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Dieter Bohlen: Nichts als die Wahrheit Dieter Bohlen: Nichts als die Wahrheit
"Vor jedem Erfolg kommt der zehntausendfache Misserfolg. Erfolg ist die Ausnahme, Misserfolg die Regel. Auf dem Weg zum Erfolg wirst du tausendmal fallen, wichtig ist, dass du tausendundeinmal wieder aufstehst. Vergiss das nie!" (Originalauszug aus dem Buch) Ich war noch nie ein großer Dieter Bohlen Fan. Aufgewiegelt von der Bild-Zeitung mit den Vorabveröffentlichungen habe ich mir dann... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt
Ein Mord wird angekündigt. Er wird Freitag, den 29. Oktober, um 6 Uhr 30 abends in Little Paddocks verübt. Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Eine zweite Aufforderung erfolgt nicht. Diese Annonce erschien in der Chipping Cleghorn Gazette, dem Dorfblatt von Chipping Cleghorn. Vor gut 70 Jahren war es in England üblich ein Mord-und-wer-ist-der-Mörder-Spiel als Event... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2004)
 
Paulo Coelho: Der Zahir Paulo Coelho: Der Zahir
Der islamische Begriff "Zahir" bezeichnet jemand oder etwas das, wenn man es einmal gesehen oder berührt hat, nie mehr vergisst und ständig daran erinnert wird, schlimmstenfalls besessen wird bis zur Ausweglosigkeit. Der neue Roman von Coelho befasst sich mit dem Verlassenwerden. Erzählt wird in der Ich Form und es beginnt eigentlich mit dem verheerenden Ende einer Liebe. Der Erzähler... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2005)
 
Richard Dooling: Das Tagebuch der Eleonor Druse Richard Dooling: Das Tagebuch der Eleonor Druse
Das Kingdom Hospital hat eine schaurige Vergangenheit. Es wurde auf den Trümmern einer alten Textilfabrik aufgebaut und brannte 1969 bis auf die Mauern nieder. Danach wurde es wiederhergestellt und seit dieser Zeit ereignen sich seltsame Todesfälle. Eleanor Druse, Professorin für Parapsychologie und außersinnliche Wahrnehmungen, wird in das Hospital gerufen. Eine alte Freundin, Madeline, liegt... – weiterlesen (Rezension vom 31. August 2004)
 
Erich Hackl: Die Hochzeit von Auschwitz Erich Hackl: Die Hochzeit von Auschwitz
Eine wohl außergewöhnlich erzählte und wahre Begebenheit. Eine Liebesgeschichte mitten im 2. Weltkrieg. Rudi Friedl, der Widerstandskämpfer, sitzt in Auschwitz ein. Kurz vor Ende des Krieges erhält er, nach langwieriger Antragsstellung, den Bescheid, dass er seine Verlobte Marga Ferrer heiraten darf und dass seine Verwandten ebenfalls Zutritt zum Vernichtungslager am Tag der Trauung haben. Einen... – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2004)
 
Helga Hegewisch: Die Windsbraut Helga Hegewisch: Die Windsbraut
Das Buch erzählt die Epoche einer Familie von Schiffsbauern aus Hamburg zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert. Es schildert wie Männer besessen Ihre Besitztümer verteidigen und Frauen in Abhängigkeit geraten. Kurz: ein Buch über Verrat, Gewalt, Aufbruch, Tod und Neubeginn. Helga Hegewisch lebt in Berlin. Zu ihren größten Erfolgen zählen "Die Totenwäscherin" oder "Lauf, Lilly... – weiterlesen (Rezension vom 28. April 2004)
 
Helga Hegewisch: Lauf, Lilly, lauf Helga Hegewisch: Lauf, Lilly, lauf
Plötzlich sind die Flugzeuge über ihnen, offenbar hat niemand sie kommen hören. Es knallt und kracht. Ruckartig kommt der Wagen zum Stehen. "Lauf, Lilly, lauf, so schnell du kannst!" Und das tut sie. kein einziges Mal dreht sie sich um. Sie rennt und rennt, quer durch den Wald, sie denkt nichts, sie weiß nicht einmal, dass sie rennt, sie ist wie ein Fahrzeug ohne Fahrer, immer geradeaus,... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Willi Heinrich: Jahre wie Tau Willi Heinrich: Jahre wie Tau
Willi Heinrich beschreibt in seinen über 30 veröffentlichen Büchern immer wieder Grenzsituationen, in die Menschen kommen können. "Jahre wie Tau" beschreibt die Nachkriegszeit um 1950. Erzählt wird von drei Männern, die aus dem Kriege kamen, die sich die Freundschaft erhalten möchten, die sie dort begründeten. Dies scheint fast unmöglich, denn die drei Männern lieben eine Frau und... – weiterlesen (Rezension vom 28. April 2004)
 
