Biografie Wolfgang Hohlbein

Wolfgang und Heike Hohlbein, geboren in Weimar und Neuss, schreiben seit Jahren erfolgreich im Science Fiction-Sektor. Ihre großen Werke: Märchenmond, Märchenmonds Kinder und die Reihe Kapitän Nemos Kinder. Ihr Erstlingswerk Märchenmond gewann 1983 den Wettbewerb zum Thema Science Fiction und Phantasie des Ueberreuter Verlags sowie den "Phantasie-Preis der Stadt Wetzlar" und den Preis der Leseratten 1983.

Bücher von Wolfgang Hohlbein:
Heike Hohlbein, Wolfgang Hohlbein: Unterland Wolfgang Hohlbein: Unterland
Michael trifft in den Katakomben den Schriftsteller Henry Wolf. Dieser zeigt dem neugierigen Jungen viel mehr, als er eigentlich darf. Die beiden steigen immer weiter in die Tiefe. Sie stoßen auf Fabelwesen, und von Männern in Fellmänteln werden sie in eine unterirdische Stadt gebracht, von dessen Existenz keiner wusste. Dort werden sie als Spione vor den König Erlik gestellt. Anson, der Anführer der Armee, behauptet, sie wollen die unterirdische Stadt zerstören und hätten den Zauber des alten... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Wolfgang Hohlbein: Der Todesstoß - Chronik der Unsterblichen Wolfgang Hohlbein: Der Todesstoß - Chronik der Unsterblichen
Der gute Vampir Alexje und sein Gefährte, der ehemalige Pirat Abu Dun sind auf den Weg nach Bayern, weil sie dort angeblich eine alte Zigeunerin lebt, die Alexje etwas über seine Herkunft sagen kann. Unterwegs machen sie Halt in einem Dorf namens Trentklamm. Dieses Dorf soll jedoch von einer Teufelsbrut bewohnt sein, weshalb sich der Pfarrer des Nachbarortes gleich auf dem Weg macht, um die Inquisitoren zu holen. Um die Menschen zu retten müssen nun unsere zwei Helden schnell ein Monster fangen,... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2002)
 
Wolfgang Hohlbein: Dunkel Wolfgang Hohlbein: Dunkel
Jan sieht einen Mann vor seinen Augen zusammenbrechen. Hilfsbereit stürzt er zu ihm hin - doch als er sich über den Sterbenden beugt, spürt er, wie sich eine unsichtbare Hand um sein Herz legt und ihm seine Lebenskraft aussaugt. Aus seinen Augenwinkeln kann er einen dunklen Schatten sehen, der sich bewegt. Jan überlebt dieses Ereignis mit knapper Not. Aber was war dieser Schatten? Jan macht sich auf die Suche nach Antworten und gerät in eine ihm völlig neue Welt voller mysteriöser Ereignisse... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2002)
 
Wolfgang Hohlbein: Der Vampyr - Chronik der Unsterblichen Wolfgang Hohlbein: Der Vampyr - Chronik der Unsterblichen
Andrej und Frederic haben sich an die Verfolgung des Piraten Abu Dun gemacht, der Frederics Familie als Gefangene auf seinem Schiff hält, um sie später verkaufen zu können. Ein Versuch Andrejs, in das Schiff einzudringen und die Sklaven zu befreien, scheitert. Frederic und Andrej werden gefasst. Es gelingt Andrej jedoch, einen Handel mit Abu Dun zu schließen: Andrej will für 1 Jahr Abu Duns Leibwächter sein, wenn dieser dafür Frederics Familie frei lässt. Doch kurz darauf tauchen zwei Schiffe... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Wolfgang Hohlbein: Das Druidentor Wolfgang Hohlbein: Das Druidentor
Unbegreifliche Dinge geschehen im inneren eines Bergmassives, durch welches ein Eisenbahntunnel gebaut werden soll. Es kommt während des Baus immer wieder zu seltsamen Zwischenfällen. Schließlich endet die Jungfernfahrt eines ICEs in einem Horrorszenario. In der Öffentlichkeit spricht man von einem Terroranschlag. Niemand soll erfahren, dass der Zug in Wirklichkeit in 2 Minuten um ganze 200 Jahre gealtert ist. Schon bald ist klar, dass das, was hier passiert, das Schicksal der Menschheit für... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Wolfgang Hohlbein: Intruder - Erster Tag Wolfgang Hohlbein: Intruder - Erster Tag
Mike, Stefan und Frank wollen sich einen Jugendtraum erfüllen: Mit einer Harley Davidson durch Amerika. Doch ihre Reise steht von Anfang an unter einem schlechten Stern. Es scheint, als ob ein Fluch auf ihnen liegen würde. Ein uralter Indianerfluch der Anasazi,der es auf die 3 Freunde abgesehen hat. – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Wolfgang Hohlbein: Wolfsherz Wolfgang Hohlbein: Wolfsherz
Eigentlich wollten Stephan und seine Frau nur einen Ex-KGB-Söldnerführer interviewen. Das wäre ja zwar schwierig, aber nicht übermäßig gefährlich. Doch ihr Fremdenführer entpuppt sich als Killer der CIA, tötet den Söldnerchef und flieht; die beiden Journalisten mit ihm. In einem abgelegenen Tal, gehetzt von den Russen, treffen die Flüchtenden auch noch auf wilde Wölfe - und ein kleines Mädchen. Sie retten das Kind und überleben nur knapp die Attacke der Wölfe. Gut 2 Wochen später:... – weiterlesen (Rezension vom 25. Mai 2003)
 
