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Anita van Saan: Österreich für Kinder
"Wenn einer eine Reise tut" ... dann wird es ganz besonders spannend, wenn er seinen abenteuerhungrigen Nachwuchs dabei hat. Oft genug häufen sich da Fragen über Fragen, auf die man als Eltern - leider - nicht immer eine Antwort hat. Da ist es gut, wenn man einen Reiseführer zur Hand nehmen kann, in dem die wichtigsten Dinge über eine Region, ein Land kurz und verständlich erklärt werden. Im Moses-Verlag wird derzeit eine Reiseführer-Reihe in Spiralbindung herausgegeben, die sich speziell an Kinder wendet. Auf 112 Seiten geht die Autorin Anita van Saan in ihren Führer "Österreich für Kinder" beispielsweise den wichtigsten Themen um Land und Leute kurz, knapp und kindgerecht nach. Es geht um Österreich selbst, seine Landesteile, seine Größe, Pflanzen und Tiere, die dort... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2006)
 
Tim Harford: Ökonomics. Warum die Reichen reich sind und die Armen arm und Sie nie einen günstigen Gebrauchtwagen bekommen
Die Aufmachung des vorliegenden Buches ist mit dem offensichtlichen Buchtitel Ökonomics auf dem ersten Blicke abschreckend für jene potentiellen Leser, die sich mit der Ökonomie nicht wirklich befassen. Beim zweiten Blick und vor allem beim Lesen des Buchrückens wird die Sache doch gleich viel interessanter. Es ist kein klassisches Lehrbuch wie man es aus der Uni oder Schule kennt, vielmehr eine kleine Lebenshilfe für ahnungslose Menschen, die die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht erkennen können oder nicht zu erkennen vermögen. Tim Harford schafft uns mit seinen Zeilen Abhilfe, indem er uns den Ablauf der Wirtschaft aufzeigt und uns auf Kleinigkeiten hinweist. Zu ihnen gehört, wie wir z.B. nicht zu viel im Supermarkt bezahlen, mit welchen Tricks die großen Konzerne hantieren und wie... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juli 2007)
 
Johannes Heinrichs: Öko-Logik. Geistige Wege aus der Klima- und Umweltkatastrophe
Wahre Philosophie und kosmischer Naturbegriff Was die heute dominierende wissenschaftliche Zunft ausmacht, läßt sich leicht benennen. Sie besitzt fertige Resultate und stellt sich und ihren Mitläufern in der Megamaschine des Opportunismus Aufgaben im Rahmen vorgegebener profitversprechender Interessensgebiete. Aber diese "Wissenschaft" kennt keine eigentlichen Probleme mehr. Wahre Probleme nämlich und keine Simulation von unerheblichen Fragestellungen gibt es nur für solche philosophischen Menschen, die für und über sich, für die Welt und über sich als ausschlaggebenden Teil derselben und nicht für ein nutzbringendes Götzenbild denken. Historisch betrachtet zählen zu Ihnen Arthur Schopenhauer, Otto Weininger, Oswald Spengler oder Philipp Mainländer. Sie alle lehnten es aus tiefster... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juni 2007)
 
Susanne Gerdom: Æthermagie
Die gewitzte Baronesse Kato von Mayenburg, Tochter des Barons von Mayenburg, wächst behütet bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter auf und bekommt von dem um sie herumtobenden Krieg nur wenig mit. Sie leidet ein wenig unter den üblichen Konventionen, die bestimmte Stände mit sich bringen. Dies ist ein Krieg, den sich die Verantwortlichen mit jenen liefern, die man gemeinhin als Engel bezeichnet. Allerdings unterscheidet sich Kato von anderen jungen Leuten ihres Alters dadurch, die Ætherwesen sehen zu können. Diese Eigenschaft hat sie von ihrem Vater geerbt, denn wie er kann sie die Elementare sehen, die in den Flammen der Ætherlampen leben. Hier spalten sich jedoch die Geister, denn die Medizin tut dies als seltsame Vorstellungen ab, während der Kriegsminister starkes Interesse an diesen Fähigkeiten... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Stefan Holzhauer: Äthergarn
Das viktorianische Zeitalter ist in der Welt der Steampunker eine Zeit, in der es sehr viel höflicher miteinander zuging, in der die Wissenschaft etwas besonderes und Stil und Ästhetik etwas alltägliches ist. Sie ist eine Zeit des Aufbruchs und der Pioniertaten, in der der Sense of Wonder tagtäglich seinen Einzug hält. Die Welt ist etwas besonderes, moderne Technik funktioniert mittels Dampfkraft. Besondere Fähigkeiten treten bei wenigen Menschen auf, während Wissenschaftler in allen Bereichen der Natur tüfteln und forschen und die Welt fast alle weissen Flecken eingebüsst hat, weil der forscherdrang nicht zu stoppen ist. Gleichzeitig brechen Menschen auf, um eine völlig neue Welt zu bereisen und zu erforschen. Der Lebensraum von etwas ganz Fremdartigen, den Æther. Stefan Holzhauer veröffentlichte... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013)
 
