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Henning Mankell: Mittsommermord Henning Mankell: Mittsommermord
Henning Mankells "Mittsommermord" ist für mich ein guter psychologischer Krimi, der die Spannung des Thrillers mit den gesellschaftskritischen schwedischen Krimis des Autorenpaars Sjöwahl/Wahlhöö kombiniert. Dieses ist mit Sicherheit Mankells düsterster Krimi, mich persönlich sehr an düstere Szenen Fjodor Dostojewskis erinnernd. Psychologisch meisterhaft und hervorragend. Aber: mir... – weiterlesen (Rezension vom 02. November 2003)
 
Christian Krockow: Wilhelm II. Christian Krockow: Wilhelm II.
Christian Graf von Krockow hat sich mehrfach mit der deutschen Geschichte zwischen der Reichsgründung 1871 bis heute beschäftigt. Sein zweifellos bestes Werk ist das leider vergriffene "Die Deutschein in Ihrem Jahrhundert 1890-1990" (Rowohlt, 1990). Schon hier - wie in seinen späteren Werken, u.a. seiner Bismarck-Biographie von 1998 zeichnet Krockow ein zwiespältiges Bild des letzten... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2003)
 
Robin Hobb: Die Legende vom Weitseher 1. Der Adept des Assassinen Robin Hobb: Die Legende vom Weitseher 1. Der Adept des Assassinen
Die vorliegende Trilogie ist meiner Meinung nach sprachlich gut gelungen. Ein grosses Plus bilden meiner Meinung nach auch die äusserst differenziert gezeichneten, lebendig gestalteten Charaktere, besonders von Stallmeister Burrich. Der klassische Schwarz-Weiss-Dualismus in Fantasy-Romanen (hier das "Licht", dort die "Finsternis") ist zwar vorhanden, wird jedoch durch die plastischen... – weiterlesen (Rezension vom 20. August 2003)
 
Tracy Hickman, Margaret Weis: Das dunkle Schwert 01. Kind des Todes Tracy Hickman, Margaret Weis: Das dunkle Schwert 01. Kind des Todes
Die vorliegende Tetralogie von Margaret Weis und Tracy Hickman (neben dem vorliegenden Titel sind derzeit erhältlich: "Der Weg nach Merilon", "Der Herrscher von Merilon" und "Das Erbe des dunklen Schwertes") ist ein guter Fantasy-Roman der eher leisen Töne. Geschildert wird das Schicksal Jorams, dem Sohn und Thronfolger des Kaiserpaares von Merilon, dem die Gabe der... – weiterlesen (Rezension vom 20. August 2003)
 
Jürgen Hartmann: Internationale Beziehungen Jürgen Hartmann: Internationale Beziehungen
Mit Interesse habe ich das Buch von Jürgen Hartmann gelesen, der mt diesem Buch eine Einführung in die Internationalen Beziehungen vorlegt. Ich bin selber kein Experte auf diesem Gebiet, sondern habe mich im letzten Jahr interessehalber in einige Hauptthesen eingelesen. Hartmann möchte mit diesem Buch zeigen, dass die Internationalen Beziehungen nicht allein unter dem traditionell konfliktgeschwängerten... – weiterlesen (Rezension vom 06. August 2003)
 
John Grisham: Der Richter John Grisham: Der Richter
John Grishams "Der Richter" hat mir gut gefallen. Ein alter Richter aus den Südstaaten bestellt seine beiden Söhne zu einer Aussprache zu sich - doch bevor dies geschehen kann, stirbt er. Warum? War dies Zufall? Aus der Sicht des Protagonisten Ray, der kurz darauf im Haus des Richters 3 Mio Dollar entdeckt, wird die gesamte Familiengeschichte retrospektiv erzählt. Ich bin an sich kein... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juni 2003)
 
Michael Maar: Warum Nabokov Harry Potter gemocht hätte Michael Maar: Warum Nabokov Harry Potter gemocht hätte
Sehr gespannt war ich auf das vorliegende Werk, welches mir empfohlen worden war. Es ist leicht lesbar und witzig geschrieben. Der Autor verrät intime Kenntnisse über Mythologie und kann so seine Thesen souverän erklären. Insgesamt ist er ein Bewunderer der Harry-Potter-Bände, die er mit dem Werk Nabokovs vergleicht. Leider ist jedoch die Interpretation der Bände etwas dürftig geraten. Viel... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2003)
 
Dimitri Wolkogonow: Die Sieben Führer Dimitri Wolkogonow: Die Sieben Führer
Als ich hörte, dass von Dimitri Wolkogonow, dem Biographen Stalins, Lenins und Trotzkis eine Biographie über die Führer der Sowjetunion erscheinen würde, war ich sehr gespannt. Hatte ich doch das einzige vergleichbare Werk, welches die gleiche Thematik auf dem Buchmarkt anspricht, Michail S. Voslenskys "Sterbliche Götter" (neben L. Koehls "Kremlchefs" von 1991), gelesen und... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2003)
 
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