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Marianne Austermann, Gesa Wohlleben: Zehn kleine Krabbelfinger. Erste Lieder für unsere Kleinsten. Marianne Austermann, Gesa Wohlleben: Zehn kleine Krabbelfinger. Erste Lieder für unsere Kleinsten.
Welche Musik ist für die kleinsten Kinder geeignet? Das fragen sich viele Eltern und auch Erzieher, die mit dieser Altersgruppe noch nicht gearbeitet haben. Austermann und Wohlleben haben Spiel- und Bewegungskurse für Babys und Kleinkinder im Rahmen des "Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKiP)" in Berlin durchgeführt. Auf der CD finden sich viele bekannte Volkslieder, die zum Teil umgetextet... – weiterlesen (Rezension vom 14. Dezember 2009)
 
Sven Nordqvist, Jujja Wieslander, Tomas Wieslander: Mama Muh und die Krähe Sven Nordqvist, Jujja Wieslander, Tomas Wieslander: Mama Muh und die Krähe
Schweine sind schmutzig, Hühner gackern nervig und legen nur Eier, Elstern stehlen glänzende Dinge und Kühe stehen ihr Leben lang dumm auf der Weide rum, fressen Gras und glotzen in die Gegend. Aber nicht alles ist so wie es scheint. Es gibt auch Kühe, die sich anders verhalten. Das vorliegende Buch handelt von Mama Muh und zeigt den Kindern eine Kuh, die eben nicht so ist wie alle anderen und... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2008)
 
Conny Frühauf, Christine Werner: Hört mal, was da klingt! Conny Frühauf, Christine Werner: Hört mal, was da klingt!
Das Handy klingelt, doch wo liegt es? In der Tasche, im Nebenraum? Ich sehe es nicht. Der Ton wird immer lauter und das Handy hört genau dann mit dem Klingeln auf, wenn ich es gefunden habe. Dieses Phänomen kennen viele Menschen. Unsere Gesellschaft ist visualisiert. Die meisten Reize werden über das Sehen aufgenommen und dann im Gehirn verarbeitet. So versuchen viele, das klingelnde Handy vor allem... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2008)
 
Heinz Weiß: Das Labyrinth der Borderline-Kommunikation Heinz Weiß: Das Labyrinth der Borderline-Kommunikation
Gerade Menschen mit einer Borderline-Erkrankung geben ihrem Umfeld Rätsel auf. Sie übertragen ihre Gefühle auf den Partner, auch auf den Therapeuten. Dieser muss sich darüber im Klaren sein und mit Gegenübertragung arbeiten können. Wenn Fortschritte in der Therapie gelungen sind, werden die Patienten wieder rückschrittig aus Angst vor der Beendigung der Behandlung. Borderline-Patienten gehen... – weiterlesen (Rezension vom 23. Dezember 2009)
 
Maja von Vogel: Leo und der Regenbogen Maja von Vogel: Leo und der Regenbogen
Leo, der kleine Leopard hat viele Punkte auf seinem Fell. Immer wenn Leo eine Frage hat, kitzeln seine Punkte. Das tun sie auch diesmal als Zacharias Zebra und er einen Regenbogen am Himmel sehen. Wo kommt der wohl her? Hat ihn ein Riese hingestellt? Ist es eine Engelsrutsche? Kann man dann auf ihr in den Himmel steigen? Mit den Freunden Paula Pinguin und Sophie Schaf machen sie sich auf den Weg zum... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2007)
 
Sybil Volks: Café Größenwahn. Kappes zweiter Fall. Es geschah in Berlin 1912. Sybil Volks: Café Größenwahn. Kappes zweiter Fall. Es geschah in Berlin 1912.
Der vorliegende Roman ist ein Buch aus der Reihe "Es geschah in Berlin...". Dieser Kettenroman lässt fiktive Kriminalfälle vor authentischem historischem Hintergrund des frühen 20. Jahrhunderts spielen. Die Autoren entwickeln die Hauptfigur Hermann Kappe weiter und übergeben sie dann an den nächsten Autor. Die Autorin Sybil Volks ist freie Lektorin und Autorin. Ausgezeichnet wurde sie... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2009)
 
Silvia Gartinger, Susanne Viernickel, Petra Völkel: Früheste Beobachtung und Dokumentation. Bildungsarbeit mit Kleinstkindern. Silvia Gartinger, Susanne Viernickel, Petra Völkel: Früheste Beobachtung und Dokumentation. Bildungsarbeit mit Kleinstkindern.
Das moderne Bildungsverständnis, welches für die Arbeit mit den Bildungsprogrammen der einzelnen Bundesländer vorausgesetzt wird, erkennt das Kind als Individuum. Jedes Kind entwickelt sich somit anders als das andere. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo in den verschiedenen Entwicklungsbereichen und benötigt auf seine Bedürfnisse und Interessenlagen abgestimmte Anregungen in der Kita oder Krippe.... – weiterlesen (Rezension vom 18. Dezember 2011)
 
