Liste der BücherHier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der Suche kannst du nach Autoren, Verlagen und Themengebieten suchen. | ||
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| Autor [Sortierung: A - Z :: Z - A] | Titel [Sortierung: A - Z :: Z - A] | |
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Will Elliott: Intrusion | |
| Der Australier Will Elliott konnte mich mit seinem Debütroman HÖLLE, erschienen 24.09.2008, ohne Weiteres überzeugen. Er begann mit seinem Roman auch recht gut. Seinen Handlungsträger Aden lässt er ziemlich wirres Zeug erleben. Die Erzählung beginnt eigentlich damit, dass wir nicht den Helden, sondern dessen Grossvater kennenlernen. Die Handlung spielt sich erst einmal im Kopf des Mannes ab.... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013) | ||
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Kate Noble: Ein Spion in erlauchter Gesellschaft | |
| Eine Witwe zu sein, im alten viktorianischen England ist nicht gerade einfach. Es sei denn, man hat Geld und steht gesellschaftlich an der Spitze mit einem beträchtlichen Vermögen in der Hinterhand. So wie bei der jungen Philippa Benning. Sie genießt ihr Leben in vollen Zügen und so, als gäbe es kein Morgen mehr. Jede Gesellschaft, jeder noch so exklusive Ball wird von ihr aufgesucht. Ja, die... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013) | ||
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Flynn Meaney: Der Sommer, in dem ich Vampir wurde | |
| Finbar Frame ist in der recht strengen Katholischen Jungenschule nicht der beliebteste Schüler. Im Gegenteil, er ist ein Aussenseiter, neudeutsch würde man ihn als Looser bezeichnen. Er ist ständiges Ziel von Hänseleien, wird ausgelacht und herumgeschubst. Ständig ist er das Ziel von Spott und Hohn. Klar, dass Mädels noch nicht einmal erwägen, einen Blick auf ihn zu werfen, wenn es doch coolere... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013) | ||
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Rainer Wekwerth: Das Labyrinth erwacht | |
| Sieben Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein könnten, erwachen in einer ihnen völlig fremden Welt. Sie sind nackt und ohne Erinnerungen an ihr vorheriges Leben. Soweit die Ausgangsposition zu Rainer Wekwerths neuem Roman "Das Labyrinth erwacht", dem Auftakt einer neuen Trilogie. Schon wieder eine Jugendtrilogie mag manch einer denken, doch Rainer Wekwerth legt mit seinem Roman... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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James Luceno: Darthplagueis | |
| Darth Plagueis ist ein eigenständiger Roman aus dem Star Wars Universum. Er ist insoweit interessant, weil er das Leben des gleichnamigen Sith-Lords Darth Plagueis beschreibt. Darth Plagueis wird erstmals in EPISODE III, DIE RACHE DER SITH, als Meister von Darth Sidious erwähnt. Die Handlung beginnt im Jahr 67 VSY. Darth Plagueis und sein Meister Darth Tenebrous landen auf dem Planeten Bal'demnic.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Liane Merciel: Der Krieger und der Prinz | |
| Kronprinz Galefrid von Bullenmark gerät mit seinem Gefolge in einen Hinterhalt. Ein durch eine Dorne gezauberter Blutnebel tötet bis auf den Krieger Brys Tarnell und den blutjungen Säugling Wistan und Thronfolger, alle Menschen in der Kapelle und des dabei siedelnden Dorfes. Auf der Flucht trifft er auf die junge Odosse, die ebenfalls mit ihrem Säugling unterwegs ist. Kurzerhand engagiert er sie... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Janet Edwards: earth girl | |
| EARTH GIRL es ist ein gutes Debüt mit einem gelungenen Weltenentwurf und vielen guten Ideen, die mich positiv überraschten. Im Jahr 2789 leben auf der Erde nur wenige Menschen. Das liegt weniger daran, dass sie ausgestorben sind oder sich gegenseitig umbrachten, sondern einem natürlichen Exodus. Seit die Star Gate Technologie erfunden und andere Planeten besiedelbar wurden, verliessen die Menschen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Maxime Chattam (Biografie): Der Herr des Nebels | |
| DER HERR DES NEBELS ist der nunmehr vierte Band von Maxim Chattam, der sich um die Welt Alterra dreht. Die kleine Gemeinschaft der Drei, bestehend aus Ambre, Matt und Tobias, hat lange Zeit für einen Frieden mit den Erwachsenen und gegen die grausame Königin Malronce, gekämpft. Dieser Frieden scheint gefährdet, als einige Menschen tot aufgefunden werden. Die Frage, die sich die Drei stellen ist,... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Alan Dean Foster: Quofum | |
