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Bartholomäus Figatowski (Hrsg): Der Basilikumdrache Bartholomäus Figatowski (Hrsg): Der Basilikumdrache
Der Literatur- und Sozialwissenschaftler Bartolomäus Figatowski hatte nach einer Anthologie über Schleswig Holstein die Idee, eine solche für das Ruhrgebiet herauszubringen. Im Blickpunkt sollten phantastische Geschichten aus den Bereichen Fantasy, Horror oder Science Fiction stehen, die allesamt einen Bezug zum Ruhrgebiet haben. Aus über fünfzig Einsendungen musste Figatowski jetzt die Geschichten auswählen, die in diese Anthologie passen. Geschafft haben es elf Kurzgeschichten, die so vielfältig sind, wie die Schauplätze, an denen sie spielen. Den Auftakt bildet die Kurzgeschichte "Der Basilikumdrache" von Regina Schleheck. In dieser Geschichte begibt sich der Leser mit einem Bergmann unter Tage. Was würde vom Thema her auch besser passen. Und so hat Regina Schleheck eine spannende,... – weiterlesen (Rezension vom 27. August 2012)
 
Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street
"Sie finden heraus, dass Magie und Geister und Monster wirklich existieren, und Sie akzeptieren es einfach so?" - "Vor mir stand ein Geist in voller Lebensgröße. Es wäre dumm gewesen, so zu tun, als ob er nicht existierte." - ein kurzer Rückblick auf Peter Grants ersten Fall. Mittlerweile hat er schon seinen dritten Fall gelöst, und man mag der dichten Handlung kaum glauben, dass seit der ersten Nacht erst ein Jahr vergangen ist. In einem U-Bahn-Tunnel wird ein Mord verübt: ein amerikanischer Kunststudent wird mit einer Tonscherbe ermordet. Detective Inspector Stephanopoulos hat Peter hinzugerufen, da "etwas an der Sache faul ist" -obwohl sie seinen Fähigkeiten von Anfang an kritisch gegenüberstand. Nun gut, beginnen wir die Ermittlungen. Magische Rückstände... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2013)
 
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Peter Grant ermittelt weiter - nach seinem ersten Fall in den "Flüssen von London" ist der junge Police Constable, der nach seiner Polizei-Ausbildung direkt in die nächste Lehre im alterwürdigen Folly - seit 1775 offizieller Amtssitz der britischen Magie - geht, wieder da. Nun führt der "Schwarze Mond über Soho" ihn in die Jazzszene, in der Musiker scheinbar natürlich sterben. Sie alle umgibt auch im toten Zustand noch der Jazz-Klassiker "Body and Soul" aus den 1930er Jahren, als Vestigium, ähnlich einer Aura, die Magier in Gerüchen, Klängen, Stimmungen wahrnehmen können. Worin besteht der Zusammenhang, erscheint ihr Tod doch natürlich? In einem parallelen Fall scheint Ermittlung aus magischer Seite zunächst unnötig: Männer werden ermordet, indem ihr Penis abgebissen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Olivier Adam: Am Ende des Winters Olivier Adam: Am Ende des Winters
Versandendes Glück und bleibende Sehnsucht Glück und Leid liegen nahe beieinander, sagt man oft lapidar. Was aber der Franzose Olivier Adam in seinen neun Geschichten an innerer Bewegung, Melancholie, Verlorenheit und dennoch kleinen, zarten Glücksstreifen der Hoffnung vor Augen führt, zeigt die Innensicht der Sehnsucht nach Glücks und die Zerbrechlichkeit all dessen, was wir unter Glück verstehen in ganz alltäglicher und dennoch wunderbarer Weise. Eine Zerbrechlichkeit, der er teils schleichend auf die Spur kommt, die er aber ebenso in ungebremster Massivität verloren in den Raum zu stellen versteht. Der Lehrer, der nur mehr müde und verloren seinen entgleitenden Alltag betrachtet, ob verschiedener Vorkommnisse bereits länger vom Dienst freigestellt wie ein unbeteiligter Beobachter... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2010)
 
