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Frank Meinshausen [Hrsg.]: Neue Träume aus der Roten Kammer. Moderne chinesische Erzählungen Frank Meinshausen [Hrsg.]: Neue Träume aus der Roten Kammer. Moderne chinesische Erzählungen
Frauen wie "Alte Tante Li", die Vorsitzende des Nachbarschaftskomitees in Fan Wus Kurzgeschichte "Im Jahr des Affen", waren lange Zeit aus dem chinesischen Alltag nicht wegzudenken. Seit den 50er Jahren gab es in jeder chinesischen Straße oder Gasse ein oder zwei alte Frauen, die offiziell im Auftrag der Partei Nachbarschafts- und Familienstreitigkeiten schlichten sollten. Wenn... – weiterlesen (Rezension vom 24. Juni 2009)
 
Stefanie Zweig: Der Traum vom Paradies Stefanie Zweig (Biografie): Der Traum vom Paradies
"Wo haben Sie denn so gut Deutsch gelernt" werden Juden in Deutschland oft ganz naiv gefragt. Dann müssen sie erklären, dass jüdisch ihr Glaube und nicht ihre Nationalität ist. Stefanie Zweig will ihren Lesern mit einem Liebesroman den Alltag junger Juden in Deutschland näher bringen. Die Idee: "Christliche Frau verliebt sich in jüdischen Arzt" ist gut, die Darstellung weniger.... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2004)
 
Matthias Zschokke: Maurice mit Huhn Matthias Zschokke: Maurice mit Huhn
Meistens sitzt Maurice in seinem Büro und langweilt sich. Maurice lebt im Berliner Stadtteil Wedding und betreibt dort ein "Kommunikationskontor" - er führt den Schriftverkehr für "ausländische und orthografisch benachteiligte Mitbürger" aus. Doch weil Maurice ein ziemlich eigenbrötlerischer Mensch ist, und auch nicht besonders begabt in der Kunst der Kommunikation, hat Maurice... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2006)
 
Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como
Wie konnte es geschehen, dass aus einem im Miteinander existierenden Planetensystem der größte dieser Himmelskörper sich entfernte, der mächtigste von ihnen, um den alle anderen Gestirne kreisten, in seiner Mitte verglühte und alle übrigen - ihrer konzentrischen Bahnen beraubt - auseinanderdriften und von der Unendlichkeit des Alls aufgesogen werden? Der Pianist Tom Holler hat gerade den Abschied... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2013)
 
Juli Zeh: Adler und Engel Juli Zeh: Adler und Engel
Max ist Mitte 30, beruflich erfolgreich als Anwalt. Innerhalb von 10 Jahren hat er sich hochgearbeitet in die angesehene Kanzlei Rufus nach Wien. Und dann taucht Jessie wieder auf, die grosse Liebe seines Lebens. Jessie, die kindlich, abgedrehte Tochter eines Drogenhändlers. Und jetzt ist Jessie tot. Während sie mit Max telefonierte, hat sie sich erschossen. Jessies Tod verstört ihn total, nichts... – weiterlesen (Rezension vom 20. März 2007)
 
Juli Zeh: Spieltrieb Juli Zeh: Spieltrieb
Die 14-jährige Ada ist Schülerin des privaten Bonner Ernst-Bloch-Gymnasiums, das der Generation verwöhnter Prinzen und Prinzessinnen aus wohlhabenden Familien nach Ehrenrunden und Rausschmissen die letzte Gelegenheit gibt, mit Hilfe eines gut gefüllten elterlichen Bankkontos noch einen Schulabschluss zu erreichen. Mit boshafter Akribie führt die Autorin ihre Handlungsträger ein: Smutek, den polnischstämmigen... – weiterlesen (Rezension vom 07. Januar 2007)
 
Xu Zechen: Im Laufschritt durch Peking Xu Zechen: Im Laufschritt durch Peking
Als Dunhuang aus dem Gefängnis entlassen wurde, lag Peking unter einem dichten Sandschleier, den die Stürme aus der Mongolei in die Stadt getragen hatten. Der junge Chinese hatte keine Wohnung und keine Arbeit. Alle Kumpels, mit denen er vor seiner Verhaftung gemeinsam gefälschte Dokumente verkauft hatte, saßen noch im Knast. Auf der Suche nach Bekannten, die ihm Arbeit vermitteln könnten, durchquert... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2009)
 
Volker Zastrow: Die Vier: Eine Intrige Volker Zastrow: Die Vier: Eine Intrige
Volker Zastrows Buch: "Die Vier" behandelt ausführlich die Motive der vier Personen, die in Hessen sich weigerten, Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin zu wählen. Egal wie man politisch steht - in Hessen dürfte das Buch zu den meistgelesensten diese Woche gehören - bietet es einen Einblick in die Parteistrukturen der SPD und die Motive der Abweichler. Es stellt sich heraus, dass... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2009)
 
