Liste der Bücher

Hier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der Suche kannst du nach Autoren, Verlagen und Themengebieten suchen.

Suche
Titel:
Autor:
Verlag:
Genre:
Bewertung in Sternen:
Volltextsuche in den Rezensionen:
Suchformular verbergen


Neu: Add to Google

die 25 neuesten Bücher zeigen
Autor [Sortierung: A - Z :: Z - A] Titel [Sortierung: A - Z :: Z - A]
Susanne Gerdom: Æthermagie
Die gewitzte Baronesse Kato von Mayenburg, Tochter des Barons von Mayenburg, wächst behütet bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter auf und bekommt von dem um sie herumtobenden Krieg nur wenig mit. Sie leidet ein wenig unter den üblichen Konventionen, die bestimmte Stände mit sich bringen. Dies ist ein Krieg, den sich die Verantwortlichen mit jenen liefern, die man gemeinhin als Engel bezeichnet. Allerdings unterscheidet sich Kato von anderen jungen Leuten ihres Alters dadurch, die Ætherwesen sehen zu können. Diese Eigenschaft hat sie von ihrem Vater geerbt, denn wie er kann sie die Elementare sehen, die in den Flammen der Ætherlampen leben. Hier spalten sich jedoch die Geister, denn die Medizin tut dies als seltsame Vorstellungen ab, während der Kriegsminister starkes Interesse an diesen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Martina Paura: Zwölf Männer hat das Jahr
Zuerst ist Pia sauer auf ihren Freund Stefan, der ihr zu Weihnachten eine Fritteuse geschenkt hat. Dann ist sie selbst das Opfer ihrer Wut, denn durch das Frittieren von Stefans Armbanduhr hat sie die Verlobung und auch die Beziehung zerstört. Und damit beginnt ein abenteuerreiches Jahr für Pia, die für das Frauenmagazin XX Horoskope schreibt, denn auch hier wird sich einiges ändern. Um sich, Stefan und der ganzen Welt zu zeigen, dass sie kein Typ ala Hausfrau und Mutter ist, sondern auch ganz anders kann, wettet sie mit ihrer verrückten Freundin Tanja, dass sie ein Jahr lang jeden Monat mit einem anderen Sternzeichen ins Bett geht ohne sich zu verlieben. Der Einsatz ist eine Janosch-Frosch-Tätowierung auf der Pobacke. Darüber hinaus wird sie über diese Erfahrungen in der Zeitschrift... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2006)
 
Algis Budrys: Zwischen zwei Welten
Algis Budrys verlagerte die Handlung seiner Erzählung in die 1980er Jahre mit einem neuen Kalten Krieg zwischen Nato und Warschauer Pakt. Ein amerikanischer Atomphysiker arbeitet an einem geheimen Projekt nahe der Grenze, die den Osten vom Westen trennt. Sein Versuch ist jedoch nicht ganz erfolgreich, da sich im Labor von Dr. Lucas Martino eine verheerende Explosion ereignet. Von einem Einsatztrupp aus dem feindlichen Osten schwer verletzt gerettet wird er körperlich wieder hergestellt, jedoch nach Kunst der Wissenschaft, so dass er eher eine Maschine zu sein scheint, als ein Mensch. Ihm wurde ein Arm durch eine Prothese ersetzt und anstelle des Kopfes besitzt er eine Metallkugel mit künstlichen Augen. Nach vier Monaten wird er entlassen und in den Westen zurück geschickt. Mit all seinen... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2008)
 
Herbjørg Wassmo: Zwischen zwei Atemzügen
Wenn man so unbedarft an ein Buch herangegangen ist, dass man nicht einmal den Klappentext gelesen hat, könnte zunächst der Eindruck einstehen, der Roman würde in den 70er-Jahren spielen. Eine Familie ist von Russland in ein kleines litauisches Dorf gezogen, seit dem Tod des Vaters lebt die russisch-orthodoxe, streng gläubige Mutter mit ihren beiden Töchtern Dorte und Vera in großer Armut. Mehr geduldet als geliebt, haben sie Unterschlupf bei dem jüdischen Onkel des verstorbenen Vaters gefunden. Ob sie bleiben dürfen, ist allerdings ungewiss. Durch Nicolai, den Sohn des Bäckers, lernt die fünfzehnjährige Dorte ein Mädchen namens Nadja kennen, die ihr vom Leben in Stockholm vorschwärmt und vorgibt, ihr dort einen Job als Kellnerin besorgen zu können. Die Verlockung, Geld verdienen... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2009)
 
