Liste der BücherHier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der Suche kannst du nach Autoren, Verlagen und Themengebieten suchen. | ||
die 25 neuesten Bücher zeigen | ||
| Autor [Sortierung: A - Z :: Z - A] | Titel [Sortierung: A - Z :: Z - A] | |
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Michel Onfray: Anti Freud | |
| Entzauberung? Schon das Titelbild des Buches zeigt die Richtung auf, die Onfray konsequent im Buch durchhält. Das zeichnerisch verballhornte Portrait Freuds, das durch einige rote Ergänzungen zum Teufel stilisiert wird. Freud, einer, der als Person starke Defizite aufzuweisen hatte, wie Onfray eloquent darlegt, der aber, das vor allem, aus den Defiziten seiner eigenen Person heraus auch eine wissenschaftliche... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2011) | ||
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Fabio Geda: Im Meer schwimmen Krokodile | |
| Ankommen "Und merke dir, dass es sich lohnt zu leben, wenn man immer einen Wunsch vor Augen hat wie der Esel eine Karotte". Dies ist wohl der wichtigste Satz, den seine Mutter dem kleinen, 10jährigen Enaiatollah mit auf den Weg zu geben vermag. Viel mehr wird es nicht mehr sein, denn über Nacht ist die Mutter verschwunden, bereits in der Fremde in Pakistan, wohin sie mit ihrem Sohn... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2011) | ||
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Andreas Niederberg, Philipp Schink: Globalisierung | |
| Interdisziplinäres Handbuch Wie bisher alle Bücher der interdisziplinären Reihe des Metzler Verlages zu einerseits hochaktuellen und andererseits existentiellen Themen menschlicher Existenz und gesellschaftlicher Entwicklung bietet auch dieser Band fundierte und auf hohem Niveau dargelegte Ergebnisse, Überlegungen, Einlassungen aus Wissenschaft und Forschung. Genauer wendet sich dieser Band... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2011) | ||
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Jürgen Schmieder: Ich will in den Himmel oder als glückliche Kuh wiedergeboren | |
| Spirituelle Wege Es gab da Tage, da hetzte Jürgen Schmieder im Rahmen seines durchaus ernst gemeinten Selbstversuches von einer spirituellen Aktivität (oder Regel, oder Vorschrift) zur nächsten, quer durch die Religionen dieser Welt. Gut zunächst, dass Schmieder zum damaligen Zeitpunkt dann bereits wusste, was die einzelnen Heilswege von ihm erwarteten an Verrichtungen und inneren Haltungen.... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2011) | ||
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Jörg Fengler, Andrea Sanz: Ausgebrannte Teams | |
| Der Begriff Burnout ist inzwischen ein geläufiger Begriff, viele Menschen leiden heutzutage unter Symptomen einer Erschöpfung. Jörg Fengler und Andrea Sanz betonen jedoch, dass der Fokus auf eine Person dem Phänomen "Burnout" nicht gerecht wird. Er vernachlässige den Blick auf das Gesamtsystem und blende aus, dass Überlastung stets auch Symptomcharakter hat und auf aktuelle Brennpunkte... – weiterlesen (Rezension vom 05. Mai 2011) | ||
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Jean-Pierre Barral: Die Sprache unserer Gelenke | |
| In diesem Buch "Die Sprache unserer Gelenke" richtet Jean-Pierre Barral, Osteopath, seinen Blick auf die Gelenke und das Zustandekommen ihrer Schmerzen. Besonders wichtig erscheint ihm, LeserInnen in ihrer Schmerz-Auseinandersetzung zu unterstützen. Das vorliegende Buch soll dabei helfen, die Botschaften der Gelenke zu verstehen. Barral befasst sich u.a. mit Fragen wie: "Welche Bedeutung... – weiterlesen (Rezension vom 05. Mai 2011) | ||
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Bram Stoker: Das Haus des Richters | |
| Der Student Malcolm Malcolmson sucht sich für seine Prüfungsvorbereitungen einen ruhigen Ort und findet diesen in einem unbewohnten Haus, in dem ihn der Makler mietfrei wohnen lässt. Trotz Warnung, es gehe in dem Haus nicht mit rechten Dingen zu, zieht der Student ein und beginnt in Nachtschichten seine Prüfungsvorbereitungen. Doch dann geschehen merkwürdige Dinge im Haus. Mit der Stille ist es... – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2011) | ||
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Israel J. Singer: Die Brüder Aschkenasi | |
| Unterschiedlicher könnten zwei Brüder nicht sein, Simcha- der sich später Max nennt- und Jakub Bunim. Simcha ist machthungrig, perfektionistisch und ehrgeizig, während sein Bruder verträumt selbstzufrieden und verliebt ist. Der Roman spielt in Lodz des zuendegehenden 19. Und beginnenden 20. Jhds. Die Welt ist im Umbruch, politisch bleibt kein Stein auf dem anderen und gesellschaftlich brechen... – weiterlesen (Rezension vom 03. Mai 2011) | ||
