Biografie Jean-Christophe Grangé

Geboren wurde Jean-Christophe Grangé am 15.Juli 1961 in Paris. Er war als freier Jornalist für die renommierten Zeitungen und Zeitschriften Paris-Match, Gala, Observer, Stern und Spiegel tätig und reiste quer über den Globus zu den Eskimos, den Pygmäen oder den Tuaregs. Sein erster Roman "Der Flug der Störche" eroberte sofort die fanzösischen Bestsellerlisten. Mit seinem nächsten Werk "Die purpurnen Flüsse" gelang ihm der internationale Durchbruch. Seit diesem Erfolg gilt Jean-Christophe Grangé als Meister des europäischen Thriller, dessen Markenzeichen außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze geworden sind.

Bücher von Jean-Christophe Grangé:
Jean-Christophe Grangé: Der steinerne Kreis Jean-Christophe Grangé: Der steinerne Kreis
Spätestens seit seinem Bestseller "Die purpurnen Flüsse" ist der Franzose Jean-Christophe Grangé bekannt für ungewöhnliche Storys mit Gänsehaut-Faktor. Und auch sein Roman "Der steinerne Kreis" weiß durch eine mysteriöse Geschichte zu gefallen. Als die Tierforscherin Diane Thiberge einen Jungen aus Indonesien adoptiert, ahnt sie noch nicht, dass ihr bisheriges Leben aus den Fugen gerät. Als nach einem Autounfall, den sie und ihr Adoptivsohn nur kanpp überleben, eine... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2004)
 
Jean-Christophe Grangé: Das Imperium der Wölfe Jean-Christophe Grangé: Das Imperium der Wölfe
Drei bestialische Morde sorgen im Pariser Türkenviertel für Unruhe. Die Opfer waren drei junge Frauen, die gefoltert und brutal ermordet wurden. Inspektor Paul Nerteaux beginnt zu ermitteln und sucht Rat bei dem ehemaligen Polizisten Jean-Paul Schiffer, der das Türkenviertel wie seine Westentasche kennt. Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hohen Pariser Polizeibeamten wegen eines Gedächtnisverlustes behandelt. Als nach und nach ihre Erinnerungen zurückkehren, gerät Anna in Lebensgefahr.... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juni 2004)
 
Jean-Christophe Grangé: Das schwarze Blut Jean-Christophe Grangé: Das schwarze Blut
Seit seine Freundin Sophie auf bestialische Art und Weise ermordet wurde, lebt der Journalist Marc Dupeyrat nur noch für seine Arbeit. Als Sensationsreporter der übelsten Sorte ist er vordergründig immer auf der Suche nach Storys mit dem ganz besonderen Thrill. Hintergründig beschäftigt ihn die Frage nach dem Wesen des Bösen. Eines Tages wird ihm angeboten, über den ehemals berühmten Tiefseetaucher Jacques Reverdi zu berichten, der als Serienmörder in einem malaysischen Gefängnis auf sein... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2006)
 
Jean-Christophe Grangé: Das schwarze Blut Jean-Christophe Grangé: Das schwarze Blut
Um mehr über eine Mordserie an jungen Frauen zu erfahren, nimmt der Pariser Boulevardjournalist Mark Dupeyrat Kontakt mit dem Serienmörder Jacques Reverdi auf, der in Südostasien mehrere Frauen ermordet hat und in Malaysia auf seine Hinrichtung wartet. Um mit dem ehemaligen Weltmeister im "Free-Diving" in Kontakt zu treten, erfindet Mark eine junge Frau, die angeblich Ihre Magisterarbeit schreiben will. Mit Erfolg. Reverdi lässt sich auf den Kontakt ein und verliebt sich sogar in die... – weiterlesen (Rezension vom 16. Oktober 2006)
 
Jean-Christophe Grangé: Das Herz der Hölle Jean-Christophe Grangé: Das Herz der Hölle
Seit der Schulzeit sind Mathieu und Luc befreundet. Sie haben zusammen das Priesterseminar besucht, bevor sie zu der Überzeugung kamen, dass sie bei der Polizei besser aufgehoben waren. Doch eines Tages wird Luc tot aufgefunden. Er hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Es gelingt, Luc zu reanimieren, der seitdem im Koma liegt. Mathieu ist jetzt von dem Wunsch besessen, herauszufinden warum Luc sich das Leben nehmen wollte. Eine erste Spur führt ihm zu dem grausamen Mord an der Uhrmacherin Yvonne.... – weiterlesen (Rezension vom 08. Februar 2008)
 


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