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Israel J. Singer: Die Brüder Aschkenasi Israel J. Singer: Die Brüder Aschkenasi
Unterschiedlicher könnten zwei Brüder nicht sein, Simcha- der sich später Max nennt- und Jakub Bunim. Simcha ist machthungrig, perfektionistisch und ehrgeizig, während sein Bruder verträumt selbstzufrieden und verliebt ist. Der Roman spielt in Lodz des zuendegehenden 19. Und beginnenden 20. Jhds. Die Welt ist im Umbruch, politisch bleibt kein Stein auf dem anderen und gesellschaftlich brechen... – weiterlesen (Rezension vom 03. Mai 2011)
 
Erich Hackl: Familie Salzmann Erich Hackl: Familie Salzmann
Lange hab ich mich auf den neuen Hackl gefreut und ich wurde nicht enttäuscht, zumindest nicht von Hackl. Er erzählt, wie immer kurz aber eindringlich, die wahre Geschichte der Familie Salzmann. Hugo und Juliana Salzmann waren Kommunisten, die für ihre Überzeugung eingestanden sind und sie bis zum Schluss, welcher für Juliana ein bitterer war, durchgezogen haben, trotz der Trennung von ihrem... – weiterlesen (Rezension vom 22. Januar 2011)
 
Declan Hughes: Blutrivalen Declan Hughes: Blutrivalen
"Blutrivalen" ist der 3.Roman um Ed Loy, einem irischen Privatdetektiven. Hughes Figur "Ed Loy" ist der typische Krimi-Protagonist, verkorkst, mit privaten Traumata beladen und das obligate Alkoholproblem gepaart mit Arbeitswut. Trotzdem ist der Charakter Ed Loy sympathisch, er ist naiv, auf der Suche nach dem Glück und immer bereit auf die Fresse zu fallen bzw. eine in die besagte... – weiterlesen (Rezension vom 16. Januar 2011)
 
Silvia Roth: Querschläger Silvia Roth: Querschläger
Ein Abiturient beschließt Aufmerksamkeit zu erregen und in seiner Schule an all denen Amok zu laufen, die sein Leben zur Hölle gemacht haben, allen voran seine Deutschlehrerin und dem beliebtesten Schüler an der Schule. Aber anders zu den anderen Tätern, will er seine Tat überleben und einen anderen als Sündenbock opfern, ebenfalls einen Loser wie ihn. Doch ein anderer macht ihm einen Strich... – weiterlesen (Rezension vom 27. Dezember 2010)
 
Raymond A. Scofield: Der Jadepalast Raymond A. Scofield: Der Jadepalast
"Der Jadepalast" ist ein Familien-Epos, oder vielmehr der unterschiedliche Werdegang zweier chinesischer Kinder, deren Leben ähnlich begann und sich in den historischen Wirren Chinas in gegensätzliche Richtungen entwickelte, aber ständig kreuzten sich ihre Wege und das Glück wechselte zwischen ihnen hin und her. Der Roman ist aufgeteilt in mehrere Bücher und beginnt mit dem Ende der... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2010)
 
Audrey Niffenegger: Die Zwillinge von Highgate Audrey Niffenegger: Die Zwillinge von Highgate
Es hätte mir zu denken geben müssen, als ich mir schon bei "Die Frau des Zeitreisenden" gedacht habe, was für eine absurde Idee das ist, nicht weil mir die Fantasie dazu fehlt (im Gegenteil), sondern einfach weil mich diese über-kitschige sentimentale Patina gestört hat. Doch trotz meiner Vorurteile, hat mich der Plot zu "Die Zwillinge von Highgate" neugierig gemacht. Wohl... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2010)
 
Ian McEwan: Solar Ian McEwan: Solar
McEwan neuester Roman ist ein ungewöhnlicher. Eher auf der humoristischen Seite bedient er das Thema "Besessenheit", wie schon in einigen anderen Werken zuvor. Michael Beard, Nobelpreisträger und fünfmal geschieden, ist ein selbstverliebter, selbstüberzeugter Gierschlund, der alles haben, aber nichts dafür geben will. Wirklich sympathisch ist er nicht, eher bedauernswert und widerlich.... – weiterlesen (Rezension vom 29. September 2010)
 
James Meek: Die einsamen Schrecken der Liebe James Meek: Die einsamen Schrecken der Liebe
Der Originaltitel lautet "The People’s Act of Love", weder dieser noch der deutsche Titel sind das Irreführende, es ist viel mehr der Klapptext, der einem eine Liebesgeschichte verspricht. Es ist nicht wirklich eine Liebesgeschichte. Wenn man den Epilog VORHER lesen würde, würde einem einiges klarer werden, so, dass Meek diesen Roman über eine Kastratensekte in Russland schreibt, die... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2010)
 