Katja Hildebrand: Zwischen uns die Mauer
Die 16-jährige Katja hat stets nach ihrem Gewissen gehandelt, ihren Kopf durchgesetzt und die Folgen ihrer Entscheidungen getragen. Wenn die Deutschlehrerin Umweltpapier kategorisch verbietet, benutzt sie es trotzdem und kassiert eine schlechte Aufsatznote. Als Katja sich bei einem Jugendtreffen in Ostberlin 1984 in Markus verliebt, scheint die Beziehung der beiden im durch die Mauer geteilten Deutschland völlig aussichtslos. Katja kann Markus nur sehen, wenn sie eine Mitfahrgelegenheit nach West-Berlin, eine preiswerte Unterkunft, ein Tages-Visum für Ostberlin und Geld für den Zwangsumtausch am Grenzübergang hat. Spätestens um Mitternacht muss sie den Grenzübergang nach West-Berlin wieder überschritten haben. Katjas Eltern haben für diese Liebe mit Hindernissen kein Verständnis,... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2006)
 
Stephen King (Biografie): Zwischen Nacht und Dunkel
Tiefer Blick in menschliche Abgründe und innere Auflösung Er hat Krebs. Endstadium. Und trifft auf einen Straßenladen, der Verlängerungen anbietet. Jedweder Art. Aber die Sache beim Händler mit dem teuflischen Namen hat einen Haken. Das von ihm genommene Unglück muss einem anderen angelastet werden. Wen wählt er? Seinen vermeintlich besten Freund, den er seit Jugendjahren im tiefsten Inneren hasst. Ungerührt betrachtet er, wie seine Familie im Glück badet, sein Freund und dessen Familie aber in zunehmendem Unglück ausgesetzt ist. Sie ist seit 16 Jahren verheiratet und entdeckt durch Zufall, dass ihr Mann ein diabolisches Doppelleben führt. Wie wird sie reagieren? In einer Art und Weise, die minutiös innerlich offen gelegt wird und die Dinge des Lebens in Ordnung bringen wird.... – weiterlesen (Rezension vom 05. Dezember 2010)
 
Frederick Taylor: Zwischen Krieg und Frieden
Die Entwicklungen nach der Stunde Null "Zugunsten der Deutschen würde ich nicht mal auf ein halbes Brötchen verzichten", sagt ein befragter Brite gegen Ende des Jahres 1945. Und das lag nicht nur an der eigenen Not Englands und der strikten Rationierung dort in der Nachkriegszeit. Nach der Kapitulation Deutschlands lag halb Europa in Trümmern, fand sich ein riesiges Kerngebiet Europas, allem voran Deutschland selbst, als mehr oder minder "weißer Fleck" auf der Landkarte. Und es gab keinen Plan, das vor allem. Dieser "Zeitenwende" nimmt sich Frederick Taylor in seinem Buch nüchtern, sachlich und in durchgehender Berichtsform an. Bietet etwas (eher wenig) an Bildmaterial, lässt Zeitzeugen der Sieger und der Besiegten in Protokollausschnitten und Interviewnachzeichnungen... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2011)
 
Sarah Dessen: Zwischen jetzt und immer
Jason, der Musterknabe, packt den Koffer für sein Schlaumeiercamp - er wird die Sommerferien in einem Ferienlager für Hochbegabte verbringen. Ohne ihn hat Jasons Freundin Macey acht endlos öde Wochen mit Lernen für die Schule und einem Ferienjob in der Bücherei vor sich. Weil Jason sehr anspruchsvoll ist und sich hauptsächlich für seine Projekte interessiert, hat Macey ihre Interessen und ihre Freunde aufgegeben, seit sie mit ihm zusammen ist. War die zuverlässige und pflichtbewusste Macey jemals Kind? Wären da nicht ihre Gedanken an das kommende Schuljahr, könnte man Macey für eine erwachsene berufstätige Frau halten. In der Familie Queen waren die Rollen schon immer eindeutig verteilt: Maceys Schwester Caroline stieg nachts aus dem Fenster, um sich mit Jungens zu treffen; Macey,... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2008)
 