Andreas Brandhorst (Biografie): Äon
In einem kleinen Dorf in Kalabrien geschehen wundersame Dinge. Berichtet wird über einen Jungen, der Wunderheilungen vollbringen kann. Der Journalist Sebastian Vogler bekommt den Auftrag, nach Italien zu reisen, um den Wunderheilungen nachzugehen. Vogler findet heraus, dass der Junge tatsächlich in der Lage ist, Menschen zu heilen. Jedoch zu einem hohen Preis, denn die Wunderheilung geht mit einem weiteren Phänomen einher: Überall in Europa werden Menschen zu Mördern, die zuvor von dem Jungen geheilt wurden. Zusammen mit seiner Frau Anna, reist Sebastian Vogler durch Europa, um das Rätsel zu lösen. Schnell stellt er dabei fest, dass sich hinter den Wunderheilungen eine schreckliche Verschwörung verbirgt, die nicht nur weit in die Vergangenheit reicht, sondern auch die Gegenwart und die Zukunft... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2009)
 
Tobias Conrad: Ängsten gelassen begegnen. Achtsamkeitsmeditationen für Kraft, Mut und Zuversicht
Die beiden Autoren des vorliegenden Buches sind angesichts der zunehmenden Ängste und Angststörungen, unter denen immer mehr Menschen leiden, fest davon überzeugt, dass man, in welcher Form und wie stark auch immer die Angst unser Leben beeinträchtigt, es selbst in der Hand hat, sich selbst von diesen Ängsten wegzubewegen. Sie sind der Meinung, dass dies unter anderem gut möglich ist durch das Kreieren von Bildern: "Denn Bilder haben - sofern wir wirklich mit ihnen arbeiten - eine enorme Kraft. Sie geben Mut, beflügeln und zaubern eine neue Welt." In einem einleitenden Teil erklären sie das Basiswissen dafür, indem sie über Themen wie Entspannung, stärkende Impulse, Atmung und die Kraft der Sprache schreiben, Jeweils passende Meditationsübungen leiten zur eigenen Angst bewältigenden... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2012)
 
Richard Platt: Ägypten - Eine Entdeckungsreise durch die Welt der Pyramiden
Noch immer ist die Faszination für das alte Ägypten bei Kindern ungebrochen. Mit Spannung verfolgen sie die Geschichten der Pharaonen, lassen sich in die verwinkelten Gänge der Pyramiden mitnehmen und tauchen ein in eine Welt, die so anders war als unsere eigene Gegenwart. Richard Platt lädt mit seinem Buch über Ägypten zu einer Entdeckungsreise ein. Viele Fakten gibt er den jungen Lesern ab etwa neun Jahren an die Hand, zeigt ihnen das Königreich am Nil vor 3000 Jahren. Nimmt den Leser mit zum Nil, zeigt ihm, wie in der damaligen Zeit die Schiffe gebaut wurden oder die ägyptische Gesellschaft aufgebaut war. Grafiken und Bilder stützen die vielfältigen Informationen. Dabei überfordert die Länge der jeweiligen Texte die jungen Leser auf keinen Fall. Maximal zwei Seiten werden jedem Thema gewidmet... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2005)
 
