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Joan Aiken: Fanny und Scylla oder die zweite Frau Joan Aiken: Fanny und Scylla oder die zweite Frau
Fanny heiratet mit 16 Jahren den alten Thomas Paget, einen widerwärtigen und grausamen alten Witwer, der Fanny nur wegen ihrer Jugend geheiratet hat. Fanny erlebt eine unliebsame und missgünstige Zeit, auch seine Stieftöchter, wovon zwei paar Jahre älter sind als Fanny und die kleine Patty mögen sie nicht wirklich. Fanny steht in der Familie hervor wie ein bunter Hund. Ihre Gutmütigkeit, Sanftheit... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2009)
 
Isabel Allende: Das Geisterhaus Isabel Allende: Das Geisterhaus
Allende verarbeitet in "Das Geisterhaus" einen Teil ihrer eigenen Geschichte, es ist auch der 1.Teil einer Trilogie, bestehend aus "Das Geisterhaus", "Von Liebe und Schatten" und "Eva Luna". In "Das Geisterhaus" fand ich eine bunte, tiefgründige und fantasievolle Welt, in der nichts fehlte. Angefangen von Magie, Esoterik, Liebe, Hass, Eifersucht,... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2010)
 
Isabel Allende: Inés meines Herzens Isabel Allende: Inés meines Herzens
Im 16.Jhd. macht sich Inés Suarez auf nach Südamerika, das gerade dabei ist von den Spaniern entdeckt zu werden. Auf der Suche nach ihrem Noch-Mann, lernt Inés Pedro de Valdivia kennen, einen Feldherrn, dem sie auf die Eroberung Chiles begleitet. Es ist ein brutales Unterfangen, eine jede Entdeckung durch die Spanier ist getränkt von Blut der Indios, die für den Eroberungswahn der Spanier herhalten... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2010)
 
Eva-Maria Altemöller: Herzensdinge Eva-Maria Altemöller: Herzensdinge
Zu Anfang betont Altemöller, dass das kein Ratgeber sein soll, denn davon halte sie nichts, aber mal ehrlich, was anderes ist es nicht. Sie gibt vielleicht nicht genaueste Anweisungen, wie man was angehen sollte um das best-mögliche Resultat zu erreichen, aber sie gibt Ratschläge, besser gesagt ihre Großeltern, vor allem aber ihre Großmutter Sophie, eine Tausendsasser. Diese ist eine begnadete... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2008)
 
Jane Austen: Frederic und Elfrida Jane Austen: Frederic und Elfrida
Jane Austen war zwischen 12 und 15 Jahrem alt, als sie "Frederic und Elfrida" geschrieben hat. Da frag ich mich, wie kann ein so junges Mädchen schon so zynisch sein? Frederic und Elfrida, die sich ähneln wie Zwillinge, heiraten schlussendlich, weil Elfrida beobachtet, wie Frederic Gefallen an einem 18jährigen Mädchen findet. Jahrelang waren sie eher passiv gegenüber eine Heirat eingestellt.... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2008)
 
Jurek Becker: Bronsteins Kinder Jurek Becker: Bronsteins Kinder
Hans entdeckt, dass sein Vater mit 2 anderen Männern einen ehemaligen KZ-Aufseher in einem Waldhäuschen gefangen hält. Was soll er tun? Hat er nicht Verständnis aufzubringen? Ist es nicht recht, dass DIE mal spüren sollen, wie das ist im eigenen Urin und ohne Nahrung dahin zu siechen? Hans denkt nicht so. Er kann das Trauma, das sein Vater erlebt hat, das seine Schwester in die Psychiatrische... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2008)
 
Simon Beckett: Die Chemie des Todes Simon Beckett (Biografie): Die Chemie des Todes
David Hunter, eine Londoner forensischer Anthropologe, den ein traumatisches Familiedrama aus seinem alten Leben ins verschlafene Manham flüchten lässt. Dort arbeitet in der ländlichen Anonymität in einer Hausarztpraxis mit Henry. Er ist schon 3 Jahre in Manham und fühlt sich noch immer wie ein Fremder, als eine weibliche stark verweste Leiche im Wald gefunden wird. Wer ist sie und WER ist der... – weiterlesen (Rezension vom 19. Mai 2008)
 
Simon Beckett: Kalte Asche Simon Beckett (Biografie): Kalte Asche
Dr. Hunter ist am Weg nach London, zu Jenny, die er schon oft genug vertröstet hat. Doch er muss ihr wieder absagen. Er muss nach Runa, einem abgelegenen Inseldörfchen. Es wurde eine verbrannte Leiche gefunden. Hunter ist nicht begeistert. Doch dort angekommen, lassen ihn die Überreste nicht unbeeindruckt. Der Finder der Leiche ist ein pensionierter Polizist. Langsam verstärkt sich der Eindruck... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2008)
 