| Quofum ist eine sagenhafte Welt mit einem gewaltigen, blassen Firmament. Die Ozeane von Quofum enthalten durchschnittlich neun Prozent Alkohol und ähneln im Geschmack verschiedenen Spirituosen. Die Sonne weist eine blassrosa Färbung auf und infolge der Raum-Zeitverschiebungen, die diese Welt nur gelegentlich auf den registrierten Koordinaten erscheinen lassen, wird Quofum nur ab und an von Menschen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Avery Williams: Das Buch der Unsterblichen | |
| Um für immer mit ihrer großen Liebe Cyrus zusammen zu sein, nahm Sera vor über 600 Jahren einen Trank, der ihre Seele von ihrem Körper löste und sie unsterblich machte. Aber nach Jahrhunderten in einem ewigen Kreislauf hat Sera genug - sie will fort. Doch Cyrus, einst liebenswert und charmant, kontrolliert inzwischen jeden Schritt, den sie macht. Und er wird alles tun, um zu verhindern, dass sie... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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A. Lee Martinez: Gott im Unglück | |
| A. Lee Martinez hatte mit der Geschichte Gott im Unglück mal wieder ein glückliches Händchen. Jedenfalls ist es mal wieder eine gute Idee mit de sich etwas anfangen liess. Es geht um das seit zwei Jahren glücklich verheiratete Ehepaar Teri und Phil. In deren Welt existieren Götter tatsächlich.Unsterbliche Götter als wirklich bestehende Wesen mit der entsprechenden Machtfülle gibt es nicht unbedingt... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Stacia Deutsch: Die Hüter des Lichts | |
| Dieser Tage erscheint der Animationsfilm DIE HÜTER DES LICHTS in den Kinos. Nach einem Drehbuch von William Joyce schrieb Stacia Deutsch das Buch das von Susanne Evans übersetzt wurde. Vorweg, mit der Übersetzung bin ich nicht ganz einverstanden, sie wirkt oft unfertig, als ob etwas vergessen wurde und daher ein wenig abgehackt. Wenn ich die Geschichte vorlese, werden die Kinder sich weniger an... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Stefan Holzhauer: Äthergarn | |
| Das viktorianische Zeitalter ist in der Welt der Steampunker eine Zeit, in der es sehr viel höflicher miteinander zuging, in der die Wissenschaft etwas besonderes und Stil und Ästhetik etwas alltägliches ist. Sie ist eine Zeit des Aufbruchs und der Pioniertaten, in der der Sense of Wonder tagtäglich seinen Einzug hält. Die Welt ist etwas besonderes, moderne Technik funktioniert mittels Dampfkraft.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Christoph Hardebusch: Der Krieg der Trolle | |
| KRIEG DER TROLLE ist der inzwischen vierte Roman aus der Feder von Christoph Hardebusch. Der erste Band DIE TROLLE wurde im Jahr 2007 mit dem Deutschen Phantastik Preis als bestes deutschsprachiges Debüt ausgezeichnet. Das Buch schliesst anstandslos und ohne Bruch an den Vorgängerband an. Das Gute daran ist das Gute darin, denn man muss keinen der bisherigen Trollbände gelesen habe, um den vorliegenden... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Wolfgang Jeschke: Die Stille nach dem Ton | |
| DIE STILLE NACH DEM TON bietet preisgekrönte SF-Kurzgeschichten des SFCD e.V. 1985 wurde der SFCD-Literaturpreises gegründet, der seit 1999 unter dem Namen Deutscher Science-Fiction-Preise läuft. Er wird von einem Literaturpreis-komitee in wechselnder Zusammensetzung vergeben und ist mit einem Preisgeld 1.000 Euro verbunden und damit der einzige Phantastik-Preis im Bereich der Science Fiction, der... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Richard Schwartz: Der Falke von Aryn | |
| Lorentha ist ein Mädchen der Stadt Reichsstadt Aryn. Dort lebte sie behütet und umsorgt im Schoße einer adeligen Familie auf. Mit neuen Jahren musste sie mit ansehen, wie ihre Mutter einer Intrige mit einem Mordkomplott getötet wurde. Sie selbst konnte dem feigen Anschlag nur knapp entkommen. Das Trauma sorgte dafür, dass sie ihr Gedächtnis verlor. In den folgenden Jahren lebte sie mehr schlecht... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Michael Buttler: Die Bestie von Weimar | |
| Ein Mörder versetzt im Jahr 1825 die Stadt Weimar in Angst und Schrecken. Aus unerfindlichen Gründen werden Menschen wahllos zum Opfer. Niemand scheint in der Lage zu sein, etwas dagegen zu unternehmen. Zu den Opfern gehören die Eltern von Frederike Börner, ein anständiges Mädchen und tugendhaft. Warum trifft es ausgerechnet sie? Und was hat der Onkel Viktor damit zu tun, der plötzlich, als... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013) | ||