Beat Glogger: Xenesis Beat Glogger: Xenesis
Als in kurzer Zeit zwei Babies sterben und noch mehr merkwürdige Todesfälle ans Licht kommen, glaubt Narcy schon lange nicht mehr, dass es eine banale Grippe ist, als welche die leitenden Köpfe es verkaufen wollen. Noch eigenartiger ist es, dass London eine zentrale Rolle in der Ausbreitung der Krankheit zukommt. Nach ihrer Suspendierung aus dem Krankenhaus hilft Narcy Mat bei der Aufdeckung dieser... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2010)
 
Paolo Giordano: Die Einsamkeit der Primzahlen Paolo Giordano: Die Einsamkeit der Primzahlen
Alice hasste das Schifahren, und sie hasste es noch mehr als sie als kleines Mädchen im Schnee liegen blieb und seit dem ein lahmes Bein hinter sich herziehen musste. Nie hat sie ihrem Vater vergeben, dass er sie dazu gezwungen hatte. Mattia hatte eine Zwillingsschwester, die geistesbehindert war und weil er sich so für sie schämte, ließ er sie allein im Park und ging allein auf die Geburtstagsfeier... – weiterlesen (Rezension vom 14. September 2010)
 
Jo Nesbø: Der Erlöser Jo Nesbø: Der Erlöser
"Der Erlöser" ist Harry Holes 6.Fall und wieder gelingt Jo Nesbø ein durch und durch spannender Roman, seinem Potential ist hiermit noch lang kein Ende gesetzt. Wie schon bei "Das 5. Element" erwähnt, steigert sich Nesbø mit jedem weiteren Fall. Hole gewinnt mehr an Tiefe und noch nie war ein solcher Antiheld so sympathisch und bedauernswert zu gleich. Die Figur des Harry... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2010)
 
Theodor Fontane: Mathilde Möhring Theodor Fontane: Mathilde Möhring
Fontanes "Mathilde Möhring" ist die kurze Einsicht ein das Leben der einfachen und nüchternen Mathilde Möhring. Mathilde wird in einfache Verhältnisse geboren und nach dem ihr Vater verstorben ist, lebt sie mit ihrer noch einfacheren und ewig leidig Mutter mitten im Berlin in einer Mietwohnung im 4.Stock, die sie sich durch zeitweilige Untermieter leistbar halten. Bis eines Tages Hugo... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2010)
 
Isabel Allende: Das Geisterhaus Isabel Allende: Das Geisterhaus
Allende verarbeitet in "Das Geisterhaus" einen Teil ihrer eigenen Geschichte, es ist auch der 1.Teil einer Trilogie, bestehend aus "Das Geisterhaus", "Von Liebe und Schatten" und "Eva Luna". In "Das Geisterhaus" fand ich eine bunte, tiefgründige und fantasievolle Welt, in der nichts fehlte. Angefangen von Magie, Esoterik, Liebe, Hass, Eifersucht,... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2010)
 
Jessica Durlacher: Emotican Jessica Durlacher: Emotican
"Emoticon" ist bedrückend, verstörend und unheimlich, aber es ist in einer wundervollen Sprache geschrieben (sofern man das bei einer Übersetzung behaupten kann). Nach nur mäßiger Begeisterung für Durlachers Debüt "Das Gewissen", war ich mir bei "Emoticon" nicht sicher, was mich erwartet. Aber ihre Schreibweise in diesen Roman ist soviel klarer und poetischer... – weiterlesen (Rezension vom 11. August 2010)
 
Jo Nesbø: Das fünfte Zeichen Jo Nesbø: Das fünfte Zeichen
Nesbos 5. Hole Fall hat den dem entsprechenden Titel und tut der Begeisterung keinen Abbruch. Nicht nur glänzt Nesbo im Geschichten-Erzählen sondern auch in seiner Detailliertheit und Liebe für den Hauptcharakter Harry! Harry muss man lieb haben, erst recht im 5. Teil. In diesem steht er privat und auch beruflich vor einem großen Scherbenhaufen, wieder ist er abgerutscht und vergräbt sich immer... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juni 2010)
 
Jo Nesbø: Die Fährte Jo Nesbø: Die Fährte
Nesbøs 3. Harry Hole-Roman. Und es wird besser! Diesmal muss Hole mit der neuen Kollegin Beate einen besonders gefinkelten Banküberfall mit Mord lösen. Aber wie so oft, das ist nicht alles, was Hole Probleme bereitet. Sein ewiger Kampf mit dem Alkohol und seiner selbstzerstörerischen Art stehen ihm noch immer oder noch mehr im Weg als sonst. Als er dann im Mord an einer jungen Frau, welcher... – weiterlesen (Rezension vom 26. Mai 2010)
 
Isabel Allende: Inés meines Herzens Isabel Allende: Inés meines Herzens
Im 16.Jhd. macht sich Inés Suarez auf nach Südamerika, das gerade dabei ist von den Spaniern entdeckt zu werden. Auf der Suche nach ihrem Noch-Mann, lernt Inés Pedro de Valdivia kennen, einen Feldherrn, dem sie auf die Eroberung Chiles begleitet. Es ist ein brutales Unterfangen, eine jede Entdeckung durch die Spanier ist getränkt von Blut der Indios, die für den Eroberungswahn der Spanier herhalten... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2010)
 