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe
Ein Buch in die Hand zu nehmen, das mit einer so großen Zartheit und so viel Einfühlungsvermögen geschrieben ist wie der neue Roman "Zwischen Himmel und Liebe" der irischen Autorin Cecelia Ahern, macht einfach Spaß. Dabei ist das Leben der Protagonistin Elisabeth, einer erfolgreichen Innenarchitektin, alles andere als einfach: Sie hat einen mürrischen Vater, einen sechsjährigen Neffen, der unter ihrer Obhut groß wird, und eine jüngere Schwester, die ständig über ihre Grenzen geht. Nur eines hat Elisabeth nicht - nämlich Spaß am Leben. Diese tragische Rolle scheint der jungen Frau bestens auf den Leib geschneidert. Schon als Kind empfand sie nie das, was andere als Glück bezeichnen - schon immer drängten andere Leute sie in eine Rolle, die sie eigentlich nie innehaben... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe
Die Architektin Elisabeth hat ihr Leben vermeintlich fest im Griff. Neben der Arbeit kümmert sie sich um ihren Vater, ihre unzuverlässige Schwester und muss ihren sechsjährigen Neffen Luke erziehen. Dabei hat sie vergessen, anderen Menschen einen Platz in ihrem Leben zu geben. Das ändert sich, als sie Ivan kennen lernt. Sein Job ist es bester Freund zu sein. Zunächst kümmert er sich nur um Luke, doch dann spürt er auch eine Verbindung zu Elisabeth. Nach und nach kümmert er sich um sie, obwohl dies nicht zu seinen Aufgaben gehört. "Zwischen Himmel und Liebe" ist der dritte Roman der irischen Bestsellerautorin Cecelia Ahern, deren Karriere mit dem Welterfolg "P.S. ich liebe dich" begann. Phantasievoll und mit viel Liebe zum Detail erzählt Cecilia Ahern ein modernes... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2008)
 
Miriam Kronstädter, Hans-Joachim Simm: Zwischen Himmel und Erde: Russische Erzählungen
In der vorliegenden Anthologie russischer Erzählungen legen die Herausgeber einen hervorragenden Überblick über die nun über zweihundertjährige russische Literatur vor. "Die russische Literatur hat in nur zwei jahrhunderten Werke - in allen literarischen Gattungen - hervorgebracht, die unverzichbar zum Kanon der Weltliteratur gehören. Politisch engagiert, mit genauen psychologischen Einsichten und in höchstem Maße kunstvoll beschreiben die russischen Erzähler ihr Land, seine Gesellschaft und seine Menschen, die Bürger und den Adel, die Beamten und die Privatiers, die Aufrechten und die Heuchler, die Gläubigen und die Gottlosen." Dies ist richtig und das immer wiederkehrende Beschreiben der "Erniedrigten und Beleidigten" (Dostojewski) ist bis heute Kennzeichen... – weiterlesen (Rezension vom 01. November 2003)
 
