Liste der Bücher
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Autor
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Titel
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Michael Felder (Hg): Mein Jenseits. Gespräche über Martin Walsers "Mein Jenseits" |
| Im Februar 2010 erschien bei bup eine Novelle von Martin Walser unter dem Titel "Mein Jenseits". Wie sich später herausstellte, war es ein zentrales Kapitel aus dem ein Jahr später erschienenen Roman "Muttersohn". Obwohl man von Martin Walser gewohnt war, in seinen Bücher durchaus ungewöhnliche religiöse Reflexionen zu lesen, so wurde diese Novelle sehr schnell vor allem in Kreisen... – weiterlesen (Rezension vom 29. August 2012) |
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Traugott Giesen (Hg.): Kleiner Bruder 2013 |
| Nun habe ich den "Kleinen Bruder" schon zum dritten Mal erhalten und ich möchte ihn nicht mehr missen. Jenen von meinem ehemaligen Pfarrerkollegen Traugott Giesen herausgegebenen Gedichtekalender, den C.H. Beck vor zwei Jahren von dem aufgelösten Verlag Langewiesche -Brandt übernommen hat, um ihn weiterzuführen. Für jeden Monat des Jahres 2013 hat Giesen wieder zwei Gedichte aus dem großen... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2013) |
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Johanna Adorjan: Eine exklusive Liebe |
| "Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und Istvan, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstandes von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern."
Lange hat sich die Journalistin Johanna Adorjan... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2013) |
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Kristien Aertssen: Als Oma ein Vogel wurde |
| Dies ist die liebevolle Geschichte von der kleinen Merle und ihren wunderbaren Großeltern. Professor Feder und seine Frau Madeleine lieben die Vögel, die sich zu Hunderten in dem großen Kirschbaum in ihrem Garten versammeln und singen. Vor allem Madeleine liebt diesen Vogelgesang und hat über die Jahre sogar gelernt, genauso zu pfeifen wie ein Vogel.
Immer freitags besucht Merle ihre liebevollen... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2011) |
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Timm Albers: Mittendrin statt nur dabei |
| Ein neuer Bergriff verändert die Welt der Vorschulpädagogik und entwickelt sie weiter. Hatte es doch eine sehr lange Zeit gedauert, bis die Träger und viele erfahrene Erzieherinnen mit dem Begriff und der Praxis der Integration etwas anfangen konnten, brauchte es auch seine Zeit, bis die jeweiligen Einrichtungen umgebaut, in ihrem Konzept umgestellt und ihrer Ausstattung verändert wurden und die Mitarbeiterinnen... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2011) |
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Monica Ali: Alles was Räder hat |
| Ich kann mir keinen kleinen Jungen ab etwa 1-2 Jahren vorstellen, der dieses wunderbare Buch, wenn er es denn zum ersten Mal in die Hand bekommt, jemals wieder hergeben würde.
"Alles, was Räder hat" ist ein robustes Bilderbuch für die Allerkleinsten, mit dem sie sich aber nach meinen Erfahrungen mit meinem eigenen Sohn, der solche Bücher zu Hauf hatte, noch sehr lange befassen werden.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2011) |
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Gila Almagor: Alex, Dafi und ich |
| Seit langem habe ich kein so schönes und anrührendes Buch mehr gelesen. Gila Almagor ist eine Schriftstellerin aus Israel, wo dieses wunderbare Jugendbuch auch spielt. Sie ist dort seit über 25 Jahren ehrenamtlich tätig in der Betreuung und Begleitung von krebskranken Kindern und ihren Familien. Diese ganze schwere und zutiefst menschliche Erfahrung ist in ihr neues Buch eingeflossen. Es ist ein Buch... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2011) |
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Adriana Altaras: Titos Brille |
| Als ihre Eltern kurz hintereinander sterben und sie in deren verwaisten Gießener Wohnung die Hinterlassenschaft eines ganzen Lebens ordnen muss, da, so nehme ich an, ist in der Schauspielerin Adriana Altaras der Entschluss gereift, das Leben und die Lebensgeschichte ihrer Eltern, deren Bedeutung für ihr eigenes Leben sie bisher nur ausschnittweise begriff, aufzuschreiben.
