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Minette Walters: Das Echo Minette Walters: Das Echo
Ein vor sechs Jahren verschwundener Betrüger, ein vor sechs Monaten verhungerter Obdachloser, ein Journalist, der von seinem Chef gedrungen wird, endlich mal wieder eine große Story zu schreiben, die sich für die Zeitung lohnt. So könnte man die Eckpunkte dieses Romans der englische Schriftstellerin Minette Walters benennen. Er beginnt damit das in der Garage der wohlhabenden Architektin Amanda... – weiterlesen (Rezension vom 03. Februar 2016)
 
Minette Walters: Der Nachbar Minette Walters: Der Nachbar
Sicherlich, es war nur eine Frage der Zeit, bis ich einen Roman von Minette Wolters in den Händen halte. Bei meiner Englandaffinität muss schließlich ein solcher Roman von mir gelesen werden. Die britische Schriftstellerin ist dafür bekannt, dass ihre Krimis und Thriller einen starken britischen Charakter aufweisen. Ihr Roman "Der Nachbar" erschien 2001 und verbindet auf hervorragende... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2015)
 
Minette Walters: Die Bildhauerin Minette Walters: Die Bildhauerin
Minette Walters arbeitete viele Jahre als Redakteurin in London bevor sie das fiktive Schreiben begann. Ihr erster Roman "Im Eishaus" wurde sofort zum internationalen Bestseller und als bestes Krimidebüt ausgezeichnet. Der vorliegende Roman "Die Bildhauerin" ist ihr zweiter Roman und erhielt den Edgar-Alan-Poe-Preis. Walters lebt mit ihrer Familie in Hampshire und ihre Romane spielen... – weiterlesen (Rezension vom 03. Juni 2016)
 
Willi Vögeli: Kollateralschaden Willi Vögeli: Kollateralschaden
Willi Vögeli’s Kriminalroman »Kollateralschaden« versetzt die Leser zurück in die 1980er Jahre, in eine Zeit mit zwei deutschen Staaten, in der die Staatssicherheit und der Verfassungsschutz einander beobachteten, und in der Handys noch nicht existierten. Nachdem Wilhelm Beck, ein pensionierter Kriminalhauptkommissar, aufgrund eines Nervenzusammenbruchs infolge eines Falls in den Ruhestand trat,... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juni 2025)
 
Fred Vargas: Das barmherzige Fallbeil Fred Vargas: Das barmherzige Fallbeil
Es ist einige Zeit her, dass ein neuer Kriminalroman um den Pariser Kommissar Adamsberg in Deutschland erschienen ist. Nun ist es soweit. Fred Vargas’ "Das barmherzige Fallbeil" erschien in Frankreich in einem neuen Verlag und hat gleichermaßen in Deutschland ein neues Heim gefunden. Für die Freunde von Adamsberg und seinem dienstlichen Partner Danglard hatte das Warten nun ein Ende.... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2015)
 
Birgit Vanderbeke: Ich freue mich, dass ich geboren bin Birgit Vanderbeke (Biografie): Ich freue mich, dass ich geboren bin
Sie hat heute ihren siebten Geburtstag und freut sich auf die Geschenke. Doch es gehen ihr an diesem Tag so viele Gedanken durch den Kopf. Deshalb erzählt sie uns davon. Sie erzählt von ihren Großeltern, von Mutter und Vater, vom Abhauen aus dem Osten in den Westen, von Tante Eka im Flüchtlingslager mit ihren zwei Männern Onkel Grewatsch und Onkel Winkelmann mit seinen vielen Büchern und Geschichten.... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2016)
 
Oliver Uschmann: Feindesland: Hartmut und ich in Berlin Oliver Uschmann: Feindesland: Hartmut und ich in Berlin
Dieses Buch einem Genre zuzuordnen könnte leichte Probleme bereiten. Auf jeden Fall sollte man die Schublade für Satireromane bemühen, gegebenenfalls noch mit einem kleinen Fach für Science Fiction. Die in die Handlung eingebetteten Themen sind politisch und gesellschaftlich hochbrisant und aktuell im Deutschland von heute. Der Autor erzählt in einer lockeren und flüssigen Sprache, beinahe umgangssprachlich,... – weiterlesen (Rezension vom 26. September 2010)
 
Thees Uhlmann: Sophie, der Tod und ich Thees Uhlmann: Sophie, der Tod und ich
Dieses Buch ist eine unglaubhafte Geschichte, in welcher der Ich-Erzähler eines Tages an der Wohnungstür von einem Mann überrascht wird. Es ist der Tod, gekommen, um ihn zu holen.Denn schließlich sei er jetzt an der Reihe und stehe im Auftragsbuch des Todes. Doch der Ich-Erzähler nötigt de Tod noch einige Stunden ab, weil er ein letztes Mal seinen Sohn sehen möchte. Den hat ihm seine Ex-Frau... – weiterlesen (Rezension vom 05. März 2016)
 
