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Ferdinand Althoff: Ein gewisser Herr Wertz oder Warum Herr Stein eine andere Identität annehmen wollte Ferdinand Althoff: Ein gewisser Herr Wertz oder Warum Herr Stein eine andere Identität annehmen wollte
Als Sven Stein eines Tages wiederholt mit "Tag, Herr Wertz" gegrüßt wird, bleibt ihm, nach anfänglichem Zweifeln ("Nein, er war Sven Stein, da gab es gar kein Vertun. Was sollte das alles?... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2003)
 
Elisabeth von Arnim: Der Garten der Kindheit Elisabeth von Arnim: Der Garten der Kindheit
Es war nicht die Absicht Elizabeth von Arnims, in ihrem "Garten der Kindheit" ihre eigene Chronistin zu spielen; nein, sie verzichtet auf genaue Einzelheiten, und schafft stattdessen eine seltsam... – weiterlesen (Rezension vom 26. März 2004)
 
Hans Carl Artmann: Sämtliche Gedichte Hans Carl Artmann: Sämtliche Gedichte
Hans Carl Artmann, 1921 in Wien geboren, schreibt seine ersten Gedichte 1945. 1954 unternimmt er seine erste große Reise, sie führt von Belgien nach Holland über Frankreich bis Italien. In den Jahren... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2003)
 
Paul Auster: Buch der Illusionen Paul Auster: Buch der Illusionen
Sehr gutes Buch. Erzählt wird die Geschichte David Zimmers, dessen Familie, d. h. seine Frau und die beiden gemeinsamen Kinder, tödlich verunglückt ist. Zimmer verkraftet diesen schlagartigen Verlust... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2004)
 
Majgull Axelsson: Rosarios Geschichte Majgull Axelsson: Rosarios Geschichte
Hat man in "Rosarios Geschichte", die anfangs mehr Verwirrung als Berührtheit stiftet, erste Zusammenhänge entdeckt, dürfte auch der letzte Leser dieses Buch nicht aus den Händen legen. Rosario... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2004)
 
Katharina E. Baumgartl: Die Geschichte einer bayerischen Bauerntochter Katharina E. Baumgartl: Die Geschichte einer bayerischen Bauerntochter
Weil ihr Buch als erster Titel des Frieling-Verlages die 7. Auflage erreicht hat, kaufte ich mir Katharina Erna Baumgartls "Geschichte einer bayerischen Bauerntochter.". Schon am Namen der Autorin... – weiterlesen (Rezension vom 26. November 2003)
 
Samuel Beckett: Warten auf Godot Samuel Beckett: Warten auf Godot
Vor 50 Jahren, im September 1953, wurde "Warten auf Godot" in Berlin zum ersten Mal in deutscher Sprache aufgeführt. Zehn Jahre später erschien das Stück als Band 3 in der neu gegründeten... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2003)
 
Prune Berge: Du bist nicht meine Mutter Prune Berge: Du bist nicht meine Mutter
Prune Berge versteht es, das Leben dreier außerordentlicher Frauen in 10 Briefen wiederzuspiegeln. Den Mittelpunkt bildet Stéphanie Bouvier, "sehr lebendig, sehr groß, blond, mit dunkelblauen Schlitzaugen",... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2004)
 
Arnim Berninghaus: Kiepenkerls unernste Sicht der Tatsachen Arnim Berninghaus: Kiepenkerls unernste Sicht der Tatsachen
Mit dem Titel "Kiepenkerls unernste Sicht der Tatsachen" wusste ich erst einmal wenig anzufangen. Interessant wurde Kiepenkerls Kompendium, als ich feststellte: sein Verfasser, Armin Berninghaus,... – weiterlesen (Rezension vom 04. Dezember 2003)
 
Martina Bick: Die Spur der Träume Martina Bick: Die Spur der Träume
März 1927: Nina Norge überdiedelt nach Danzig, um dort als Ärztin in der Praxis ihres Onkels zu arbeiten. Nina, die, "solange sie zurückdenken konnte, fest entschlossen war, Ärztin zu werden",... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2004)
 
Bertold Brecht: Kalendergeschichten Bertold Brecht: Kalendergeschichten
Wer T sagt, muß auch E sagen: Bertolt Brecht war Theater-dichter und Erzähler. Hunderttausende Mal verkauften sich seine Kalendergeschichten nach ihrem Erscheinen 1949 (1975 über eine Million Exemplare);... – weiterlesen (Rezension vom 27. August 2003)
 
Sabine Büssing: Die nackte Wahrheit hinterm Notenschlüsselloch Sabine Büssing: Die nackte Wahrheit hinterm Notenschlüsselloch
Quicklebendige 160 Seiten. Sabine Büssing stellt pikante Lebenshinter- und abgründe elf deutscher Komponisten, von J. S. Bach bis G. Mahler, vor. Zwar frönt die Autorin ihrer gewaltig klingenden Vorankündigung,... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2003)
 