Giaconda Belli: Waslala Giaconda Belli: Waslala
Melissandra lebt mit ihrem Großvater in Faguas abgeschlossen von der restlichen Welt in einer Idylle. In Faguas selbst herrscht Ausnahmezustand, seit dem das Land abgeschottet wurde wegen einer Erkrankung. Alles, was sie an Dingen bekommen geschieht über Schmugglerringe oder aus den Mülllieferungen. Der Lebensrhythmus ist ein anderer, die Ziele verschieden gesteckt. Melissandra begibt sich mit... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2009)
 
Ingmar Bergman: Einzelgespräche Ingmar Bergman: Einzelgespräche
Anna, verheiratet mit Henrik, beichtet ihrem Pfarrer, dass sie seit geraumer Zeit eine Affäre mit Tomas, einem Theologiestudenten, unterhalte und nicht gedenke, Henrik davon in Kenntnis zu setzen. Sie habe endlich etwas gefunden, was sie frei mache und das wolle sie sich nicht nehmen lassen. Doch sie verrät sich gegenüber Henrik, als sie dessen Annäherungsversuche immer wieder abwehrt und so... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2012)
 
Giovanni Boccaccio: Das Dekameron Giovanni Boccaccio: Das Dekameron
7 junge Damen und 3 junge Herren fliehen vor den Grauen der Pest im Jahre 1348 aus Florenz in ein nahe gelegenes Landhaus. Um sich das Leben dort schön und müßig zu gestalten, erzählen sich diese 10 Personen an 10 Tagen jeden Tag 10 Geschichten. Jeden Tag wird ein König oder eine Königin erkoren, die bestimmen darf, worum es sich in den erzählten Geschichten handeln soll, z.B. Geschichten von... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2008)
 
Heinrich Böll: Irisches Tagebuch Heinrich Böll (Biografie): Irisches Tagebuch
Heinrich Böll und seine Familie liebten Irland, und dieses Buch handelt von seinen Eindrücken, die er in den Jahren 1954-1955 gewonnen hat und erlaubt dem Leser einen Einblick in die andersartigen aber nichts desto trotz bezaubernd-schrulligen Traditionen der grünen Insel, das unter Einwohnerknappheit trotz hoher Geburtenzahlen leidet. Er zieht gerne Vergleichen zwischen dem Deutschland in der... – weiterlesen (Rezension vom 29. September 2007)
 
Stephen Booth: Kühler Grund Stephen Booth: Kühler Grund
England, Peak Distrikt, Dienststelle E. Laura Vernon, 15, wird tot im Gebüsch gefunden. Ben Cooper wird auf den Fall angesetzt, samt der neuen Kollegin Diane Fry. Wer hat Laura getötet und warum? War es Harry Dickinson, dessen Hund einen ihrer Turnschuhe gefunden hat, sagt er die Wahrheit, verbirgt er was? Harry lässt sich nicht in die Karten schauen, seine Ruhe und Wortkargheit bringt die Polizisten... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2008)
 
Martina Borger, Maria Straub: Kleine Schwester Martina Borger, Maria Straub: Kleine Schwester
Lilly ist ein glückliches Mädchen, bis ihre Eltern beschließen, sie wollen noch ein 2. Kind. Doch auf natürlichem Weg schaffen sie es nicht und so nehmen Ela und Carl Lotta in Pflege. Das Kind sollte die Familie rund machen und vollends glücklich. Doch es kommt anders. Lotta hatte nie den Start, den man einem kleinen Kind wünscht. Ela, Carl und Lilly können mit der Last nicht umgehen, Ela ist... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2008)
 
Ray Bradbury: Fahrenheit 451 Ray Bradbury: Fahrenheit 451
F 451 = 232°C, die Temperatur bei der Papier verbrennt Guy Montag ist Feuerwehrmann, dem es ein Lächeln auf die Lippen spielt, wenn er Häuser und v.a. die Bücher darin in Flammen aufgehen sieht und das Kerosin die Luft verhüllt. Doch seine Welt bekommt Risse als er Clarisse trifft, eine fast 17jährige, die sich selbst am merkwürdig charakterisiert und alles mit einem "Warum" befragt.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2008)
 
Gwen Bristow: Melodie der Leidenschaft Gwen Bristow: Melodie der Leidenschaft
Wir schreiben die Jahre 1848- 1849, auf Sutters Grund in Kalifornien wurde Gold gefunden! Da die Rechtslage in Kalifornien ungeklärt ist, man weder zu Mexiko noch zur Union gehört, darf jeder überall nach Gold suchen und dieses behalten. Als der Fund von Gold in den Osten durchdringt, gerät alles aus den Fugen. Sämtliche Ostler lassen alles liegen und stehen und ergattern sich eine Passage in... – weiterlesen (Rezension vom 03. Januar 2008)
 
Gwen Bristow: Morgen ist die Ewigkeit Gwen Bristow: Morgen ist die Ewigkeit
Anfang der 40er Jahre, der Zweite Weltkrieg ist im vollen Anfang der 40er Jahre, der Zweite Weltkrieg ist im vollen Gange und die ersten amerikanischen Männer machen sich auf das Einrücken gefasst, darunter auch Dick, Sohn von Elizabeth. Elizabeth plagen Ängste, über die sie nicht sprechen kann. Schon mal hat sie jemanden, ihren ersten Ehemann, an den Krieg verloren, Arthur, ihre große Liebe.... – weiterlesen (Rezension vom 06. Januar 2008)
 