Martina Rahner: Zäune, Mauern, Hecken
Dass der Rand, dass die Grenze eines Grundstücks, eines Teilabschnitts eines Hauses oder einer Fläche, aber auch andere Teile von Gebäuden und Grundstücken mehr Beachtung verdienen, das wird in diesem wunderbaren Buch von Martina Rahner und Jörg Schierwagen deutlich. "Design am Grundstücksrand" untertiteln sie ein Buch, das mit unzähligen Beispielen zeigt, wie Zäune, Hecken und Mauern als phantasievolle Gestaltungselemente am Grundstückrand und im Garten sinnvoll eingesetzt werden können. Sei es als Schallschutz, sei es als Sichtschutz oder als Strukturgeber, durch die richtige Wahl von Material und Form können diese Elemente nicht nur eine funktionale, sondern auch eine nicht zu unterschätzende ästhetische Wirkung entfalten. Für jede Gebäude- oder Grundstückart sind Beispiele... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juli 2011)
 
Robert Cormier: Zärtlichkeit
Robert Cormier, der im Jahre 2000 verstorben ist, gehört zu den Meistern der realistischen Jugendliteratur. Im vorliegenden Psychothriller schildert Cormier das Psychogramm eines zur Tatzeit noch jugendlichen Serienmörders, Eric Poole, der seine Mutter, seinen Stiefvater und 5 Mädchen umbrachte. Der Einzige, der ihn durchschaut, ist Polizeileutnant Jake Proctor. Aufgrund seiner Menschenkenntnis erkennt er die Maske, mit der sich Eric tarnt. Dies gelingt Proctor auch deshalb, weil er zwanzig Jahre zuvor an der Aufklärung eines grauenhaften Kindesmordes gescheitert war. Ein Tatverdächtiger wurde mangels Beweisen freigelassen, doch Proctors Instinkt und Beobachtungsgabe sagte ihm, dass Derek Larrington, den er heimlich beobachtet hatte, der Mörder des Mädchens gewesen war. In Poole erkennt Proctor... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juni 2004)
 
Annette McCleave: Zärtlich wie ein Krieger
Im inzwischen dritten Teil der Serie wird der Krieger Jamie Murdoch wird auf den Weg nach Japan geschickt, um dort nach einer weiteren geheimnisvollen dunklen Reliquie zu suchen. Murdoch, einer der Wächter der Seelen ist ein Mensch, der wegen seiner Sünden eigentlich im Fegefeuer schmoren sollte, aber von der etwas undurchsichtigen Herrin des Todes eine zweite Chance erhalten. Wenn sie fünfhundert Jahre lang die Seelen der Verstorbenen vor dem Zugriff der Dämonen bewahren, können auch sie wieder in den Himmel kommen. Das zu findende Artefakt, ein ganz besonderer Schleier, ein sogenannter Tempelschleier, soll sich im Besitz der Kriegerin und Dämonenjägerin Kiyoko Ashida befinden. Im Land der aufgehenden Sonne angekommen erweist sich Murdoch Auftrag als gar nicht so einfach, sondern im Gegenteil... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2013)
 
Thomas C. Boyle: Zähne und Klauen
"Er wusste nicht, wie es passiert war - mangelnde Voraussicht seinerseits, mangelndes Engagement, mangelnde Planung, mangelnde Rücklagen für schlechte Zeiten -, aber in rascher Folge verlor er seinen Job, seine Freundin und das Dach über dem Kopf, und eines Morgens erwachte er auf dem Gehsteig vor der Post." ("Hier kommt") Mit solch faszinierender Spannung, die auf das Porträt eines Verlierers hinweist, kann der Leser rechnen, wenn er sich den vorliegenden Erzählband zur Hand nimmt. Wer Boyle kennt, ist schon gespannt auf das Ende einer Geschichte, bevor er sie überhaupt zu lesen begonnen hat, bevor er weiß, wovon sie handelt. Mit diesem 2005 in den USA erschienenen Erzählband zeigt der Autor einmal mehr seinen Spaß beim Feinschleifen seiner Sätze. Novellen, Erzählungen... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juli 2010)
 
diverse Autoren: Zügig ins Jenseits
16 spannende, traurige, amüsante, mörderische oder einfach nur zum Nachdenken anregende Geschichten finden sich in der Sammlung von Kurzkrimis rund um das Thema Bahnfahrer. Ella Theis begleitet beispielsweise ein junges Mädchen und einen Bombenleger, die im selben Zug sitzen, von Bordesholm nach Hamburg. Geht die Bombe hoch, müssen Menschen sterben oder endet die Geschichte doch ganz anders? Ein ehemaliger Kriminalbeamter der Kölner Polizei steht im Mittelpunkt der Geschichte von Edgar Franzmann. Sheriff Driessen übt gewissermaßen Selbstjustiz und zerstört mit Hilfe eines Brecheisens die Zugangsschranke der kostenpflichtigen Toilettenanlage. Kaum dort eingedrungen, findet er eine Frauenleiche und macht sich mit seinen noch aktiven Kollegen auf die Tätersuche im Kölner Hauptbahnhof. Ein Drogensüchtiger... – weiterlesen (Rezension vom 04. April 2013)
 
