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Kevin Major: Caribou Kevin Major: Caribou
Kevin Major hat mit »Caribou« einige reale Vorfälle aus dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen und daraus einen Roman gemacht. Es geht um die U-Boot-Schlachten im Nordatlantik vor der kanadischen Küste. Der Roman handelt den von zwei Protagonisten der damaligen Zeit. Einer von ihnen ist John Gilbert, den der Leser als Steward auf der Fähre Caribou kennenlernt. 1942 befördert die Caribou auch Soldaten.... – weiterlesen (Rezension vom 16. Oktober 2020)
 
Robert B. Parker: Das dunkle Paradies Robert B. Parker: Das dunkle Paradies
Zugegeben: Als Fan des amerikanischen Schauspielers Tom Selleck (Magnum P.I.) kommt man kaum umhin, sich auch in Sekundärliteratur mit den Figuren zu befassen, die von ihm verkörpert wurden und werden. Das führte unweigerlich zu dem amerikanischen Schriftsteller Robert B. Parker, dessen bekannteste Serienfigur der Privatdetektiv Spenser, gespielt von dem Schauspieler Robert Urich, ist. Um dem Privatdetektiv... – weiterlesen (Rezension vom 09. Januar 2014)
 
Kerstin Ehmer: Der blonde Hund Kerstin Ehmer: Der blonde Hund
Mit dem historischen Kriminalroman entführt Kertin Ehmer zum dritten Mal in die goldenen zwanziger Jahre nach Berlin. Der außergewöhnliche Kommissar jüdischer Herkunft darf noch im preußischen Staatsdienst tätig sein und die aufkommenden Nazis wurden 1925 noch als Verwirrte bezeichnet, die schon bald wieder von der Oberfläche verschwinden werden. Im November 1925 wird eine männliche Leiche... – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2022)
 
Robert B. Parker: Der Killer kehrt zurück Robert B. Parker: Der Killer kehrt zurück
Eine Kleinstadt in Aufruhr. Eine Schule für lateinamerikanische Einwanderer Kinder soll in einem Nobelviertel der Stadt in Betrieb genommen werden. Die Anwohner fürchten eine Zunahme der Kriminalität durch die Latinos. Polizeichef Jesse Stone hat alle Hände voll zu tun, um die erhitzten Gemüter zu beschwichtigen. Besonders schön ist, dass Parker eine eigene kleine Welt geschaffen hat. Eine Kleinstadt... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juli 2015)
 
Volker Pesch: Der letzte Grund Volker Pesch: Der letzte Grund
Diese Kriminalroman von Volker Pesch ist ein Roman mit interessanten Schauplätzen, einer spannenden Handlung und einem gut verarbeiteten Thema aus der deutschen Vergangenheit. Wenige Tage vor dem Beginn der Hanse-Sail in Rostock ist der Zweimaster "Sansibar" im Hafen versunken. Wie sich herausstellt, gibt es eine männliche Leiche an Bord. Doch es sind aufwendige Taucherarbeiten notwendig,... – weiterlesen (Rezension vom 29. April 2021)
 
Wallace Stroby: Der Teufel will mehr Wallace Stroby: Der Teufel will mehr
Ein weiterer Roman dem aus der Crissa-Stone-Reihe des Pendragon Verlages, der mich überzeugt hat. Er ist rasant zu lesen, lässt die Seiten nur so drehen, weil spannend und actionreich. Und das ganz ohne Ermittler, weil es sich um einen Gangsterroman handelt. Die Aufgabe für die Meisterdiebin Crissa Stone lässt sich kurz und knapp zusammenfassen: Crissa wird von einem Kunstsammler angeheuert,... – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2019)
 
James Lee Burke: Die Schuld der Väter James Lee Burke: Die Schuld der Väter
Mit »Die Schuld der Väter« hat es James Lee Burke erneut geschafft, mich in seinem Bann zu ziehen. Und wieder habe ich etwas Neues am Stil entdeckt. Eine 16 jährige Schülerin ist vergewaltigt und mit einer Schrotflinte erschossen worden. Schnell gerät ein junger Musiker wegen seiner Fingerabdrücke in den Verdacht. Doch Dave Robicheaux zweifelt an dessen Schuld und ermittelt weiter. Nach einem... – weiterlesen (Rezension vom 17. Mai 2020)
 
Kerstin Ehmer: Die schwarze Fee Kerstin Ehmer: Die schwarze Fee
Mit diesem Roman geht es in die "goldenen" 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Es geht ins dekadente Berlin der Nachtclubs und Kneipen, aber auch in den Dreck und Schmutz der Ärmsten der damaligen Gesellschaft, die nicht viel Hoffnung in eine Zukunft hatten. Getrennt voneinander werden zwei männliche Leichen aufgefunden. Eine auf einem Ausflugsdampfer, die andere in einem Bus. Beide... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2019)
 
