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Michael Felder (Hg): Mein Jenseits. Gespräche über Martin Walsers "Mein Jenseits" Michael Felder (Hg): Mein Jenseits. Gespräche über Martin Walsers "Mein Jenseits"
Im Februar 2010 erschien bei bup eine Novelle von Martin Walser unter dem Titel "Mein Jenseits". Wie sich später herausstellte, war es ein zentrales Kapitel aus dem ein Jahr später erschienenen Roman "Muttersohn". Obwohl man von Martin Walser gewohnt war, in seinen Bücher durchaus ungewöhnliche religiöse Reflexionen zu lesen, so wurde diese Novelle sehr schnell vor allem in Kreisen... – weiterlesen (Rezension vom 29. August 2012)
 
Heinz Walter (Hg.): Väter in der Psychotherapie. Der Dritte im Bunde Heinz Walter (Hg.): Väter in der Psychotherapie. Der Dritte im Bunde
Seit vielen Jahren beschäftigt sich der ehemalige, seit 2007 emeritierte Konstanzer Psychologe und Psychoanalytiker Heinz Walter mit dem Thema Männer und ihrer Rolle als Väter bzw. in ihrer Beziehung zum eigenen Vater und Großvater. In seinem letzten Buch "Vater, wer bist du? Auf der Suche nach dem ‚hinreichend guten Vater’", für das er ebenfalls als Herausgeber zeichnete, hatte er selbst... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2014)
 
Traugott Giesen (Hg.): Kleiner Bruder 2013 Traugott Giesen (Hg.): Kleiner Bruder 2013
Nun habe ich den "Kleinen Bruder" schon zum dritten Mal erhalten und ich möchte ihn nicht mehr missen. Jenen von meinem ehemaligen Pfarrerkollegen Traugott Giesen herausgegebenen Gedichtekalender, den C.H. Beck vor zwei Jahren von dem aufgelösten Verlag Langewiesche -Brandt übernommen hat, um ihn weiterzuführen. Für jeden Monat des Jahres 2013 hat Giesen wieder zwei Gedichte aus dem großen... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2013)
 
Johanna Adorjan: Eine exklusive Liebe Johanna Adorjan: Eine exklusive Liebe
"Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und Istvan, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstandes von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern." Lange hat sich die Journalistin Johanna Adorjan... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2013)
 
Kristien Aertssen: Als Oma ein Vogel wurde Kristien Aertssen: Als Oma ein Vogel wurde
Dies ist die liebevolle Geschichte von der kleinen Merle und ihren wunderbaren Großeltern. Professor Feder und seine Frau Madeleine lieben die Vögel, die sich zu Hunderten in dem großen Kirschbaum in ihrem Garten versammeln und singen. Vor allem Madeleine liebt diesen Vogelgesang und hat über die Jahre sogar gelernt, genauso zu pfeifen wie ein Vogel. Immer freitags besucht Merle ihre liebevollen... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2011)
 
Timm Albers: Mittendrin statt nur dabei Timm Albers: Mittendrin statt nur dabei
Ein neuer Bergriff verändert die Welt der Vorschulpädagogik und entwickelt sie weiter. Hatte es doch eine sehr lange Zeit gedauert, bis die Träger und viele erfahrene Erzieherinnen mit dem Begriff und der Praxis der Integration etwas anfangen konnten, brauchte es auch seine Zeit, bis die jeweiligen Einrichtungen umgebaut, in ihrem Konzept umgestellt und ihrer Ausstattung verändert wurden und die Mitarbeiterinnen... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2011)
 
Monica Ali: Alles was Räder hat Monica Ali: Alles was Räder hat
Ich kann mir keinen kleinen Jungen ab etwa 1-2 Jahren vorstellen, der dieses wunderbare Buch, wenn er es denn zum ersten Mal in die Hand bekommt, jemals wieder hergeben würde. "Alles, was Räder hat" ist ein robustes Bilderbuch für die Allerkleinsten, mit dem sie sich aber nach meinen Erfahrungen mit meinem eigenen Sohn, der solche Bücher zu Hauf hatte, noch sehr lange befassen werden.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2011)
 
Gila Almagor: Alex, Dafi und ich Gila Almagor: Alex, Dafi und ich
Seit langem habe ich kein so schönes und anrührendes Buch mehr gelesen. Gila Almagor ist eine Schriftstellerin aus Israel, wo dieses wunderbare Jugendbuch auch spielt. Sie ist dort seit über 25 Jahren ehrenamtlich tätig in der Betreuung und Begleitung von krebskranken Kindern und ihren Familien. Diese ganze schwere und zutiefst menschliche Erfahrung ist in ihr neues Buch eingeflossen. Es ist ein Buch... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2011)
 
