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Michael Felder (Hg): Mein Jenseits. Gespräche über Martin Walsers "Mein Jenseits" Michael Felder (Hg): Mein Jenseits. Gespräche über Martin Walsers "Mein Jenseits"
Im Februar 2010 erschien bei bup eine Novelle von Martin Walser unter dem Titel "Mein Jenseits". Wie sich später herausstellte, war es ein zentrales Kapitel aus dem ein Jahr später erschienenen Roman "Muttersohn". Obwohl man von Martin Walser gewohnt war, in seinen Bücher durchaus ungewöhnliche religiöse Reflexionen zu lesen, so wurde diese Novelle sehr schnell vor allem in Kreisen von Theologen rezipiert, die glaubten, in Martin Walser einen literarischen Bundesgenossen gefunden zu haben. Zunächst einmal zum im vorliegenden Buch behandelten Text selbst: "Ich ging immer an einer Wand entlang, die würde aufhören, dann begänne das Leben. Die volle Berührung. Das war ein Irrtum. Diese Wand war das Leben." Diese Lebenseinsicht teilt uns der Protagonist der Novelle... – weiterlesen (Rezension vom 29. August 2012)
 
Harald Roth (Hg.): Was hat der Holocaust mit mir zu tun? 37 Antworten Harald Roth (Hg.): Was hat der Holocaust mit mir zu tun? 37 Antworten
Gestern jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 69. Mal. Anlass für die Medien und die offizielle Politik in Ansprachen und Gedenkfeiern diesen Tag zu würdigen und zu mahnen, wie Bundestagspräsident Lammert sagte, dass sich so etwas nie wieder wiederholen dürfe. In vielen Schulen, auch am Heimatort des Rezensenten in Ober-Ramstadt ist die historische Erinnerungsarbeit fester Bestandteil des Schullebens. Viele Schüler, die keinen familiären oder persönlichen Bezug mehr zu dem damaligen Geschehen haben, interessieren sich dafür und verbringen viele Stunden ihrer Freizeit mit dem Erstellen von Arbeiten und Dokumentationen, mit der Vorbereitung von Ausstellungen und Gedenkveranstaltungen. Dennoch: nur noch wenige Überlebende des Holocaust können... – weiterlesen (Rezension vom 28. Februar 2014)
 
Horst Lauinger (Hg.): Über den Feldern. Der Erste Weltkrieg in großen Erzählungen der Weltliteratur Horst Lauinger (Hg.): Über den Feldern. Der Erste Weltkrieg in großen Erzählungen der Weltliteratur
Vor einhundert Jahren begann der Erste Weltkrieg. Ein Krieg, nach dem sich alle sehnten, auch Dichter und Denker, ein Krieg, von dem sich viele eine Art Reinigung erhofften und von dem alle dachten, er sei bis spätestens Ende 1914 vorbei. Doch schon bald stellte sich heraus, dass dieser Krieg der Beginn einer industriellen Menschenvernichtungsmaschinerie war, die auch nach seinem Ende nach Millionen von Toten nicht aufhörte. Denn die Art und Weise, wie die Folgen des Krieges in den Ländern Europas versucht wurden zu bewältigen, legte nur die Zündschnur für weitere kriegerische Konflikte, die weit über den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg bis in so manchen ungelösten Konflikt der Gegenwart hineinreichen. Nicht nur deshalb ist es wichtig, sich mit den Ursachen und den Folgen des... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Bartholomäus Figatowski (Hrsg): Der Basilikumdrache Bartholomäus Figatowski (Hrsg): Der Basilikumdrache
Der Literatur- und Sozialwissenschaftler Bartolomäus Figatowski hatte nach einer Anthologie über Schleswig Holstein die Idee, eine solche für das Ruhrgebiet herauszubringen. Im Blickpunkt sollten phantastische Geschichten aus den Bereichen Fantasy, Horror oder Science Fiction stehen, die allesamt einen Bezug zum Ruhrgebiet haben. Aus über fünfzig Einsendungen musste Figatowski jetzt die Geschichten auswählen, die in diese Anthologie passen. Geschafft haben es elf Kurzgeschichten, die so vielfältig sind, wie die Schauplätze, an denen sie spielen. Den Auftakt bildet die Kurzgeschichte "Der Basilikumdrache" von Regina Schleheck. In dieser Geschichte begibt sich der Leser mit einem Bergmann unter Tage. Was würde vom Thema her auch besser passen. Und so hat Regina Schleheck eine spannende,... – weiterlesen (Rezension vom 27. August 2012)
 
Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street
"Sie finden heraus, dass Magie und Geister und Monster wirklich existieren, und Sie akzeptieren es einfach so?" - "Vor mir stand ein Geist in voller Lebensgröße. Es wäre dumm gewesen, so zu tun, als ob er nicht existierte." - ein kurzer Rückblick auf Peter Grants ersten Fall. Mittlerweile hat er schon seinen dritten Fall gelöst, und man mag der dichten Handlung kaum glauben, dass seit der ersten Nacht erst ein Jahr vergangen ist. In einem U-Bahn-Tunnel wird ein Mord verübt: ein amerikanischer Kunststudent wird mit einer Tonscherbe ermordet. Detective Inspector Stephanopoulos hat Peter hinzugerufen, da "etwas an der Sache faul ist" -obwohl sie seinen Fähigkeiten von Anfang an kritisch gegenüberstand. Nun gut, beginnen wir die Ermittlungen. Magische Rückstände... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2013)
 
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Peter Grant ermittelt weiter - nach seinem ersten Fall in den "Flüssen von London" ist der junge Police Constable, der nach seiner Polizei-Ausbildung direkt in die nächste Lehre im alterwürdigen Folly - seit 1775 offizieller Amtssitz der britischen Magie - geht, wieder da. Nun führt der "Schwarze Mond über Soho" ihn in die Jazzszene, in der Musiker scheinbar natürlich sterben. Sie alle umgibt auch im toten Zustand noch der Jazz-Klassiker "Body and Soul" aus den 1930er Jahren, als Vestigium, ähnlich einer Aura, die Magier in Gerüchen, Klängen, Stimmungen wahrnehmen können. Worin besteht der Zusammenhang, erscheint ihr Tod doch natürlich? In einem parallelen Fall scheint Ermittlung aus magischer Seite zunächst unnötig: Männer werden ermordet, indem ihr Penis abgebissen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Hector Abad: Das Gedicht in der Jackentasche Hector Abad: Das Gedicht in der Jackentasche
Hector Abad, der 1958 in Medellin in Kolumbien geborene Schriftsteller und Journalist hat schon in dem 2009 erschienenen Buch "Brief an einen Schatten", vom Verleger Heinrich von Berenberg mit einer sehr informativen Einleitung zur politischen Situation in Kolumbien versehen, die Geschichte seines Vaters Hector Abad erzählt. Er war einer der fähigsten Ärzte Lateinamerikas, der an der Universität von Medellin seinen Studenten etwas beizubringen versuchte von den sozialen Ursachen von Krankheiten und Epidemien und in seinen auch international beachteten Schriften erste Grundlagen legte für das, was man später als Sozialmedizin und Prävention bezeichnete. Früh geriet Hector Abad deshalb in das Visier der konservativen Kreise in Politik und Kirche in Kolumbien. Dieser, besonders... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2011)
 
Olivier Adam: Am Ende des Winters Olivier Adam: Am Ende des Winters
Versandendes Glück und bleibende Sehnsucht Glück und Leid liegen nahe beieinander, sagt man oft lapidar. Was aber der Franzose Olivier Adam in seinen neun Geschichten an innerer Bewegung, Melancholie, Verlorenheit und dennoch kleinen, zarten Glücksstreifen der Hoffnung vor Augen führt, zeigt die Innensicht der Sehnsucht nach Glücks und die Zerbrechlichkeit all dessen, was wir unter Glück verstehen in ganz alltäglicher und dennoch wunderbarer Weise. Eine Zerbrechlichkeit, der er teils schleichend auf die Spur kommt, die er aber ebenso in ungebremster Massivität verloren in den Raum zu stellen versteht. Der Lehrer, der nur mehr müde und verloren seinen entgleitenden Alltag betrachtet, ob verschiedener Vorkommnisse bereits länger vom Dienst freigestellt wie ein unbeteiligter Beobachter... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2010)
 
