Biografie Rebecca Gablé

Rebecca Gablé (der Name ist ein Pseudonym) wurde 1964 geboren, studierte Literatur, Sprachgeschichte und Mediävistik. Sie war als Dozentin für mittelalterliche englische Literatur tätig. Der erste ihrer vier Kriminalromane "Jagdfieber" wurde für den renommierten "Glauser" nominiert.

Bücher von Rebecca Gablé:
Rebecca Gablé: Der König der purpurnen Stadt Rebecca Gablé: Der König der purpurnen Stadt
In London schreibt man das Jahr 1330. Vor drei Jahren kam mit Edward III. ein junger, ehrgeiziger König an die Macht. Getrieben von diesem Ehrgeiz, wird er sich in das militärische Abenteuer eines Krieges mit Frankreich werfen, um die französische Königskrone zu gewinnen - einen Krieg, den man später den Hundertjährigen nennen wird. Das ist eine ganz andere Welt als die, in der Jonah Durham heranwächst. Ein verschlossener, wortkarger Waisenjunge, der bei seinem verhaßten Onkel Rupert in... – weiterlesen (Rezension vom 27. Januar 2003)
 
Rebecca Gablé: Die Siedler von Catan Rebecca Gablé: Die Siedler von Catan
Leidenschaftliche Catan-Spieler murmeln noch im Halbschlaf "Ich würde so gern noch ein Schiff kaufen, aber ich habe kein Holz dafür". Ihr Leben findet in variierenden Szenarien mit und ohne Meer statt. Wozu sollten sie ein Buch zum Spiel brauchen? Doch im Jahr 08 nach Entwicklung des Brettspiels "Siedler von Catan" eröffnet sich eine neue Dimension: Die Autorin von "Das Lächeln der Fortuna", "Das zweite Köngreich" und "Der König der purpurnern Stadt"... – weiterlesen (Rezension vom 01. Dezember 2003)
 
Rebecca Gablé: Die Siedler von Catan Rebecca Gablé: Die Siedler von Catan
Nach einem Überfall auf ihr Dorf und einem Hungerwinter, begeben sich die Siedler mit neun Schiffen auf die Suche nach einem neuen Land. Ein Sturm treibt sie auf die Insel Catan, jene Insel, die sie nur aus einer Sage kennen. Hier erfüllt sich für sie ein Traum auf ein besseres Leben, würde dieses nicht von den Machtkämpfen einiger Siedler gestört werden. Mein Urteil: Enttäuschend langatmig. Ich habe mich durchgerungen, diesen 796 Seiten starken Roman zu Ende zu lesen, da ich immer noch... – weiterlesen (Rezension vom 09. November 2006)
 
Rebecca Gablé: Hiobs Brüber Rebecca Gablé: Hiobs Brüber
Erneut stellt die Autorin Rebecca Gablé, die sich nach ihren ersten Krimis nun schon viele Jahre als Schriftstellerin von historischen Romanen einen Namen gemacht hat, unter Beweis, wie gekonnt sie die historisch belegten Wahrheiten mit einer fiktiven Handlung verbinden kann. Gleichzeitig mit dem Roman erschien bei Lübbe Audio das inszenierte Hörbuch, welches als Grundlage dieser Rezension zur Verfügung stand. Die Handlung beginnt im England des Jahres 1147 auf einer kleinen Insel vor der Küste... – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2010)
 
Rebecca Gablé: Der dunkle Thron Rebecca Gablé: Der dunkle Thron
Der vierzehnjährige Nicholas of Waringham ist 1529 im Schulinternat bei Sir Thomas More, einem engsten Vertrauten des Königs Henry VIII. Eigentlich hat er keine Lust zu lernen. Der junge Mann fühlt sich mehr zur praktischen Arbeit berufen denn zu den geistigen Künsten. Da erreicht ihn der Ruf, er solle zur Klärung einiger Dinge um seinen Vater Jasper, der kurz davor steht, beim König in Ungnade zu fallen, nach Waringham zurückkehren. Ob seiner Einstellung zum Lernen gegenüber ist er nicht... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2011)
 
Rebecca Gablé: Das Haupt der Welt Rebecca Gablé: Das Haupt der Welt
Einer Schriftstellerin, die als Mediävistin wie kaum eine andere die englische Geschichte aus dem FF beherrscht, sei es gegönnt, sich in anderen europäischen Landstrichen mit dem Schreiben abzulenken. Mit dem gerade erschienenen Roman Das Haupt der Welt wendet sich Gablé dem deutschen Volke zu und nimmt das 10. Jahrhundert unter die Lupe. Der Leser befindet sich zu Beginn in Brandenburg des Jahres 929. Besser gesagt: auf der Brandenburg. Hier herrschen die Heveller, ein slawischer Stamm im Havelland.... – weiterlesen (Rezension vom 23. November 2013)
 
Rebecca Gablé: Die fremde Königin Rebecca Gablé: Die fremde Königin
Dieser Roman ist der Folgetitel von "Das Haupt der Welt", der im Mittelalter Deutschlands spielt und nichts mit den Waringham-Romanen zu tun hat. Die Autorin beweist wieder einmal ihren Einfallsreichtum bei der Ausschmückung der historischen Fakten mit einer fiktiven, sehr unterhaltsamen Handlung. Es geht um König Otto im 10. Jahrhundert. Insofern schließt der Roman an seinem Vorgänger an. Die italienische Königin Adelheid, die nach dem Tod ihres Mannes zusammen mit ihrer Tochter... – weiterlesen (Rezension vom 08. Juni 2017)
 


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