Adriana Altaras: Titos Brille Adriana Altaras: Titos Brille
Als ihre Eltern kurz hintereinander sterben und sie in deren verwaisten Gießener Wohnung die Hinterlassenschaft eines ganzen Lebens ordnen muss, da, so nehme ich an, ist in der Schauspielerin Adriana Altaras der Entschluss gereift, das Leben und die Lebensgeschichte ihrer Eltern, deren Bedeutung für ihr eigenes Leben sie bisher nur ausschnittweise begriff, aufzuschreiben. Eingebettet in ihren Lebensalltag... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juli 2011)
 
Jürg Amman: Vater, warum hast du mich verlassen. Die Autobiografie Jesu Christi Jürg Amman: Vater, warum hast du mich verlassen. Die Autobiografie Jesu Christi
Jürg Amann hat in seinem letzten Buch in einem "dramaturgischen Prozess" die Aufzeichnungen von Rudolf Heß mit dem Titel "Der Kommandant" veröffentlicht, ein Buch, das man schnell gelesen hat und von dem man lange erschüttert bleibt. Die naive und uneinsichtige Selbstdenunziation eines glühenden Nationalsozialisten, der über lange Jahre das größte Vernichtungslager geleitet hat,... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2013)
 
Maria Angels Anglada: Die Violine von Auschwitz Maria Angels Anglada: Die Violine von Auschwitz
Der vorliegende Roman der 1930 in Vic in Katalonien geborenen und 1999 in Barcelona gestorbenen Autorin ist tatsächlich die literarische Entdeckung, als die ihn der Verlag in seiner Ankündigung beschreibt. 1996 erschien das Buch erstmals auf Katalanisch in Barcelona, doch erst seine Übersetzung ins Spanische elf Jahre später verschaffte ihm seinen unglaublichen internationalen Durchbruch mit Übersetzungen... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2013)
 
Friedrich Ani: Idylle der Hyänen Friedrich Ani (Biografie): Idylle der Hyänen
Eigentlich wollte der Mann, der mit einem Dutzend engagierter Romane um den Münchner Kommissar Tabor Süden die deutsche Krimilandschaft entscheidend geprägt und um ein ganz eigenes Stilelement bereichert hat, keine Kriminalromane mehr schreiben. Doch Friedrich Ani kann es Gott sei Dank nicht lassen. Für ihn handeln Kriminalromane von Menschen in Not und diesem Bekenntnis trägt er auch in seinem neuen... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2012)
 
Friedrich Ani: M Friedrich Ani (Biografie): M
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit... – weiterlesen (Rezension vom 03. November 2013)
 
Friedrich Ani: Süden Friedrich Ani (Biografie): Süden
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit... – weiterlesen (Rezension vom 11. Mai 2011)
 
Friedrich Ani: Totsein verjährt nicht Friedrich Ani (Biografie): Totsein verjährt nicht
Das neue Buch von Friedrich Ani ist der dritte Kriminalroman, den der meiner Meinung nach beste deutsche Kriminalautor mit seinem Kriminalkommissar Polonius Fischer aus dem Münchner Dezernat 111 vorlegt, in dem schon seine berühmte andere Romanfigur Tabor Süden arbeitete. Früher war er ein Mönch, der irgendwann seine Kutte ablegte und sich bei der Polizei bewarb. Seiner in diesem Buch schwer verletzten... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2011)
 
Alba Arikha: Wörterbuch einer verlorenen Welt Alba Arikha: Wörterbuch einer verlorenen Welt
Dieses Buch der Schriftstellerin Alba Arikha erzählt von einer wunderbaren Kindheit im Paris der achtziger Jahre, aber auch von einer dramatischen Familiengeschichte im Schatten des Holocaust. Albas Vater war der berühmte Künstler Avigdor Arikha, ihre Mutter die amerikanischen Dichterin Anne Atik, und ihr Patenonkel Samuel Beckett begleitete ihre ersten Schreibversuche, die sie schon bald unternahm.... – weiterlesen (Rezension vom 24. Juni 2014)
 
Karen Armstrong: Die Geschichte von Gott. 4000 Jahre Judentum, Christentum und Islam Karen Armstrong: Die Geschichte von Gott. 4000 Jahre Judentum, Christentum und Islam
Die frühere katholische Nonne Karen Armstrong gilt heute als eine der führenden Religionswissenschaftlerinnen der Welt. In vielen ihrer Bücher fragte sie immer wieder wie in dem vorliegenden Opus Magnum: Was oder wer ist Gott? Bei ihrer Beschäftigung mit dieser zentralen Frage der Menschheit gelangte die Autorin zur Überzeugung, dass Menschen zu allen Zeiten das Bild von Gott nach ihren eigenen Bedürfnissen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Dezember 2012)
 
