Vlad ist ein Ostländer. Er lebt in der Welt "Dragearer", die Ostländer
nicht sehr schätzen. Doch durch seinen Vater erhält er einen Titel. Vlad besitzt
ein Wesen, einen Jhereg, ein drachenähnliches Geschöpf. Mit diesem kann er sich
psionisch, also über Gedankenkraft, unterhalten.
Vlad ist ein Auftragsmörder, der eigentlich nur kleine Aufträge annimt. Doch eines Tages wird er in seinen bislang größten Auftrag hineingezogen. Es gilt einen Krieg zwischen den drei größten Familien der dragearnischen Geschichte durch einen einzigen Mord zu verhindern. Die Zeit läuft und bis zum Ende darf man, durch die vom Autor hervorragend erzeugte Spannung, rätseln, ob Vlad es mit Hilfe seiner Freunde schafft, seine Arbeit zu erledigen. Fazit
Bei diesem sehr gut geschriebenen Buch muss man aufpassen, dass man nicht erst
morgens beim Klingeln des Weckers aufhört zu lesen. Das Buch, das unter dem sehr
zutreffenden Untertitel "James Bond meets Monty Python" erschienen
ist, bietet einem eine fantastisch gut abgestimmte Mischung aus einem guten
Krimi, einem Psychothriller, einer Fantasystory und anderen Genres. Kurz gesagt:
Es ist unglaublich lesenswert, wobei die Tatsache, dass man erst die schwierige
Ausdrucksweise mancher Wörter lernen muss, wiederum Minuspunkte bedeutet.
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