Giaconda Belli: Waslala Giaconda Belli: Waslala
Melissandra lebt mit ihrem Großvater in Faguas abgeschlossen von der restlichen Welt in einer Idylle. In Faguas selbst herrscht Ausnahmezustand, seit dem das Land abgeschottet wurde wegen einer Erkrankung. Alles, was sie an Dingen bekommen geschieht über Schmugglerringe oder aus den Mülllieferungen. Der Lebensrhythmus ist ein anderer, die Ziele verschieden gesteckt. Melissandra begibt sich mit... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2009)
 
Peter Henisch: Die schwangere Madonna Peter Henisch: Die schwangere Madonna
Josef ist freier Rundfunkmitarbeiter und wird gefeuert nachdem er seinen Beitrag nicht fristgerecht abliefert. Auf dem Weg zur Schule seines Sohnes findet er ein Auto, an dem der Schlüssel an der Tür hängt. Ohne lange zu überlegen und ohne Führerschein setzt er sich hinein und fährt los. Erst später bemerkt er die Gestalt am Rücksitz, Maria. Eine 18jährige Maturantin. Das Auto gehört dem... – weiterlesen (Rezension vom 30. November 2009)
 
Jo Nesbø: Kakerlaken Jo Nesbø: Kakerlaken
2. Einsatz für Harry Hole, dem sympathischen, verkorksten binge-trinkenden 2m-Hünen aus Norwegen. Diesmal führt ihn seine Arbeit ins Sexpfuhl Bangkok, wo der norwegische Botschafter mit einem Messer im Rücken in einem Motel aufgefunden worden ist. Ein Skandal! Hole soll nun einerseits unauffällig den Fall lösen und andererseits den Ruf Norwegens schützen. Aber irgendwann vertieft sich Harry... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2009)
 
Arno Geiger: Es geht uns gut Arno Geiger: Es geht uns gut
Es handelt sich um die Geschichte einer Familie, Philipps Familie. Jedes Kapitel behandelt einen anderen Charakter der Familie zu einer unterschiedlichen Zeit. Beginnend mit Philipp im Jahr 2001 als er das Haus erbt, dann die Geschichte seiner Oma Alma mit dem Alzheimer-kranken Großvater in den 80ern, die Geschichte seiner Eltern in den 40er bis 70er Jahren. Die Familie ist zerrüttet. Philipps Mutter... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2009)
 
Håkan Nesser: Das grobmaschige Netz Håkan Nesser: Das grobmaschige Netz
Van Veeterens erster Fall (von 10). Janek Mitter wird des Mordes an seiner Frau beschuldigt und veurteilt. Van Veeters, Kommisar und leitender Ermittler, kann dem aber nicht ganz Glauben schenken, Mitter gefällt ihm und der Fall ist merkwürdig. Noch merkwürdiger wird der Fall, als Mitter nach seiner Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung tot in der Zelle gefunden wird. Wer ist der Mörder?... – weiterlesen (Rezension vom 11. November 2009)
 
Michael Ondaatje: Divisadero Michael Ondaatje: Divisadero
Anna, Claire und Coop wachsen gemeinsam am Hof von Annas Vater auf. Sie sind nicht miteinander verwandt, das Schicksal wollte, dass alle 3 teilweise oder ganz ohne Eltern aufwachsen sollten, also hat sich Annas Vater ihrer angenommen. Doch eines Tages, als Anna und Claire 16 und Coop 20 sind, ereignet sich etwas, was alle drei unwiederbringlich voneinander trennen sollen. Anna und Coop führen eine... – weiterlesen (Rezension vom 06. November 2009)
 
Jo Nesbø: Der Fledermausmann Jo Nesbø: Der Fledermausmann
"Der Fledermausmann" ist der 1.Teil der Harry Hole- Reihe. Harry wird nach Sydney geschickt, wo eine Norwegerin getötet aufgefunden wird. Lange kommt die Geschichte nicht in Fluss, "Der Fledermausmann" dient vielmehr dazu die Figur Harry Hole kennenzulernen. Und der ist in der Tat eine angeknackste Persönlichkeit, alkoholkrank, von Selbstzweifel geplagt und verfolgt von einem... – weiterlesen (Rezension vom 23. Oktober 2009)
 
Leon de Winter: Das Recht auf Rückkehr Leon de Winter: Das Recht auf Rückkehr
Bram sucht im Jahre 2024 in Tel Aviv nach vermissten Kindern und ist Rettungsfahrer. Davor hat er ein ganz anderes Leben geführt, ein erfolgreiches, mit einer schönen Frau und einem Kind, bis dieses verschwand, aber das ist lange her. Viel hat sich verändert, vor allem Israel. Es ist nicht mehr das Israel, das sich viele Juden gewünscht hatten, es ist ein Kriegsgebiet. Viele junge Leute haben das... – weiterlesen (Rezension vom 21. Oktober 2009)
 
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