Der Autor Philip Jose Farmer schaffte mit seiner Flussweltidee ein interessantes
Szenario einer Welt nach dem Tode. Ohne das letzte Detail zu kennen, sind es
offenbar Außerirdische, die alle je auf der Welt gelebten Menschen mit einer
fremden Technologie wiedererwecken und sie auf einer neuen Welt aussetzen. Diese
Welt ist nicht wie die Erde kugelförmig, sondern eher vergleichbar mit einem
langen kreisförmigen Band von vielen tausend Kilometern Länge und einer geringen
Breiten von unter hundert Kilometern. Das Band enthält einen mächtigen Fluss,
der in einen See mündet. Dieser See ist zugleich seine Quellen und enthält ein
Zentrum der Außerirdischen.
Da alle Menschen erweckt werden und zugleich auf dieser Welt leben, liegt die Bevölkerungszahl bei zirka 36 Milliarden Menschen. Diese leben links und rechts des Flusses, sind bunt durcheinander gewürfelt und sich nicht immer friedlich gesinnt. Die meisten versuchen Städte und Industrie zu schaffen, wieder andere bereisen den Fluss. Die Protagonisten besitzen ein Schiff und versuchen den Erbauern dieser Welt auf die Spur zu kommen. Die Besatzung um Kapitän Burton auf der Razzle Dazzle ist bunt gemischt. Ihre Ziele in diesem Band drei sind einfach. Sie versuchen ein besseres Schiff zu bauen. Dazu müssen sie die notwenigen Bauteile durch Handel, Krieg und Rohstoffabbau gewinnen. Bau und Weiterreise sind mit zahlreichen Hindernisse bestückt und wollen gemeistert werden. Fazit
Der vorliegende Band III ist nicht ganz so spannend wie der vorangegangene.
Vieles aus den ersten beiden Bänden wiederholt sich. Bleibt zu hoffen, das die
Geschichte in Band IV endlich
zuende geht.
Das magische Labyrinth weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez747.htm Vorgeschlagen von Lothar Hitzges
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