Marina Heib: Die Stille vor dem Sturm Marina Heib: Die Stille vor dem Sturm
Mit einem unspektakulären, dann aber sehr passenden Cover kommt der Thriller aus dem Pendragon Verlag daher. Ganz klassisch hat die Autorin ihre Figuren auf einem sehr engen Raum eingepfercht, aus dem es kein Entrinnen gibt. Aus Filmen und Romanen sind ähnliche Konstellationen bekannt, dennoch liest sich dieser Roman erneut sehr spannend und klammert die Leser in seinem Bann. Was passiert? Eine... – weiterlesen (Rezension vom 11. Oktober 2019)
 
Kyongni Pak: Die Töchter des Apothekers Kim Kyongni Pak (Biografie): Die Töchter des Apothekers Kim
Fünf Töchter bedeuteten im Korea der Jahrhundertwende die fünffache Chance, durch geschickt arrangierte Ehen den gesellschaftlichen Status der Familie zu festigen. Doch auch bei sorgfältigster Vorbereitung konnte eine junge Frau an einen Luftikus aus wohlhabender Familie geraten, sie konnte von Mann und Schwiegereltern misshandelt werden oder einfach nur unglücklich sein. Schwiegersöhne und -töchter... – weiterlesen (Rezension vom 17. November 2004)
 
Robert B. Parker: Die Tote in Paradise Robert B. Parker: Die Tote in Paradise
Diese Jesse-Stone-Roman verlief ganz anders als die drei zuvor von mir besprochenen Romane des amerikanischen, leider schon verstorbenen, Schriftstellers Robert B. Parker. Der Stil blieb natürlich unverändert, nur war das Tatgeschehen nicht parallel zu den Ermittlungen miterlebbar. Dieses Mal ermittelt der alkoholabhängige Polizist, der in LA wegen seines Problems gefeuert worden war und an der... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Robert B. Parker: Doppeltes Spiel Robert B. Parker: Doppeltes Spiel
Mit "Doppeltes Spiel" (Original "Split Image") beendet der Bielefelder Pendragon Verlag seine Jesse-Stone-Reihe von Robert B. Parker., u. a. weil es der letzte Roman dieser Reihe ist, die von dem Autor selbst geschrieben wurde. In den USA wurde die Reihe inzwischen von anderen Autoren fortgeführt. Erneut wird der Leser in die Kleinstadt Paradise entführt, in dem sich die größten... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2016)
 
Stefanie Gregg: Duft nach Weiß Stefanie Gregg: Duft nach Weiß
Das Thema Osteuropa in Form von Bulgarien sollte die Leser nicht abschrecken, nach diese Lektüre zugreifen. Denn es verbirgt sich ein romantischer, spannender und Freiheit betonender Roman hinter dem Titel. Im Mittelpunkt steht Anelija und ihre Familie. Zu Beginn begegnet ihr der Leser auf der Ladefläche eines Kühllasters, wo ihr just in dem Moment eine Kiste mit Pflaumen auf den Kopf fällt.... – weiterlesen (Rezension vom 10. Dezember 2017)
 
James Lee Burke: Dunkle Tage im Iberia Parish James Lee Burke: Dunkle Tage im Iberia Parish
Auch dieser Roman von James Lee Burke ist ein weiterer Hardcore-Kriminalroman um den Polizisten Dave Robicheaux. In diesem Roman ist Dave Robicheaux tatsächlich Polizist, und zwar im Iberia Parish Sheriffs Department. Dort kümmert er sich um die alltäglichen Verbrechen, wie Unfälle mit Fahrerflucht, Straßenkriminalität, Handtaschendiebstahl, Alligatoren, die Schweine fressen und so weiter. Ansonsten... – weiterlesen (Rezension vom 03. Juni 2021)
 
James Lee Burke: Eine Zelle für Clete James Lee Burke: Eine Zelle für Clete
Dieser Roman von James Lee Burke ist im Jnauar in einer deutschen Übersetzung bei Pendragon erschienen. Ich will ja nicht viel vorwegnehmen, aber es ist erneut ein ganz anderer Dave-Robicheaux-Krimi. Dave Robicheaux und sein Freund Clete Purcel sind immer dafür gut, alles Negative und Schlechte heranzuziehen. Das ist in diesem Roman nicht anders. Besonders Clete zieht die Probleme an. Eigentlich... – weiterlesen (Rezension vom 21. Februar 2022)
 
Robert B. Parker: Eiskalt Robert B. Parker: Eiskalt
Es gibt Bücher, da hat man das Gefühl, nach Hause zurückzukehren. Die Jesse-Stone-Reihe gehört in meinem Falle dazu. Ich hatte nur den ersten Satz des zweiten Kapitels in dem dritten Buch, welches ich bislang vor der Nase hatte, gelesen und war sofort gefangen. Die Örtlichkeiten, das Setting, die Figuren - neben Jesse vor allem Suitcase und Molly, aber auch andere -, die Stimmung: Alles schien... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2014)
 
James Lee Burke: Flucht nach Mexiko James Lee Burke: Flucht nach Mexiko
Dave Robicheaux, Protagonist dieser Krimi Reihe von James Lee Burke, wird in diesem Roman an alte Vorgänge in seinem Leben erinnert. Obwohl er seine Erinnerungen lieber verdrängen würde, zwingt ihn das Geständnis eines alten Mannes zum Gegenteil. Die Ereignisse um das Verschwinden von Ida Durban treten in den unmittelbaren Vordergrund. Sein Halbbruder Jimmy war damals so verknallt in Ida, dass... – weiterlesen (Rezension vom 19. November 2018)
 