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Traude Engelmann: Die Geldwäscherin | |
| Eine Frau will nach oben. Eine rosige Zukunft wartet in dieser Lebensphase nicht auf sie, darüber ist sich Gisela Schikaneder im Klaren. Mit ihren 55 Jahren, arbeitslos, mit überzogenem Konto und zwei erwachsenen Kindern, die eigentlich nur aufkreuzen, wenn sie klamm sind oder Probleme haben, fehlen natürlich auch die Voraussetzungen für ein sorgloses Wohlleben, wie sich unschwer erkennen läßt.... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2013) | ||
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Carole Matthews: Hauptsache glücklich | |
| Über 20 romantische Kommödien hat Carole Matthews schon veröffentlicht. Bevor sie erfolgreich zu schreiben begann, arbeitete sie als Sekretärin, Fernsehmoderatorin und Journalistin. Die Romane der in Merseyside/England geborenen Autorin wurden in mehrere Sprachen übersetzt und eroberten die Bestsellerlisten der Sunday Times und der USA-Today. Rowohlt veröffentlichte bereits mehrere Übersetzungen.... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2013) | ||
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Lars Steffens: Supermanfred | |
| Auf der Verlagsseite erfährt man Folgendes über den Autor: Zitatanfang: Lars Steffens schreibt eigentlich Drehbücher und unterrichtet an Filmhochschulen. Als Redakteur hat er zuvor bei RTL diverse Fernsehserien betreut. Bislang kann er noch nicht mit so interessanten Autorenjobs wie Robbenjäger, Goldschürfer oder Rechtspsychologe aufwarten. Er hofft allerdings auf eine Karriere als Frauenfußballhooligan... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2013) | ||
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Lilach Mer: Winterkind | |
| Was haben Lilach Mer und ich gemeinsam? Nichts, wenn man von dem Umstand absieht, dass wir beide 2009 an dem Heyne-Fantasy-Schreib-Wettbewerb für den Magischen Bestseller teilgenommen haben. Während ich mit meinem Beitrag allerdings bereits in der Vorrunde ausschied, wurde 2011 Lilach Mers Debütroman Der siebte Schwan von Heyne verlegt. Den Debütroman der 1974 geborenen promovierten Juristin... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2013) | ||
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Rajinder Singh: Heilende Meditation | |
| Der Dalai Lama schätzt Rajinder Singhs Beitrag zum angestrebten Ziel des Friedens, wie man auf der Rückseite des Buches lesen kann. Eine Bekannte fragte nach einer kleinen Stöberaktion in meinem SuB, was denn Meditation mit Frieden zu tun haben könnte. Schließlich sei Meditation zur inneren Zentrierung auch Trainingsbestandteil diverser asiatischer Kampfsportarten und diene dem Sammeln von Kräften,... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2013) | ||
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Robert Wolfe: Glits | |
| Der Bus mit Jay de Bonos Schulklasse stößt auf dem Weg ins Kunstmuseum mit einem Polizeitransporter zusammen. Im Polizeiwagen befindet sich ein sonderbarer Typ, mit dem die niederländischen Polizisten sich nicht verständigen können. Ein konturloses Etwas wie aus einem Computerspiel, das es theoretisch nicht geben dürfte und das trotzdem aufgetaucht ist. Bleistifte möchte es haben und wisssen,... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2013) | ||
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Martin Suter: Allmen und der rosa Diamant | |
| Suters Roman hat es in sich und bannte mich so sehr, dass er mit einem Happs verschlungen war! Allmen lebt auf großem Fuß, vertreibt sich die Zeit als Privatier und schlittert nur mit Hilfe seines Dieners Carlos immer wieder an der Insolvenz vorbei. Sparsamkeit ist ein Fremdwort, zuzugeben kein Geld zu haben würde einer öffentliche Hinrichtung gleichen. So kommt ihm ein neuer Auftrag sehr gelegen... – weiterlesen (Rezension vom 06. Februar 2013) | ||
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Carina Bartsch: Türkisfarbener Winter | |
| Dass ich beide Bände in eine Buchbesprechung hereinnehme, liegt darin begründet, dass sie meiner Ansicht nach zusammen besprochen werden müssen (warum folgt weiter hinten). Eventuell verrate ich dadurch allerdings zu viel. Deshalb sollten diejenigen, die vollkommen unbelastet an die gesamte Geschichte herangehen wollen, NICHT WEITERLESEN. Worte... Worte können vieles. Sie können uns beispielsweise... – weiterlesen (Rezension vom 05. Februar 2013) | ||
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