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Udo Grube: Bleep | |
| Der mittlere Weg zwischen Askese und Hedonismus Eine religiöse Sehnsucht, eine spirituelle Seite, das kennt (fast) jeder Mensch von sich selbst. Und auch Untersuchungen zeigen eindeutig, dass Religiosität und Spiritualität wichtige Themen sind, mit wieder zunehmender Bedeutung. Nicht unbedingt im Sinn der verfassten Kirchen oder vorfindlichen, religiösen Vereinigungen, dennoch aber sind die... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011) | ||
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Wolfgang Lippert: Lippi-Bekenntnisse | |
| Eine deutsch-deutsche Karriere Wolfgang Lippert ist durchaus bekannt. Sicher zunächst aus seinem eher "Gastspiel" zu nennenden Part als Moderator von "Wetten Dass", durchaus aber auch aus verschiedenen anderen Tätigkeiten und Auftritten im Fernsehen. Seine Bekanntheit unterliegt allerdings einem, aus der allgemeinen und seiner Lebensgeschichte resultierenden, deutlichem Gefälle.... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011) | ||
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Diana Reiners: Verinnerlichte Prekarität | |
| Prekäre Folgen des neoliberalen Umbaus der Gesellschaft Die Diskussion ist seit Jahren im Gange. Dass zumindest in allen westeuropäischen, aber auch in vielen anderen Kulturen, um sich greifend, Formen von sozialen Biographien entstehen, die prekäre Lebensformen fast schon "vererben". Dass hier gerade Jugendliche mit Migrationshintergrund eine zahlenmäßig deutlich erhöhte Gruppierung... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011) | ||
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Rolf Sellin: Wenn die Haut zu dünn ist | |
| Vorteile der Hochsensibilität "Memme", "Heulsuse", "Weichei", "Du Mädchen", nur einige der wenig wertschätzenden Bemerkungen der Umwelt, die Menschen, oft gerade ein Kindheit und Jugend, zu erleiden haben, deren "Haut zu dünn ist". Anders gesagt, hochsensible Menschen, die unvermittelter und mit wesentlich weniger Kontrolle auf Impulse reagieren... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011) | ||
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Stefan Wolff: Wie Phoenix aus der Asche | |
| Mann oh Mann Man braucht schon einen persönlichen Zugang zum Thema, um zu dem vorzudringen, was das Buch durchaus als Gewinn bereit hält. Das ein Mann (denn um solche geht es im Buch), eine Vision seiner selbst und seines Zieles braucht. Sich seiner Kräfte und seiner Natur gewahr werden muss, um eine solche Vision tatkräftig und mutig anzugehen und sich auf dem Weg der Findung vier archetypischen... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011) | ||
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Anna E. Röcker: Mit Yoga Nidra das Leben meistern | |
| Anna E. Röcker, Heilpraktikerin, Musiktherapeutin und Yoga-Lehrerin, konzentriert sich in ihrem Buch "Mit Yoga Nidra das Leben meistern" auf das Erkennen des Energiepotenzials des Unbewussten, zudem ist es ihr ein Anliegen die Kreativität der Alpha Ebene zu nutzen. Ihr Ziel ist es, einen einfachen Weg auf eine tiefere Bewusstseinsebene aufzuzeigen und die einzelnen Schritte zu vermitteln.... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011) | ||
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Margarita Zinterhof: Vertraue deiner Weisheit | |
| Mit dem vorliegenden Buch möchte Margarita Zinterhof, die u.a. Biologie, Entwicklungspsychologie und Lebenswirtschaftskunde studierte, LeserInnen den Weg zu ihrer Einzigartigkeit zeigen. Sie möchte den Menschen Mut machen, diese auf ganz natürliche Art zu leben. Sie teilt ihr Buch in insgesamt zwölf Kapiteln ein und geht u.a. auf folgende Themen ein: "Intuition und das menschliche Gehirn",... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2011) | ||
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Margarita Zinterhof: Vertraue deiner Intuition | |
| Mit dem vorliegenden Buch "Vertraue deiner Intuition" möchte Margarita Zinterhof, die u.a. Biologie, Entwicklungspsychologie und Lebenswirtschaftskunde studierte, LeserInnen den Weg zu mehr Energie und Erfolg fürs ganze Leben - durch Intuition, Weisheit und Liebe. Sie beschreibt, wie wir die Theorie des Mental- und Intuitionstrainings in die Praxis umsetzten und im Berufs- und Privatleben... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2011) | ||
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John Stephens (Biografie): Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn | |
| In einer verschneiten Winternacht werden die Geschwister Kate, Michael und Emma aus ihrem Heim verjagt und von ihren Eltern getrennt. Auch zehn Jahre später wissen die drei Kinder nicht, was damals ihre Familie zerrissen hat. Die Antwort liegt in einem magischen Buch verborgen, dass sie auf eine wundersame Reise führt. Eine Reise, die Kate, Michael und Emma an fremde Orte führen wird, von deren... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2011) | ||
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Jon Kabat-Zinn: Gesund durch Meditation | |
| Die Praxis der Achtsamkeit Jon Kabat-Zinn, mittlerweile emeritierter Professor der Medizin, hat als 'Lebenswerk' die von ihm entfaltete Methode des Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) entwickelt und zu diesem Thema, allgemein unter dem Begriff 'Achtsamkeit' in immer breiteren Kreisen bekannt und adaptiert, eine Vielzahl von Veröffentlichungen bereits vorgelegt. 'Gesund durch Meditation'... – weiterlesen (Rezension vom 28. April 2011) | ||
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Wolfram Huncke (Hrsg.): Gestern ist heute | |
| Für eine nachhaltige Zukunft Trotz ihrer intensiven Freundschaft stellten Heinz Haber und Robert Jungk zu ihrer Zeit zwei Pole vor allem im Blick auf die Bewertung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft dar. Robert Jungk, Kritiker vor allem des ungezügelten Wirtschaftswachstums und Vordenker für eine "nachhaltige" Gesellschaft, strikter Gegner der Kernenergie, einer, der sich... – weiterlesen (Rezension vom 28. April 2011) | ||
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Günter Ohnemus: Alles was du versäumt hast | |
| In Chucks Familie haben sich schon die Eltern und Großeltern im Straßenverkehr kennengelernt. Auch Chuck fliegt in der ersten Szene des Buches ein Mädchen direkt vom Rad in die Arme. Das fliegende Mädchen ist Auslöser dafür, dass Chuck Anna kennenlernt. Anna wird nicht nur Chucks erste Liebe sein, durch sie wird ihm klar werden, wie privilegiert sein Leben bisher verlief. Der Sechzehnjährige... – weiterlesen (Rezension vom 28. April 2011) | ||
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E. T. A. Hoffmann: Der Sandmann | |
| Jeden Abend um kurz nach neun sind auf der Treppe vor Nathanaels Elternhaus Schritte zu hören. Für die Eltern ein untrügliches Zeichen, die Kinder ins Bett zu bringen. Die Geschichte vom Sandmann will Nathanael nur bedingt glauben. Und so beschließt er, sich im Arbeitszimmer seines Vaters zu verstecken, um zu erfahren, wer der abendliche Besucher ist. Eine Entscheidung, die der Junge schon bald... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2011) | ||
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Jeffrey Archer: Das letzte Plädoyer | |
| Monte Christo heute Wer dem Klappentext des Buches vertraut und einen Rachethriller erwartet, in dem entweder 12 Geschworene nacheinander ermordet werden oder die Zeugen der Anklage vom Verurteilten in kalter Manier ausgeschaltet werden, der wird in der Geschichte eine Enttäuschung erleben. Einen "Justizthriller" moderner Machart, wie es auf der Rückseite des Buches angekündigt wird,... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2011) | ||
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Colson Whitehead: Der letzte Sommer auf Long Island | |
| Colson Whitehead - Der letzte Sommer auf Long Island Schwarze Jugend in den 80ern Long Island ist für den New Yorker der ultimative Ort der schnellen Entspannung und Sommerfrische vor den Toren der Stadt. Damals, in den 80ern, sauber getrennt natürlich in den Bereich Long Islands für die vermögenderen weißen Besucher und in jenen Bereich der schwarzen Bevölkerung. Azurest Beach ist jener... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2011) | ||
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Achim Wohlgetan: Schwarzbuch Bundeswehr | |
| Die Bundeswehr stand schon lange nicht mehr so stark im öffentlichen Interesse wie im Moment. Ist es ein Wunder? Nein, denn die Bundeswehr steht im Kriegseinsatz in Afghanistan und muss an manch anderer Stelle dieser Welt zusammen mit der NATO oder im Auftrag der UNO für Recht und Ordnung sorgen. Zu diesen Einsätzen kommen negative Schlagzeilen wie angebliche Verfehlungen auf der Gorch Fock und... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2011) | ||
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Rita Falk: Dampfnudelblues | |
| Franz Eberhofer, einziger und damit wichtigster Polizist im niederbayrischen Niederkaltenkirchen steht vor einem neuen Fall. "Stirb Du Sau" ist mit blutroter Farbe an das Haus der Schuldirektors der örtlichen Realschule gepinselt worden und der Herr Höpfl ist dementsprechend extrem verärgert. Wobei der Eberhofer den Höpfl gar nicht erreicht, denn der ist ja verschwunden, wie das Sekretariat... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2011) | ||
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