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Monika Siedentopf: Absprung über Feindesland Monika Siedentopf: Absprung über Feindesland
Violette Szabo wurde 1921 in einer französischen Kleinstadt nordöstlich von Paris geboren. Mit 19 heiratete sie die große Liebe ihres Lebens, und mit 20 schenkte sie ihrer Tochter Tania das Leben. Mit 24 wurde sie im KZ Ravensbrück von den Nazis ermordet. Violette war eine von 39 Agentinnen der Sektion F des Sonderkommandos SOE des britischen Geheimdienstes. Diese jungen Frauen wurden im zweiten... – weiterlesen (Rezension vom 07. Januar 2007)
 
Herbert Hauke: All You Need Is Music Herbert Hauke: All You Need Is Music
Herbert Hauke ist ein Freak, ein Sammler, ein Wahnsinniger in Sachen Musik und das ist alles positiv gemeint. Der Gründer des Rockmuseums in München, das sich auf der Besucherplattform des Olympiaturm befindet hat ein Buch geschrieben, das nicht nur Musikfans begeistern wird. Es schildert nämlich auch ein Stück Zeitgeschichte, die sich von den Fünfzigern bis heute hinzieht. Es verschafft Einblicke... – weiterlesen (Rezension vom 05. Oktober 2007)
 
Carmen Rohrbach: Am grünen Fluss Carmen Rohrbach: Am grünen Fluss
Die Isar, ein Fluss, der vor allem durch die Stadt München auch über die Grenzen Oberbayerns bekannt wurde. Die Reiseautorin Carmen Rohrbach hat sich auf den Weg gemacht, den Fluss zwischen seiner Quelle und seiner Mündung zu erwandern und seine verschiedenen Seiten zu entdecken. Der Ursprung der Isar liegt im Karwendelgebirge in der Nähe von Scharnitz, dem Grenzübergang von Bayern nach Tirol.... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2004)
 
Albert Einstein: Briefe Albert Einstein: Briefe
Im "Einsteinjahr" 2005 wurde der berühmte Wissenschaftler anlässlich seines 50. Todestages weltweit durch zahlreiche Festakte und Publikationen der unterschiedlichsten Art geehrt. Natürlich stechen die weltberühmte Formel E= mc2 und die (Allgemeine und Spezielle) Relativitätstheorie aus dem heraus, was uns der populäre Genius hinterlassen hat, doch auch das Privatleben und die Persönlichkeit... – weiterlesen (Rezension vom 07. Januar 2007)
 
Hans Blumenberg, Carl Schmitt: Briefwechsel 1971-1978. Und weitere Materialien Hans Blumenberg, Carl Schmitt: Briefwechsel 1971-1978. Und weitere Materialien
Alle politischen Begriffe sind für Carl Schmitt (1888-1985), politischer Philosoph und Staatsrechtler, polemischen Inhalts. Sie haben eine konkrete Gegensätzlichkeit im Auge, sind an eine konkrete Situation gebunden, deren letzte Konsequenz eine Freund-Feind-Gruppierung ist. Sie werden deshalb auch zu leeren Abstraktionen, wenn diese Unterscheidung entfällt. Worte wie Staat, Republik, Gesellschaft,... – weiterlesen (Rezension vom 20. Dezember 2007)
 
Andreas Kossert: Damals in Ostpreußen. Der Untergang einer deutschen Provinz Andreas Kossert: Damals in Ostpreußen. Der Untergang einer deutschen Provinz
Ostpreußen bleibt eine große Stätte der deutschen Geistesgeschichte: Johann Gottfried Herder, E.T.A. Hoffmann, Siegfried Lenz und schließlich Immanuel Kant prägten das deutsche Denken. Insbesondere mit Kant wurde eine mentale Grundhaltung firmiert, deren Wurzel in Königsberg liegt und das deutsche Denken bis heute prägt. Der Staatsvertrag ist für ihn die allgemeine Verbindlichmachung und die... – weiterlesen (Rezension vom 08. Februar 2009)
 
Melanie Grundmann: Dandiana. Der Dandy im Bild englischer, französischer und amerikanischer Journalisten des 19. Jahrhunderts Melanie Grundmann: Dandiana. Der Dandy im Bild englischer, französischer und amerikanischer Journalisten des 19. Jahrhunderts
Der Dandy hat sein eigenes Leben. Er ist nicht nur eine Erscheinung in der Öffentlichkeit, sondern lebt ein eigenes, radikales Prinzip - abseits öffentlicher Normen. Jegliches Verhalten, Gebaren, jedwede Äußerung hat einem höchsten ästhetischen Anspruch zu genügen. So versteht es sich von selbst, daß ihm nur wenige Menschen in seinem Verhalten folgen können. Zugleich aber ist der Dandy in... – weiterlesen (Rezension vom 12. Oktober 2009)
 