Christine Goetz, Cordula Grabbert, Thomas Treutler: Berlins verborgene Engel Christine Goetz, Cordula Grabbert, Thomas Treutler: Berlins verborgene Engel
Im christlichen Glauben bedeutet Engel so viel wie Gesandter oder Bote, aber auch in anderen Glaubensrichtungen sind die Himmelsboten bekannt. Selbst in der Bibel stehen Engel bereits mit Menschen in Kontakt, um ihnen Hilfe und Weisungen anzubieten. Doch was haben Engel mit der deutschen Hauptstadt Berlin, situiert in einer Gegend tiefster Diaspora, zu tun? Diese Frage ist längst überfällig,... – weiterlesen (Rezension vom 09. August 2009)
 
John Ronald Reuel Tolkien: Der Hobbit John Ronald Reuel Tolkien: Der Hobbit
Der Hobbit Bilbo Beutlin, der ruhig und zufrieden in seinem Auenland lebt, geht auf Abenteuerreise, um gemeinsam mit Gandalf und den Zwergen zu versuchen, den Schatz der Zwergen zu befreien, den bis dahin ein Drache namens "Smaug" beschützt. Auf ihrem Weg treffen sie Riesen, Spinnen und die Elben. Zudem treffen sie auf Gollum, dessen Ring Bilbo findet und mit dem der Grundstein für eine... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2009)
 
Waldemar von Suchodoletz: Früherkennung von Entwicklungsstörungen Waldemar von Suchodoletz: Früherkennung von Entwicklungsstörungen
In jeder Kita gibt es Kinder, bei denen Erzieher feststellen, dass sie sich im Vergleich zu anderen Kindern in einem oder mehreren Bereichen langsamer oder anders entwickeln. Doch ist das immer gleich eine Entwicklungsstörung? Meist folgt nach solchen Beobachtungen ein Gespräch mit den Eltern und der Vorschlag, das Kind einem Arzt oder im Sozialpädiatrischen Zentrum vorzustellen. Welche Möglichkeiten... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2008)
 
Waldemar von Suchodoletz: Prävention von Entwicklungsstörungen Waldemar von Suchodoletz: Prävention von Entwicklungsstörungen
Prävention (= Vorbeugung oder Verhütung), ein häufig genutzter Begriff in der Gesundheitsförderung, unterteilt sich in Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention, je nachdem ob die Beseitigung der Ursachen das Ziel ist, die frühzeitige Behandlung einer Erkrankung notwendig wird oder ob Verschlechterungen bzw. Folgeschäden durch eine Behandlung vermieden werden sollen. Es gibt mittlerweile unzählige... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juni 2008)
 
Freya von Stülpnagel: ohne dich. Hilfe für Tage, an denen die Trauer besonders schmerzt. Freya von Stülpnagel: ohne dich. Hilfe für Tage, an denen die Trauer besonders schmerzt.
Freya von Stülpnage ist Juristin und Anwältin. Doch der Tod ihres Sohnes verändert ihr Leben ungemein. Als sie gelernt hat mit der Trauer umzugehen, engagiert sie sich im Verein "Verwaiste Eltern München e.V.". Sie wird Trauerbegleiterin für viele Menschen und eine anerkannte sowie gefragte Referentin zum Thema Trauer. Das vorliegende Buch ist somit ein Werk von Betroffenen für Betroffene... – weiterlesen (Rezension vom 26. Februar 2009)
 
Regina Bestle-Körfer, Sabine Lohf, Annemarie Stollwerk: Komm, wir gehen raus. Mit Kindern aktiv sein. Forschen, entdecken, basteln, spielen. Regina Bestle-Körfer, Sabine Lohf, Annemarie Stollwerk: Komm, wir gehen raus. Mit Kindern aktiv sein. Forschen, entdecken, basteln, spielen.
Laute und stark befahrene Straßen, Computerspiele, Fernseher, Tischspiele, der Spielplatz nebenan sind feste Bestandteile der Kinder in Städten. Viele Eltern arbeiten lange und am Wochenende wartet die Hausarbeit. Zeit, mit den Kindern die Natur zu entdecken, bleibt da wenig. Zudem steigt die Zahl der Kinder, die zur Ergotherapie gehen, da sie Wahrnehmungsprobleme zeigen. Eine Zivilisationskrankheit?... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2010)
 
Barbara Huber, Heidi Nicolai, Verena Sommerfeld: Toben, raufen, Kräfte messen. Ideen, Konzepte und viele Spiele zum Umgang mit Aggressionen Barbara Huber, Heidi Nicolai, Verena Sommerfeld: Toben, raufen, Kräfte messen. Ideen, Konzepte und viele Spiele zum Umgang mit Aggressionen
Toben, rennen, raufen und kämpfen als pädagogisches Angebot nehmen in der Kita langsam zu. Lange Zeit war es in dieser frauendominierten Welt schwer, solche Angebote als Bedürfnisse von Kindern anzunehmen und umzusetzen. Toben im Gruppenraum ist eben ein schwieriger Balanceakt. Toben und Bewegung waren früher eine Selbstverständlichkeit für Kinder. Sie gingen aufs Feld, auf den Hinterhof,... – weiterlesen (Rezension vom 11. Januar 2009)
 
