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Ursula Meyer: ... brenne auf mein Licht Ursula Meyer: ... brenne auf mein Licht
Der sechste Fall für Kommissarin Züricher in Münster ist ein spannender und unterhaltender Roman von Ursula Meyer. Die Kriminalschriftstellerin überzeugt mit detailreicher Milieukenntnis, sowohl was Münster und dessen Umgebung als auch die kirchlichen, regionalen Zusammenhänge angeht. An manch einer Stelle hätte eine Beschreibung nicht so umfangreich sein müssen, weil die Nerven des Lesers... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2011)
 
Heine Bakkeid: ...und morgen werde ich dich vermissen Heine Bakkeid: ...und morgen werde ich dich vermissen
Thorkild Aske war interner Ermittler der norwegischen Polizei, ehe er eine Haftstrafe zu verbüßen hatte und ehe professionelle Kümmerer der Arbeitsvermittlung Stavanger Wiedereingliederungsmaßnahmen für ihn finden mussten. Betreut wird er außerdem von einem dubios wirkenden Psychiater, er einst selbst in Haft war. Bei diesem Einstieg in den Kriminalroman schlich sich sofort der Eindruck ein,... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juni 2017)
 
Kazaki Takano: 13 Stufen Kazaki Takano: 13 Stufen
Intelligent konstruierte Ermittlungen Einer sitzt in der Todeszelle und wartet darauf, die "13 Stufen" nach oben zum Schafott gehen zu müssen. Vor fast genau 10 Jahren soll der Mann ein Ehepaar brutal ermordet haben. Ein anderer wird dagegen, auch wenn auch er einer ist, der einen anderen getötet hat, kurz vor Ablauf der offiziellen Haftstrafe freigelassen werden. Was darauf zurückzuführen... – weiterlesen (Rezension vom 13. November 2017)
 
Carin Chilvers: 150.000 in bar Carin Chilvers: 150.000 in bar
150.000 in bar - mit dieser Stange Geld wird Privatdetektivin Rita Volk, ehemals bei der Polizei tätig, konfrontiert, als Jo Tanner umgebracht wird. Sein Lebensgefährte findet das Geld im gemeinsamen Safe und fragt sich natürlich, wo der Zusammenhang zu Jos Tod ist. Doch warum sich selbst weiter plagen, wenn man eine Detektivin trifft? Schwupps, wird Rita beauftragt und macht sich an die Ermittlungen.... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2006)
 
Lucie Flebbe: 77 Tage Lucie Flebbe: 77 Tage
Bei einem Pflegedienst häufen sich angeblich die Todesfälle. Zumindest ragen sie aus der normalen Statistik heraus. Grund genug für die Leitung des Pflegeunternehmens, den Privatdetektiv Ben Danner und seine junge Partnerin Lila Undercover einzuschleusen. Bei ihren Recherchen stößt Lila auf einen Blog im Internet, wo sich einige ihrer Kolleginnen tummeln. Dabei lernt sie diese von einer ganz anderen... – weiterlesen (Rezension vom 30. November 2012)
 
Thomas Ziebula: Abels Auferstehung Thomas Ziebula: Abels Auferstehung
Die Ereignisse, bei denen die Frau des Leipziger Kriminalinspektors Paul Stainer ums Leben kam, sind erst wenige Tage her. Direkt anschließend an die Handlung des ersten Bands hat Stainer gemeinsam mit seinem Kollegen Junghans im Fall eines toten Studenten und Burschenschaftlers zu ermitteln. Äußerlich gezeichnet durch seinen weißen Haarschopf, ist Stainer traumatisiert aus dem Ersten Weltkrieg... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2021)
 
Michael Borlik: Abgerechnet Michael Borlik: Abgerechnet
Mit "Abgerechnet" hat Michael Borlik nach "Unsichtbare Augen" und "Stumme Schatten" seinen dritten Labyrinthe-Krimi geschrieben. Die gesamte Reihe ist außergewöhnlich spannend. Von Erwachsenen-Krimis unterscheidet sie sich nur darin, dass Jugendliche ab 14 die Protagonisten der Fälle sind. Auch in diesem Fall ist es der 17-jährige Samuel, Adoptivkind und schwarz,... – weiterlesen (Rezension vom 26. August 2007)
 
Theo Pointner: Abgesang Theo Pointner: Abgesang
Karin Thalbach, Kriminalbeamtin bei der Polizei in Bochum, kehrt gerade von ihrem Urlaub, den sie zusammen mit ihrem Sohn auf einer Halig in der Nordsee verbracht hat, zurück in den Ruhrpott, als sie mit einem fürchterlichen Mord an einem jungen Mädchen konfrontiert wird. Aber das ist nicht alles, mit dem sich Karin Thalbach herumschlagen muss. Ihr Exmann erzählt ihr, dass er von Bochum nach Frankfurt... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2012)
 