Gordon Tyrie: Schottenkomplott Gordon Tyrie: Schottenkomplott
Der Roman von Gordon Tyrie ist ein weiterer Hebriden-Krimi, der aus der Feder des Glauser-Preisträgers Thomas Kastura stammt. Wieder übernimmt das Hochlandrind This Lizzy eine führende Hauptrolle in diesem Roman. Wir erleben ein munteres Völkchen auf der Hebrideninsel Colonsay, garniert mit einigen gut gelaunten (manchmal auch eher nicht) Hochlandrindern und anderem Getier. Der Ex-Killer Hynch... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juli 2022)
 
Gordon Tyrie: Schottensterben Gordon Tyrie: Schottensterben
In dem Hebriden-Krimi »Schottensterben« von Gordon Tyree geht es sehr humorig zu. Es ist Humor von der dunkelsten Sorte. Um genauer zu sein: von der schwärzesten. Es geschieht auf der kleinen Insel Gigha in einer stürmischen Nacht. Es wird eine Leiche angespült. Sie trägt einen Kilt. Doch wie überall scheuen die Bewohner die Polizei. Hier auf der Insel haben sie große Chancen, die Polizei... – weiterlesen (Rezension vom 23. Mai 2020)
 
Anne Tyler: Abschied für Anfänger Anne Tyler: Abschied für Anfänger
Abschied für Anfänger ist ein stiller Roman mit Potenzial zu Gewaltigem. Die aus Minnesota stammende Schriftstellerin hatte 1989 für ihren Roman Atemübungen bereits den Pulitzerpreis erhalten. Man kann also davon ausgehen, dass sie mächtig etwas vom Schreiben versteht. Bereits der Titel dieses neuen Buches deutet an, dass es in der Geschichte um Abschied geht. Und Abschied hat immer etwas mit... – weiterlesen (Rezension vom 07. März 2013)
 
Harriet Tyce: Blood Orange Harriet Tyce: Blood Orange
"Schneller F*** gefällig?" So lautet eine von vielen ähnlichen SMS, die die Protagonistin und Anwältin Alison schreibt. Und dieses Zitat sagt auch schon, worum es in diesem "Thriller" geht. Ja, richtig gelesen. Der Roman wurde als "Thriller" tituliert, wobei mir der Thrill leider verborgen blieb. Doch worum geht es? Seit vielen Jahren ist Alison Anwältin und hat... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2019)
 
Monika Tworuschka: Eifel-Grauen Monika Tworuschka: Eifel-Grauen
Hier ein Blick auf den regionalen Kriminalroman »Eifel-Grauen« von Monika Tworuschka. Dieses Werk entführt die Leser in die malerische Eifel, wo geheimnisvolle Geschichten und spannende Figuren aufeinanderprallen. Egal, ob begeisterter Leser oder einfach nur auf der Suche nach einer neuen Lektüre – »Eifel-Grauen« hat für jeden etwas zu bieten. Ich habe bereits die 250 Seiten gelesen und gebe... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2025)
 
Monika Tworuschka: Eifel-Ritter Monika Tworuschka: Eifel-Ritter
Mit »Eifel-Ritter« stellt Monika Tworuschka den zweiten regional angehauchten Kriminalroman vor. Erneut werden die Leser mit der Landschaft und Gepflogenheiten in der Eifel bekanntgemacht. Zusätzlich hat sie ein Thema gewählt, welches durchaus für viele interessant sein dürfte. Die kriminelle Handlung spielt in der Szene der Mittelaltermärkte, der Mittelalterlager und des LARP – Live Acting... – weiterlesen (Rezension vom 12. November 2025)
 
Helene Tursten: Sandgrab Helene Tursten: Sandgrab
Typisch skandinavisch, typisch düster. Kurz vor Weihnachten verschwindet ein neunjähriges Mädchen auf dem Weg von der Schule nach Hause in einem kleinen Städtchen Südschwedens. Als ein weiteres Kind verschwindet, gerät ein schweigsamer und introvertierter Teenager mit autistischen Zügen bei der Bevölkerung in Verdacht. Das Besondere an skandinavischen Krimis sind die abgeschiedenen Gehöfte,... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2019)
 
Mariana Travacio: Ein Mann namens Loprete Mariana Travacio: Ein Mann namens Loprete
Mit diesem Roman von Mariana Travacio, der gerade bei Pendragon erschienen ist, erreichte mich ein Roman in einem ungewöhnlichen Genre-Mix, sofern man ihn überhaupt in irgendeine Schublade stecken muss. Bereits die ersten Sätze erinnern an einen Western der alten Zeit. Etwa "Spiel mir das Lied vom Tod" von Sergio Leone. In einer staubigen argentinischen Einöde tritt ein Mann namens... – weiterlesen (Rezension vom 03. September 2025)
 
Nathan Thrall: Ein Tag im Leben von Abed Salama Nathan Thrall: Ein Tag im Leben von Abed Salama
In diesem Jahr hat Nathan Thralls Buch »Ein Tag im Leben von Abed Salama« den Pulitzer Preis in der Kategorie Sachbücher gewonnen. Für mich ist es weniger ein Sachbuch als vielmehr eine biografische Erzählung über das ereignisreiche Leben des Palästinensers Abed Salama. Es bietet nicht nur Einblicke in seine persönlichen Erlebnisse, sondern auch in die Geschichte des palästinensischen Volkes... – weiterlesen (Rezension vom 08. August 2024)
 