Willi Heinrich: Steiner - Das eiserne Kreuz Willi Heinrich: Steiner - Das eiserne Kreuz
Der im Jahre 1955 erstmals veröffentlichte Roman von Willi Heinrich zeigt deutlich, wie sinnlos vernichtend ein Krieg ist. Im Endstadium, als der Sieger längst entschieden ist, werden noch sinnlos Menschen verheizt. Hierarchien werden erkämpft, durch Vitamin B sichere gehobene Posten ergaunert und ohne, findet man als Kanonenfutter Verwendung. Unteroffizier Steiner, ein tapferer Krieger, unerbittlich... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Katy Karrenbauer: Was geht bleibt Katy Karrenbauer: Was geht bleibt
Katy Karrenbauer ist für mich der beste Beweis, dass es auch noch gute deutsche Entertainer gibt. Sie ist die Walter aus dem Frauenknast bei RTL, hat schon mehrere erfolgreiche Lieder veröffentlicht und der mir vorliegende Gedichtband ist eine Glanzleistung ihres Tuns. Mit 13 fing sie an, Überlegungen aufzuschreiben, allerdings nicht nach dem Motto: Reim dich auf Teufel komm raus. Mein Lieblingsgedicht... – weiterlesen (Rezension vom 05. November 2002)
 
Francois Lelord: Hectors Reise Francois Lelord: Hectors Reise
Hector ist von Beruf Psychiater. Nach einigen Jahren fragt er sich, ob er wohl den richtigen Beruf habe. Stunde für Stunde, den Patienten den richtigen Weg weisen und selbst den eigenen nicht finden. Hector begibt sich auf die Suche nach dem Glück. Er geht auf Weltreise. In vielen Ländern kommt er mit den verschiedensten Menschen ins Gespräch. Immer dann, wenn er das Glück durch Lektionen begriffen... – weiterlesen (Rezension vom 31. August 2004)
 
Henning Mankell: Mörder ohne Gesicht Henning Mankell: Mörder ohne Gesicht
Ein Mann erwacht morgens aus seinem Schlaf und bemerkt, dass heute etwas anders ist als sonst. Er sieht aus seinem Schlafzimmerfenster direkt zu seinem Nachbar. Ein sonderbares Gefühl veranlasst ihn zum Nachbar zu gehen. Dort entdeckt er ein zerbrochenes Fensterglas. Im Haus selbst wurde der Nachbar ermordet und die Ehefrau liegt schwer verletzt gefesselt am Boden. Er ruft die Polizei und nun kommt... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2004)
 
Damien Lewis, Mende Nazer: Sklavin Damien Lewis, Mende Nazer: Sklavin
Diese aufschlussreiche Autobiografie von Mende ist ein außerordentlicher Rapport Ende des 20. Jahrhunderts, wohlgemerkt. Mende kommt aus einem Nuba Bergdorf im Sudan. Sie schildert ihre glückliche Kindheit bis ihr Dorf von den Mudschaheddin überfallen und gebrandschatzt wurde. Die Mädchen und Jungen wurden vergewaltigt, verschleppt und versklavt. Sie treffen auf eine andere Welt. Vom nichts in... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Ingrid Noll: Falsche Zungen Ingrid Noll: Falsche Zungen
25 zumeist geistreiche Kurzgeschichten, davon 4 Erstveröffentlichungen. Die anderen Geschichten wurden in den vergangenen Jahren in Zeitungen, sowie Zeitschriften oder aber in Pocketausgaben 7,5x 11,5 cm veröffentlicht. Sehr zu empfehlen ist unter anderem in dem Kapital Lausige Liebhaber die Geschichte Sekretärinnen. Hier wird die Liebschaft zwischen Sekretärin und Chef geschildert, die mit der... – weiterlesen (Rezension vom 31. August 2004)
 
Ingrid Noll: Rabenbrüder Ingrid Noll: Rabenbrüder
"Rabenbrüder" ist die Geschichte einer Familie mit dunkler Vergangenheit. Es wird gemordet, mehrere Tote, aber nicht geschlachtet. Im Roman geht die Autorin mehr auf Familien-, Freundschafts- und Alltagsprobleme ein, als auf die eigentliche Morde selbst, was zu Spannung führen würde. Ich mag den schwarzen Humor und die gut durchdachten Handlungen, sowie die Glaubwürdigkeit und das Nachvollziehen... – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2004)
 
