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Michael Felder (Hg): Mein Jenseits. Gespräche über Martin Walsers "Mein Jenseits" Michael Felder (Hg): Mein Jenseits. Gespräche über Martin Walsers "Mein Jenseits"
Im Februar 2010 erschien bei bup eine Novelle von Martin Walser unter dem Titel "Mein Jenseits". Wie sich später herausstellte, war es ein zentrales Kapitel aus dem ein Jahr später erschienenen Roman "Muttersohn". Obwohl man von Martin Walser gewohnt war, in seinen Bücher durchaus ungewöhnliche religiöse Reflexionen zu lesen, so wurde diese Novelle sehr schnell vor allem in Kreisen... – weiterlesen (Rezension vom 29. August 2012)
 
Harald Roth (Hg.): Was hat der Holocaust mit mir zu tun? 37 Antworten Harald Roth (Hg.): Was hat der Holocaust mit mir zu tun? 37 Antworten
Gestern jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 69. Mal. Anlass für die Medien und die offizielle Politik in Ansprachen und Gedenkfeiern diesen Tag zu würdigen und zu mahnen, wie Bundestagspräsident Lammert sagte, dass sich so etwas nie wieder wiederholen dürfe. In vielen Schulen, auch am Heimatort des Rezensenten in Ober-Ramstadt ist die historische Erinnerungsarbeit... – weiterlesen (Rezension vom 28. Februar 2014)
 
Horst Lauinger (Hg.): Über den Feldern. Der Erste Weltkrieg in großen Erzählungen der Weltliteratur Horst Lauinger (Hg.): Über den Feldern. Der Erste Weltkrieg in großen Erzählungen der Weltliteratur
Vor einhundert Jahren begann der Erste Weltkrieg. Ein Krieg, nach dem sich alle sehnten, auch Dichter und Denker, ein Krieg, von dem sich viele eine Art Reinigung erhofften und von dem alle dachten, er sei bis spätestens Ende 1914 vorbei. Doch schon bald stellte sich heraus, dass dieser Krieg der Beginn einer industriellen Menschenvernichtungsmaschinerie war, die auch nach seinem Ende nach Millionen... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Bartholomäus Figatowski (Hrsg): Der Basilikumdrache Bartholomäus Figatowski (Hrsg): Der Basilikumdrache
Der Literatur- und Sozialwissenschaftler Bartolomäus Figatowski hatte nach einer Anthologie über Schleswig Holstein die Idee, eine solche für das Ruhrgebiet herauszubringen. Im Blickpunkt sollten phantastische Geschichten aus den Bereichen Fantasy, Horror oder Science Fiction stehen, die allesamt einen Bezug zum Ruhrgebiet haben. Aus über fünfzig Einsendungen musste Figatowski jetzt die Geschichten... – weiterlesen (Rezension vom 27. August 2012)
 
Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street
"Sie finden heraus, dass Magie und Geister und Monster wirklich existieren, und Sie akzeptieren es einfach so?" - "Vor mir stand ein Geist in voller Lebensgröße. Es wäre dumm gewesen, so zu tun, als ob er nicht existierte." - ein kurzer Rückblick auf Peter Grants ersten Fall. Mittlerweile hat er schon seinen dritten Fall gelöst, und man mag der dichten Handlung kaum glauben, dass... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2013)
 
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Peter Grant ermittelt weiter - nach seinem ersten Fall in den "Flüssen von London" ist der junge Police Constable, der nach seiner Polizei-Ausbildung direkt in die nächste Lehre im alterwürdigen Folly - seit 1775 offizieller Amtssitz der britischen Magie - geht, wieder da. Nun führt der "Schwarze Mond über Soho" ihn in die Jazzszene, in der Musiker scheinbar natürlich sterben. Sie... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Hector Abad: Das Gedicht in der Jackentasche Hector Abad: Das Gedicht in der Jackentasche
Hector Abad, der 1958 in Medellin in Kolumbien geborene Schriftsteller und Journalist hat schon in dem 2009 erschienenen Buch "Brief an einen Schatten", vom Verleger Heinrich von Berenberg mit einer sehr informativen Einleitung zur politischen Situation in Kolumbien versehen, die Geschichte seines Vaters Hector Abad erzählt. Er war einer der fähigsten Ärzte Lateinamerikas, der an der Universität... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2011)
 