Judith Zander: Dinge, die wir heute sagten Judith Zander: Dinge, die wir heute sagten
Bresekow, ein Dorf in Ostvorpommern, bedeutet für die 16-jährige Romy das Zentrum des Nichts. Aus Anklam mit immerhin rund 13 000 Einwohnern sind Romy, ihre Mutter Sonja und Sonjas Partner Friedhelm gerade nach Bresekow gezogen. Sonja mit dem frischem DDR-Lehrerinnen-Slang übernimmt in Bresekow die Leitung des Jugendclubs. Es ist nur eine AB-Maßnahme und dennoch wird Sonja geneidet, dass sie... – weiterlesen (Rezension vom 24. August 2010)
 
Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes
Düster wie die Straßen des Nachkriegs-Barcelonas ist auch die Seele des jungen Daniel Semperes, der seine Mutter vor sechs Jahren verloren hat und seitdem allein mit seinem Vater lebt. Einziger Lichtblick: Der Vater betreibt einen kleinen Buchladen und die Welt der Bücher das ist auch die Welt Daniels. Als der Junge elf ist hält ihn der Vater für alt genug, um ihm einen geheimnisvollen Ort zu... – weiterlesen (Rezension vom 17. August 2003)
 
Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes
1945, Daniel, 10, Sohn eines Buchhändlers aus der Gilde der Antiquare, wird eines Tages von seinem Vater zu dem"Friedhof der vergessenen Bücher" geführt, einem geheimen und geheimnisvollen Ort. Hier leben für immer die Bücher, an die sich niemand mehr erinnert,die Bucher, die sich in der Zeit verloren haben und hoffen eines Tages einem neuen Leser in die Hände zu fallen. Daniel wählt... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2007)
 
Marguerite Yourcenar: Der Fangschuß Marguerite Yourcenar: Der Fangschuß
Es ist 1919, der erste Weltkrieg ist vorbei, und die Geschichte steckt in den Wirren der Oktoberrevolution. Erich von Lhomond, ein preußischer Offizier, erzählt die Geschichte von dem Geschwisterpaar Konrad und Sophie und ihm. Konrad und Erich sind alte Freunde, er fühlt sich zu Konrad auf eine ganz besondere Art hingezogen, mehr als eine platonische Freundschaft, aber nicht eindeutig erotischer... – weiterlesen (Rezension vom 14. Oktober 2007)
 
Louisa Young: Eins wollt ich dir noch sagen Louisa Young: Eins wollt ich dir noch sagen
Die Geschichte nimmt ihren Anfang im Winter des Jahres 1907, als sich Nadine Waveney und Riley Purefoy als Kinder im Park kennenlernen. Die aufkeimenden Gefühle zwischen den Beiden werden von Nadines Mutter wegen der gesellschaftlichen Unterschiede, die zur Arbeiterfamilie Purefoy bestehen, nicht akzeptiert und auf erfolgreiche Weise boykottiert. Der Weg der jungen Leute driftet auseinander. Nach... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2011)
 
Banana Yoshimoto: Sly Banana Yoshimoto: Sly
Kiyose, Schmuckdesignerin, Takashi- HIV positiv und Hideo- schwul, sind die Protagonisten dieser kleinen aber feinen Geschichte. Um sich von der Angst, der Ungewissheit, ob sie HIV positiv sind oder nicht und auch um Takashi auf andere Gedanken zu bringen, fliegen diese 3 Freunde nach Ägypten. Dort offenbart sich ihnen eine magische Atmosphäre, getragen von der alt-ägyptischen Kultur, dem Gottglaube... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2007)
 
Banana Yoshimoto: Sly Banana Yoshimoto: Sly
Als Takashi erfährt, dass er HIV-positiv ist, unternimmt er mit zwei Freunden eine Reise nach Ägypten. Auf dieser Reise lernen sie viel über das Reich der Toten und die Bedeutung der verschiedenen Götter und die wunderbaren Sehenswürdigkeiten bieten ihnen Momente, die sie nie vergessen werden. – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2002)
 
Sharon York: Hexenlust Sharon York: Hexenlust
Isabelle Ashcroft ist eine moderne junge Frau, die ihren wie jede andere Frau ihren Bürojob erledigen muss und in ihrer Freizeit erotische Abenteuer sucht. Die Aufgabe von Isabelle ist jedoch nicht einfach, denn sie ist eine Hexe und Mitglied eines Hexenzirkels. Die Aufgabe des Zirkels besteht darin, die magisch begabten Wesen, die auf der Erde ihr Unwesen treiben in Schach zu halten, damit der Normalbürger... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2013)
 
Munyol Yi: Jugendjahre Munyol Yi (Biografie): Jugendjahre
Der 19-jährige Lee will seinen versäumten Schulabschluss nachholen und studieren. Im kleinen Ort Kangjin in der Nähe der Stadt Busan handelt sein Bruder mit Sand und verschafft ihm in der eigenen Firma Arbeit im Büro. Der Ältere hatte Lee bisher unterstützt und die Elternrolle eingenommen. Gleichzeitig muß Lee für die Aufnahmeprüfung zur Universität pauken. Das Ergebnis wird über das zukünftige... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2004)
 