Reinhard Junge: Achsenbruch Reinhard Junge: Achsenbruch
Vor dem Haus der Bochumer Oberbürgermeisterin Sonnenschein explodiert eine Bombe. Just in dem Moment, als ihr Lebensgefährte, ein Notar und Rechtsanwalt, mit seinem Wagen aus der Garage fährt. Die Explosion tötet Lukas Beißner sofort. Die eilig herbeigerufene Polizei und die vom Polizeipräsidenten sofort aus dem Boden gestampfte Sonderkommission stehen vor einem Rätsel. Hauptkommissar Lohkamp,... – weiterlesen (Rezension vom 16. August 2013)
 
Val McDermid: Alle Rache will Ewigkeit Val McDermid: Alle Rache will Ewigkeit
Nachdem ich dieses Buch Weihnachten unter meinem Wichtelgeschenken finden durfte, ist es erst einmal bei mir ins Regal gewandert. Der Klappentext klang zwar vielversprechend, jedoch hatte ich kein großes Verlangen es sofort zu verschlingen. Dies sollte sich ändern, als ich das Buch als Januar-Aufgabe entdeckte. Die Leseprobe bestach durch unterhaltsame Dialoge, wurde sogar etwas spannend und der... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2012)
 
Val McDermid: Alle Rache will Ewigkeit Val McDermid: Alle Rache will Ewigkeit
Charlie Flint, von Beruf Profilerin erhält eines Tages Post von ihrer alten Freundin Corina. Die Post besteht aus Zeitungsausschnitten zu dem dramatischen Tod an Corinnas Schwiegersohn Philip. Philip wurde auf seiner eigenen Hochzeitsfeier, auf dem Gelände des Oxford Colleges, abseits des Festes hinterhältig erschlagen und ins Wasser geworfen. Und obwohl bereits ein Pärchen, die Geschäftspartner... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2012)
 
Elly Griffiths: Aller Heiligen Fluch Elly Griffiths: Aller Heiligen Fluch
Im Mittelpunkt der Krimis von Elly Griffiths steht die Vollblut-Wissenschaftlerin und allein erziehende Mutter Ruth Galloway. Die forensische Archäologin will eigentlich die Geburtstagsparty ihrer Tochter Kate organisieren, aber möchte gleichzeitig bei der feierlichen Sargöffnung von Bischof Augustine dabei sein. Ein entfernter Verwandter und Besitzer eines Rennstalles, der es sich sonst nicht leisten... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2014)
 
Dolores Redondo: Alles was ich dir geben will Dolores Redondo: Alles was ich dir geben will
Hervorragender literarischer Thriller Zunächst scheint es so gut wie nichts zu sein, was Alfaro Manuel, der Hauptperson des Romans, noch zu geben hätte. Außer seinem Tod durch Unfall, wie es zunächst heißt. Doch dass da ein ganzes, geheimes Leben aus den letzten 2, 3 Jahren durch Alfaro verschwiegen wurde, dass er seinem Mann Manuel nichts vom Tod seines Vaters und von diesem umfassenden Erbe... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2019)
 
Martin Suter: Allmen und der rosa Diamant Martin Suter: Allmen und der rosa Diamant
Suters Roman hat es in sich und bannte mich so sehr, dass er mit einem Happs verschlungen war! Allmen lebt auf großem Fuß, vertreibt sich die Zeit als Privatier und schlittert nur mit Hilfe seines Dieners Carlos immer wieder an der Insolvenz vorbei. Sparsamkeit ist ein Fremdwort, zuzugeben kein Geld zu haben würde einer öffentliche Hinrichtung gleichen. So kommt ihm ein neuer Auftrag sehr gelegen... – weiterlesen (Rezension vom 06. Februar 2013)
 
Guido M. Breuer: Alte Sünden Guido M. Breuer: Alte Sünden
Zunächst war mir nicht ganz klar, ob die Eifel der Wilde Westen Deutschlands ist, oder ob der Krimi gar keiner ist, sondern vielleicht ein Wild-West-Roman? Er beginnt jedenfalls mit der Erschießung von vier Menschen durch Männer in Stiefeln, bis über die Knie reichenden Wettermänteln, mit Hüten, die die sonnengegerbten Gesichter verdecken und die Colts nach der Tat wieder ins Holster an die Hüfte... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Jörg Maurer: Am Abgrund lässt man gern den Vortritt Jörg Maurer: Am Abgrund lässt man gern den Vortritt
Jennerwein in privaten Ermittlungen Wobei der Titel auf Hubertus Jennerwein nun gar nicht zutrifft. Denn er ist, wie immer, derjenige, der zwar besonnener, dennoch aber kühner Art und Weise bereit ist, sich da in der Schweiz am See oberhalb einer bestimmten, wichtigen Grotte, "abzuseilen". Und eben keinem anderen den Vortritt zu lassen. Wobei er durchaus "andere" zur Hilfe... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2018)
 