Traudel Simon, Gabriele Weiss: Heilpädagogische Spieltherapie. Konzepte-Methoden-Anwendungen. Konzepte der Humanwissenschaften Traudel Simon, Gabriele Weiss: Heilpädagogische Spieltherapie. Konzepte-Methoden-Anwendungen. Konzepte der Humanwissenschaften
Trotzdem die heilpädagogische Spieltherapie bereits lange existiert, gibt es erst wenige Werke, die sie konzeptionell grundlegend beschreibt. Dieser Aufgabe haben sich die Herausgeber des zu besprechenden Buches gestellt und unterschiedliche Autoren mit einbezogen. Heilpädagogische Spieltherapie scheint bereits dem Wort nach eine Verknüpfung von pädagogischen und therapeutischen Ansätzen zu sein.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juli 2009)
 
Rudolf Seitz: Kreative Kinder. Das Praxisbuch für Eltern und Pädagogen. Rudolf Seitz: Kreative Kinder. Das Praxisbuch für Eltern und Pädagogen.
Jedes Kind ist ein kleiner Künstler, steht auf der Rückseite des hier zu besprechenden Buches von Rudolf Seitz, das von Marielle Seitz überarbeitet und herausgegeben wurde. Wer sind diese Autoren? Rudolf Seitz war Professor für Kunsterziehung und leitete nebenher Projekte zur ästhetischen Elementarerziehung. Außerdem gründete er die "Schule der Phantasie". Marielle Seitz ist Kunsterzieherin... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2009)
 
Christina Schaller: Eltern und Kind - ein starkes Team Christina Schaller: Eltern und Kind - ein starkes Team
Wie wird mein Kind erfolgreich in der Schule? Worauf muss ich achten? Welcher Schulweg ist der Richtige? Übe ich zu viel Druck aus? Die Eltern, denen der Schulerfolg des eigenen Kindes am wichtigsten ist, überfordern oft ihre Kinder und merken es gar nicht. Für die Kinder ist das Gift und sie lernen, dass sie den an sie gestellten Anforderungen nicht gerecht werden können. Hier entstehen dann Frustrationen,... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2009)
 
Christa D. Schäfer: Kommunikation in der Familie: Vom Schimpfen und Schreien zum Runden Tisch. Christa D. Schäfer: Kommunikation in der Familie: Vom Schimpfen und Schreien zum Runden Tisch.
Kommunikation in der Familie findet ständig statt. Man kann nicht Nicht-Kommunizieren. Ob durch Sprache, Mimik oder Gestik, immer übermittelt ein Familienmitglied dem anderen eine Information. Das scheint jedem klar. Doch leider gibt es in vielen Familien verfestigte Kommunikationsmuster, die gerade in Konfliktsituationen zu keinem befriedigenden Ergebnis führen. Das vorliegende Buch beschäftigt... – weiterlesen (Rezension vom 16. August 2009)
 
Christa D. Schäfer: Kommunikations- und Konfliktmanagement für Eltern. Tipps und praktische Übungen für den Alltag. Christa D. Schäfer: Kommunikations- und Konfliktmanagement für Eltern. Tipps und praktische Übungen für den Alltag.
Konflikte begegnen uns im Alltag ständig. Manche lassen sich schnell und einfach lösen. Andere belasten uns über einen längeren Zeitraum, wir finden keinen Weg zur Lösung des Problems und trennen uns womöglich vom Konfliktpartner. Eltern, an die das Buch adressiert ist, haben ganz unterschiedliche Konfliktpartner: die eigenen Eltern oder Schwiegereltern, der Partner, die Kinder, Lehrer und auch... – weiterlesen (Rezension vom 16. August 2009)
 
Erna I. Blanche, Roseann C. Schaaf, Susanne Smith Roley: Sensorische Integration. Grundlagen und Therapie bei Entwicklungsstörungen Erna I. Blanche, Roseann C. Schaaf, Susanne Smith Roley: Sensorische Integration. Grundlagen und Therapie bei Entwicklungsstörungen
Sie suchen ein Grundlagenwerk zur Sensorischen Integration, das Theorie und Praxis miteinander verknüpft? Dann schlage ich Ihnen dieses Buch vor. Es wurde von drei amerikanischen Ergotherapeutinnen herausgegeben. Alle drei Frauen haben Berufserfahrung und sind für die Forschung im Bereich Sensorischer Integration tätig. Susanne Smith Roley und Erna I. Blanche studierten bei Dr. J. Ayres, die das... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2007)
 
Dr. Leonard Sax: Jungs im Abseits Dr. Leonard Sax: Jungs im Abseits
"Jungs im Abseits" wurde von Dr. Leonard Sax verfasst, einem Kinderarzt und Entwicklungspsychologen. Er spricht von Jungen, die trotz hoher Intelligenz lieber Computerspiele spielen, als sich für die Schule vorzubereiten. Von Jungen, denen es gleichgültig ist, wie erfolgreich sie sind. Schulerfolg sei nämlich was für Mädchen. Er berichtet von Eltern, die auf seinen Vorträgen ihre Meinung... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2009)
 
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