Olivier Adam: Am Ende des Winters Olivier Adam: Am Ende des Winters
Versandendes Glück und bleibende Sehnsucht Glück und Leid liegen nahe beieinander, sagt man oft lapidar. Was aber der Franzose Olivier Adam in seinen neun Geschichten an innerer Bewegung, Melancholie, Verlorenheit und dennoch kleinen, zarten Glücksstreifen der Hoffnung vor Augen führt, zeigt die Innensicht der Sehnsucht nach Glücks und die Zerbrechlichkeit all dessen, was wir unter Glück verstehen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2010)
 
Olivier Adam: Gegenwinde Olivier Adam: Gegenwinde
Dieser neue Roman des französischen Schriftstellers Olivier Adam, dessen Roman "Keine Sorge, mir geht`s gut" als Buch und besonders als Film in Frankreich und in Deutschland sehr erfolgreich war, führt seinen Leser auf eine regelrechte emotionale Achterbahn. Von der ersten Seite an nimmt das Buch mit seiner Geschichte gefangen. Über Paul, einen Schriftsteller und seine beiden Kinder,... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011)
 
Alex Adams: White Horse Alex Adams: White Horse
Zoe's Leben ist nicht so, wie es sein sollte. Sie ist beim Psychiater, weil sie ständig von einem Gefäss träumt, dass ihr später tatsächlich begegnet. Die Welt steht kurz vor dem Zusammenbruch, als sie das mysteriöse Gefäss tatsächlich findet und öffnet. Mit der Neugier und dem Öffnen des Gefässes gerät eine Seuche in die Welt, die White Horse genannt wird. Für Zoe bricht eine Welt zusammen, sie verliert... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums
Nach "Per Anhalter durch die Galaxis", dem Klassiker unter den Science-Fiction-Romanen, kam ich nun endlich zu dem Vergnügen, auch "Das Restaurant am Ende des Universums" zu besuchen. In der nahtlosen Fortsetzung des Anhalters sind Arthur Dent, Ford Prefect, Zaphod Beeblebrox und Co. wieder im Weltraum unterwegs. Das Schiff, auf dem sie untergebracht sind, die "Herz aus Gold",... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2005)
 
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Die Erde muss gesprengt werden, da eine Hyperraum-Umgehungsstraße gebaut werden soll. Dass sich der junge Engländer Arthur Dent das nicht gefallen lassen will, ist klar. Zum Glück ist sein Freund, Ford Prefect, von einem anderen Stern und weiß, wie man von fremden Raumschiffen mitgenommen wird. So nimmt er Arthur mit auf die lange Reise durchs All, wo dieser erfährt, wie wichtig es ist, immer ein Handtuch... – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2004)
 
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Als die Sendung "Top 50 - die Lieblingsbücher der Deutschen" Anfang Oktober im ZDF lief, saß ich mit einem Stift und Zettel vor dem Fernseher. Eine Notiz gab es bei der Verkündung des Platzes 39: "Per Anhalter durch die Galaxis" wurde dort genannt. Der Sci-Fi-Klassiker wurde also flugs bestellt und binnen kurzer Zeit durchgelesen. Die Handlung ist kurz zusammengefasst: Eigentlich... – weiterlesen (Rezension vom 07. November 2004)
 
Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch
Der Roman ist nicht ganz so lustig-leicht, wie ich angesichts des Titels, der Covergestaltung oder der Inhaltsangabe vermutete. Er handelt von einer Frau, die ausbricht, um sich selbst zu finden. Die Wahrheiten ins Auge blickt, die sie bisher tunlichst übersehen hat. Aderhold erzählt die Geschichte von Valerie, deren festgefahren scheinendes Leben nach einer Typberatung eine ungeahnte Wendung nimmt.... – weiterlesen (Rezension vom 07. April 2013)
 
Mario Adorf: Der römische Schneeball Mario Adorf: Der römische Schneeball
Schnee in Rom? Selten und wenn, dann ist es ein Ereignis. Ein Mann bewirft Passanten mit Schneebällen, kommt ins Gefängnis und begeht dort Selbstmord. Ein deutscher Schriftsteller stolpert über diese Geschichte, recherchiert und löst damit eine diplomatische Affäre zwischen Italien und Deutschland aus. Eine weitere Geschichte der sieben Erzählungen geht um einen Dreh in Hongkong. Die zypriotische Eröffnung... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2003)
 
Johanna Adorjan: Eine exklusive Liebe Johanna Adorjan: Eine exklusive Liebe
"Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und Istvan, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstandes von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern." Lange hat sich die Journalistin Johanna Adorjan... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2013)
 
Johanna Adorjan: Meine 500 besten Freunde Johanna Adorjan: Meine 500 besten Freunde
"Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und Istvan, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstandes von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern." -- So begann die Feuilletonjournalistin der FAZ im... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2013)
 