Jessica Kremser: Frau Maier macht Dampf Jessica Kremser: Frau Maier macht Dampf
Der Krimi von Jessica Kremser ist ein klassischer cozy crime mit einer mehr als schrulligen Ermittlerin. Er ist am ehesten vergleichbar mit den Kati-Küppers-Romanen von Barbara Steuten. Eine Freundin von Frau Maier hat einen Wellnessurlaub gewonnen, aber sie kann ihn nicht antreten. Damit er nicht verfällt, reist Frau Maier in das Wellness-Hotel. Sie reist zum ersten Mal in ihrem Leben, zumindest... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2021)
 
Frauke Buchholz: Frostmond Frauke Buchholz: Frostmond
Der Roman von Frauke Buchholz führt die Leser in das rauhe Kanada und stellt sperrige und wenig liebenswürdige Protagonisten vor. Dies ist ein herausragendes Merkmal, das sehr gefallen hat. Am Rande des Highways wird ein totes Mädchen gefunden, die aus einem Reservat stammt. Sie war 15 Jahre alt und eine Cree. Kaum jemand mag die Zahlen verschwundener und toter Mädchen mit indigener Herkunft... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2021)
 
Wallace Stroby: Geld ist nicht genug Wallace Stroby: Geld ist nicht genug
Krimi einmal anders oder vielleicht doch kein Krimi? Der vorliegende Roman ist ein Ganovenroman. Er beginnt damit, dass die Protagonistin Chrissa Stone zusammen mit schweren Jungs und mit ebenso schweren Baufahrzeugen den Geldautomaten einer Bank knackt. Das ist ihr Hauptberuf. Sie raubt Geld. Doch immer darauf bedacht, es nicht "den Guten" zu nehmen, sondern "den Bösen". Eine... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juni 2017)
 
Florian Knöppler: Habichtland Florian Knöppler: Habichtland
Dieser Roman ist der Nachfolger von »Kronsnest« und eine konsequente Fortsetzung der Familiensaga einige Jahre später. Die Jahre sind vergangen, die Nazi-Clique hat sich etabliert und der Krieg hat vor zwei Jahren angefangen zu toben. Deutschland steht 1941 kurz vor dem Russland-Krieg. Hannes und Lisa sind inzwischen verheiratet und haben Kinder. Während er sich immer noch nicht für oder gegen... – weiterlesen (Rezension vom 26. März 2022)
 
Munyol Yi: Jugendjahre Munyol Yi (Biografie): Jugendjahre
Der 19-jährige Lee will seinen versäumten Schulabschluss nachholen und studieren. Im kleinen Ort Kangjin in der Nähe der Stadt Busan handelt sein Bruder mit Sand und verschafft ihm in der eigenen Firma Arbeit im Büro. Der Ältere hatte Lee bisher unterstützt und die Elternrolle eingenommen. Gleichzeitig muß Lee für die Aufnahmeprüfung zur Universität pauken. Das Ergebnis wird über das zukünftige... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2004)
 
James Lee Burke: Keine Ruhe in Montana James Lee Burke: Keine Ruhe in Montana
Wie der Titel bereits andeutet, ermittelt Dave Robicheaux, eine Protagonist des Schriftstellers James Lee Burke, diesmal nicht in Louisiana, sondern im nördlicher gelegenen Montana. Aber auch hier, woe auch der Schriftsteller James Lee Burke lebt, findet er keine Ruhe. Denn in dem vorliegenden Fall gönnt Burke seinem Protagonisten, dessen Frau Molly und dessen Freund Clete Purcel eine Auszeit aus... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2021)
 
Florian Knöppler: Kronsnest Florian Knöppler: Kronsnest
Dies ist ein Entwicklungsroman, der erneut zeigt, wie aktuell doch die Vergangenheit sein kann. Die Handlung beginnt in den späten 1920er Jahren auf dem Lande in der Elbmarsch Norddeutschlands. Den Bauern geht es schlecht, weil die Politik kaum Anstalten machte, ihre Lage zu verbessern. Da agieren unterschiedliche Gruppen, um gegen die praktizierten Regeln vorzugehen. Unter anderem auch die aufkommenden... – weiterlesen (Rezension vom 11. Mai 2021)
 
James Lee Burke: Mississippi Jam James Lee Burke: Mississippi Jam
Dave Robicheaux ist Cop im Iberia Parish Sheriff’s Department von New Iberia in Louisiana. Neben diesem Job betreibt er einen kleinen Boots- und Angelverleih. Als passionierter Taucher bekommt er den Auftrag, nach einem deutschen U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg zu suchen. Sein Auftraggeber, ein Jude namens Hippo Bimstein, möchte das Boot bergen und daraus ein Casino machen. Dave hat eigentlich... – weiterlesen (Rezension vom 16. April 2016)
 
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