Biografie Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, Jahrgang 1971, lebt und arbeitet in Berlin. Nach dem Jurastudium war er für verschiedene Hörfunkstationen tätig und entwickelte TV-Shows. Der Psychothriller "Die Therapie" ist sein erster Roman.

Bücher von Sebastian Fitzek:
Sebastian Fitzek: Die Therapie Sebastian Fitzek: Die Therapie
Als seine zwölfjährige Tochter Josy spurlos verschwindet bricht für den bekannten Psychiater Viktor Larenz eine Welt zusammen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt und Larenz zieht sich auf eine Nordseeinsel zurück. Als eine schöne Unbekannte Viktor aufsucht und ihn um Hilfe bittet, durchlebt Viktor das ganze Grauen noch einmal. Doch die Wahnvorstellungen seiner neuen Patientin machen es möglich, dass Viktor der Wahrheit über Josys Verschwinden näher kommt. Mit einem unglaublichen Gespür für... – weiterlesen (Rezension vom 07. November 2006)
 
Sebastian Fitzek: Amokspiel Sebastian Fitzek: Amokspiel
Die bekannte Kriminalpsychologin Ira Samin hat alles vorbereitet, um endgültig aus dem Leben zu schieden. Zu schwer lastet der Tod ihrer Tochter auf ihren Schultern. Doch dann wird sie zu einem Geiseldrama gerufen, in dem der Geiselnehmer ein perfides Spiel betreibt. Er ruft wahllos Menschen an. Melden sich diese nicht mit einer bestimmten Parole, wird eine Geisel erschossen. Der Mann will solange weiter machen, bis seine Forderung erfüllt ist - und er endlich mit seiner Verlobten sprechen kann.... – weiterlesen (Rezension vom 24. Mai 2007)
 
Sebastian Fitzek: Das Kind Sebastian Fitzek: Das Kind
Seit dem plötzlichen Kindstod seines einzigen Sohnes lebt der Berliner Strafverteidiger Robert Stern äußerst zurückgezogen. Mit der Krankenschwester Carina hatte er eine kurze Beziehung, ohne diese jedoch zu intensivieren. Als Carina ihn um ein Treffen bittet, willigt er ein. Auf einem verlassenen Industriegelände stellt Carina ihm seinen neuen Mandanten vor. Simon, ein zehnjähriger Junge, behauptet in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Robert Sterns Verblüffung wandelt sich... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2008)
 
Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher
Drei junge Frauen verschwinden spurlos. Als sie eine Woche später wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen und wie lebendig in ihrem Körper begraben. Verantwortlich dafür ist ein Psychopath, den die Presse den Seelenbrecher nennt. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv. Diesmal in einer Luxusklinik, in der Ärzte und Patienten entsetzt feststellen müssen, dass sie dem Seelenbrecher schutzlos ausgeliefert sind. "Der Seelenbrecher" ist der vierte Roman des... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2008)
 
Sebastian Fitzek: Splitter Sebastian Fitzek: Splitter
Bei einem Autounfall, den Marc Lucas selbst verschuldet hat, kommt seine Frau und mit ihr das ungeborene Baby in ihrem Leib ums Leben. Der Splitter, der sich beim Aufprall in seinen Hinterkopf gebohrt hat, schmerzt jedoch nicht so, wie die seelische Wunde. Da entdeckt Marc in einer Zeitschrift die Annonce einer psychiatrischen Klinik. Für ein Experiment werden Menschen gesucht, die schwerste Traumata durchgemacht haben. Marc sieht eine Chance gekommen, Sandra und das Baby zu vergessen. Doch statt... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juni 2009)
 
Sebastian Fitzek: Splitter Sebastian Fitzek: Splitter
Wäre es nicht toll, sämtliche schlimmen Erinnerungen aus dem Gedächtnis zu löschen. Keine Gedanken mehr an Erlebnisse aus der Vergangenheit, die belasten oder Ängste hervorrufen. Marc Lucas ist so ziemlich das schlimmste Unglück passiert, was einem widerfahren kann. Bei einem von ihm verursachten Autounfall stirbt seine Frau Sandra und mit ihr das ungeborene Kind. Ein Splitter aus der Windschutzscheibe hat sich beim Aufprall in den Hinterkopf von Marc gebohrt und schmerzt fürchterlich. Unheilbar... – weiterlesen (Rezension vom 30. Juni 2009)
 
Sebastian Fitzek: Der Augensammler Sebastian Fitzek: Der Augensammler
Der Anfang ist der Beginn vom Ende Sebastian Fitzek schreibt in einer Art und Weise, die es sogar zum Vergnügen macht, die Danksagungen am Ende des Buches nicht zu überschlagen. Endlich wird anschaulich klar, wie viele Menschen mit Engagement und Kompetenz an der Entstehung eines solchen Buches beteiligt sind. Eines Buches, dass mit dem Epilog beginnt und mit dem Prolog endet, dessen Seitenzahlen dementsprechend konsequent bei 442 anfangen. Seite für Seite entfaltet Fitzek vom ersten Augenblick... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juni 2010)
 
Sebastian Fitzek: Der Augensammler Sebastian Fitzek: Der Augensammler
Der Augensammler hält die Berliner Öffentlichkeit in Atem. Dabei spielt er das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er tötet die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Nach dieser Methode hat er bisher drei Familien ins Unglück gestürzt. Jetzt hat der Augensammler ein weiteres Mal zugeschlagen. Der Enthüllungsjournalist Alexander Zorbach setzt alles daran, den Augensammler zu finden. Unterstützt wird er von der blinden Physiotherapeutin Alina Gregoriev,... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juni 2010)
 
