Biografie Arnaldur Indridason

Indridason wurde 1961 in Reykjavík geboren; er studierte Geschichte, arbeitete als Journalist und Filmkritiker für die Tageszeitung "Morgunblaðið". 1997 erschien sein erster Krimi "Menschensöhne" um Erlendur Sveinsson und seinen Kollegen von der Kripo Reykjavík.
Der dritte Kriminalroman "Nordermoor" (2000) war Indridasons erstes in Deutschland veröffentlichtes Buch. Es wurde mit dem Nordic Crime Novel's Award ausgezeichnet.

Bücher von Arnaldur Indridason:
Arnaldur Indridason: Gletschergrab Arnaldur Indridason: Gletschergrab
Kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs. Auf dem größten Gletscher Europas, dem Vatnajokull auf Island stürzt ein Flugzeug mit brisantem Inhalt ab. Immer wieder versuchen die Amerikaner das Wrack zu bergen, vergeblich. Doch eines Tages ist es soweit, Satelliten entdecken das Wrack, dass der Gletscher freigegeben hat und der US-Geheimdienst schickt ein Team zu Bergung. Gleichzeitig mit den US-Spezialeinheiten befindet sich ein Team der isländischen Bergrettungskräfte auf dem Gletscher und zwei junge... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2005)
 
Arnaldur Indridason: Kältezone Arnaldur Indridason: Kältezone
Nur weil der Kleifarvatn südlich von Reykjavik gerade trocken liegt, findet eine Wetterforscherin den Toten. Der Mann starb vor mehr als 30 Jahren durch einen Schlag gegen den Kopf und wurde dann zusammen mit einem russischen Sender im Wasser versenkt. Kommissar Erlendur Sveinsson und sein Team untersuchen zunächst ungeklärte Vermisstenfälle aus den 70er Jahren. Sie stoßen auf merkwürdige Verbindungen zwischen Island und der damaligen DDR. Sollte der sozialistische Einheitsstaat während des... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2006)
 


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