Biografie Ernst W. Heine

Ernst Wilhelm Heine, geboren 1940 in Berlin, ist Architekt und Bruder des Illustrators Helme Heine. Er arbeitete als Architekt in Südafrika und Saudi-Arabien und lebt heute als freier Autor in Bayern. Heine veröffentlichte seit 1979 sehr erfolgreich satirische Kurzgeschichten, die Kultstatus erreichten. 1989 erschien "Toppler", sein erster historischer Roman, der in Rothenburg spielt.

Bücher von Ernst W. Heine:
Ernst W. Heine: Toppler Ernst W. Heine: Toppler
Ernst W. Heine hat hier einen hervorragenden Roman über Rothenburg ob der Tauber im Mittelalter geschrieben. Er beschreibt Aufstieg und Fall des mächtigen Bürgermeisters Toppler und schildert genau das Alltagsleben es mittelalterlichen Menschen. Ich habe außer Barbara Tuchman und Maurice Druon noch keine so spannende Darstellung des Mittelalters gelesen. Allerdings hat für mich das Buch einen Nachteil und deshalb vergebe ich "nur" neun Punkte: Die Hauptfigur, Toppler, kommt mir etwas... – weiterlesen (Rezension vom 13. Juli 2003)
 
Ernst W. Heine: Die Raben von Carcassonne Ernst W. Heine: Die Raben von Carcassonne
Der junge Leander hat das Amt des Henkers, Baders und Knochen-Einrenkers im mittelalterlichen Carcassonne von seinem Vater übernommen. Leander tötet, aber er will die Menschen nicht quälen. Mit seinen medizinischen und anatomischen Kenntnisse verhilft er den Verurteilten zu einem vergleichsweise "schmerzarmen" Tod. Leanders Leben im Henkerturm könnte paradiesisch sein. Er kann dort tun, lesen und denken, was er will und im Keller anatomische Studien an Hingerichteten betreiben.... – weiterlesen (Rezension vom 20. März 2005)
 
Ernst W. Heine: Papavera. Der Ring des Kreuzritters Ernst W. Heine: Papavera. Der Ring des Kreuzritters
Georg von Falkenstein wurde "Papavero mit den roten Haaren" genannt; nicht nur weil er Haare in der Farbe von Mohn hatte, sondern auch weil er angeblich von seiner Amme in einem (roten) Kupferkessel aus der brennenden Burg seiner Eltern gerettet wurde. Seit Papavero vor drei Jahren Kaiser Friedrich auf dem Kreuzzug ins Heilige Land gefolgt war, hatte man nichts mehr von ihm gehört. Papaveros Frau lebte nicht mehr und seine 15-jährige Tochter Papavera war mit ihrer Tante Azunta allein... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2007)
 


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