Marie Lucas: Zwischen Ewig und Jetzt
Im Mittelpunkt der Erzählung steht Julia, sechzehn. Julia möchte ihr altes Leben am Liebsten vergessen, denn nach dem Tod ihres Vaters, ist für Julia nichts mehr, wie es einst war. Verblieb doch da manch unrühmliche und unangenehme Zeit und ebensolche Begebenheiten und einige ihrer Familiengeheimnisse würde sie gern vergessen. Julia zieht gemeinsam mit ihrer Mutter in eine andere Stadt. An der neuen Schule trifft sie auf neue Mitschüler, die sie nicht kennen und deshalb kann sie hier die wohlhabende, unbeschwerte in den Tag hineinlebende Schülerin spielen. Dabei sucht sie an der Schule nach neuen Freunden, die am Besten keine Fragen über ihre Herkunft stellen. Und wenn man eine gewisse Stellung einnimmt, egal ob legal oder erschwindelt, lässt der Erfolg nicht auf sich warten. Denn... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
John Scalzi: Zwischen den Sternen
John Scalzi kehrt mit seinem Buch Zwischen den Sternen treffender Zoës Geschichte, in seine Welt der Trilogie Die letzte Kolonie, Geisterbrigaden und Krieg der Klone zurück. Der 75jährige John Perry und seine Frau Jane machen sich mit ihrer Adoptivtochter Zoë auf den Weg ins All. Zoë berichtet in dieser Erzählung aus ihrer Sicht, wie ihr Vater als neuer Leiter einer Kolonie ernannt wurde und diese übernehmen soll. Zoë gehört zum Volk der Obin und ihre Begleiter sind die beiden Obin Hickory und Dickory, die sie überall hin begleiten. Zoë Boutin erzählt die Geschichte Die letzte Kolonie aus ihrer Sicht. Damit schrieb John Scalzi ein Jugendbuch, deren Zielgruppe eindeutig junge Mädchen sind. – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2013)
 
Michael Wallner: Zwischen den Gezeiten
Inga arbeitet als Schreibkraft bei den Tommies. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs ernährt sie mit ihrer Stelle als Zivilangestellte der britischen Besatzungsarmee in Schleswig-Holstein sich und ihre Eltern. Ingas Arbeitsplatz liegt abgetrennt vom Alltagsleben der deutschen Nachbarn sorgfältig bewacht auf britischem Territorium, das alle Zivilangestellten jeden Tag nach Feierabend wieder verlassen. Zum Kasernengelände gehören ein Flugplatz und ein Lazarett. Patient des Lazaretts ist der schottische Offizier Alec Hayden, durch den Inga Zugang zu einer eingeschworenen Spielertruppe findet. Die Teilnehmer der Runde scheinen Inga schon beim ersten Zusammentreffen als Spielerin gewittert zu haben. Der junge Offizier, die deutsche Bürokraft und die "Generalin", wohlhabende Witwe... – weiterlesen (Rezension vom 28. Dezember 2007)
 
Horst Bosetzky: Zwischen Barrikade und Brotsuppe
Die Geschichte der Familie Bosetzki in der Zeit von 1844 bis zum Ende des ersten Weltkrieges wird in diesem Buch beschrieben. Es ist der zweite Teil der Familiensaga, die der Berliner Autor Horst Bosetzky mit dem Roman "Brennholz für Kartoffelschalen" begann. Friedrich Bosetzki, Heinrich Bosetzki und Anna Walter sind die Protagonisten des Romans. Das Buch gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil über Friedrich Bosetzki beginnt 1844 und endet 1871 mit der Geburt seines zweiten Sohnes Heinrich Bosetzki. Friedrich Bosetzki ist wie andere Berliner davon überzeugt, dass der König Friedrich Wilhelm IV. seine Krone nicht verdient hat. Das Elend der Stadt wird zu groß. Doch ein Mordversuch seines Freundes schlägt fehl. Im März 1848 schließlich finden die Barrikadenkämpfe... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2009)
 
Markus Stromiedel: Zwillingsspiel
Berlin steht unter Schock, als auf dem S-Bahnhof Savignyplatz eine Bombe explodiert und sieben Menschen, darunter die Tochter eines prominenten Regierungsberaters, in den Tod reißt. Mit den Ermittlungen wird Kommissar Paul Selig beauftragt, der alles andere als ein Erfolgsmensch ist. Im Gegensatz zu seiner Schwester Lisa, die von Kindesbeinen keine Gelegenheit ausgelassen hat, ihren Bruder zum Verlierer zu stempeln. Gerade deshalb ist Selig wild entschlossen, den Fall zu lösen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf zahlreiche Ungereimtheiten. Je näher er der Wahrheit kommt, desto größer wird auch die Gefahr für ihn, denn die Wahrheit darf auf keinen Fall ans Licht kommen. "Zwillingsspiel" ist der hervorragende Debütroman von Markus Stromiegel. Nach vielen erfolgreichen... – weiterlesen (Rezension vom 16. Mai 2008)
 
