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John Kelly (Illustrator), Annegret Hunke-Wormser (Übersetzerin), Mary Pratt, Richard Pratt: Nicht spülen! John Kelly (Illustrator), Annegret Hunke-Wormser (Übersetzerin), Mary Pratt, Richard Pratt: Nicht spülen!
Auf dem knallbunten Cover kommt die tierische "Häufchenbande" mit Helm und Grubenlampe bewaffnet und reichlich verdreckt aus einer Kloschüssel geklettert, zurück aus einer ganz besonderen Welt. Doch der deutsche Untertitel "Eine Expedition ins Klo" ist leicht irreführend, denn man erfährt nichts über Toiletten, Kanalisation oder Kläranlagen, sondern so viel Wissenswertes... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2014)
 
Tamara Bach: Marsmädchen Tamara Bach: Marsmädchen
"Marsmädchen" ist der erste Jugendroman der jungen Autorin Tamara Bach - und trotzdem nicht überzeugender als andere Erstlingswerke. In die Klasse der fünfzehnjährigen Miriam, die zu Beginn des "Marsmädchens" ziemlich gelangweilt wirkt - kommt eine Neue: Laura. Mit ihr freundet sie sich direkt an und findet in ihr eine viel bessere Freundin als in Suse und Ines. Zusammen machen... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juni 2004)
 
S. A. Bodeen: Überleben S. A. Bodeen: Überleben
Der Bunker, den Elis Vater für den Fall eines Nuklearschlags gebaut hat, erstreckt sich drei Stockwerke tief in die Erde. Der Millardiär Yanakakis scheint an alles gedacht zu haben. Sorgfältig ausgesuchte Vorräte, selbst erzeugtes Gemüse und Nutztiere sollen die Eltern und ihre drei Kinder 15 Jahre lang versorgen, bis sie die Einstiegsluke öffnen und sich wieder an die Erdoberfläche wagen können.... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2011)
 
Kirsten Boie: Alhambra Kirsten Boie: Alhambra
Boston, Kadir und Tukan sind gemeinsam mit Spanisch-Schülern verschiedener Klassenstufen auf Klassenfahrt in Granada. Boston, "voll der Professor", ist einer der jüngsten der Gruppe. Seinen Vornamen trägt Boston als Erinnerung an den Studienaufenthalt seiner Mutter in den USA und an seinen amerikanischen Vater, den der Junge noch nie getroffen hat. Vor einem Antiquitätenladen entdeckt... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2008)
 
Kirsten Boie: Skogland Kirsten Boie: Skogland
Wer behauptet, man könne kein politisches Buch schreiben, welches auch Jugendliche mitreißt, der täuscht. Kirsten Boie stellt das nämlich mit ihrem Roman "Skogland" in bester Manier unter Beweis. Ein Werk, das mitreißt, das verzaubert, das spannend ist und das man kaum aus der Hand legen mag, hat man die ersten Seiten erst gelesen. Kirsten Boie erzählt ihre Geschichte in zwei Handlungssträngen,... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2006)
 
Suzanne Collins: Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele Suzanne Collins: Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele
Durch Kriege und Naturkatastrophen sind die USA vollkommen zerstört. Aus ihren Trümmern ist Panem entstanden, das sich in zwölf Distrikte teilt und von einer unerbittlichen Regierung geführt wird. Alljährlich finden dort ganz besondere Spiele statt, die im ganzen Land übertragen werden und für die jeder Distrikt zwei Jugendliche abstellen muss. Die Regeln sind grausam und einfach: Nur einer... – weiterlesen (Rezension vom 19. März 2012)
 
Kristin Dahl, Sven Nordqvist: Zahlen, Spiralen und magische Quadrate. Mathe für jeden Kristin Dahl, Sven Nordqvist: Zahlen, Spiralen und magische Quadrate. Mathe für jeden
"Das ist alles mehr oder weniger geistige Spielerei" pflegte mein Mathematiklehrer die Frage nach dem Sinn von Mathematik zu beantworten. Aus dieser geistigen Spielerei haben Kristin Dahl und der Petterson-und-Findus-Zeichner Sven Nordqvist ein faszinierendes Mathematik-Buch für Kinder geschaffen. "Denk doch genau andersrum", fordert Kristin Dahl ihre Leser auf, "du brauchst... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juni 2008)
 