Alex Adams: White Horse Alex Adams: White Horse
Zoe's Leben ist nicht so, wie es sein sollte. Sie ist beim Psychiater, weil sie ständig von einem Gefäss träumt, dass ihr später tatsächlich begegnet. Die Welt steht kurz vor dem Zusammenbruch, als sie das mysteriöse Gefäss tatsächlich findet und öffnet. Mit der Neugier und dem Öffnen des Gefässes gerät eine Seuche in die Welt, die White Horse genannt wird. Für Zoe bricht eine Welt zusammen, sie verliert ihre Familie und steht, schwanger von ihrem geliebten Nick vor dem Aus. Die Welt sowieso, denn das Klima hat sich verändert, die Wüste lebt, die biritschen Inseln dem Untergang geweiht und anderes mehr, während Zoe sich mit ein paar Habseligkeiten in Italien befindet. Die von Zoe in die Welt entlassene Seuche sorgt dafür, dass etwa die ganze Menschheit ausgerottet wird. Ein Glück für diesen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums
Nach "Per Anhalter durch die Galaxis", dem Klassiker unter den Science-Fiction-Romanen, kam ich nun endlich zu dem Vergnügen, auch "Das Restaurant am Ende des Universums" zu besuchen. In der nahtlosen Fortsetzung des Anhalters sind Arthur Dent, Ford Prefect, Zaphod Beeblebrox und Co. wieder im Weltraum unterwegs. Das Schiff, auf dem sie untergebracht sind, die "Herz aus Gold", ist zu Beginn des Romans nicht wirklich sicher: Die Vogonen, ein ziemlich unfreundlicher Haufen, suchen es, um es zu zerstören. Und just in dem Moment, in dem der Angriff stattfindet, kann der Computer das Raumschiff nicht einmal mehr verteidigen, weil er in Gedanken respektive Bits und Byte versunken das Geheimnis des Tees erkundet, schließlich will Arthur Dent sich nicht mit einem aus... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2005)
 
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Die Erde muss gesprengt werden, da eine Hyperraum-Umgehungsstraße gebaut werden soll. Dass sich der junge Engländer Arthur Dent das nicht gefallen lassen will, ist klar. Zum Glück ist sein Freund, Ford Prefect, von einem anderen Stern und weiß, wie man von fremden Raumschiffen mitgenommen wird. So nimmt er Arthur mit auf die lange Reise durchs All, wo dieser erfährt, wie wichtig es ist, immer ein Handtuch dabei zu haben, dass der Präsident der Galaxis eigentlich keine Macht hat und was ein Unwahrscheinlichkeitsantrieb ist... In den weiteren Teilen der Trilogie in fünf Teilen besucht die Truppe das berühmte Restaurant am Ende der Galaxis, ergründet die tiefgründigen Fragen nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, findet heraus, wozu die Erde gut ist (bzw. war) und vieles mehr. – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2004)
 
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Als die Sendung "Top 50 - die Lieblingsbücher der Deutschen" Anfang Oktober im ZDF lief, saß ich mit einem Stift und Zettel vor dem Fernseher. Eine Notiz gab es bei der Verkündung des Platzes 39: "Per Anhalter durch die Galaxis" wurde dort genannt. Der Sci-Fi-Klassiker wurde also flugs bestellt und binnen kurzer Zeit durchgelesen. Die Handlung ist kurz zusammengefasst: Eigentlich will Arthur Dent nur verhindern, dass sein Häuschen nicht von der Stadt abgerissen wird, weil sie dort eine Umgehungsstraße bauen will. Doch als sein Freund Ford Perfect ihm dann wie alltäglich erzählt, dass in ein paar Minuten die ganze Erde einer Hyperraum-Umgehungsstraße zuliebe gesprengt werden soll, ist Arthur noch verwirrter. Leider hat Ford aber recht und Arthur glaubt sich schon tot - wäre... – weiterlesen (Rezension vom 07. November 2004)
 
Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch
Der Roman ist nicht ganz so lustig-leicht, wie ich angesichts des Titels, der Covergestaltung oder der Inhaltsangabe vermutete. Er handelt von einer Frau, die ausbricht, um sich selbst zu finden. Die Wahrheiten ins Auge blickt, die sie bisher tunlichst übersehen hat. Aderhold erzählt die Geschichte von Valerie, deren festgefahren scheinendes Leben nach einer Typberatung eine ungeahnte Wendung nimmt. Obwohl sie danach à la Julia Roberts ihr Umfeld verzaubert, nimmt zuhause niemand angemessen Notiz von ihrem veränderten Äußeren. Aus einer Laune heraus fährt Valerie am nächsten Morgen nicht wie gewohnt zur Arbeit. Stattdessen überrascht sie sich selbst damit, in den Zug nach Toulouse zu steigen. Der ist der Haupthandlungsort des Romangeschehens. Ihre Mitreisenden bestehen aus zwei Paaren und... – weiterlesen (Rezension vom 07. April 2013)
 