Stefanie Baumm: Am Anfang war der Tod Stefanie Baumm: Am Anfang war der Tod
Pastor Eckhard Falkner aus der kleinen Gemeinde Moorbek in der Nähe von Kiel, liegt mit zertrümmerten Schädel auf dem Boden seiner Kirche. Sein Sohn Leif, Polizist beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden findet ihn und sieht das letzte Mal in die Augen seines Vaters. Kurze Zeit später ist er tot, der angeblich allseits beliebte Pastor, der soviel für die Kirche und deren Schäfchen getan hat. Doch... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2010)
 
Michael Sears: Am Freitag Schwarz Michael Sears: Am Freitag Schwarz
Der Investmentbanker Jason Stafford saß wegen unlauterer Finanztransaktionen im Gefängnis. In der Zwischenzeit hat ihn seine Frau zusammen mit seinem autistischen Sohn verlassen und ist wieder nach Louisiana, ihre ursprüngliche Heimat zurück. Wobei diese Trennung nur auf dem Papier erfolgen sollte, damit ein Teil des verdienten Geldes bei der Familie verbleiben kann. So ist Jason als erstes damit... – weiterlesen (Rezension vom 30. November 2012)
 
Horst Bosetzky, Jan Eik: Am Tag, als Walter Ulbricht starb. Berliner Mauerkrimi Horst Bosetzky, Jan Eik: Am Tag, als Walter Ulbricht starb. Berliner Mauerkrimi
Der kalte Krieg und die Teilung Deutschlands sind die Ursache dafür, dass eine Mauer mitten durch eine Stadt verlief. Der Jaron Verlag veröffentlicht in seiner Reihe "Berliner Mauerkrimis" Romane unterschiedlicher Autoren, die sich der Teilung widmen. Das vorliegende Buch wurde von zwei namhaften Berliner Schriftstellern verfasst, die bereits mehrmals für ihre Leistungen ausgezeichnet... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2011)
 
Martin Calsow: Atlas - Alles auf Anfang Martin Calsow: Atlas - Alles auf Anfang
Die Tarnung ist dahin. BKA-Undercover-Ermittler und Buchhalter eines mexikanischen Drogenbarons muss zurück nach Deutschland. In seine alte Heimat im Teutoburger Wald. Dorthin, wo ihn alle für eine abgehalfterten Animateur und Barbesitzer halten. Und keine Ahnung von seiner tatsächlichen Vergangenheit haben. Allerdings sieht Atlas, mit Vornamen Atlas, und Sohn eines spanischen Gastarbeiters und... – weiterlesen (Rezension vom 07. September 2015)
 
Klaus Stickelbroeck: Auf die harte Tour Klaus Stickelbroeck: Auf die harte Tour
"Hart. Härter. Hartmann." So beginnt der vierte Roman um den ehemaligen Fußballspieler von Fortuna Düsseldorf, der nach seinem Sportunfall als Privatdetektiv über Düsseldorfs Pflaster streicht. Klaus Stickelbroeck hat erneut einen Krimi in den Handel gebracht, der nicht nur den Düsseldorfer Lesern Spaß machen wird. In gewohnt schnoddriger Weise ist der private Ermittler mit sich und... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2012)
 
Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen
Ein Künstler arbeitet an einer Plastik in seinem Garten. Er albert währenddessen mit seiner Frau ein wenig. So entsteht ein idyllisches Bild einer glücklichen Familie. Die Nachricht, dass der im Internat lebende Sohn bereits seit zwei Tage vermisst wird, trifft die beiden und den Leser wie einen Blitz. Noch ist nichts konkretes bekannt, aber das Anfangs gezeichnete Bild einer heilen Welt hat einen... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2003)
 
Rob McCarthy: Autopsie Rob McCarthy: Autopsie
Die junge Ärztin Susan Bayliss wird in ihrer Wohnung tot aufgefunden. An der anfänglichen Selbstmord-Theorie wachsen Zweifel, als sich herausstellt, dass Susan gegen ihren Chef Dr. Mohamed eine offizielle Untersuchung wegen unethischen ärztlichen Verhaltens initiiert hat. Innerhalb kurzer Zeit waren im Belgravia Hospital, Londons ältestem Kinderkrankenhaus, mehrere sehr junge Babys nach ehrgeizigen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2018)
 
James Patterson: Ave Maria James Patterson (Biografie): Ave Maria
Eine Mordserie hält Los Angeles und vor allem Hollywood in Atem. Da Alex Cross, mittlerweile beim FBI gelandet und damit weg von der Polizei in Washington, mit seiner Familie in Disneyland Urlaub macht, wird er zur Mithilfe bei der Tätersuche "gebeten". Dies löst wieder einmal familiäre Konflikte aus, die der Polizeipsychologe wegstecken muss. Die Opfer sind immer Film- oder Fernsehstars... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2006)
 
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