C.J. Daugherty: Night School - Du darfst keinem trauen C.J. Daugherty: Night School - Du darfst keinem trauen
Nach mehreren Vorfällen an ihrer alten Schule wird die fünfzehnjährige Allie von ihren Eltern nach Cimmeria geschickt. Das altehrwürdige Internat soll ihr Vernunft und die Einhaltung von Regeln beibringen und ihr helfen, über einen schweren Verlust hinwegzukommen, da ihr Bruder Christopher spurlos verschwunden ist. Schon kurz nach ihrer Ankunft schließt sie Freundschaft mit dem Mädchenschwarm... – weiterlesen (Rezension vom 08. August 2013)
 
Brian Doyle: Boy O'Boy Brian Doyle: Boy O'Boy
Martin O'Boy, genannt Boy O'Boy, kann nicht nur an sich selbst denken. In den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs sind die Männer aus Ottawas Papineau-Street bei der kanadischen Armee und Jungen geben schon mal ein falsches Geburtsdatum an, um Soldat werden zu können. Martins Mutter rechnet jeden Tag mit der Geburt ihres jüngsten Kindes. Phil, Martins schwer behinderter Zwillingsbruder, braucht... – weiterlesen (Rezension vom 07. Mai 2008)
 
Philip Kerr: Die Kinder des Dschinn - das Akhenaten-Abenteuer Philip Kerr: Die Kinder des Dschinn - das Akhenaten-Abenteuer
Was ist heutzutage normal? Bis vor einigen Jahren hätte man für den Beginn des neuen Jahrtausends sicherlich nicht einen Hype von Zauberromanen vorausgesagt, aber Harry Potter hat die Jugendliteratur-Landschaft mächtig auf den Kopf gestellt. Nicht mehr Hanni und Nanni, Die drei??? oder TKKG sind die gefragten Jugendbücher, nein, Bücher von Eoin Colfer und Rowling stehen auf den Leselisten. Der... – weiterlesen (Rezension vom 07. Mai 2005)
 
Philip Kerr: Die Kinder des Dschinn - das Akhenaten-Abenteuer Philip Kerr: Die Kinder des Dschinn - das Akhenaten-Abenteuer
Der Schotte Philip Kerr hat sich als Thrillerautor einen Namen gemacht. Unter seinem Pseudonym P. B. Kerr hat er nun den ersten Teil einer Kinderbuchtrilogie geschrieben, deren Filmrechte sich Steven Spielberg gesichert hat. Die Kinder des Dschinn sind die Geschwister John und Philippa, in deren Leben unglaubliche Dinge passieren, als ihnen die Weisheitszähne entfernt werden. Die anstehenden Sommerferien... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2005)
 
Maike Dörries (Übersetzerin), Synne Lea: Leo und das ganze Glück Maike Dörries (Übersetzerin), Synne Lea: Leo und das ganze Glück
Mei steckt ihren Finger mit der pochenden Blutsbrüderschaftsnarbe in den Mund. "Jetzt hat jeder von uns zwei Herzen und das in den Fingerspitzen teilen wir uns", sagt Leo. Mei und Leo wohnen sich gegenüber in der gleichen Straße, doch ihrer Leben sind grundverschieden. In Meis Familie spürt man Liebe und Wärme, in Leos Familie herrschen Angst und häusliche Gewalt. Mei, die für ihr... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2014)
 
Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz
"Lieber Jonathan Löwe, hättest du nicht eigentlich Jonathan Löwenherz heißen müssen? Weißt du noch, wie wir in der Schule im Geschichtsunterricht von einem mutigen englischen König namens Richard Löwenherz lasen? Weißt du noch, wie du damals sagtest: »So mutig, dass später darüber in den Geschichtsbüchern berichtet wird,so mutig würde ich nie sein können.« Lieber Jonathan, selbst... – weiterlesen (Rezension vom 27. März 2007)
 
Astrid Lindgren: Kalle Blomquist (Gesamtausgabe) Astrid Lindgren: Kalle Blomquist (Gesamtausgabe)
Die Kalle-Blomquist-Trilogie (in Deutschland erschienen 1950 - 1954) gehört für mich zu den besten Kinderkrimis in Deutschland. Das "Lexikon der Kriminalliteratur" aus dem Corian-Verlag bezeichnete den zweiten Teil "Kalle Blomquist lebt gefährlich" sogar als besten schwedischen Kinderkrimi überhaupt. Im ersten Teil "Meisterdetektiv Blomquist" entlarvt Kalle Blomquist... – weiterlesen (Rezension vom 11. Mai 2003)
 
Paul Maar: Die Kuh Gloria Paul Maar: Die Kuh Gloria
Gloria ist die dickste Kuh weit und breit. Das hält sie jedoch nicht davon ab, von einer großen Karriere als Sängerin zu träumen. Allerdings hat sie so eine schreckliche Stimme, dass schon bei ihrem ersten Konzert die anderen Kühe verschreckt das Weite suchen. Aber Gloria läßt sich nicht entmutigen und versucht ihr Glück als Tänzerin. Doch ungeschickt wie sie ist, plumpst sie ins Orchester... – weiterlesen (Rezension vom 07. Mai 2003)
 