Elias Canetti: Die Stimmen von Marrakesch Elias Canetti: Die Stimmen von Marrakesch
Elias Canetti fährt mit einer Filmcrew für eine Woche nach Marrakesch (Marokko). Hier erlebt viel Skurriles und sieht Einzigartiges. Dieser kurze Roman ist eine Sammlung seiner interessantesten Begebenheiten, wie zum Beispiel das Schicksal der Kamele, wie zum Schlächter gebracht werden. Sein Eindruck vom Judenviertel Mellah, seine Begeisterung für einen bestimmten Platz, der bei Tag turbulent und... – weiterlesen (Rezension vom 16. Januar 2008)
 
Alex Capus: Eine Frage der Zeit Alex Capus: Eine Frage der Zeit
Rüter, Wendt und Tellmann bekommen 1913 den Auftrag ein Schiff zu bauen, dass man dann wieder in seine Einzelteile abbaut um es dann in Deutsch- Ostafrika wiederum aufzubauen, wo es seinen Dienst verrichten soll. Die 3 Männer machen sich als auf einen beschwerlichen Weg von Norddeutschland über Daressalam zum Tanganikasee, wo der Götzen zusammengebaut werden soll. Rüter, Wendt und Tellmann... – weiterlesen (Rezension vom 03. August 2008)
 
Willa Cather: Lucy Gayheart Willa Cather: Lucy Gayheart
Lucy Gayheart ist ein kurzweiliger aber sehr sympathischer Roman. Lucy ist ein junges und beliebtes Mädchen aus einem kleinen Ort in Amerika, das sich allein nach Chicago begibt um dort Klavier zu studieren. Sie ist eine talentierte Schülerin und bekommt die Möglichkeit die Proben eines berühmten Sängers, namens Sebastian, zu begleiten. Das junge und noch unerfahrene Mädchen verliebt sich in... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juli 2009)
 
Amit Chaudhuri: Ein Sommer in Kalkutta Amit Chaudhuri: Ein Sommer in Kalkutta
Joy, von seiner Frau Amala geschieden, fliegt mit seinem Sohn Bonny, 8 Jahre, jedes Jahr von Amerika nach Kalkutta zu seinen Eltern, einem pensionierten Admiral und seiner stillen Frau. Joy hat die Scheidung noch nicht völlig verkraftet und hofft in Kalkutta Ablenkung zu finden und sich damit abzufinden, dass seine Frau mit einem Gynäkologen zusammen ist. Joy ist Professor für Wirtschaft auf... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2007)
 
Paulo Coelho: Der Zahir Paulo Coelho: Der Zahir
Eine Frau verlässt ihren Mann, der glaubt, seine Frau zu kennen und sie zu lieben. Erst durch die Auseinandersetzung mit einem anderen Mann (Mikhail), der in einer Gruppe ist, die die pure Liebe sucht gewinnt er ein neues Bild seiner Frau, aber auch ein anderes Bild über das Leben, Beziehungen, Trennungen und die Liebe an sich. Der allmächtige Zahir, der ihn zu erdrücken scheint, wird kleiner und... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juni 2008)
 
Paulo Coelho: Die Hexe von Portobello Paulo Coelho: Die Hexe von Portobello
Die Geschichte der Entwicklung einer "modernen Hexe" von P. Coelho, die plötzlich verschwindet. Verschiedene Menschen, denen Athena begegnet und die sie bzw. von denen sie beeinflusst wurde ist, erzählen ihre Sichtweise des Lebens und der Eigenschaften, die Athena ausmachen. Dabei werden die Fähigkeiten Athenas nicht von allen geschätzt und anerkannt, vielen machen sie Angst. Die gesamte... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juni 2008)
 
 Colette: Claudine erwacht Colette: Claudine erwacht
Claudine erwacht ist der 1.Teil von 4 Romanen über Claudine. Diese Geschichte spielt Anfang des letzten Jahrhunderts von einem Ich-Erzähler berichtet. Claudine führt diese Geschichte in Form eines Tagebuchs Claudine, 15 Jahre alt, Tochter eines "Schneckenmanns" (wirklich viel mehr erfährt man auch nicht) steht mit anderen Mädchen, die ihrer Meinung nach unter ihrer Würde sind,... – weiterlesen (Rezension vom 01. Oktober 2007)
 
Josef Conrad: Herz der Finsternis Josef Conrad: Herz der Finsternis
Seeman Marlow erzählt von einer Reise ins Innere Afrika (Herz der Finsternis) und seine Bekanntschaft mit dem Elfenbein"jäger" Kurtz. Entweder liegt es an der Übersetzung oder es ist einfach zu hoch für mich. Nur marginal verstehe ich worum es geht, was aber klar rüber kommt und den Leser mit Entsetzen packt, ist die Grausamkeit des Kolonialismus. Wir lesen von sterbenden Afrikanern,... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2008)
 
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