Eingebettet in ihren Lebensalltag... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juli 2011) |
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Jürg Amman: Vater, warum hast du mich verlassen. Die Autobiografie Jesu Christi |
| Jürg Amann hat in seinem letzten Buch in einem "dramaturgischen Prozess" die Aufzeichnungen von Rudolf Heß mit dem Titel "Der Kommandant" veröffentlicht, ein Buch, das man schnell gelesen hat und von dem man lange erschüttert bleibt. Die naive und uneinsichtige Selbstdenunziation eines glühenden Nationalsozialisten, der über lange Jahre das größte Vernichtungslager geleitet hat,... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2013) |
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Maria Angels Anglada: Die Violine von Auschwitz |
| Der vorliegende Roman der 1930 in Vic in Katalonien geborenen und 1999 in Barcelona gestorbenen Autorin ist tatsächlich die literarische Entdeckung, als die ihn der Verlag in seiner Ankündigung beschreibt. 1996 erschien das Buch erstmals auf Katalanisch in Barcelona, doch erst seine Übersetzung ins Spanische elf Jahre später verschaffte ihm seinen unglaublichen internationalen Durchbruch mit Übersetzungen... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2013) |
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Friedrich Ani (Biografie): Idylle der Hyänen |
| Eigentlich wollte der Mann, der mit einem Dutzend engagierter Romane um den Münchner Kommissar Tabor Süden die deutsche Krimilandschaft entscheidend geprägt und um ein ganz eigenes Stilelement bereichert hat, keine Kriminalromane mehr schreiben. Doch Friedrich Ani kann es Gott sei Dank nicht lassen. Für ihn handeln Kriminalromane von Menschen in Not und diesem Bekenntnis trägt er auch in seinem neuen... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2012) |
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Friedrich Ani (Biografie): Süden |
| Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit... – weiterlesen (Rezension vom 11. Mai 2011) |
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Friedrich Ani (Biografie): Totsein verjährt nicht |
| Das neue Buch von Friedrich Ani ist der dritte Kriminalroman, den der meiner Meinung nach beste deutsche Kriminalautor mit seinem Kriminalkommissar Polonius Fischer aus dem Münchner Dezernat 111 vorlegt, in dem schon seine berühmte andere Romanfigur Tabor Süden arbeitete.
Früher war er ein Mönch, der irgendwann seine Kutte ablegte und sich bei der Polizei bewarb. Seiner in diesem Buch schwer verletzten... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2011) |
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Karen Armstrong: Die Geschichte von Gott. 4000 Jahre Judentum, Christentum und Islam |
| Die frühere katholische Nonne Karen Armstrong gilt heute als eine der führenden Religionswissenschaftlerinnen der Welt. In vielen ihrer Bücher fragte sie immer wieder wie in dem vorliegenden Opus Magnum: Was oder wer ist Gott? Bei ihrer Beschäftigung mit dieser zentralen Frage der Menschheit gelangte die Autorin zur Überzeugung, dass Menschen zu allen Zeiten das Bild von Gott nach ihren eigenen Bedürfnissen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Dezember 2012) |
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Rolf Arnold: Wie man ein Kind erzieht ohne es zu tyrannisieren |
| Inspiriert und geprägt von der systemisch-konstruktivistischen Theorie und Praxis, hat der Pädagogikprofessor Rolf Arnold, der 2007 eine vielbeachtete und sachliche Kritik an Bernhard Buebs "Lob der Disziplin" geschrieben hatte, nun einen verständlichen Ratgeber für Eltern und Erzieher geschrieben. "29 Regeln für eine kluge Erziehung" listet er auf, erklärt sie und erläutert sie... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011) |
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Martin Baltscheit: Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis 3 zählen konnte |
| Nach dem überragenden Erfolg, den der Beltz-Verlag mit der Wiederauflage jener schon 2002 zum ersten Mal erschienenen Geschichte von einem Löwen, der nicht schreiben kann, hatte, legt Martin Baltscheit nun ein weiteres dem Vorgänger ähnliches Buch nach. "Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis drei zählen konnte" beginnt ähnlich. Auch hier macht seine Unkenntnis dem Löwen gar nichts aus,... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2012) |
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Zsuzsa Bank: Die hellen Tage |
| Das, was der ungarische Schriftsteller Peter Nadas in einer Rezension über den Debütroman von Zsuzsa Bank sagte, der 2002 unter dem Titel "Der Schwimmer" erschien und unzählige Auflagen erlegte, gilt auch für ihren neuen Roman, auf den wir lange warten mussten: "Ein Buch, das uns das Herz zerreißt."
