"...Verschwommen sah ich die ledergebundenen Bücher in ihren Regalen, die
vom Boden bis zur Decke reichen, die Buntglaslampe, die ich in Venedig gekauft
habe, den Teppich aus Konstantinopel... All das und noch viel mehr würde ich
ohne zögern für ein kleines Zeichen hergeben, wenn ich nur wüsste, dass meinem
Kind nichts Schlimmes zugestoßen ist. Ich geb alles für mein Kind - wenn es sein
muss, mein ganzes Leben." (Original Textauszug)
Das Tagebuch der Ellen Rimbauer birgt Aufzeichnungen ungewöhnlicher Ereignisse aus den Jahren 1907 bis 1928. Frau Dr. Joyce Reardon ersteigert 1998 das Tagebuch aus einer Nachlassauktion. Sie ist gefesselt von diesem Dokument. Es ist eine Mixtur aus heiler Welt, liebestollen Obsessionen und Zeitgeschehen, gepaart mit paranormalen Phänomenen. Und das Wichtigste: Es ist der einzige Zeuge dieser Zeit. Fazit
Sieht man von den spirituellen Handlungen einmal ab, so ist der Roman seit
langem ein Buch, das ich kaum bei Seite legen wollte. Recherchiert man im
Internet kann man ganz schnell herausfinden, wer eigentlich hinter dem Geheimnis
des Tagebuches steckt. Es ist kein geringerer als Stephen King, der allerdings sein
mittun abschwört.
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