1968 5. Band Der Findling und andere Geschichten aus Prydain the foundling and other tales of prydain 1973 6. Band... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2009)
 
Robin Alexander: Familie für Einsteiger Robin Alexander: Familie für Einsteiger
Die Zeit, in der junge Eltern vom Arbeitsplatz beurlaubt sind, um ihre Kinder zu betreuen, wird nicht mehr Urlaub genannt (früher hieß sie euphemistisch Mutterschaftsurlaub), sondern Elternzeit. Sollte da ein Zusammenhang mit der leicht angestiegenen Zahl junger Väter bestehen, die ihr Kind betreuen? Ob Mutter oder Vater - wer Tag und Nacht von einem kleinen Schrei-Bündel herumgescheucht wird, empfindet... – weiterlesen (Rezension vom 20. September 2007)
 
Monica Ali: Die gläserne Frau Monica Ali: Die gläserne Frau
Kann man, einmal berühmt geworden, das eigene Gesicht wöchentlich auf Dutzenden von Seiten in der Yellow Press wieder erkennend, aus dieser Form der totalen Öffentlichkeit fliehen und ein anderes Leben beginnen, abseits der Fotografen, und jenseits einer geliehenen Identität? Die Protagonistin in Monica Alis neuem Roman, die Engländerin Lydia, versucht genau das. Als Mitglied des englischen Königshauses... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2012)
 
Isabel Allende: Im Reich des Goldenen Drachen Isabel Allende: Im Reich des Goldenen Drachen
Der amerikanische Teenager Alex geht zum zweiten Mal mit seiner Großmutter Kate und seiner Freundin Nadia aus Brasilien auf Reisen, und wieder schliddern sie unversehens in ein fantastisches Abenteuer. In den eisigen Höhenzügen des Himalaya soll der Goldene Drachen, eine sagenumwobene, unendlich wertvolle Statue aus purem Gold, geraubt werden. Die mit kostbaren Edelsteinen besetzte Figur dient den... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2004)
 
Isabel Allende: Inés meines Herzens Isabel Allende: Inés meines Herzens
Im 16.Jhd. macht sich Inés Suarez auf nach Südamerika, das gerade dabei ist von den Spaniern entdeckt zu werden. Auf der Suche nach ihrem Noch-Mann, lernt Inés Pedro de Valdivia kennen, einen Feldherrn, dem sie auf die Eroberung Chiles begleitet. Es ist ein brutales Unterfangen, eine jede Entdeckung durch die Spanier ist getränkt von Blut der Indios, die für den Eroberungswahn der Spanier herhalten... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2010)
 
Margery Allingham: Ein böser Nachbar Margery Allingham: Ein böser Nachbar
Margery Allingham hat als Debut in den 1920-ger Jahren einen Kriminalroman verfasst, der in der klassischen Tradition der britischen Rätselkrimis geschrieben worden ist. Eines Tages wird ein "böser Nachbar" ermordet. Der Täterkreis ist begrenzt, es handelt sich um einen klassischen "Locked-room"-Krimi mit einer überschaubaren Zahl an Verdächtigen. Das interessante nun ist, dass... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2003)
 
David Almond: Schulden. Die ersten 5000 Jahre David Almond: Schulden. Die ersten 5000 Jahre
Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie. Graeber packt das Problem der Schulden... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2012)
 
Eva Almstädt: Grablichter Eva Almstädt: Grablichter
Die Streitereien im kleinen Ort Kirchhagen in Schleswig-Holstein sind unerträglich. Drei Trassen für die dringend notwendige Umgehungsstraße sind zuwenig oder eben zuviel, um den Frieden wieder herzustellen. Für die Anwohner der Siedlung führt sie zu nahe an den Gärten vorbei, Umweltschützer sehen Landschaften bedroht und die Bauern fürchten eine Zerschneidung ihrer Grundstücke. Grund genug also für... – weiterlesen (Rezension vom 25. August 2008)
 
Viola Alvarez: Die Nebel des Morgens Viola Alvarez: Die Nebel des Morgens
Viola Alvarez, die sich bereits mit ihrer Interpretation der Tristan-Sage ("Das Herz des Königs") und der Geschichte um Walther von der Vogelweide ("Wer gab dir, Liebe, die Gewalt") hervorgetan hat, legt nun einen dritten großen historischen Roman vor: "Die Nebel des Morgens". Hierin erzählt sie die Nibelungen-Sage nach - allerdings ganz anders, als Sie sie kennen dürften.... – weiterlesen (Rezension vom 07. Januar 2007)
 
Max Peter Ammann: Die Gottfriedkinder Max Peter Ammann: Die Gottfriedkinder
Max Peter Ammann ist in der Schweiz ein bekannter Mann. Zwischen 1976 und 1991 war er Leiter der Abteilung Dramatik des Schweizer Fernsehens und hat in diesem Zusammenhang zahlreiche hoch gelobte Produktionen verantwortet. Mit "Gottfriedkinder" legt dieser große Regisseur und Dramaturg seinen ersten Roman vor, eine spannenden und berührenden Generationengeschichte, die ihren Anfang nimmt... – weiterlesen (Rezension vom 10. August 2011)
 