Olivier Adam: Gegenwinde Olivier Adam: Gegenwinde
Dieser neue Roman des französischen Schriftstellers Olivier Adam, dessen Roman "Keine Sorge, mir geht`s gut" als Buch und besonders als Film in Frankreich und in Deutschland sehr erfolgreich war, führt seinen Leser auf eine regelrechte emotionale Achterbahn. Von der ersten Seite an nimmt das Buch mit seiner Geschichte gefangen. Über Paul, einen Schriftsteller und seine beiden Kinder, sieben und neun Jahre alt, ist das größte denkbare Unglück gekommen. Über Nacht ist seine Frau Sarah, die Mutter der beiden Kinder, spurlos verschwunden. Bis ins Mark erschüttert hoffen sie monatelang auf ihre Rückkehr, bis Paul endlich das gemeinsame Haus voller Erinnerungen verkauft und mit seinem Sohn und seiner Tochter aus der Stadt in seinen Geburtsort zieht. Ein kleiner Ort an der bretonischen... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011)
 
Alex Adams: White Horse Alex Adams: White Horse
Zoe's Leben ist nicht so, wie es sein sollte. Sie ist beim Psychiater, weil sie ständig von einem Gefäss träumt, dass ihr später tatsächlich begegnet. Die Welt steht kurz vor dem Zusammenbruch, als sie das mysteriöse Gefäss tatsächlich findet und öffnet. Mit der Neugier und dem Öffnen des Gefässes gerät eine Seuche in die Welt, die White Horse genannt wird. Für Zoe bricht eine Welt zusammen, sie verliert ihre Familie und steht, schwanger von ihrem geliebten Nick vor dem Aus. Die Welt sowieso, denn das Klima hat sich verändert, die Wüste lebt, die biritschen Inseln dem Untergang geweiht und anderes mehr, während Zoe sich mit ein paar Habseligkeiten in Italien befindet. Die von Zoe in die Welt entlassene Seuche sorgt dafür, dass etwa die ganze Menschheit ausgerottet wird. Ein Glück für diesen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums
Nach "Per Anhalter durch die Galaxis", dem Klassiker unter den Science-Fiction-Romanen, kam ich nun endlich zu dem Vergnügen, auch "Das Restaurant am Ende des Universums" zu besuchen. In der nahtlosen Fortsetzung des Anhalters sind Arthur Dent, Ford Prefect, Zaphod Beeblebrox und Co. wieder im Weltraum unterwegs. Das Schiff, auf dem sie untergebracht sind, die "Herz aus Gold", ist zu Beginn des Romans nicht wirklich sicher: Die Vogonen, ein ziemlich unfreundlicher Haufen, suchen es, um es zu zerstören. Und just in dem Moment, in dem der Angriff stattfindet, kann der Computer das Raumschiff nicht einmal mehr verteidigen, weil er in Gedanken respektive Bits und Byte versunken das Geheimnis des Tees erkundet, schließlich will Arthur Dent sich nicht mit einem aus... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2005)
 
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Die Erde muss gesprengt werden, da eine Hyperraum-Umgehungsstraße gebaut werden soll. Dass sich der junge Engländer Arthur Dent das nicht gefallen lassen will, ist klar. Zum Glück ist sein Freund, Ford Prefect, von einem anderen Stern und weiß, wie man von fremden Raumschiffen mitgenommen wird. So nimmt er Arthur mit auf die lange Reise durchs All, wo dieser erfährt, wie wichtig es ist, immer ein Handtuch dabei zu haben, dass der Präsident der Galaxis eigentlich keine Macht hat und was ein Unwahrscheinlichkeitsantrieb ist... In den weiteren Teilen der Trilogie in fünf Teilen besucht die Truppe das berühmte Restaurant am Ende der Galaxis, ergründet die tiefgründigen Fragen nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, findet heraus, wozu die Erde gut ist (bzw. war) und vieles mehr. – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2004)
 