"Die hellen Tage" ist ein Entwicklungsroman, der die Lebensgeschichte... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juni 2011) |
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Nir Baram: Der Wiederträumer |
| 1919 musste der Urgroßvater des Wiederträumers Gerschon sein Stetl verlassen. Er habe mit seiner besonderen Gabe den Ehemann einer Frau stumm gemacht, die unter dessen permanenten Beleidigungen schwer zu leiden und Gerschon deshalb um Hilfe gebeten hatte. Obwohl er sich mit der Frage verteidigte: "Glauben denn die verehrten Friedensrichter an Hexerei und Magie?", verurteilten sie ihn, das... – weiterlesen (Rezension vom 16. September 2012) |
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Benny Barbasch: Der Mann, dem ein Olivenbäumchen aus dem Ohr wuchs |
| Dieser Roman des 1951 in Beersheba geborenen Stückeschreibers und Drehbuchautors Benny Barbasch ist 2009 in Israel erschienen, und nun nach "Mein erster Sony" (1997) auch auf Deutsch im Berlin Verlag veröffentlicht worden. Es ist eine zunächst leicht daherkommende Satire, die aber einen gar nicht so leichten Stoff behandelt - den unlösbar scheinenden Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern.... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2013) |
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Nicolas Barreau: Eines Abends in Paris |
| Es kommt nicht oft vor, dass ein Autor mit einem Liebesroman mich als Leser fesseln kann. Hanns-Josef Ortheil ist das mit seinen ambitionierten Liebesromanen der vergangenen zehn Jahre gelungen und auch das Vorgängerbuch Barreaus "Das Lächeln der Frauen" hatte diese Qualität. Dennoch stellt Barreaus neuer Roman "Eines Abends in Paris" alle seine Vorgänger noch in den Schatten. Das... – weiterlesen (Rezension vom 15. November 2012) |
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Till Bastian: Die seelenlose Gesellschaft. Wie unser Ich verloren geht |
| In den letzten Jahrzehnten hat sich im Zuge der digitalen Revolution etwas mit der menschlichen Seele ereignet, das den Individuen noch gar nicht so bewusst ist, den Menschen aber, die wie der Autor dieses Buches, der Psychotherapeut Till Bastian, der als Leiter einer psychosomatischen Klinik täglich mit an ihrer Seele erkrankten Menschen arbeitet, drängend vor Augen steht. Eine "seelenlose Gesellschaft"... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juni 2012) |
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Martina Baumbach: Emma und das Osterlämmchen. Eine Geschichte über echte Osterfreude |
| Mit ihrer Geschichte von der kleinen Emma und dem Osterlämmchen ist Martina Baumbach in Wort und Bild nicht nur ein schönes Bilderbuch gelungen über die klassischen Ostervorbereitungen und -bräuche, die gänzlich verloren zu gehen scheinen in einer immer mehr säkularisierten Welt, sondern sie hat es auch geschafft, etwas von der Osterbotschaft in die Lebenswelt von kleinen Kindern, denen dieses Bilderbuch... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2013) |
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Wolfgang Bergmann: Die Kunst der Elternliebe |
| Schon vor fünf Jahren ist dieses Buch des bekannten Pädagogen und Therapeuten Wolfgang Bergmann zum ersten Mal erschienen. Grundsätzlicher und weniger speziell als in anderen seiner Bücher, erzählt er hier "von dem, was uns zusammenhält." Zuletzt hatte er in seinem Buch "Lasst eure Kinder in Ruhe" gegen "den Förderwahn in der Erziehung" angeschrieben.
Auch in der Neuauflage... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juli 2011) |
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Wolfgang Bergmann: Lasst eure Kinder in Ruhe! |
| Es ist ein mit viel Herzblut und Emotion, an manchen Stellen auch mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch geschriebenes Buch, das der Pädagoge Wolfgang Bergmann da soeben bei Kösel veröffentlicht hat. Es ist ein Aufruf an all die gut meinenden ( merke: gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut) Eltern, die aus lauter Unsicherheit und Angst, dass ihre Kinder in der Welt von morgen nicht mehr mithalten... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011) |
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Rotraut Susanne Berner: Einfach alles! |
| Viele Jahrgänge von Kindern sind seit etwa 2004 mit den schlussendlich fünf Bänden der Wimmelbücher von Rotraut Susanne Berner aufgewachsen, haben mit ihnen erkennen und benennen gelernt, konnten mit Hilfe der mit ihnen die großen Bücher immer wieder betrachtenden Eltern die in den Wimmelbüchern verborgenen Geschichten identifizieren und mit ihrer eigenen Phantasie weitererzählen. Unser Sohn hat über... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2011) |
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