Martina Paura: Zwölf Männer hat das Jahr
Zuerst ist Pia sauer auf ihren Freund Stefan, der ihr zu Weihnachten eine Fritteuse geschenkt hat. Dann ist sie selbst das Opfer ihrer Wut, denn durch das Frittieren von Stefans Armbanduhr hat sie die Verlobung und auch die Beziehung zerstört. Und damit beginnt ein abenteuerreiches Jahr für Pia, die für das Frauenmagazin XX Horoskope schreibt, denn auch hier wird sich einiges ändern. Um sich, Stefan und der ganzen Welt zu zeigen, dass sie kein Typ ala Hausfrau und Mutter ist, sondern auch ganz anders kann, wettet sie mit ihrer verrückten Freundin Tanja, dass sie ein Jahr lang jeden Monat mit einem anderen Sternzeichen ins Bett geht ohne sich zu verlieben. Der Einsatz ist eine Janosch-Frosch-Tätowierung auf der Pobacke. Darüber hinaus wird sie über diese Erfahrungen in der Zeitschrift schreiben,... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2006)
 
Monika Maron: Zwischenspiel
Einem impressionistischen Gemälde gleich hat die in der DDR aufgewachsene und seit 1988 in der BRD lebende Schriftstellerin Monika Maron ihren neuen Roman komponiert. In einem "Zwischenspiel" durchlebt die ich-erzählende Protagonistin Ruth, eine ausgebildete Schauspielerin, ihre Vergangenheit und ihr bisheriges Leben. Ruths ehemalige Schwiegermutter Olga ist mit über neunzig Jahren gestorben und Ruth bereitet sich darauf vor, zu deren Beerdigung zu fahren. Sie hatte sich mit der Mutter ihres ersten Mannes Bernhard immer gut verstanden. Doch die auf der Beerdigung bevorstehende Begegnung mit ihm belastet sie. Da ist etwas lange erfolgreich Verdrängtes, eine alte Schuld, die sie hochkommen spürt. Die Frage quält sie, "wo die ganzen Ichs überhaupt bleiben, die man in seinem Leben... – weiterlesen (Rezension vom 31. Dezember 2013)
 
Algis Budrys: Zwischen zwei Welten
Algis Budrys verlagerte die Handlung seiner Erzählung in die 1980er Jahre mit einem neuen Kalten Krieg zwischen Nato und Warschauer Pakt. Ein amerikanischer Atomphysiker arbeitet an einem geheimen Projekt nahe der Grenze, die den Osten vom Westen trennt. Sein Versuch ist jedoch nicht ganz erfolgreich, da sich im Labor von Dr. Lucas Martino eine verheerende Explosion ereignet. Von einem Einsatztrupp aus dem feindlichen Osten schwer verletzt gerettet wird er körperlich wieder hergestellt, jedoch nach Kunst der Wissenschaft, so dass er eher eine Maschine zu sein scheint, als ein Mensch. Ihm wurde ein Arm durch eine Prothese ersetzt und anstelle des Kopfes besitzt er eine Metallkugel mit künstlichen Augen. Nach vier Monaten wird er entlassen und in den Westen zurück geschickt. Mit all seinen künstlichen... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2008)
 