Mario Adorf: Der römische Schneeball Mario Adorf: Der römische Schneeball
Schnee in Rom? Selten und wenn, dann ist es ein Ereignis. Ein Mann bewirft Passanten mit Schneebällen, kommt ins Gefängnis und begeht dort Selbstmord. Ein deutscher Schriftsteller stolpert über diese Geschichte, recherchiert und löst damit eine diplomatische Affäre zwischen Italien und Deutschland aus. Eine weitere Geschichte der sieben Erzählungen geht um einen Dreh in Hongkong. Die zypriotische Eröffnung über das Schicksal eines Schauspielers und eines Theaterkritikers. Der Grenzgänger berichtet von den Dreharbeiten des Werner Herzog Films Fitzcarraldo, Hekuba dreht sich um die Serie "Allein gegen die Mafia". Der Klavierstimmer ist eine melancholische Erzählung über die Liebe und in Zeit und Traum berichtet Mario Adorf über innerste Gefühle und Empfindungen. – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2003)
 
Milena Agus: Die Flügel meines Vaters Milena Agus: Die Flügel meines Vaters
Zu ihrer gütigen Nachbarin, der Madame, hat die jugendliche Erzählerin der Geschichte eine besondere Beziehung. In dem kleinen sardischen Ort am Meer leben nur zwei Familien und die ältere Hotelbesitzerin. Madame hat beschlossen, ihr kleines Hotel nicht für ein geplantes Ferienzentrum zu verkaufen und damit auch den beiden anderen Grundstücksbesitzern die Möglichkeit zum Verkauf genommen. Der Großvater der jungen Erzählerin, Familienoberhaupt und ihr Ratgeber in allen Lebenslagen, scheint mit dieser Entscheidung sehr zufrieden zu sein. Ein kleines Paradies, viel zu abgelegen für Besucher, mit Mandelbäumen und einem ausgeklügelten Bewässerungssystem für die Gemüsebeete, kann nun erhalten bleiben. Die Erzählerin leidet unter der Abwesenheit ihres Vaters und hat deshalb wohl einen besonderen... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2010)
 
Cecelia Ahern: Der Ghostwriter Cecelia Ahern: Der Ghostwriter
Hermann Banks hat es geschafft. Von einem armen Farmersjungen hat er sich zum Multimillionär hochgearbeitet und leitet jetzt ein Firmenimperium. Er hat eine jüngere Frau, die er liebt und trotzdem gibt es noch einen Wunsch, den er sich unbedingt erfüllen möchte: Hermann will ein Buch schreiben - einen großen Roman. Um diesen Traum zu verwirklichen erwirbt er im Süden Englands das Anwesen eines verstorbenen Autors, den Hermann seit Kindesbeien bewundert. Kaum dort angekommen, befällt ihn eine Schreibblockade. Doch dann findet Hermann ein Zimmer mit alten Schreibmaschinen und etwas Unglaubliches beginnt. Mit "Der Ghostwriter" wendet sich die irische Bestsellerautorin Cecelia Ahern einem Genre zu, dass in der modernen Unterhaltungsliteratur ein wenig aus der Mode gekommen ist: der... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2014)
 
Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens
Christines Leben gerät aus den Fugen, als ein junger Mann sich vor ihren Augen das Leben nehmen will. Von einem Moment auf den anderen, überdenkt Christine ihre eigene Lebenssituation und trennt sich von ihrem Ehemann Barry. Kurz darauf passiert das Unglaubliche: Christine gerät wieder in eine Situation, in der sich ein Mann das Leben nehmen will: Adam beabsichtigt von der Ha'penny Bridge in Dublin zu springen. Diesmal gelingt es Christine, das Schlimmste zu verhindern. Mehr noch: Sie handelt mit Adam einen Deal aus. In den folgenden zwei Wochen will sie ihm die Schönheit des Lebens zeigen. Gelingt ihr das nicht, will Adam seinen Selbstmordversuch wiederholen. Nach ihrem letzten, etwas enttäuschenden Roman "Hundert Namen" legt Cecelia Ahern wieder eine lesenswerte Liebesgeschichte... – weiterlesen (Rezension vom 18. Oktober 2013)
 
Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben
Lucy Silchesters Leben ist alles andere als in Ordnung. Sie hat ihre große Liebe verloren, einen Job den sie nicht mag, und erzählt ihren Freunden, dass sie glücklich sei. Da passt es nicht wirklich, dass sie eine Einladung zu einem Treffen mit ihrem Leben erhält. Doch Lucy beschließt, zu diesem Treffen zu gehen. Allerdings hat sie sich ihr Leben ganz anders vorgestellt. Nicht als ungepflegten, mürrischen Mann. Und so versucht sie alles, um ihr Leben loszuwerden, doch das denkt nicht daran, Lucy in Ruhe zu lassen. Wieder einmal hat die irische Autorin Cecelia Ahern eine skurrile, fantasievolle Idee für einen Roman gefunden - das Treffen mit dem eigenen Leben. Doch im Gegensatz zu ihren anderen Büchern braucht dieser Roman etwas, um seine ganze Stärke zu entfalten. Dies liegt zu einem Großteil... – weiterlesen (Rezension vom 08. August 2012)
 
Cecelia Ahern: Hundert Namen Cecelia Ahern: Hundert Namen
Die Journalistin Kitty Logan ist an einem Tiefpunkt angekommen. Durch einen beruflichen Fehler hat sie das Leben eines Mannes zerstört. Ihr Freund trennt sich und auch sonst steht sie beruflich auf verlorenem Posten. Als auch noch ihre Freundin und Mentorin Constance den Kampf gegen eine schwere Krankheit verliert, ist Kitty am Boden zerstört. Allerdings hat Constance ihr noch etwas hinterlassen: Einen letzten Auftrag für einen Artikel. Kitty nur einen Hinweis - eine Liste mit hundert Namen, von denen niemand etwas weiß. Leider schafft es die irische Autorin in diesem Roman nicht, die Magie aufzubauen, die Romane wie "Zeit deines Lebens" oder "Zwischen Himmel und Liebe" auszeichnete. Sicher, die Romanidee klingt viel versprechend und vor allem bodenständiger, als viele... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2013)
 
Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss Tamara Abschied vom Glamour-Leben in Dublin nehmen, da sie mit ihrer Mutter zu Verwandten aufs Land zieht. Da ihre Mutter vor Trauer kaum ansprechbar ist, fühlt sich Tamara ziemlich allein gelassen. Der einzige Ort, an dem sie sich wohl fühlt, ist die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Dort lernt sie mit Wesley auch einen Jungen kennen, der ihre Sorgen und Nöte versteht. Und sie entdeckt ein geheimnisvolles Buch: Ein Tagebuch, in dem ihr Leben aufgeschrieben ist - und zwar immer der nächste Tag! Dieses Tagebuch führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, einen Weg zu finden, die Trauer über den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Mit "Ich schreib dir morgen wieder" bleibt die junge irische Autorin Cecelia... – weiterlesen (Rezension vom 17. Oktober 2010)
 
Cecelia Ahern: P.S. Ich liebe dich Cecelia Ahern: P.S. Ich liebe dich
Vom Lieben und Sterben "P.S. Ich liebe dich" ist einer jener Debütromane, die es auf Anhieb in die Bestsellerlisten geschafft haben. Zum Teil liegt dieser Erfolg gewiss darin begründet, dass es der jungen Autorin gelungen ist, einen wirklich anrührenden Roman zu schreiben, der die großen Themenbereiche Liebe und Tod geschickt verknüpft. Ein anderer Aspekt mag seinen Grund darin haben, dass Cecilia Ahern die Tochter des irischen Ministerpräsidenten ist. Die Publikation des Romans wurde - nicht nur in Deutschland - von einer großen Werbekampagne begleitet. Auch von einem gleichzeitigen Erscheinen in 15 Ländern kann ein Debütant ohne Protegé in aller Regel nur träumen. Die Protagonistin Holly ist eine neunundzwanzigjährige, glücklich verheiratete junge Frau. Eines Tages erfährt... – weiterlesen (Rezension vom 13. September 2004)
 