Otfried Preussler: Bei uns in Schilda Otfried Preussler: Bei uns in Schilda
Wer hätte schon gewußt, dass die Bürger von Schilda einst gescheite Leute waren und bei Kaiser, Könige und Fürsten bezahlte Ratgeber waren. Es gibt allerdings einen guten Grund, weshalb die Bürgen dumm wurden und vermutlich auch blieben. Jeremias Punktum hält als Stadtschreiber das Geschehen der Bürger in seiner Chronik fest. Hierin erfährt man die Streiche der Schildbürger. – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2004)
 
Joyce Reardon: Das Tagebuch der Ellen Rimbauer Joyce Reardon: Das Tagebuch der Ellen Rimbauer
"...Verschwommen sah ich die ledergebundenen Bücher in ihren Regalen, die vom Boden bis zur Decke reichen, die Buntglaslampe, die ich in Venedig gekauft habe, den Teppich aus Konstantinopel... All das und noch viel mehr würde ich ohne zögern für ein kleines Zeichen hergeben, wenn ich nur wüsste, dass meinem Kind nichts Schlimmes zugestoßen ist. Ich geb alles für mein Kind - wenn es sein... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Arthur Schnitzler: Traumnovelle Arthur Schnitzler: Traumnovelle
Früher oder später nach langem Beisammensein einer Lebensgemeinschaft, tritt trotz allem Abwehren, der Alltag ein. Schnitzler beschreibt in seinem Buch Traumnovelle eben diese Alltagsgeschichte. Sie wird dadurch vertieft, indem er den Ehemann Fridolin seine Träume leben lässt, währenddessen die Ehefrau Albertine lediglich ihr Leben träumen. – weiterlesen (Rezension vom 31. August 2004)
 
Elke Heidenreich, Bernd Schroeder: Rudernde Hunde Elke Heidenreich, Bernd Schroeder: Rudernde Hunde
Die klug verpackten Alltagsgeschichten sind mal humorvoll, mal melancholisch, jedoch immer brillant erzählt, geistreich und hintergründig. Das große Highlight: Eine Liebesgeschichte mit ungewöhnlichem Ausgang und Ingvar Kamprad aus Elmtarysd in Agunnaryd eine Hommage an IKEA. Rudernde Hunde macht Freude am Lesen. – weiterlesen (Rezension vom 09. Januar 2003)
 
Johannes Mario Simmel: Das geheime Brot Johannes Mario Simmel: Das geheime Brot
Johannes Mario Simmel veröffentlichte 1950 dieses Buch. Es ist ein modernes Märchen über die Nachkriegszeit. Der Kriegsheimkehrer Jakob Steiner findet seine Heimatstadt Wien zerstört vor. Seine Frau und seine Tochter starben bei einem Bombenangriff. Er ist allein hat kein Zuhause und keine Arbeit mehr. Ihm fehlt der Glaube und die Zuversicht an die Gegenwart. Völlig verzweifelt möchte er sein... – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2004)
 
Johannes Mario Simmel: Wir heißen euch hoffen Johannes Mario Simmel: Wir heißen euch hoffen
Wieder hat sich Simmel einem Thema gewidmet das zur damaligen Zeit, wie auch heute an Aktualität nicht verliert - Suchtdrogen. Es wurde 1980 veröffentlicht und schildert 4 Jahrzehnte. Die Hauptfigur Lindhout ist ein junger Wissenschaftler während des zweiten Weltkrieges. Er wird aus seinem Laboratorium herausgerissen hinein in einen endlosen verheerenden Krieg und in späteren Jahren wird er konfrontiert... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2004)
 
Martin Walser: Tod eines Kritikers Martin Walser: Tod eines Kritikers
An einem kalten Morgen wird beim Fahrzeug von André Ehrl-König sein Kaschmirpulli gefunden, der durch und durch mit seinem Blut befleckt ist. Ehrl-König ist ein berühmter Buchkritiker, mit eigener TV Sendung, der bei der Party eines Verlegers eingeladen worden war. Trotz seiner demütigenden Kritik an einem "Hausautor" wurde er vom Verlag eingeladen. Am gleichen Abend wird ihm gegenüber... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Rolf Zacher: Endstation Freiheit Rolf Zacher: Endstation Freiheit
Der ewige Rebell Zacher wurde 1941 in Berlin geboren. Fasziniert gleitet man ohne Punkt und Komma durch sein Leben. Vorbei an seiner beschwerlichen Kindheit, seinem beruflichen Erfolg in den 70er Jahren, den privaten sozialen Abstieg. 1969 hatte er einen schlimmen Unfall mit dramatischen Folgen. Die starken Schmerzen konnte er nur durch Heroin betäuben, da kein Schmerzmittel mehr half. Anfang der... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
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