Georg Diez: Hier spricht Berlin Georg Diez: Hier spricht Berlin
Alles quatscht über Berlin, also kommt der Titel "Hier spricht Berlin!" totrichtig. Seltsam herbe, etwas spießige Verbitterung (Die Straßenbahn kommt zu spät, ITler trinken Latte, die Restaurantkost... – weiterlesen (Rezension vom 26. November 2003)
 
Horst Dreyer: Geliebter Narr Horst Dreyer: Geliebter Narr
Phil, der Philosoph wie -man sich ihn denkt: verwahrlost, Arbeit und Besitz verabscheuend, mit sich und der Welt mal hoffnungsvoll, mal verzweifelt hadernd, theorieverliebt, tändelnd zwischen "Körper... – weiterlesen (Rezension vom 08. November 2003)
 
Brigitte Ehring: Das Grauen vor dem Morgengrauen Brigitte Ehring: Das Grauen vor dem Morgengrauen
Vor sechs Jahren entdeckte Brigitte Ehring das Dichten für sich; nun legt sie ihr erstes eigenes Buch vor, etwas unglücklich betitelt mit "Das Grauen vor dem Morgengrauen". 30 Beiträge zum... – weiterlesen (Rezension vom 29. Oktober 2003)
 
Hans Magnus Enzensberger: Meditationen Hans Magnus Enzensberger: Meditationen
Hans Magnus Enzensberger hat mit seinen "Meditationen" einen 99 Gedichte fassenden Band verfasst, 99fach überflüssig. Zwei, drei gute Gedichte findet man, "Kleiner Abgesang auf die Mobilität"... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2003)
 
Nick Evans: VIP Nick Evans: VIP
Dieses ungewöhnliche Buch schreit nach einer ungewöhnlichen Rezension. Vielleicht beschreibt man es am besten, indem man diejenigen aufzählt, für die es geschrieben zu sein scheint. Nick Evans "VIP"... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2003)
 
Jonathan Safran Foer: Alles ist erleuchtet Jonathan Safran Foer: Alles ist erleuchtet
Das geschieht oft: ein Romandebüt wird umjubelt und beklatscht, große, allzu große Vergleiche zwischen dem Debütanten und Autoren einer Klasse um I. B. Singer, W. Allen, A. Kaurismäki, G. G. Marquez,... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2003)
 
Theodor Fontane: Mathilde Möhring Theodor Fontane: Mathilde Möhring
Spät, 1969 gelingt die erste authentische Veröffentlichung von Theodor Fontanes "Mathilde Möhring". Nun legt der dtv-Verlag mit einer 158seitigen Neuauflage nach, die Hintergründe zum Text... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2003)
 
W. R. Frieling: Wörterbuch der Verlagssprache W. R. Frieling: Wörterbuch der Verlagssprache
Bereits in der vierten Auflage erscheint "der aktuelle Führer durch das Fachchinesisch der Verleger, Redakteure und Drucker". Sein Verfasser W. R. Frieling, erfolgreicher Verleger in Berlin,... – weiterlesen (Rezension vom 30. August 2003)
 
Rolf Fuchs: Zitate ohne Tabus Rolf Fuchs: Zitate ohne Tabus
Eine Zitatensammlung, oder wenn ein Spruch Goethes, eine Erbaulichkeit aus der Bibel, und einige indische, griechische, französische Weisheiten zu tausend Seiten Kopfschwindeln werden. Rolf Fuchs, ein... – weiterlesen (Rezension vom 16. September 2003)
 
Ruth Gilg-Ludwig: Von Nudeln und Nächten Ruth Gilg-Ludwig: Von Nudeln und Nächten
"Gabi glaubte nicht an Fortschritt. Sie glaubte nur an Konsum, Verkauf und Liebe." damit ist alles gesagt zur Protagonistin in "Von Nudeln und Nächten". Gabi ist Nudelverkäuferin,... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2004)
 
Nikolaj Gogol: Die Nase Nikolaj Gogol: Die Nase
In Nikolaj Gogols "Die Nase" findet der Barbier Ivan Jakovlevic in seinem Frühstücksbrot die Nase eines seiner Kunden, des Kollegienassessor Kovalev ("Ein außerordentlich merkwürdiger... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2004)
 
Lea Goldberg: Briefe von einer imaginären Reise Lea Goldberg: Briefe von einer imaginären Reise
Die 24jährige Ruth nimmt 1934 Reißaus vor einer Liebe, die sie unglücklich macht; "dem Mann, den sie mehr liebt als er sie", Immanuel, schreibt sie Briefe, die auf einer, wie schnell klar... – weiterlesen (Rezension vom 26. März 2004)
 
Günter Grass: Letzte Tänze Günter Grass: Letzte Tänze
Grass eigentlichstes Metier ist bekanntlich der Roman; deswegen und weil nicht alle Gedichte seines neuesten Gedichtebandes "Letzte Tänze" geglückt sind, eignet sich dieses Buch für Grassliebhaber... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2004)
 
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