Cecelia Ahern: Zeit deines Lebens Cecelia Ahern: Zeit deines Lebens
Im Mittelpunkt des Lebens von Lou Suffern steht die Arbeit. Er ist so beschäftigt, dass er sein Umfeld kaum noch wahrnimmt. Er vergisst den 70. Geburtstag seines Vaters, betrügt seine Ehefrau und hat seinem Sohn nicht einmal die Windeln gewechselt. Lous Leben ändert sich schlagartig, als er den Obdachlosen Gabe kennenlernt, dem er sich schnell verbunden fühlt. Er besorgt Gabe einen Job in seiner Firma. Als Dank erhält er ein Geschenk, das Lous Leben verändert. Doch als er erkennt, worum es geht, muss sich Lou eingestehen, dass er vieles falsch gemacht hat und nicht mehr alles zu korrigieren ist. "Zeit deines Lebens" ist ein Roman, in dem das kostbarste Gut des Menschen im Blickpunkt steht: Zeit. Der irischen Bestsellerautorin Cecelia Ahern ist es meisterhaft gelungen, einen melancholischen... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2010)
 
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe
Die Architektin Elisabeth hat ihr Leben vermeintlich fest im Griff. Neben der Arbeit kümmert sie sich um ihren Vater, ihre unzuverlässige Schwester und muss ihren sechsjährigen Neffen Luke erziehen. Dabei hat sie vergessen, anderen Menschen einen Platz in ihrem Leben zu geben. Das ändert sich, als sie Ivan kennen lernt. Sein Job ist es bester Freund zu sein. Zunächst kümmert er sich nur um Luke, doch dann spürt er auch eine Verbindung zu Elisabeth. Nach und nach kümmert er sich um sie, obwohl dies nicht zu seinen Aufgaben gehört. "Zwischen Himmel und Liebe" ist der dritte Roman der irischen Bestsellerautorin Cecelia Ahern, deren Karriere mit dem Welterfolg "P.S. ich liebe dich" begann. Phantasievoll und mit viel Liebe zum Detail erzählt Cecilia Ahern ein modernes Märchen... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2008)
 
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe
Ein Buch in die Hand zu nehmen, das mit einer so großen Zartheit und so viel Einfühlungsvermögen geschrieben ist wie der neue Roman "Zwischen Himmel und Liebe" der irischen Autorin Cecelia Ahern, macht einfach Spaß. Dabei ist das Leben der Protagonistin Elisabeth, einer erfolgreichen Innenarchitektin, alles andere als einfach: Sie hat einen mürrischen Vater, einen sechsjährigen Neffen, der unter ihrer Obhut groß wird, und eine jüngere Schwester, die ständig über ihre Grenzen geht. Nur eines hat Elisabeth nicht - nämlich Spaß am Leben. Diese tragische Rolle scheint der jungen Frau bestens auf den Leib geschneidert. Schon als Kind empfand sie nie das, was andere als Glück bezeichnen - schon immer drängten andere Leute sie in eine Rolle, die sie eigentlich nie innehaben wollte.... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Renate Ahrens: Zeit der Wahrheit Renate Ahrens: Zeit der Wahrheit
"Zoe", das ist das letzte Wort, das Pias Vater kurz vor seinem Tod sagt. Und dieses eine Wort stürzt Pia in tiefe Verwirrung. Warum erinnert sich ihr Vater in der Stunde seines Todes an ihr ehemaliges Kindermädchen in Südafrika? Warum war die Zeit in Afrika nach der Rückkehr der Familie nach Deutschland ein Tabuthema? Was ist damals wirklich geschehen? Pia kann sich kaum erinnern, schließlich war sie erst vier Jahre alt, als sie und ihre Familie Afrika verließen, aber sie spürt den starken Drang, in der Vergangenheit zu graben. Als sich die Möglichkeit ergibt, einen erkrankten Kollegen in Kapstadt für einige Wochen zu ersetzten, zögert Pia keine Sekunde. Nach 30 Jahren kehrt sie als Journalistin ans Kap zurück und macht sich gleichzeitig auf die Suche nach ihrer geliebten Kinderfrau.... – weiterlesen (Rezension vom 30. Oktober 2003)
 