Carmine Abate: Zwischen zwei Meeren
Der 1954 in Kalabrien geborene Carmine Abate, der nach langen Jahren in Deutschland nun im Trentin lebt, ist mit seinen Geschichten seiner Heimat Kalabrien auf ewig verbunden. Er ist ein begnadeter Erzähler und hat das in "Die Hügel des Windes" 2013 schon eindrucksvoll gezeigt. Schon in dieser archaisch anmutenden Geschichte der kalabresischen Bauernfamilie Arcuri verzauberte Abate seine Leser mit wundervollen Beschreibungen einer zauberhaften und regelrecht atmenden Landschaft, deren Gerüche man aus dem Seiten duften und riechen kann. An einer Stelle dieses wunderbaren Buches heißt es: "Orte haben eine Anziehungskraft wie Menschen, sie verführen dich mit ihrem leuchtenden Blick, der Sprache des Windes, ihrem ungeahnten Duft." Das gilt ohne Einschränkung auch für seinen... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Herbjørg Wassmo: Zwischen zwei Atemzügen
Wenn man so unbedarft an ein Buch herangegangen ist, dass man nicht einmal den Klappentext gelesen hat, könnte zunächst der Eindruck einstehen, der Roman würde in den 70er-Jahren spielen. Eine Familie ist von Russland in ein kleines litauisches Dorf gezogen, seit dem Tod des Vaters lebt die russisch-orthodoxe, streng gläubige Mutter mit ihren beiden Töchtern Dorte und Vera in großer Armut. Mehr geduldet als geliebt, haben sie Unterschlupf bei dem jüdischen Onkel des verstorbenen Vaters gefunden. Ob sie bleiben dürfen, ist allerdings ungewiss. Durch Nicolai, den Sohn des Bäckers, lernt die fünfzehnjährige Dorte ein Mädchen namens Nadja kennen, die ihr vom Leben in Stockholm vorschwärmt und vorgibt, ihr dort einen Job als Kellnerin besorgen zu können. Die Verlockung, Geld verdienen - und auf... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2009)
 
Katja Hildebrand: Zwischen uns die Mauer
Die 16-jährige Katja hat stets nach ihrem Gewissen gehandelt, ihren Kopf durchgesetzt und die Folgen ihrer Entscheidungen getragen. Wenn die Deutschlehrerin Umweltpapier kategorisch verbietet, benutzt sie es trotzdem und kassiert eine schlechte Aufsatznote. Als Katja sich bei einem Jugendtreffen in Ostberlin 1984 in Markus verliebt, scheint die Beziehung der beiden im durch die Mauer geteilten Deutschland völlig aussichtslos. Katja kann Markus nur sehen, wenn sie eine Mitfahrgelegenheit nach West-Berlin, eine preiswerte Unterkunft, ein Tages-Visum für Ostberlin und Geld für den Zwangsumtausch am Grenzübergang hat. Spätestens um Mitternacht muss sie den Grenzübergang nach West-Berlin wieder überschritten haben. Katjas Eltern haben für diese Liebe mit Hindernissen kein Verständnis, so dass Katja... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2006)
 
Lu Decurtins (Hg.): Zwischen Teddybär und Superman. Was Eltern über Jungen wissen müssen
Vollkommen überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht erscheint dieser schon vor etwa zehn Jahren bei Orell Füssli in der Schweiz veröffentlichte Ratgeber für Eltern von Jungen nun beim Ernst Reinhardt Verlag in Stuttgart. Lu Decurtins, selbst Vater von zwei Jungen und seit vielen Jahren engagiert in der Jungen- und Männerarbeit in Zürich hat über ein Dutzend Autoren gewonnen, die mit ihren wissenschaftlich fundierten, aber dennoch sehr verständlichen Beiträgen verschiedene Aspekte der Sozialisation, der sexuellen Entwicklung und der Lebenswelt von Jungen beleuchten. Der Herausgeber hat sie unter acht Themenfelder gruppiert: • Jungen - Wie sie sind und was sie prägt Hier geht es um die Rolle der Eltern in der Sozialisation, die Rolle der Frauen in der Entwicklung der Jungen und... – weiterlesen (Rezension vom 14. Januar 2013)
 
Stephen King (Biografie): Zwischen Nacht und Dunkel
Tiefer Blick in menschliche Abgründe und innere Auflösung Er hat Krebs. Endstadium. Und trifft auf einen Straßenladen, der Verlängerungen anbietet. Jedweder Art. Aber die Sache beim Händler mit dem teuflischen Namen hat einen Haken. Das von ihm genommene Unglück muss einem anderen angelastet werden. Wen wählt er? Seinen vermeintlich besten Freund, den er seit Jugendjahren im tiefsten Inneren hasst. Ungerührt betrachtet er, wie seine Familie im Glück badet, sein Freund und dessen Familie aber in zunehmendem Unglück ausgesetzt ist. Sie ist seit 16 Jahren verheiratet und entdeckt durch Zufall, dass ihr Mann ein diabolisches Doppelleben führt. Wie wird sie reagieren? In einer Art und Weise, die minutiös innerlich offen gelegt wird und die Dinge des Lebens in Ordnung bringen wird. Zwei... – weiterlesen (Rezension vom 05. Dezember 2010)
 