Sebastian Fitzek: P.S. Ich töte Dich Sebastian Fitzek: P.S. Ich töte Dich
Dunkle Geschichten für dunkle Jahreszeiten Schon das Buch selber ist in der Form anders, wohltuend anders gestaltet. Griffig im Stil des klassischen Hemingway Notizbuches mit Gummiband gestaltet mit leicht gerauter Oberfläche macht bereits diese Form neugierig auf den Inhalt. Auf die Frage, ob es gelingt, in etwa 10 Minuten Lesezeit pro Geschichte einen echten Thriller in den Raum zu setzen. Vorweg gesagt, das geht. Das geht sogar in teils beeindruckender Weise. Was aber letztlich nicht wirklich... – weiterlesen (Rezension vom 14. Oktober 2010)
 
Sebastian Fitzek: Der Augenjäger Sebastian Fitzek: Der Augenjäger
Tempo und ständige Überraschungen Natürlich kann das neueste Werk von Sebastian Fitzek in sich abgeschlossen als eigenständiger Thriller gelesen werden, für die nötigen Informationen sorgt Fitzek geschickt auf den ersten Seiten des Buches. Aber im eigentlichen Sinne ist der "Augenjäger" die direkte Fortsetzung des "Augensammlers" mit gleichem Personal (nun ja, einiges an Überraschungen wird auch hier auf den geneigten Lesern auf den ersten Seiten warten) und der inneren... – weiterlesen (Rezension vom 10. Oktober 2011)
 
Sebastian Fitzek: Der Augenjäger Sebastian Fitzek: Der Augenjäger
Dr. Zarin Suker lebt ein gefährliches Doppelleben. Tagsüber ist er der brillante Augenchirurg, nachts entfernt er im Keller seiner Klinik seinen Patientinnen die Augenlider und vergewaltigt sie brutal. Jedoch tötet er seine Opfer nicht - er lässt sie mit der Gewissheit frei, dass sie sich selbst umbringen. Aus Mangel an Beweisen bittet die Polizei die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev um Hilfe, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt. Sie soll Hinweise auf Sukers nächstes... – weiterlesen (Rezension vom 16. Oktober 2011)
 
Sebastian Fitzek, Michael Tsokos: Abgeschnitten Sebastian Fitzek: Abgeschnitten
Rechtsmediziner Dr. Paul Herzfeld entdeckt bei der Obduktion einer Leiche die Telefonnummer seiner Tochter Hannah. Diese befindet sich in den Händen eines Entführers, der weitere Hinweise für Herzfeld vorbereitet. Ein Hinweis ist eine Leiche, die auf Helgoland gefunden wird. Da ein Orkan die Insel von der Außenwelt abgeschnitten hat, ist Herzfeld auf die Hilfe der Comiczeichnerin Linda angewiesen. Sie soll per Telefonanweisung die Obduktion der Leiche vornehmen, um den nächsten Hinweis zu finden.... – weiterlesen (Rezension vom 01. November 2012)
 
Sebastian Fitzek: Der Nachtwandler Sebastian Fitzek: Der Nachtwandler
Leon Nader wurde in seiner Jugend wegen massiver Schlafstörungen psychiatrisch behandelt. Lange Zeit glaubte er sich geheilt. Doch dann verschwindet seine Frau Natalie spurlos und in Leon keimen Zweifel auf. Haben seine nächtlichen Aktivitäten wieder angefangen? Leon will der Sache auf den Grund gehen. Mit Hilfe einer Kamera, die seine nächtlichen Unternehmungen aufzeichnet, will er die Ursachen erforschen. Doch was er am nächsten Morgen sieht, kann er nicht wirklich glauben. Der Knaur Taschenbuchverlag... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2013)
 
Sebastian Fitzek: Noah Sebastian Fitzek: Noah
Ein Mann zieht durch die Straßen Berlins und kann sich an nichts erinnern: weder an seinen Namen, noch warum er in Berlin ist. Die Obdachlosen nennen ihn Noah, da dieser Name auf seinen Handballen tätowiert wurde. Ein Obdachloser namens Oscar hat Noah unter seine Fittiche genommen und ihn gepflegt, da Noah eine Schusswunde abbekommen hat. Die Suche nach seiner Identität wird für Noah zu einem Alptraum, zumal die Erde gerade im Chaos versinkt. Eine Grippeepidemie hält die Welt in Atem und Noah... – weiterlesen (Rezension vom 09. Januar 2014)
 
Sebastian Fitzek: Passagier 23 Sebastian Fitzek: Passagier 23
Vollkommen traumatisiert und psychisch wie physisch am Ende bereitet sich Martin Schwartz auf seinen nächsten Einsatz vor. Der Polizeipsychologe hat sich einen HIV-Virus spritzen lassen, um bei einer perversen Party einen kleinen Jungen bei Sexspielen damit zu infizieren. Nach diesem lebensgefährlichen Einsatz, eigentlich bräuchte Schwartz eine Therapie, wird er an Bord der Sultan of Sea, einem riesigen Kreuzfahrtschiff, gerufen. Sein schlimmstes Trauma, der Verlust seiner Frau und seines Sohnes,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Dezember 2014)
 


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weiterführende Links:
Interview mit Sebastian Fitzek

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