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Hans Pleschinski (Hg.): Ich war glücklich, ob es regnete oder nicht Hans Pleschinski (Hg.): Ich war glücklich, ob es regnete oder nicht
Ein tiefer Einblick in die Atmosphäre der Zeit 1933 starb Else Sohn-Rethel, 1928 schrieb sie ihre "Lebenserinnerungen" auf und nun erst, im Zuge von Recherchen für ein anderes Buch, hat Hans Pleschinski diese Erinnerungen entdeckt und nun kommentiert herausgegeben. Erinnerungen, die den Leser nicht nur in eine konkrete Zeit (den Anfang des 20. Jahrhunderts) führen, sondern auch in... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2016)
 
Bartholomäus Figatowski (Hrsg): Der Basilikumdrache Bartholomäus Figatowski (Hrsg): Der Basilikumdrache
Der Literatur- und Sozialwissenschaftler Bartolomäus Figatowski hatte nach einer Anthologie über Schleswig Holstein die Idee, eine solche für das Ruhrgebiet herauszubringen. Im Blickpunkt sollten phantastische Geschichten aus den Bereichen Fantasy, Horror oder Science Fiction stehen, die allesamt einen Bezug zum Ruhrgebiet haben. Aus über fünfzig Einsendungen musste Figatowski jetzt die Geschichten... – weiterlesen (Rezension vom 27. August 2012)
 
Jacques  Després (Illu.), Oscar Brenifier: Was, wenn es sich anfühlt wie Liebe? Jacques Després (Illu.), Oscar Brenifier: Was, wenn es sich anfühlt wie Liebe?
Liebe hat viele Facetten. Liebe zwischen jungen Leuten, liebe zu Kindern oder den Eltern, Liebe zwischen alten Menschen, Liebe ohne Gegenliebe. Tut sie gut? Muss man sich immer einig sein, um sich lieben zu können? Auf 28 Seiten formuliert Oscar Brenifier unterstützt von seinen Übersetzern Anja Kootz und Tobias Scheffel gewohnt leicht verständlich und dennoch anspruchsvoll Meinungen rund um Liebe,... – weiterlesen (Rezension vom 01. November 2013)
 
Gernot Krämer (Übers.), Joris-Karl Huysmans: Monsieur Bougran in Pension Gernot Krämer (Übers.), Joris-Karl Huysmans: Monsieur Bougran in Pension
"Monsieur Bougran in Pension" hat zwar nur 20 Seiten, doch die Geschichte rund um den Herren, der wegen "eines Gebrechens, das Folge seiner Amtsausübung ist", in den Ruhestand katapultiert wird, ist sowohl ein schönes Zeitzeugnis aus Paris' Amtsstuben des 18. Jahrhunderts, als auch ein feiner, kleiner Denkanstoss für so manchen "Sklaven seiner Arbeit" unserer Zeit.... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2013)
 
Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street
"Sie finden heraus, dass Magie und Geister und Monster wirklich existieren, und Sie akzeptieren es einfach so?" - "Vor mir stand ein Geist in voller Lebensgröße. Es wäre dumm gewesen, so zu tun, als ob er nicht existierte." - ein kurzer Rückblick auf Peter Grants ersten Fall. Mittlerweile hat er schon seinen dritten Fall gelöst, und man mag der dichten Handlung kaum glauben,... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2013)
 
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Peter Grant ermittelt weiter - nach seinem ersten Fall in den "Flüssen von London" ist der junge Police Constable, der nach seiner Polizei-Ausbildung direkt in die nächste Lehre im alterwürdigen Folly - seit 1775 offizieller Amtssitz der britischen Magie - geht, wieder da. Nun führt der "Schwarze Mond über Soho" ihn in die Jazzszene, in der Musiker scheinbar natürlich sterben.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Olivier Adam: Am Ende des Winters Olivier Adam: Am Ende des Winters
Versandendes Glück und bleibende Sehnsucht Glück und Leid liegen nahe beieinander, sagt man oft lapidar. Was aber der Franzose Olivier Adam in seinen neun Geschichten an innerer Bewegung, Melancholie, Verlorenheit und dennoch kleinen, zarten Glücksstreifen der Hoffnung vor Augen führt, zeigt die Innensicht der Sehnsucht nach Glücks und die Zerbrechlichkeit all dessen, was wir unter Glück... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2010)
 