Milena Agus: Die Flügel meines Vaters Milena Agus: Die Flügel meines Vaters
Zu ihrer gütigen Nachbarin, der Madame, hat die jugendliche Erzählerin der Geschichte eine besondere Beziehung. In dem kleinen sardischen Ort am Meer leben nur zwei Familien und die ältere Hotelbesitzerin. Madame hat beschlossen, ihr kleines Hotel nicht für ein geplantes Ferienzentrum zu verkaufen und damit auch den beiden anderen Grundstücksbesitzern die Möglichkeit zum Verkauf genommen. Der Großvater... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2010)
 
Milena Agus: Die Gräfin der Lüfte Milena Agus: Die Gräfin der Lüfte
Der neue, in seinem knappen Format seinen Vorgängern ähnliche Roman der in der Hauptstadt Sardiniens lebenden Autorin und Lehrerin Milena Agus erzählt von drei Schwestern, die mitten in Cagliari in einem alten großen Haus leben. Die drei sind Gräfinnen, weil einer ihrer Vorfahren vom König, dem sie Unterkunft gewährt hatten, in den Adelsstand erhoben wurden. Mittlerweile aber sind sie verarmt,... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2011)
 
Milena Agus: Die Welt auf dem Kopf Milena Agus: Die Welt auf dem Kopf
In ihrem neuen Roman führt Milena Agus ihre Leser nach Cagliari, der Stadt auf Sardinien, wo sie lebt und wo sie als Lehrerin Italienisch und Geschichte unterrichtet. Sie beschreibt das Leben der Bewohner eines alten, einst noblen Palazzos in einem ziemlich heruntergekommenen Stadtviertel der Hafenstadt. In einzelne Wohnungen aufgeteilt leben in dem alten Haus sehr unterschiedliche Menschen, unter... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2013)
 
Cecelia Ahern: Der Ghostwriter Cecelia Ahern: Der Ghostwriter
Hermann Banks hat es geschafft. Von einem armen Farmersjungen hat er sich zum Multimillionär hochgearbeitet und leitet jetzt ein Firmenimperium. Er hat eine jüngere Frau, die er liebt und trotzdem gibt es noch einen Wunsch, den er sich unbedingt erfüllen möchte: Hermann will ein Buch schreiben - einen großen Roman. Um diesen Traum zu verwirklichen erwirbt er im Süden Englands das Anwesen eines verstorbenen... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2014)
 
Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens
Christines Leben gerät aus den Fugen, als ein junger Mann sich vor ihren Augen das Leben nehmen will. Von einem Moment auf den anderen, überdenkt Christine ihre eigene Lebenssituation und trennt sich von ihrem Ehemann Barry. Kurz darauf passiert das Unglaubliche: Christine gerät wieder in eine Situation, in der sich ein Mann das Leben nehmen will: Adam beabsichtigt von der Ha'penny Bridge in Dublin... – weiterlesen (Rezension vom 18. Oktober 2013)
 
Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben
Lucy Silchesters Leben ist alles andere als in Ordnung. Sie hat ihre große Liebe verloren, einen Job den sie nicht mag, und erzählt ihren Freunden, dass sie glücklich sei. Da passt es nicht wirklich, dass sie eine Einladung zu einem Treffen mit ihrem Leben erhält. Doch Lucy beschließt, zu diesem Treffen zu gehen. Allerdings hat sie sich ihr Leben ganz anders vorgestellt. Nicht als ungepflegten, mürrischen... – weiterlesen (Rezension vom 08. August 2012)
 
Cecelia Ahern: Hundert Namen Cecelia Ahern: Hundert Namen
Die Journalistin Kitty Logan ist an einem Tiefpunkt angekommen. Durch einen beruflichen Fehler hat sie das Leben eines Mannes zerstört. Ihr Freund trennt sich und auch sonst steht sie beruflich auf verlorenem Posten. Als auch noch ihre Freundin und Mentorin Constance den Kampf gegen eine schwere Krankheit verliert, ist Kitty am Boden zerstört. Allerdings hat Constance ihr noch etwas hinterlassen: Einen... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2013)
 
Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss Tamara Abschied vom Glamour-Leben in Dublin nehmen, da sie mit ihrer Mutter zu Verwandten aufs Land zieht. Da ihre Mutter vor Trauer kaum ansprechbar ist, fühlt sich Tamara ziemlich allein gelassen. Der einzige Ort, an dem sie sich wohl fühlt, ist die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Dort lernt sie mit Wesley auch einen Jungen kennen, der ihre Sorgen... – weiterlesen (Rezension vom 17. Oktober 2010)
 
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