Sabine Thiesler: Verschwunden Sabine Thiesler (Biografie): Verschwunden
Dieser Thriller von Sabine Thiesler ist in vielen Teilen mehr Roman als Thriller. Aber mit einer solchen immensen Spannung und einem solch perfiden Verbrechen, dass es einen von den Socken haut. Es beginnt zunächst weitgehend harmlos. In einem italienischen Touristendorf findet ein Dorffest statt. Es gibt Stände mit Leckereien und handwerklichen Utensilien. Ein deutsches Ehepaar hat sich hier... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2023)
 
Karen Swan: Sommernächte in Paris Karen Swan: Sommernächte in Paris
Mein erster Roman von Karen Swan überraschte mich mit einer Spannung, die ich so nicht erwartet hatte. Dabei war ich tatsächlich über einige Sätze im Klappentext auf diesen Roman aufmerksam geworden, die in mir den Wunsch erweckten, ihn besprechen zu wollen. Ich glaube, es wird nicht mein letzter Roman dieser Autorin gewesen sein. Flora Sykes ist Kunstagentin und jettet durch die Welt, um für... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2023)
 
Ellen Sussmann: An einem Tag in Paris Ellen Sussmann: An einem Tag in Paris
Der Titel des Buches in seiner deutschen Fassung bringt es auf den Punkt. Es geschieht alles an ein und demselben Tag in Paris, allerdings aus der Sicht verschiedener Protagonisten. Wenn man sie überhaupt Protagonisten nennen kann, so handelt es sich um Amerikaner Josie, Riley und Jeremy, die von ihren Privatlehrern Nico, Philippe und Chantal einen ganzen Tag lang durch Paris geführt werden und am... – weiterlesen (Rezension vom 11. September 2012)
 
Elizabeth Strout: Am Meer Elizabeth Strout: Am Meer
Erneut möchte ich eine fesselnde Geschichte von Elizabeth Strout, einer erfolgreichen Autorin, vorstellen, die uns mit ihrem Bestseller »Am Meer« in einen idyllischen Küstenort Crosby in Maine entführt. In Zeiten der Corona-Pandemie und des Lockdowns sehnten sich viele nach einem Tapetenwechsel, nach neuen Eindrücken und nach der beruhigenden Wirkung des Meeres.Die Schriftstellerin Lucy war zwanzig... – weiterlesen (Rezension vom 05. März 2024)
 
Elizabeth Strout: Die langen Abende Elizabeth Strout: Die langen Abende
Wenn man es in so vielen Romanen immer wieder mit Gangstern und Serienmördern zu tun bekommt, ist die knisternde Spannung in »Die langen Abende« von Elizabeth Strout eine angenehme Abwechslung. »Die langen Abende« erzählt viele Geschichten aus dem alltäglichen Leben in einer Kleinstadt im Osten der USA. Elizabeth Stroud schafft es hervorragend, die Gedanken und Gefühle ihrer Figuren zu beschreiben.... – weiterlesen (Rezension vom 12. August 2021)
 
Wallace Stroby: Der Teufel will mehr Wallace Stroby: Der Teufel will mehr
Ein weiterer Roman dem aus der Crissa-Stone-Reihe des Pendragon Verlages, der mich überzeugt hat. Er ist rasant zu lesen, lässt die Seiten nur so drehen, weil spannend und actionreich. Und das ganz ohne Ermittler, weil es sich um einen Gangsterroman handelt. Die Aufgabe für die Meisterdiebin Crissa Stone lässt sich kurz und knapp zusammenfassen: Crissa wird von einem Kunstsammler angeheuert,... – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2019)
 
Wallace Stroby: Geld ist nicht genug Wallace Stroby: Geld ist nicht genug
Krimi einmal anders oder vielleicht doch kein Krimi? Der vorliegende Roman ist ein Ganovenroman. Er beginnt damit, dass die Protagonistin Chrissa Stone zusammen mit schweren Jungs und mit ebenso schweren Baufahrzeugen den Geldautomaten einer Bank knackt. Das ist ihr Hauptberuf. Sie raubt Geld. Doch immer darauf bedacht, es nicht "den Guten" zu nehmen, sondern "den Bösen". Eine... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juni 2017)
 
Wallace Stroby: Zum Greifen nah Wallace Stroby: Zum Greifen nah
Durch den Pendragon Verlag habe ich hardboiled Thriller »Zum Greifen nah« kennengelernt, bei dem die Spannung an so vielen Enden angepackt wird, dass man einfach mit fortgerissen wird. Sara Cross ist als Sheriff eine neue Protagonistin für mich. Bislang kannte ich von Wallace Stroby nur die Gangsterin Crissa Stone. Mit einem Notruf fordert ein Sheriff Kollegen zur Verstärkung an. Sara am nächsten... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2020)
 
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