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Als die Sendung "Top 50 - die Lieblingsbücher der Deutschen" Anfang Oktober im ZDF lief, saß ich mit einem Stift und Zettel vor dem Fernseher. Eine Notiz gab es bei der Verkündung des Platzes 39: "Per Anhalter durch die Galaxis" wurde dort genannt. Der Sci-Fi-Klassiker wurde also flugs bestellt und binnen kurzer Zeit durchgelesen. Die Handlung ist kurz zusammengefasst: Eigentlich will Arthur Dent nur verhindern, dass sein Häuschen nicht von der Stadt abgerissen wird, weil sie dort eine Umgehungsstraße bauen will. Doch als sein Freund Ford Perfect ihm dann wie alltäglich erzählt, dass in ein paar Minuten die ganze Erde einer Hyperraum-Umgehungsstraße zuliebe gesprengt werden soll, ist Arthur noch verwirrter. Leider hat Ford aber recht und Arthur glaubt sich schon tot - wäre... – weiterlesen (Rezension vom 07. November 2004)
 
Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch
Der Roman ist nicht ganz so lustig-leicht, wie ich angesichts des Titels, der Covergestaltung oder der Inhaltsangabe vermutete. Er handelt von einer Frau, die ausbricht, um sich selbst zu finden. Die Wahrheiten ins Auge blickt, die sie bisher tunlichst übersehen hat. Aderhold erzählt die Geschichte von Valerie, deren festgefahren scheinendes Leben nach einer Typberatung eine ungeahnte Wendung nimmt. Obwohl sie danach à la Julia Roberts ihr Umfeld verzaubert, nimmt zuhause niemand angemessen Notiz von ihrem veränderten Äußeren. Aus einer Laune heraus fährt Valerie am nächsten Morgen nicht wie gewohnt zur Arbeit. Stattdessen überrascht sie sich selbst damit, in den Zug nach Toulouse zu steigen. Der ist der Haupthandlungsort des Romangeschehens. Ihre Mitreisenden bestehen aus zwei Paaren und... – weiterlesen (Rezension vom 07. April 2013)
 
Mario Adorf: Der römische Schneeball Mario Adorf: Der römische Schneeball
Schnee in Rom? Selten und wenn, dann ist es ein Ereignis. Ein Mann bewirft Passanten mit Schneebällen, kommt ins Gefängnis und begeht dort Selbstmord. Ein deutscher Schriftsteller stolpert über diese Geschichte, recherchiert und löst damit eine diplomatische Affäre zwischen Italien und Deutschland aus. Eine weitere Geschichte der sieben Erzählungen geht um einen Dreh in Hongkong. Die zypriotische Eröffnung über das Schicksal eines Schauspielers und eines Theaterkritikers. Der Grenzgänger berichtet von den Dreharbeiten des Werner Herzog Films Fitzcarraldo, Hekuba dreht sich um die Serie "Allein gegen die Mafia". Der Klavierstimmer ist eine melancholische Erzählung über die Liebe und in Zeit und Traum berichtet Mario Adorf über innerste Gefühle und Empfindungen. – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2003)
 
Johanna Adorjan: Eine exklusive Liebe Johanna Adorjan: Eine exklusive Liebe
"Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und Istvan, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstandes von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern." Lange hat sich die Journalistin Johanna Adorjan danach an das Gebot ihrer Familie gehalten, nach dem über den Tod der Großeltern, aber auch über all das, was diesem Doppelselbstmord vorausging, nicht gesprochen werden durfte. Doch ähnlich wie schon andere Kinder und Enkel der Generation der Holocaust - Überlebenden vor ihr (vgl. vor allem die Bücher von Lizzie Doron aus Israel) hat sich auch Johanna Adorjan irgend wann darüber hinweg gesetzt,... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2013)
 
Johanna Adorjan: Meine 500 besten Freunde Johanna Adorjan: Meine 500 besten Freunde
"Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und Istvan, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstandes von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern." -- So begann die Feuilletonjournalistin der FAZ im Jahr 2009 ihren ersten Roman "Eine exklusive Liebe", ein Buch voller Poesie und Kraft, das sie auch außerhalb der Welt des Feuilletons bekannt machte. Ich schrieb damals am Ende meiner von dem Buch sehr überzeugten Rezension: "Es ist zu hoffen, dass Johanna Adorjan nach diesem wirklich bemerkenswerten Buchdebüt ihre erzählerische Kraft noch zu weiteren belletristischen Büchern nutzt."... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2013)
 