Stefan Andres: Der Knabe im Brunnen Stefan Andres: Der Knabe im Brunnen
Die Dinge und Menschen weisen über sich hinaus Dankenswerter Weise werden einige der Bücher des ehemals durchaus breit gelesenen Schriftstellers Stefan Andres nun neu aufgelegt, unter anderem auch dieser autobiographisch angehauchte Roman, eines seiner ehemals meistverkauften Bücher. Eine Erinnerung an Zeiten, die unendlich weit zurück zu liegen schienen, die aber durchaus in der ein oder anderen... – weiterlesen (Rezension vom 14. März 2011)
 
Friedrich Ani: Durch die Nacht, unbeirrt Friedrich Ani (Biografie): Durch die Nacht, unbeirrt
Andreas Kettelbach ist als Polizei-Reporter zu einem Leichenfund unterwegs. Plötzlich steht er dem 14-jährigen Mingo gegenüber, der in einem Baum sitzt. Wäre Kettelbach nicht aufgetaucht, hätte Mingo sich das Leben genommen. Mingo wächst inmitten einer Clique von jugendlichen Getto-Gangstern in München-Neuaubing auf. Als krasser Einzelgänger passt er schlecht zu den anderen unangepassten Gestalten:... – weiterlesen (Rezension vom 23. August 2006)
 
Friedrich Ani: German Angst Friedrich Ani (Biografie): German Angst
Ganz Deutschland ist im Bann skandinavischer Krimi-Autoren. Nur südlich der Donau leistet Friedrich Ani mit seinem Kommissar Tabor Süden Widerstand gegen die nordeuropäische Übermacht. München im Jahr der Sonnenfinsternis und der Unterschriftensammlung der CSU gegen die doppelte Staatsbürgerschaft: Süden ist zu Fuß in der Stadt unterwegs und kann die 14-jährige Lucy in letzter Minute vor einem heranrasenden... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2004)
 
Friedrich Ani: Gottes Tochter Friedrich Ani (Biografie): Gottes Tochter
Hätte ich gleich gemerkt, dass die Liebesgeschichte im Stil "Romeo und Julia in Deutschland" ein Süden-Krimi ist, hätte ich eher danach gegriffen. Krimi-Leser sind Gewohnheitstiere und hängen an ihren Lieblings-Reihen. Die 18-jährige Julika lernt im trostlosen Familien-Weihnachtsurlaub Rico aus Rostock kennen und verliebt sich in ihn. Als Julika später spurlos verschwindet, reist Kommissar... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2004)
 
Friedrich Ani: Wer lebt, stirbt Friedrich Ani (Biografie): Wer lebt, stirbt
Hauptkommissar Jonas Vogel von der Münchener Kriminalpolizei, die Hauptfigur in Friedrich Anis neuer Krimi-Reihe, und seine Kollegin Yvonne Pabst ermitteln im Fall eines ermordeten Personenschützers. Falk Sieger, der mit seinem Kollegen Jens Schulte eine gemeinsame Firma führte, wurde von seiner Freundin Katja tot aufgefunden. Kurz nach Beginn der Ermittlungen im Fall Sieger meldet die Kanzlei Opitz,... – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2007)
 
 Anonymus: Das verbotene Buch Anonymus: Das verbotene Buch
"Das verbotene Buch" aus dem riva-Verlag listet mit viel Humor zahlreiche auch in der Praxis "beliebte", meist mehr oder weniger illegale Wege auf, an Geld zu kommen oder selbiges zu sparen. Der Autor bleibt sicherheitshalber gleich anonym. Als "Ratgeber" für Möchtegernkriminelle kann das Buch meiner Meinung nach zum Glück eher nicht verwendet werden, aber für eine unterhaltsame... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2010)
 
Rudi Anschober: Das grüne Wirtschaftswunder Rudi Anschober: Das grüne Wirtschaftswunder
In der ganzen Debatte um den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie der deutschen Bundesregierung, der in unseren Nachbarländern, insbesondere in Frankreich und in Tschechien für sehr große Empörung gesorgt hat, ist die vor wenigen Tagen durchgeführte Volksabstimmung der Italiener, die sich mit Mehrheit gegen die Atomenergie ausgesprochen haben, fast untergegangen. Völlig vergessen hingegen ist ein... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juni 2011)
 
Jeffrey Archer: Das letzte Plädoyer Jeffrey Archer: Das letzte Plädoyer
Monte Christo heute Wer dem Klappentext des Buches vertraut und einen Rachethriller erwartet, in dem entweder 12 Geschworene nacheinander ermordet werden oder die Zeugen der Anklage vom Verurteilten in kalter Manier ausgeschaltet werden, der wird in der Geschichte eine Enttäuschung erleben. Einen "Justizthriller" moderner Machart, wie es auf der Rückseite des Buches angekündigt wird,... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2011)
 
Philip Ardagh: Schlechte Nachrichten Philip Ardagh: Schlechte Nachrichten
"Hurra, der dritte und damit leider letzte Teil der "Eddie Dickens"-Trilogie ist endlich da" - Nun ja, so würde man zumindest nach der Lektüre der ersten zwei Teile reagieren, wenn man den seit dem Sommer 2004 erhältlichen Band "Schlechte Nachrichten" im Kinderbuchregal findet. Eddie soll nach Amerika reisen, um dort bei einer Zeitung, an denen die Familie Anteile hält,... – weiterlesen (Rezension vom 05. November 2004)
 
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