Joan Aiken: Fanny und Scylla oder die zweite Frau Joan Aiken: Fanny und Scylla oder die zweite Frau
Fanny heiratet mit 16 Jahren den alten Thomas Paget, einen widerwärtigen und grausamen alten Witwer, der Fanny nur wegen ihrer Jugend geheiratet hat. Fanny erlebt eine unliebsame und missgünstige Zeit, auch seine Stieftöchter, wovon zwei paar Jahre älter sind als Fanny und die kleine Patty mögen sie nicht wirklich. Fanny steht in der Familie hervor wie ein bunter Hund. Ihre Gutmütigkeit, Sanftheit und Intelligenz bilden einen frappierenden Kontrast gegen den grauen Alltag der Paget. Aber sie fügt sich dem Schicksal. In ihrer Nachbarin Liz findet sie ihren einzigen Trost, aber sie darf sie immer nur heimlich sehen. Thomas Paget ist ein erfolgloser und feiger Mann, der einer Passpatrouille vorsteht, ihm gehen Gerüchte voraus, dass die erste Frau Paget durch seine Hände verstorben ist. Die... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2009)
 
Tschingis Aitmatow: Der weiße Dampfer Tschingis Aitmatow: Der weiße Dampfer
"Der weiße Dampfer" ist ein sehr eindrucksvolles Werk des bekannten kirgisischen Autors. Es behandelt das tragische Schicksal eines siebenjährigen namenlosen Jungen in seinem Heimat-Aul in den kirgisischen Bergen. Die einzige Figur, die den elternlosen Jungen liebt, ist das älteste Mitglied der Pflegefamilie, Momun. Doch der Förster Oroskul, sein Schwiegersohn und dessen Frau schikanieren die beiden Personen. So flüchtet sich der Junge in die Mythen einer längst vergangenen kirgisischen Märchenwelt. Er glaubt an die "Gehörnte Hirschmutter", die die kirgisischen Stämme beschützte und vor der Ausrottung bewahrte. Doch der tyrannische Oroskul, materialistisch eingestellt, glaubt nicht an die Legende und als vor der Försterei plötzlich Marale auftauchen, zwingt der herzlose... – weiterlesen (Rezension vom 05. August 2003)
 
Tschingis Aitmatow: Dshamilija Tschingis Aitmatow: Dshamilija
Der kirgisische Autor Tschingis Aitmatow gehört zu den bekanntesten Schriftstellern der früheren Sowjetunion. Seinen Ruhm begründete er mit der 1958 erschienenen Erzählung "Dschamilija", die Louis Aragon in seinem 1959 veröffentlichten Vorwort zu recht die "schönste Liebesgeschichte der Welt" nannte. Dschamilija spielt zur Zeit des Zweiten Weltkrieges im Nordosten von Kirgisien. Der 15-jährige Said erzählt die Geschichte seiner Schwägerin Dschamilija, die kurz vor dem Krieg nach orientalischer Sitte verheiratet wurde und nun den jungen Frontheimkehrer Danijar kennen lernt. Danijar verzaubert die zunächst zurückhaltende Dschamilija mit wunderbaren Liedern. Schließlich entdeckt die Protagonistin, dass sie Danijar und nicht den Ehemann Sadyk wirklich liebt. Sie zieht die Konsequenzen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Februar 2003)
 
Iris Alanyali: Der Teufel trägt Pampers. Mein neues Leben in Amerika Iris Alanyali (Biografie): Der Teufel trägt Pampers. Mein neues Leben in Amerika
Iris Alanyali, deutsche Journalistin mit türkischen Eltern, hat einen Amerikaner geheiratet und ist zu ihm in die USA gezogen. Mit Gedanken an Sex and the City und Desperate Housewives im Hinterkopf stellt die werdende Mutter bald fest, dass in den USA selbst das Kinderkriegen in anderen Dimensionen als im beschaulichen Europa verläuft. Beim Einkauf der Babyausstattung arbeiten sich die zukünftigen Eltern in extragroßen Baby-Fachmärkten durch eine XXL-Auswahl an Artikeln. Die Einwanderin aus Europa ahnt, welch gigantische Ausmaße Prüderie und Reinlichkeitswahn annehmen können, als sie im Babymarkt eine kleine Penis-Abdeckung für winzige Säuglinge findet, damit das Baby beim Wickeln nicht zufällig auf den Wickeltisch pinkelt. Probleme haben die Amerikaner! Nach der Geburt des lang erwarteten... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2008)
 
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