Irvin D. Yalom: Und Nietzsche weinte Irvin D. Yalom: Und Nietzsche weinte
Dr. Josef Breuer ärgerte sich maßlos ausgerechnet im Kurzurlaub mit seiner Frau in Venedig so impertinent gestört zu werden, aber der Brief war geheimnisvoll und noch dazu von einer Dame. So begab er sich zu diesem mysteriösen Treffen. Er wusste anfangs nicht auf was er sich da einließ und auch lange später war im der Sinn noch unklar. Lou Salomé forderte von ihm Hilfe in einem medizinisch sehr... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2015)
 
Christine Wunnicke: Serenity Christine Wunnicke: Serenity
Dr. Rüdiger Varendorf ist Direktor einer Stiftungsbibliothek mit täglich insgesamt zwei Benutzern, Chef über eine Bibliothekarin und eine studentische Hilfskraft namens Urs. Während sich die Bibliothekarin im Lesesaal der Schöpfung textiler Objekte widmet, lässt der Chef seine Hilfskraft ungestört den wertvollen Altbestand einscannen. BWL-Student Urs ist überzeugt davon, dass die Bibliotheks-Idylle... – weiterlesen (Rezension vom 25. Dezember 2008)
 
Wendy Wunder: Flamingos im Schnee Wendy Wunder: Flamingos im Schnee
Es kommt selten vor, dass ich zwei Bücher nacheinander lese, die mich in etwa gleich berühren. Noch dazu zwei Debütromane. Doch nach Wo Milch und Honig fließen von Grace McCleen ließ mich auch Wendy Wunders Debütroman Flamingos im Schnee erst los, als ich die letzte Seite gelesen hatte. Und auch hier muss ich sagen, diese kam viel zu schnell. Wobei loslassen übertrieben ist, denn dieser Roman... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2013)
 
Eva Encke, Susanne Posse, Ursula Posse-Kleinmann, Silvana Richter, Isolde Schröder, Heike Wulf: Dingerchen und andere bittere Köstlichkeiten Eva Encke, Susanne Posse, Ursula Posse-Kleinmann, Silvana Richter, Isolde Schröder, Heike Wulf: Dingerchen und andere bittere Köstlichkeiten
Die sechs Frauen der Dortmunder Autorengruppe "Undpunkt" haben mit diesem kleinen, perfekt aufgemachten Bändchen eine Sammlung bitterböser Kurzgeschichten zusammengestellt, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht. Angereichert mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor erzählt Isolde Schröder in ihrer Erzählung "Stadthaus" zum Beispiel von... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2007)
 
Wilfried Wruck: Zur Ruhe kommst du, Adrian Brügge, nie. Eine Lebensbeschreibung. Wilfried Wruck: Zur Ruhe kommst du, Adrian Brügge, nie. Eine Lebensbeschreibung.
Hätte Wilfried Wruck diese "Lebensbeschreibung" in eine Elegie gefasst, wäre eine gute Elegie entstanden; so ist’s ein mäßiger, romanhafter Bericht geworden, unentschieden zwischen Autobiografie, Mein-Leben-am-Wendepunkt-Literatur ("Stehe ich noch zu meiner Tätigkeit als Beamter?"), Nachruf und Liebeserklärung an seinen Sohn Meinhard ("Aus einem zarten Wesen entwickelte... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2004)
 
Claudia Wolff: Letzte Szenen mit den Eltern Claudia Wolff: Letzte Szenen mit den Eltern
Beängstigend ist es, wenn man die eigene Zukunft vor Augen geführt bekommt: altern, abbauen, vergreisen - sterben. Hilflosigkeit, Wut, Trauer, Angst, alles kommt da hoch. Und nicht allein diesen beängstigenden Gefühlen gilt die Auseinandersetzung, sondern schließlich ist da ja auch noch die Person, die diese wahrscheinliche Zukunft so schonungslos offenbart - in den meisten Fällen die Eltern.... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2004)
 
Thomas Wolfe: Schau heimwärts, Engel! Thomas Wolfe: Schau heimwärts, Engel!
Stark autobiographisch, stark menschelnd, ganz besonders poetisch! Das Erstlingswerk von Thomas Wolfe (1900-1938), das 1929 den Buchmarkt eroberte, beschreibt die ereignisreiche und wechselvolle Lebensgeschichte der Familie Wolfe. Schon nach den ersten Seiten hat die Familie Gant den Leser in ihren Bann gezogen. Thomas Wolfe, der als achtes Kind des Pennsylvania-Deutschen Steinmetzen William Oliver... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2006)
 
Severin Winzenburg: Stille Tage in L. A. Severin Winzenburg: Stille Tage in L. A.
Tim, der an der Münchener Filmhochschule studiert, bekommt die Gelegenheit, seinen Freund Nik nach Los Angeles zu begleiten. Nik hat ein Hollywood-Stipendium inklusive Unterkunft und Leihwagen gewonnen. Wie Tim den Flug finanziert und die zahlreichen privaten Kredite zurückzahlen wird, die er während der Reise erhält, bleibt unklar. Hätte Tims Mutter ihn nicht in letzter Minute mitsamt seiner... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juli 2007)
 
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