Nils Fabiansson: Das Begleitbuch zu Ernst Jünger "In Stahlgewittern" Nils Fabiansson: Das Begleitbuch zu Ernst Jünger "In Stahlgewittern"
Er glaubte an den Vormarsch der voranschreitenden Perfektion technischer Mittel, daran, dass der Kampf als Substanz der menschlichen Natur bestehen bleibt und sich nur die Mittel dazu ändern - Ernst Jünger. Die totale Mobilmachung war ihm nicht nur ein nationaler Prozess, sondern einer, der auf der ganzen Erde mit forcierter und unaufhaltsamer Modernisierung zum Tragen kommt. Es ging in seinem Denken... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2008)
 
Walter Kempowski: Das Echolot: Abgesang '45 Walter Kempowski: Das Echolot: Abgesang '45
Walter Kempowski hat mit dem vorliegenden Abschluss seines auf 10 Bände angelegten Projektes ein Meisterwerk geschaffen. Kempowski legt hier ein "kollektives Tagebuch" des Kriegsendes vor. Aus zahlreichen Quellen, Erinnerungen, Tagebüchern wird hier das Kriegsende aus unterschiedlichster Sicht dargelegt. Ansichten der politischen Führungen insbesondere im Führerbunker werden ebenso dargelstellt... – weiterlesen (Rezension vom 05. März 2005)
 
Klaus N. Frick: Das Tier von Garoua Klaus N. Frick: Das Tier von Garoua
Klaus N. Frick ist der Redakteur der bekannten Science Fiction Serie Perry Rhodan. Sein Roman Das Tier von Garoua hört sich auch erst so an, als ob über fremde Lebewesen eines ebenso fremden Sterns berichtet wird. Es ist jedoch nicht ein fremder Planet, das Ziel der Reisen von Klaus N. Frick war. Es ist nur ein Kontinent, der für viele genauso fremd erscheinen mag. Hierzulande lernt man fremde Länder... – weiterlesen (Rezension vom 05. März 2008)
 
Jan Schönfelder (Herausgeber): Das Wunder der Friedlichen Revolution Jan Schönfelder (Herausgeber): Das Wunder der Friedlichen Revolution
Ideologischer Anspruch und die politische Realität standen sich in der DDR stets gegenüber. Zwischen ihnen klaffte eine über 40 Jahre existente Lücke, die aufgrund divergenter Handlungsmuster und widerspruchsvoll-opportunistischer Berichterstattung dauerhaft vorhanden war. Die DDR war ein auf Dauer angelegtes und beständig um ihr eigenes Überleben kämpfendes Provisorium. Es wäre ohne Repression... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juni 2009)
 
Melanie Grundmann: Der Dandy. Wie er wurde, was er war. Eine Anthologie Melanie Grundmann: Der Dandy. Wie er wurde, was er war. Eine Anthologie
Angesichts einer zunehmenden Standardisierung der Verhaltensweisen, einer Verdrängung transzendenzbezogener Lebensweisen und der Erschleichung sozialer Bindung durch strenge staatliche Bürokratien, was letztendlich die Reduktion des Individuums-außerhalb-der-Welt zum immer nur suchenden Individuum-in-der-Welt hervorbrachte, ist es nur eine Frage der Zeit, daß sich alternative Lebensentwürfe entwickeln.... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2007)
 
John Calapinto: Der Junge, der als Mädchen aufwuchs John Calapinto: Der Junge, der als Mädchen aufwuchs
John Calapinto beschreibt in seinem Buch die Lebensgeschichte von David Reimer. Der kleine Bruce Reimer, so Davids Geburtsname, wird in den USA einer Beschneidung unterzogen, bei der allerdings ein Fehler unterläuft. Kurzerhand beschließen Bruces Eltern ihn nun als Mädchen zu erziehen, damit er ein normales Leben führen kann. Er trägt nun den Namen Brenda und bekommt von Dr. Money, der der Ansicht... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2005)
 
Jürgen Roth: Der tiefe Staat Jürgen Roth: Der tiefe Staat
Gefahren für die Demokratie Eine steile These ist es, die Jürgen Roth seiner Untersuchung "des Staates" zu Grunde legt. Das rechts gerichtete, nationale Überzeugungen und konservative politische Haltungen mitsamt einer relativ großen "Schnittmenge" auch zum rechtsradikalen Bereich mehr und mehr die zivilgesellschaftliche Demokratie in Deutschland unterwandern und die Linien... – weiterlesen (Rezension vom 10. März 2016)
 