Paul Maar: Eine Woche voller Samstage Paul Maar: Eine Woche voller Samstage
Das Sams, ein lustiges Wesen mit blauen Punkten im Gesicht, kann Wünsche erfüllen und erlebt mit seinem Freund Herrn Taschenbier, viele lustige Dinge. Herr Taschenbier, der zuerst ein ganz ängstlicher und schüchterner Mann ist, wird zunehmend mutiger und schafft es, sich alleine seine Wünsche zu erfüllen. – weiterlesen (Rezension vom 10. Mai 2002)
 
Henning Mankell: Das Geheimnis des Feuers Henning Mankell: Das Geheimnis des Feuers
Sofia, ihre Schwester Maria und Lydia, die Mutter der beiden Mädchen, leben in Mosambik in einer einfachen Hütte. Seit Lydias Mann bei einem Banditenüberfall ums Leben gekommen war, lebte die kleine Familie vermutlich in einem Flüchtlingslager oder einem neu gebauten Dorf für Bürgerkriegsflüchtlinge. Obwohl Maria in ihren Alpträumen noch immer von Flucht und Gewalt verfolgt wird, stellt sich... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2007)
 
Henning Mankell: Das Rätsel des Feuers Henning Mankell: Das Rätsel des Feuers
Sofia aus Mosambik, die in Das Geheimnis des Feuers beide Beine durch die Explosion einer Landmine verlor, begegnet uns in diesem Band als 14Jährige und damit offensichtlich jünger als die Sofia des ersten Bandes. Sofia, ihre ältere Schwester Rosa, die Mutter Lydia und zwei jüngere Brüder leben in bitterer Armut in einer einfachen Hütte. Wasser wird im Kanister vom Brunnen nach Hause getragen... – weiterlesen (Rezension vom 25. Februar 2008)
 
Henning Mankell: Der Zorn des Feuers Henning Mankell: Der Zorn des Feuers
Seit Sofia und ihre Schwester damals beim Spielen auf eine Mine traten, sind zehn Jahre vergangen. Sofia hatte bei dem Unfall beide Beine verloren und bewegt sich inzwischen mit Beinprothesen und Krücken. Sofia ist nach ihrem Unfall zwar medizinisch versorgt worden, doch sie muss seitdem aus eigener Kraft für sich sorgen. Die 20-Jährige hat mit ihrer großen Liebe, dem "Mondjungen" Armando... – weiterlesen (Rezension vom 11. März 2009)
 
Anke Faust, Maritgen Matter: Ein Schaf fürs Leben Anke Faust, Maritgen Matter: Ein Schaf fürs Leben
Das obige Buch gehört zu meinen Lieblingsneuerscheinungen in der Kinder- und Jugendliteratur. Es beschreibt die "friedliche Koexistenz" zwischen einem Wolf und einem Schaf. Der Wolf legt es darauf an, das Schaf aus dem sicheren Stall zu locken, um es zu fressen, doch das Schaf merkt davon nichts. Mit freundlicher Naivität und Liebenswürdigkeit "umgarnt" es den Wolf und rettet... – weiterlesen (Rezension vom 11. Dezember 2003)
 
Antonia Michaelis: Der Märchenerzähler Antonia Michaelis: Der Märchenerzähler
"Der Märchenerzähler" von Antonia Michaelis reizte mich, weil es 2012 auf der Nominierungsliste der Jugendjury des deutschen Jugendliteraturpreises stand. Worum geht es? Die 18-jährige Anna verliebt sich Hals über Kopf in den geheimnisvollen und undurchschaubaren Abel Tanatek, "polnischer Kurzwarenhändler" genannt, der mit ihr einige Kurse besucht. Besonders imponiert ihr,... – weiterlesen (Rezension vom 17. Januar 2013)
 
Antonia Michaelis: Der Märchenerzähler Antonia Michaelis: Der Märchenerzähler
Anna und Abel stehen kurz vor dem Abitur. Anna sagt von sich selbst, dass sie in einer Seifenblase lebt und von vielen Dingen nicht weiß, die alle anderen an der Schule wissen. Ob das Grund genug ist für die Naivität, mit der sie ihrem Klassenkameraden Abel gegenübertritt? Abel sticht in seinem Verhalten und seinem Äußeren deutlich ab von Gitta, Hennes und den anderen Mitschülern aus bürgerlichen... – weiterlesen (Rezension vom 10. Dezember 2011)
 
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