Milena Agus: Die Flügel meines Vaters Milena Agus: Die Flügel meines Vaters
Zu ihrer gütigen Nachbarin, der Madame, hat die jugendliche Erzählerin der Geschichte eine besondere Beziehung. In dem kleinen sardischen Ort am Meer leben nur zwei Familien und die ältere Hotelbesitzerin. Madame hat beschlossen, ihr kleines Hotel nicht für ein geplantes Ferienzentrum zu verkaufen und damit auch den beiden anderen Grundstücksbesitzern die Möglichkeit zum Verkauf genommen. Der Großvater der jungen Erzählerin, Familienoberhaupt und ihr Ratgeber in allen Lebenslagen, scheint mit dieser Entscheidung sehr zufrieden zu sein. Ein kleines Paradies, viel zu abgelegen für Besucher, mit Mandelbäumen und einem ausgeklügelten Bewässerungssystem für die Gemüsebeete, kann nun erhalten bleiben. Die Erzählerin leidet unter der Abwesenheit ihres Vaters und hat deshalb wohl einen besonderen... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2010)
 
Milena Agus: Die Gräfin der Lüfte Milena Agus: Die Gräfin der Lüfte
Der neue, in seinem knappen Format seinen Vorgängern ähnliche Roman der in der Hauptstadt Sardiniens lebenden Autorin und Lehrerin Milena Agus erzählt von drei Schwestern, die mitten in Cagliari in einem alten großen Haus leben. Die drei sind Gräfinnen, weil einer ihrer Vorfahren vom König, dem sie Unterkunft gewährt hatten, in den Adelsstand erhoben wurden. Mittlerweile aber sind sie verarmt, sodass bis auf ihre drei Wohnungen alle anderen in dem großen Palast verkauft werden mussten. Die älteste der Schwestern, Noemi, träumt ununterbrochen davon, wie sie es anstellen kann, die Wohnungen wieder zurückzukaufen. Die mittlere, Maddalena, ist mit Salvatore verheiratet. Sie haben noch keine Kinder, wollen aber unbedingt eines haben. Dennoch ist ihr Sexualleben locker und leicht, und wie Milena... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2011)
 
Milena Agus: Die Welt auf dem Kopf Milena Agus: Die Welt auf dem Kopf
In ihrem neuen Roman führt Milena Agus ihre Leser nach Cagliari, der Stadt auf Sardinien, wo sie lebt und wo sie als Lehrerin Italienisch und Geschichte unterrichtet. Sie beschreibt das Leben der Bewohner eines alten, einst noblen Palazzos in einem ziemlich heruntergekommenen Stadtviertel der Hafenstadt. In einzelne Wohnungen aufgeteilt leben in dem alten Haus sehr unterschiedliche Menschen, unter anderem die namenslose Erzählerin des Buches, eine Studentin, die vor allem von der großen Liebe träumt. Im obersten Stockwerk wohnt "der Signore von oben", ein amerikanischer Violinist namens Johnson, der wohl große Tage gesehen hat, nun aber sich mit gelegentlichen Engagements auf Kreuzfahrtschiffen zufrieden gibt. Seine Frau ist ihm seit langem schon davon gelaufen, und da sie das Geld... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2013)
 
Cecelia Ahern: Der Ghostwriter Cecelia Ahern: Der Ghostwriter
Hermann Banks hat es geschafft. Von einem armen Farmersjungen hat er sich zum Multimillionär hochgearbeitet und leitet jetzt ein Firmenimperium. Er hat eine jüngere Frau, die er liebt und trotzdem gibt es noch einen Wunsch, den er sich unbedingt erfüllen möchte: Hermann will ein Buch schreiben - einen großen Roman. Um diesen Traum zu verwirklichen erwirbt er im Süden Englands das Anwesen eines verstorbenen Autors, den Hermann seit Kindesbeien bewundert. Kaum dort angekommen, befällt ihn eine Schreibblockade. Doch dann findet Hermann ein Zimmer mit alten Schreibmaschinen und etwas Unglaubliches beginnt. Mit "Der Ghostwriter" wendet sich die irische Bestsellerautorin Cecelia Ahern einem Genre zu, dass in der modernen Unterhaltungsliteratur ein wenig aus der Mode gekommen ist: der... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2014)
 
Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens
Christines Leben gerät aus den Fugen, als ein junger Mann sich vor ihren Augen das Leben nehmen will. Von einem Moment auf den anderen, überdenkt Christine ihre eigene Lebenssituation und trennt sich von ihrem Ehemann Barry. Kurz darauf passiert das Unglaubliche: Christine gerät wieder in eine Situation, in der sich ein Mann das Leben nehmen will: Adam beabsichtigt von der Ha'penny Bridge in Dublin zu springen. Diesmal gelingt es Christine, das Schlimmste zu verhindern. Mehr noch: Sie handelt mit Adam einen Deal aus. In den folgenden zwei Wochen will sie ihm die Schönheit des Lebens zeigen. Gelingt ihr das nicht, will Adam seinen Selbstmordversuch wiederholen. Nach ihrem letzten, etwas enttäuschenden Roman "Hundert Namen" legt Cecelia Ahern wieder eine lesenswerte Liebesgeschichte... – weiterlesen (Rezension vom 18. Oktober 2013)
 
Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben
Lucy Silchesters Leben ist alles andere als in Ordnung. Sie hat ihre große Liebe verloren, einen Job den sie nicht mag, und erzählt ihren Freunden, dass sie glücklich sei. Da passt es nicht wirklich, dass sie eine Einladung zu einem Treffen mit ihrem Leben erhält. Doch Lucy beschließt, zu diesem Treffen zu gehen. Allerdings hat sie sich ihr Leben ganz anders vorgestellt. Nicht als ungepflegten, mürrischen Mann. Und so versucht sie alles, um ihr Leben loszuwerden, doch das denkt nicht daran, Lucy in Ruhe zu lassen. Wieder einmal hat die irische Autorin Cecelia Ahern eine skurrile, fantasievolle Idee für einen Roman gefunden - das Treffen mit dem eigenen Leben. Doch im Gegensatz zu ihren anderen Büchern braucht dieser Roman etwas, um seine ganze Stärke zu entfalten. Dies liegt zu einem Großteil... – weiterlesen (Rezension vom 08. August 2012)
 
Cecelia Ahern: Hundert Namen Cecelia Ahern: Hundert Namen
Die Journalistin Kitty Logan ist an einem Tiefpunkt angekommen. Durch einen beruflichen Fehler hat sie das Leben eines Mannes zerstört. Ihr Freund trennt sich und auch sonst steht sie beruflich auf verlorenem Posten. Als auch noch ihre Freundin und Mentorin Constance den Kampf gegen eine schwere Krankheit verliert, ist Kitty am Boden zerstört. Allerdings hat Constance ihr noch etwas hinterlassen: Einen letzten Auftrag für einen Artikel. Kitty nur einen Hinweis - eine Liste mit hundert Namen, von denen niemand etwas weiß. Leider schafft es die irische Autorin in diesem Roman nicht, die Magie aufzubauen, die Romane wie "Zeit deines Lebens" oder "Zwischen Himmel und Liebe" auszeichnete. Sicher, die Romanidee klingt viel versprechend und vor allem bodenständiger, als viele... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2013)
 
Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss Tamara Abschied vom Glamour-Leben in Dublin nehmen, da sie mit ihrer Mutter zu Verwandten aufs Land zieht. Da ihre Mutter vor Trauer kaum ansprechbar ist, fühlt sich Tamara ziemlich allein gelassen. Der einzige Ort, an dem sie sich wohl fühlt, ist die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Dort lernt sie mit Wesley auch einen Jungen kennen, der ihre Sorgen und Nöte versteht. Und sie entdeckt ein geheimnisvolles Buch: Ein Tagebuch, in dem ihr Leben aufgeschrieben ist - und zwar immer der nächste Tag! Dieses Tagebuch führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, einen Weg zu finden, die Trauer über den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Mit "Ich schreib dir morgen wieder" bleibt die junge irische Autorin Cecelia... – weiterlesen (Rezension vom 17. Oktober 2010)
 
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