Alex Adams: White Horse Alex Adams: White Horse
Zoe's Leben ist nicht so, wie es sein sollte. Sie ist beim Psychiater, weil sie ständig von einem Gefäss träumt, dass ihr später tatsächlich begegnet. Die Welt steht kurz vor dem Zusammenbruch, als sie das mysteriöse Gefäss tatsächlich findet und öffnet. Mit der Neugier und dem Öffnen des Gefässes gerät eine Seuche in die Welt, die White Horse genannt wird. Für Zoe bricht eine Welt zusammen,... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums
Nach "Per Anhalter durch die Galaxis", dem Klassiker unter den Science-Fiction-Romanen, kam ich nun endlich zu dem Vergnügen, auch "Das Restaurant am Ende des Universums" zu besuchen. In der nahtlosen Fortsetzung des Anhalters sind Arthur Dent, Ford Prefect, Zaphod Beeblebrox und Co. wieder im Weltraum unterwegs. Das Schiff, auf dem sie untergebracht sind, die "Herz aus Gold",... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2005)
 
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Die Erde muss gesprengt werden, da eine Hyperraum-Umgehungsstraße gebaut werden soll. Dass sich der junge Engländer Arthur Dent das nicht gefallen lassen will, ist klar. Zum Glück ist sein Freund, Ford Prefect, von einem anderen Stern und weiß, wie man von fremden Raumschiffen mitgenommen wird. So nimmt er Arthur mit auf die lange Reise durchs All, wo dieser erfährt, wie wichtig es ist, immer... – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2004)
 
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Als die Sendung "Top 50 - die Lieblingsbücher der Deutschen" Anfang Oktober im ZDF lief, saß ich mit einem Stift und Zettel vor dem Fernseher. Eine Notiz gab es bei der Verkündung des Platzes 39: "Per Anhalter durch die Galaxis" wurde dort genannt. Der Sci-Fi-Klassiker wurde also flugs bestellt und binnen kurzer Zeit durchgelesen. Die Handlung ist kurz zusammengefasst: Eigentlich... – weiterlesen (Rezension vom 07. November 2004)
 
Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch
Der Roman ist nicht ganz so lustig-leicht, wie ich angesichts des Titels, der Covergestaltung oder der Inhaltsangabe vermutete. Er handelt von einer Frau, die ausbricht, um sich selbst zu finden. Die Wahrheiten ins Auge blickt, die sie bisher tunlichst übersehen hat. Aderhold erzählt die Geschichte von Valerie, deren festgefahren scheinendes Leben nach einer Typberatung eine ungeahnte Wendung nimmt.... – weiterlesen (Rezension vom 07. April 2013)
 
Mario Adorf: Der römische Schneeball Mario Adorf: Der römische Schneeball
Schnee in Rom? Selten und wenn, dann ist es ein Ereignis. Ein Mann bewirft Passanten mit Schneebällen, kommt ins Gefängnis und begeht dort Selbstmord. Ein deutscher Schriftsteller stolpert über diese Geschichte, recherchiert und löst damit eine diplomatische Affäre zwischen Italien und Deutschland aus. Eine weitere Geschichte der sieben Erzählungen geht um einen Dreh in Hongkong. Die zypriotische... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2003)
 
Milena Agus: Die Flügel meines Vaters Milena Agus: Die Flügel meines Vaters
Zu ihrer gütigen Nachbarin, der Madame, hat die jugendliche Erzählerin der Geschichte eine besondere Beziehung. In dem kleinen sardischen Ort am Meer leben nur zwei Familien und die ältere Hotelbesitzerin. Madame hat beschlossen, ihr kleines Hotel nicht für ein geplantes Ferienzentrum zu verkaufen und damit auch den beiden anderen Grundstücksbesitzern die Möglichkeit zum Verkauf genommen. Der... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2010)
 
Cecelia Ahern: Der Ghostwriter Cecelia Ahern: Der Ghostwriter
Hermann Banks hat es geschafft. Von einem armen Farmersjungen hat er sich zum Multimillionär hochgearbeitet und leitet jetzt ein Firmenimperium. Er hat eine jüngere Frau, die er liebt und trotzdem gibt es noch einen Wunsch, den er sich unbedingt erfüllen möchte: Hermann will ein Buch schreiben - einen großen Roman. Um diesen Traum zu verwirklichen erwirbt er im Süden Englands das Anwesen eines... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2014)
 
Cecelia Ahern: Der Glasmurmelsammler Cecelia Ahern: Der Glasmurmelsammler
Seit ihr Vater Fergus einen Schlaganfall erlitten hat, besucht Sabrina Boggs ihn regelmäßig im Pflegeheim. Eines Tages stößt sie auf eine Kiste, in der sich eine riesige Sammlung Murmeln befindet. Einer dazugehörigen Auflistung kann Sabrina entnehmen, dass einige wertvolle Stücke fehlen. Da die Konfrontation ihres Fundes mit ihrem Vater keine neuen Erkenntnisse bringt, versucht Sabrina auf eigene... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2016)
 
Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens
Christines Leben gerät aus den Fugen, als ein junger Mann sich vor ihren Augen das Leben nehmen will. Von einem Moment auf den anderen, überdenkt Christine ihre eigene Lebenssituation und trennt sich von ihrem Ehemann Barry. Kurz darauf passiert das Unglaubliche: Christine gerät wieder in eine Situation, in der sich ein Mann das Leben nehmen will: Adam beabsichtigt von der Ha'penny Bridge in Dublin... – weiterlesen (Rezension vom 18. Oktober 2013)
 
Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben
Lucy Silchesters Leben ist alles andere als in Ordnung. Sie hat ihre große Liebe verloren, einen Job den sie nicht mag, und erzählt ihren Freunden, dass sie glücklich sei. Da passt es nicht wirklich, dass sie eine Einladung zu einem Treffen mit ihrem Leben erhält. Doch Lucy beschließt, zu diesem Treffen zu gehen. Allerdings hat sie sich ihr Leben ganz anders vorgestellt. Nicht als ungepflegten,... – weiterlesen (Rezension vom 08. August 2012)
 
Cecelia Ahern: Hundert Namen Cecelia Ahern: Hundert Namen
Die Journalistin Kitty Logan ist an einem Tiefpunkt angekommen. Durch einen beruflichen Fehler hat sie das Leben eines Mannes zerstört. Ihr Freund trennt sich und auch sonst steht sie beruflich auf verlorenem Posten. Als auch noch ihre Freundin und Mentorin Constance den Kampf gegen eine schwere Krankheit verliert, ist Kitty am Boden zerstört. Allerdings hat Constance ihr noch etwas hinterlassen:... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2013)
 
Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss Tamara Abschied vom Glamour-Leben in Dublin nehmen, da sie mit ihrer Mutter zu Verwandten aufs Land zieht. Da ihre Mutter vor Trauer kaum ansprechbar ist, fühlt sich Tamara ziemlich allein gelassen. Der einzige Ort, an dem sie sich wohl fühlt, ist die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Dort lernt sie mit Wesley auch einen Jungen kennen, der ihre... – weiterlesen (Rezension vom 17. Oktober 2010)
 
Cecelia Ahern: P.S. Ich liebe dich Cecelia Ahern: P.S. Ich liebe dich
Vom Lieben und Sterben "P.S. Ich liebe dich" ist einer jener Debütromane, die es auf Anhieb in die Bestsellerlisten geschafft haben. Zum Teil liegt dieser Erfolg gewiss darin begründet, dass es der jungen Autorin gelungen ist, einen wirklich anrührenden Roman zu schreiben, der die großen Themenbereiche Liebe und Tod geschickt verknüpft. Ein anderer Aspekt mag seinen Grund darin... – weiterlesen (Rezension vom 13. September 2004)
 
Cecelia Ahern: Zeit deines Lebens Cecelia Ahern: Zeit deines Lebens
Im Mittelpunkt des Lebens von Lou Suffern steht die Arbeit. Er ist so beschäftigt, dass er sein Umfeld kaum noch wahrnimmt. Er vergisst den 70. Geburtstag seines Vaters, betrügt seine Ehefrau und hat seinem Sohn nicht einmal die Windeln gewechselt. Lous Leben ändert sich schlagartig, als er den Obdachlosen Gabe kennenlernt, dem er sich schnell verbunden fühlt. Er besorgt Gabe einen Job in seiner... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2010)
 
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe
Ein Buch in die Hand zu nehmen, das mit einer so großen Zartheit und so viel Einfühlungsvermögen geschrieben ist wie der neue Roman "Zwischen Himmel und Liebe" der irischen Autorin Cecelia Ahern, macht einfach Spaß. Dabei ist das Leben der Protagonistin Elisabeth, einer erfolgreichen Innenarchitektin, alles andere als einfach: Sie hat einen mürrischen Vater, einen sechsjährigen... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe
Die Architektin Elisabeth hat ihr Leben vermeintlich fest im Griff. Neben der Arbeit kümmert sie sich um ihren Vater, ihre unzuverlässige Schwester und muss ihren sechsjährigen Neffen Luke erziehen. Dabei hat sie vergessen, anderen Menschen einen Platz in ihrem Leben zu geben. Das ändert sich, als sie Ivan kennen lernt. Sein Job ist es bester Freund zu sein. Zunächst kümmert er sich nur um Luke,... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2008)
 
Renate Ahrens: Zeit der Wahrheit Renate Ahrens: Zeit der Wahrheit
"Zoe", das ist das letzte Wort, das Pias Vater kurz vor seinem Tod sagt. Und dieses eine Wort stürzt Pia in tiefe Verwirrung. Warum erinnert sich ihr Vater in der Stunde seines Todes an ihr ehemaliges Kindermädchen in Südafrika? Warum war die Zeit in Afrika nach der Rückkehr der Familie nach Deutschland ein Tabuthema? Was ist damals wirklich geschehen? Pia kann sich kaum erinnern, schließlich... – weiterlesen (Rezension vom 30. Oktober 2003)
 
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