Caroline Mary: Zwillingskristall aus Diamant und Kot. Léon Bloy in Deutschland, Traversen 3
Es gibt nur einen, der die moderne Gottlosigkeit derartig schroff brantmarkte, daß er darüber selbst brutal und gottlos scheinen mag - dies war Leon Bloy. Die Person Bloy versteht sich im Gegenzug aber nur dadurch, daß er selbst als gallikanischer Katholik einen eigenen Glauben lebte und dem römischen Weg der Amtskirche nicht zugeneigt war. Über jenen Leon Bloy, der für Heinrich Böll, Ernst Jünger oder Walter Benjamin eine glühende Offenbarung der Erkenntnis und ein hoffnungsgebender Wegweiser für das Leben war, liegt nunmehr eine umfassende, erste und überaus kenntnisreiche Studie vor. Der Verlag Matthes und Seitz brachte dieses Buch über einen besonderen Menschen heraus, der es schon als Kind für überaus nobel hielt, zu leiden und zu verzichten, da hierin das eigentlich... – weiterlesen (Rezension vom 09. Oktober 2009)
 
Jennifer Schreiner: Zwillingsblut
Das Leben ist hart, brutal, grausam, gemein und ungerecht. Das sind eindeutig die positiven Seiten. Das lernt sehr Sofia schnell auf die harte Tour kennen. Plötzlich leidet sie unter Klaustrophobie, als sie in einem Sarg aufwacht, der wiederum in einer Gruft herumsteht. Verzweifelt sucht sie nach einem Ausweg. Allerdings ist Sofia nackt, die Gruft leer und der Sarg ebenso. Nun, so fragt sich der aufmerksame Leser, woher bekommt die junge Frau jetzt Kleidung? Vergessen wir mal die Nacktheit, denn es findet sich doch noch einiges an Kleidung, und begleiten Sofia auf ihrem weiteren Weg. Sie stellt fest, dass sie von einem Vampir zu deren Gleichen gemacht wurde, was ihr ganz und gar nicht gefällt. In ihr brodelt ein heisser Hass auf ihren Erzeuger und sie will ihn lieber jetzt als gleich tot... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2008)
 
Gabriel Burns: Zwiespalt
Nach dem Verschwinden von Joyce Kramer und Bakerman ist Steven Burns in eine psychische Krise gefallen. Er isoliert sich und kann seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Hilfe naht in Form seines alten Freundes Sonny Heseltine, der ihn auf eine kurze Reise einlädt. Zusammen mit Larry Newman machen sich die drei Männer auf nach Mexiko, wo Steven der Spur der Bauchrednerpuppe Chap folgt. Einer Spur, die ihn seiner letzten Widerstände beraubt.

Mit "Zwiespalt" fällt die Serie in ihre etwas schwächere Phase zurück. Produktionstechnisch wie immer tadellos lässt die Story jedoch zu wünschen übrig. Denn selbst Stammhörer fragen sich, was Steven in Mexico will und was es mit der Puppe auf sich hat. Auch ein Zusammenhang zur letzten Folge ist nicht zu erkennen. – weiterlesen (Rezension vom 09. April 2008)
 
Herausgeber Michael Schmidt: Zwielicht 2
Christian Weis Mia Mia kann sich in ihrem neuen zuhause nicht einleben. Ständig fühlt sie sich beobachtet und unwohl in dem abgelegenen Landhaus. Sie erklärt ihrem Mann Marc, mit dem sie kürzlich hierher zog, ein stetiges seltsames Flüstern zu hören. Da ihr Mann arbeitsbedingt nur selten zuhause ist, fühlt sie sich besonders schutzlos, dem gegenüber was dort im Keller auf sie zu lauern scheint. Sabine Ludwigs Kaltblütig David und sein behinderter Bruder Michael machen gemeinsam in einer Jagdhütte Urlaub. In einem unbeobachteten Moment verlässt Michael die Hütte. Und weil beide ihrer Mutter versprochen hatten aufeinander aufzupassen geht David los, Michael zu suchen. Sein Weg führt ihn mitten in einen tobenden Schneesturm. Und dann erfolgt eine unglaubliche Begegnung... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Herausgeber Michael Schmidt: Zwielicht 1
Ich habe mich viel zu oft schon darüber geärgert, dass die grossen Verlage sich aus dem Bereich der Kurzgeschichte zurück gezogen haben. Genauso oft lobte ich die kleinen Verlage, die den mutigen Schritt gehen und Kurzgeschichten veröffentlichen. Herausgeber Michael Schmidt ist nur einer von vielen, die sich die Mühe machen einen gut gestalteten Band mit Kurzgeschichten heraus zu geben. Zwielicht beschäftigt sich nicht etwa mit Kurzgeschichten die sich diesem seltsamen Licht zwischen Tag und Nacht verschreiben. Zwielicht bietet dem interessierten Leser einige gut gemachte Geschichten. Vom Inhalt her halten die fünfzehn Kurzgeschichten für jeden Geschmack etwas bereit. Geschichten Christian Weis Im Abgrund Autofahren ist manchmal ein mörderisches Unterfangen. Erste Hilfe leisten... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2013)
 