Gisela Graichen, Horst Gründer: Deutsche Kolonien. Traum und Trauma Gisela Graichen, Horst Gründer: Deutsche Kolonien. Traum und Trauma
Imperialismus ist eine gewaltsame Ausdehnung staatlicher Herrschaft über unterentwickelte Territorien, unter Mißachtung des Willens der Beherrschten, mit dem Ziel der Errichtung eines verbundenen Kolonialreiches. Ideales Ziel ist die Erringung des Weltmachtstatus für einen Staatenverband. - So die geläufige Definition in der Staatswissenschaft. Erich Marcks und Max Lenz entwarfen eine Theorie vom... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2009)
 
Stefanie Fischbach (Hrsg.): Deutschland, einig Vaterland. 60 Jahre: Eine Zeitreise gesamtdeutscher Geschichte von 1949 bis 2009 Stefanie Fischbach (Hrsg.): Deutschland, einig Vaterland. 60 Jahre: Eine Zeitreise gesamtdeutscher Geschichte von 1949 bis 2009
Die gesamtdeutsche nationale Identität, so läßt sich aus heutiger Sicht sagen, war stets vorhanden und führte erst 1989 zu ihrer eigentlichen Konsequenz. So läßt sich auch von einem mentalen gesamtdeutschen Bewußtsein sprechen, welches in der DDR-Nischenkultur auch unter dem Druck allumfassender Repression nur zeitweise auf forcierte Weise oberflächlich aber nicht geistig-mental ausgeblendet... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2009)
 
Ulrich Horstmann: Die Aufgabe der Literatur oder Wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben Ulrich Horstmann: Die Aufgabe der Literatur oder Wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben
Fromme und schöngeistige Appelle finden sich heute nahezu überall im medialen Zirkus. Anstelle von problemlösendem oder systematischem Denken sind sie deutliche Zeichen von Rechtfertigungs- und Ablenkungsideologien, die so manchen Literaten oder Philosophen zur Weißglut treiben, weil dieser - so meint er zumindest über sich - die Welt tiefgründiger betrachtet, sie durchschaut. Nur sehr schöpferische... – weiterlesen (Rezension vom 02. Januar 2010)
 
Stefan Aust, Gerhard Spörl: Die Gegenwart der Vergangenheit Stefan Aust, Gerhard Spörl: Die Gegenwart der Vergangenheit
Zum 60. Jahrestages des Kriegsendes ist die Zahl an Büchern, CDs und Filmen zum Dritten Reich fast unübersehbar. Der Kinofilm: "Der Untergang" - basierend auf Fests Darstellung - hat gezeigt, wie lang der Schatten des Dritten Reiches noch immer ist. Bereits 2004 haben die Spiegel-Autoren Stefan Aust und Gerhard Spörl Aufsätze verschiedenster Zeitzeugen, Historiker, Politiker, Schriftsteller... – weiterlesen (Rezension vom 05. Mai 2005)
 
Marco Frenschkowski: Die Geheimbünde. Eine kulturgeschichtliche Analyse Marco Frenschkowski: Die Geheimbünde. Eine kulturgeschichtliche Analyse
Weltweit gibt es etwa 6 Millionen Freimaurer und dies zu erwähnen hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun, sondern mit einer Tatsache und einem Orden, dessen Wirken das vorliegende Buch anspruchsvoll mit auch anderen Orden unter die Lupe nimmt. Der Ursprung des Wortes "Freimaurer" wird vermutet im Terminus "Steinbildhauer" und "Bauplaner", die gegenüber anderen Handwerkern... – weiterlesen (Rezension vom 25. Januar 2009)
 
Teja Fiedler, Marc Goergen: Die Geschichte der Deutschen Teja Fiedler, Marc Goergen: Die Geschichte der Deutschen
Die Fragen auf dem Buchrücken des bunt und informativ illustrierten Nachschlagewerks zur deutschen Geschichte machen neugierig: "Was ist Deutschland", "Wer sind wir", War Karl der Große nun Deutscher - oder doch Franzose?" Fragen die in diesem Buch umfangreich beantwortet werden. Die Basis bildet die vielbeachtete Serie im Magazin "Stern" und führt die Leser in... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2009)
 
Willi Winkler: Die Geschichte der RAF Willi Winkler: Die Geschichte der RAF
Ein Bericht des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR meinte einst zur Revolte von 1968, daß sich das neurotische Verhalten und die archaische Struktur bei den Studenten fest ausbilde, so etwa bei Andraes Baader, der als Prolet der RAF gesehen wird. Die Oppositionsgruppen im Frühstadium seien nicht unter politischen Maßstäben zu sehen. Und in der Tat: Erst im parallelen Verlauf zur Destabilisierung... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2009)
 
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