Rolf Arnold: Wie man ein Kind erzieht ohne es zu tyrannisieren Rolf Arnold: Wie man ein Kind erzieht ohne es zu tyrannisieren
Inspiriert und geprägt von der systemisch-konstruktivistischen Theorie und Praxis, hat der Pädagogikprofessor Rolf Arnold, der 2007 eine vielbeachtete und sachliche Kritik an Bernhard Buebs "Lob der Disziplin" geschrieben hatte, nun einen verständlichen Ratgeber für Eltern und Erzieher geschrieben. "29 Regeln für eine kluge Erziehung" listet er auf, erklärt sie und erläutert sie... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011)
 
Yann Arthus-Bertrand: Die Erde vom All Yann Arthus-Bertrand: Die Erde vom All
Als am 23. August 1966 das erste aus dem Weltall gemachte Foto von der Erde veröffentlicht wurde, da war das nicht nur für die Astronauten, die dieses Bild mit eigenen Augen sahen, ein überwältigendes Erlebnis. Die Schönheit unseres blauen Planeten vermittelte gleichzeitig ein allererstes Gefühl für seine Bedrohung und Gefährdung. Seit dieser Zeit sind von unzähligen Satelliten immer wieder Bilder,... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2014)
 
Tom Avery: Der Schatten meines Bruders Tom Avery: Der Schatten meines Bruders
Ausgezeichnet mit dem LUCHS - Preis der ZEIT für den Monat Juli 2014 wird das hier vorliegenden Buch des britischen Autors Tom Avery vielleicht in der zweiten Jahreshälfte mehr Resonanz und Anerkennung erfahren als bisher. Verdient hat es diese sensible Buch allemal. Tom Avery arbeitet als Lehrer in London mit Kindern in sogenannten "schwierigen Verhältnissen". Auf die Idee zu diesem Buch... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Anne-Gaelle Balpe: Der rote Faden Anne-Gaelle Balpe: Der rote Faden
Das vorliegende Bilderbuch erzählt die Geschichte des kleinen Jungen Oli. Einen kleinen roten Wollfaden in der Hand, der vom Kopf seiner Puppe gefallen war, geht er im Wind spazieren. Der Wind weht den Faden hinauf in einen Baum, wo er einem Vogel beim Nestbau hilft. Oli ist glücklich, dass sein kleiner Faden so viel Segen bringt. Und -völlig überraschend - der Vogel schenkt ihm zwei seiner Federn.... – weiterlesen (Rezension vom 31. Juli 2014)
 
Martin Baltscheit: Das Gold des Hasen Martin Baltscheit: Das Gold des Hasen
Das neue Bilderbuch von Martin Baltscheit mit beeindruckenden Illustrationen von Christine Schwarz erzählt eine Fabel, die aufgeweckte Kinder ab etwa fünf Jahren im Gespräch mit ihren vorlesenden Eltern durchaus verstehen können. Es geht um das Phänomen der Angst und um die Faszination und die Gefahr des Reichtums. Die Geschichte beginnt mit dem Hasen, der vor lauter Angst um sein Gold in seiner Schatzkiste... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juni 2013)
 
Martin Baltscheit: Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis 3 zählen konnte Martin Baltscheit: Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis 3 zählen konnte
Nach dem überragenden Erfolg, den der Beltz-Verlag mit der Wiederauflage jener schon 2002 zum ersten Mal erschienenen Geschichte von einem Löwen, der nicht schreiben kann, hatte, legt Martin Baltscheit nun ein weiteres dem Vorgänger ähnliches Buch nach. "Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis drei zählen konnte" beginnt ähnlich. Auch hier macht seine Unkenntnis dem Löwen gar nichts aus,... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2012)
 
Martin Baltscheit: Schon gehört? Martin Baltscheit: Schon gehört?
Ein Flamingo steht an einem See und schläft. Von keinem anderen Tier, das vorbeikommt, lässt er sich in seiner Ruhe stören. Das erregt den Unmut zunächst des Storches, dann der Ente, des Reihers, der Gans, des Papageis und zum Schluss auch des kleinen Spatzes. Und weil sie alle nicht ertragen können, dass da ein anderes Tier in seiner schönen rosa Pracht einfach da steht und schläft, erfinden sie... – weiterlesen (Rezension vom 12. August 2014)
 
Zsuzsa Bank: Die hellen Tage Zsuzsa Bank: Die hellen Tage
Das, was der ungarische Schriftsteller Peter Nadas in einer Rezension über den Debütroman von Zsuzsa Bank sagte, der 2002 unter dem Titel "Der Schwimmer" erschien und unzählige Auflagen erlegte, gilt auch für ihren neuen Roman, auf den wir lange warten mussten: "Ein Buch, das uns das Herz zerreißt." "Die hellen Tage" ist ein Entwicklungsroman, der die Lebensgeschichte... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juni 2011)
 
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