Um es kurz zu machen: Bannickburn ist ein Versager. Er ist unten. Ausgebrannt.
Am Ende. Kaputt. Okay? Das war natürlich nicht immer so. Bannickburn war mal
einer der ganz großen, ganz lange Geschichte - und er wird sie dir erzählen,
wenn du ihn lässt. Aber jetzt ist er halt ganz unten...
Aber plötzlich verändert sich etwas in seinem Leben, er bekommt auf einmal einen Auftrag. Hölle, einen echten Auftrag! Bannick stürzt sich Hals über Kopf hinein, er schwelgt im Gefühl von Macht und Anerkennung, er schafft es, noch einen Job anzunehmen, er wird immer besser und mächtiger und toller und erotischer und plötzlich - steckt er mitten drin in einem blutigen Mafiakrieg zwischen rivalisierenden Familien, die alle hinter einer kleinen Flasche Wasser her sind, die er in einem aufwändigen Run aus der Tir geholt hat. Und alles konzentriert sich auf einen aufwändigen Häuserkampf rund um sein Team... und jetzt muss Bannickburn zeigen, dass er es immer noch voll drauf hat, um das Wertvollste der ganzen Angelegenheit für sich retten zu können - sein Leben. Fazit
Ein Buch ohne Ecken und Kanten irgendwie. Eine sehr gut ausgeklügelte Story,
Charaktere mit Wiedererkennungswert, interessante Locations, tolle
Beschreibungen der Aktionen, manchmal wirkt es allerdings etwas ZU routiniert...
gegen Ende strauchelt Jason Hardy etwas, wenn es um anschauliche Beschreibungen
im Häuserkampf geht, man ist in dieser fiesen Situation, wenn man das Bild in
seinem Kopf alle drei Sekunden irgendwie zurechtpfriemeln muss, bis man gar
nicht mehr rafft, was los ist, aber ansonsten gutes und empfehlenswertes Buch...
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