Frederick Taylor: Zwischen Krieg und Frieden
Die Entwicklungen nach der Stunde Null "Zugunsten der Deutschen würde ich nicht mal auf ein halbes Brötchen verzichten", sagt ein befragter Brite gegen Ende des Jahres 1945. Und das lag nicht nur an der eigenen Not Englands und der strikten Rationierung dort in der Nachkriegszeit. Nach der Kapitulation Deutschlands lag halb Europa in Trümmern, fand sich ein riesiges Kerngebiet Europas, allem voran Deutschland selbst, als mehr oder minder "weißer Fleck" auf der Landkarte. Und es gab keinen Plan, das vor allem. Dieser "Zeitenwende" nimmt sich Frederick Taylor in seinem Buch nüchtern, sachlich und in durchgehender Berichtsform an. Bietet etwas (eher wenig) an Bildmaterial, lässt Zeitzeugen der Sieger und der Besiegten in Protokollausschnitten und Interviewnachzeichnungen... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2011)
 
Sarah Dessen: Zwischen jetzt und immer
Jason, der Musterknabe, packt den Koffer für sein Schlaumeiercamp - er wird die Sommerferien in einem Ferienlager für Hochbegabte verbringen. Ohne ihn hat Jasons Freundin Macey acht endlos öde Wochen mit Lernen für die Schule und einem Ferienjob in der Bücherei vor sich. Weil Jason sehr anspruchsvoll ist und sich hauptsächlich für seine Projekte interessiert, hat Macey ihre Interessen und ihre Freunde aufgegeben, seit sie mit ihm zusammen ist. War die zuverlässige und pflichtbewusste Macey jemals Kind? Wären da nicht ihre Gedanken an das kommende Schuljahr, könnte man Macey für eine erwachsene berufstätige Frau halten. In der Familie Queen waren die Rollen schon immer eindeutig verteilt: Maceys Schwester Caroline stieg nachts aus dem Fenster, um sich mit Jungens zu treffen; Macey, die Perfektion... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2008)
 
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe
Die Architektin Elisabeth hat ihr Leben vermeintlich fest im Griff. Neben der Arbeit kümmert sie sich um ihren Vater, ihre unzuverlässige Schwester und muss ihren sechsjährigen Neffen Luke erziehen. Dabei hat sie vergessen, anderen Menschen einen Platz in ihrem Leben zu geben. Das ändert sich, als sie Ivan kennen lernt. Sein Job ist es bester Freund zu sein. Zunächst kümmert er sich nur um Luke, doch dann spürt er auch eine Verbindung zu Elisabeth. Nach und nach kümmert er sich um sie, obwohl dies nicht zu seinen Aufgaben gehört. "Zwischen Himmel und Liebe" ist der dritte Roman der irischen Bestsellerautorin Cecelia Ahern, deren Karriere mit dem Welterfolg "P.S. ich liebe dich" begann. Phantasievoll und mit viel Liebe zum Detail erzählt Cecilia Ahern ein modernes Märchen... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2008)
 
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe
Ein Buch in die Hand zu nehmen, das mit einer so großen Zartheit und so viel Einfühlungsvermögen geschrieben ist wie der neue Roman "Zwischen Himmel und Liebe" der irischen Autorin Cecelia Ahern, macht einfach Spaß. Dabei ist das Leben der Protagonistin Elisabeth, einer erfolgreichen Innenarchitektin, alles andere als einfach: Sie hat einen mürrischen Vater, einen sechsjährigen Neffen, der unter ihrer Obhut groß wird, und eine jüngere Schwester, die ständig über ihre Grenzen geht. Nur eines hat Elisabeth nicht - nämlich Spaß am Leben. Diese tragische Rolle scheint der jungen Frau bestens auf den Leib geschneidert. Schon als Kind empfand sie nie das, was andere als Glück bezeichnen - schon immer drängten andere Leute sie in eine Rolle, die sie eigentlich nie innehaben wollte.... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
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