David R. Gordon III: Zwielicht
Es ist die Zeit für eine neue Ära der Forschung. Der Dominion-Krieg ist Geschichte, und so macht sich die Besatzung der U.S.S. Defiant auf eine Reise durch das Wurmloch. Commander Elias Vaughn und sein "Korps der Entdecker" schlagen neue Wege in die unerforschten Regionen des Gamma-Quadranten. Es ist die Zeit, in der eine Zivilisation am Scheideweg steht. Während sich politische Mächte aus dem gesamten Alpha-Quadranten auf Deep Space 9 versammeln, um über die Zukunft des Planeten Bajor zu entscheiden, steht dessen theologischer Zusammenhalt vor dem Aus. Der Pfad der Propheten scheint ins Chaos zu führen - insbesondere für Colonel Kira Nerys. Es ist die Zeit, in der sich ein Vater und eine Tochter ihrer Vergangenheit stellen, in der eine Mutter und ein Sohn um die Zukunft... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2011)
 
Frank Rehfeld: Zwergenfluch
Barlok arbeitet unter dem Truppführer Nuran und ist ein Zwerg und derjenige, der bei seiner Schürfarbeit so tief in den Berg vordrang wie nie ein Zwerg zuvor, ist stolz auf sich und sein Wirken. Die Warnung vor den Kreaturen der Tiefe tat er in das Bereich der Märchen ab, bis er auf sie traf. Die Zwergin Tharlia sass nur für kurze Zeit auf dem Thron, und nun ist unter ihrer Regentschaft das Zwergenvolk in den Untergang geführt worden. Die Heimat Elan-Dhor wurde verloren an die Kreaturen aus der Tiefe der Welt. Und das ist erst das vorläufige Ende, mit dem der Leser zurechtkommen muss. Nachdem Markus Heitz vier Romane über die Zwerge schrieb, Thomas Plischke eine neue Zwergenreihe startet (siehe phantastischer Bücherbrief 507) und der Kabarettist und Schauspieler Christian von Aster... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juli 2009)
 
Marco von Münchhausen: Zwerge versetzen Berge
Zwerge helfen nicht nur Schneewittchen Gut bekannt sind die sieben Zwerge und ihre Hingabe an Schneewittchen aus dem altbekannten Märchen. Vielleicht tauchen sie im Bewusstsein auch noch durch die Verballhornung im Film von Otto auf, ansonsten aber hatten die sieben kleinwüchsigen Gestalten hinter den sieben Bergen bisher wirklich keinen Bezug zur alltäglichen Lebenswirklichkeit des modernen Menschen. Falls eigene Kinder vorhanden sind, wurde das Märchen bestimmt das ein oder andere Mal vorgelesen, der Disney Film herauf und herunter gedudelt, aber in diesem Märchen Rat und Hilfe für die eigene Lebensplanung zu suchen war bisher völlig ab von der Welt. Darauf muss man erst einmal kommen, die alte Mär von den leicht debil wirkenden und tollpatschig durch ihr Abenteuer stolpernden... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2010)
 
7708 Rezensionen gefunden [nächste Seite]

Buchtips.net 2002 - 2016  |  Kontakt  |  Impressum