Heike Hohlbein, Wolfgang Hohlbein: Märchenmond Wolfgang Hohlbein: Märchenmond
Kims kleine Schwester Rebekka liegt seit Tagen im Koma, dabei sollte ihr doch nur der Blinddarm entfernt werden. Als ein merkwürdiger Alter in Kims Zimmer erscheint und ihm erzählt, dass Rebekkas Seele im Lande Märchenmond von einem bösen Zauberer festgehalten wird, überlegt der Junge nicht lange und beschließt seine Schwester zu befreien. Doch die Reise, auf die er sich begibt, verspricht um vieles länger zu werden als er dachte und die Gefahren, gegen die er sich stellen muss drohen ihn... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2004)
 
Heike Hohlbein, Wolfgang Hohlbein: Märchenmonds Kinder Wolfgang Hohlbein: Märchenmonds Kinder
In Kims Leben ist wieder Ruhe eingekehrt, seine Abenteuer im magischen Land Märchenmond fast vergessen, als ihn ein erneuter Hilferuf von alten Freunden erreicht. Märchenmond ist in Gefahr, seine Kinder verschwinden - sind plötzlich einfach nicht mehr da. Welch große Wahl bleibt Kim da, als sich sofort auf den Weg zu machen und rauszufinden, warum die Kinder Märchenmonds verschwinden. Und was es mit diesen seltsamen, arbeitenden Maschinen auf sich hat, die plötzlich so "modern" sind.... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2004)
 
Heike Hohlbein, Wolfgang Hohlbein: Märchenmonds Erben Wolfgang Hohlbein: Märchenmonds Erben
Jahre sind vergangen, seit Kim das letzte Mal an Märchenmond gedacht hat. Inzwischen glaubt er, nur einen besonders intensiven Traum gehabt und keines seiner Abenteuer wirklich erlebt zu haben. Was er sich ganz schnell wieder überlegt, als er durch das Dach eines Märchenmond-Bewohners fällt und sich plötzlich in der Welt seiner Kindheit wiederfindet. Und dort wurde auch nicht gerade geschlafen. Ein Krieg der Generationen ist ausgebrochen, während Kim nicht da war und nun fühlt er sich dazu... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2004)
 
Heike Hohlbein, Wolfgang Hohlbein: Schattenjagd Wolfgang Hohlbein: Schattenjagd
Adragne - eine von David selbst kreierte Computerwelt, in dem es vor bösen Orks, Zwergen, Zauberern und tapferen Kriegern nur so wimmelt. Davids Vater sieht es gar nicht gerne, wenn sein Sohn ständig "Krieg spielt" und verbietet ihm das Spiel, das sich "Shadow Hunt" nennt. Doch David lässt sich nicht vom Spielen abhalten und so will sein Vater ihn zwingen, das gesamte Spiel zu löschen. Zu diesem Zeitpunkt ist es bereits zu spät. Die Computerwelt Adragne hat sich verselbstständigt... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2004)
 
Wolfgang Hohlbein: Die Templerin Wolfgang Hohlbein: Die Templerin
Norddeutschland im 12. Jahrhundert: Die 15-jährige Robin ist die einzige Überlebende, nachdem Fremde ihr kleines Dorf überfallen und all ihre Freunde und Verwandten getötet wurden. Robin hat die Mörder erkannt, schwebt deshalb in Lebensgefahr, denn die Mörder, nicht etwa Bauern, sondern Adlige, wollen natürlich ihren Ruf nicht ruiniert sehen. Durch Zufall findet Robin, als Junge getarnt, in einer Art Kloster sichere Unterkunft. Dort begegnet sie dann dem Araber Salim, der sie zu einer Kriegerin... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juli 2004)
 
Wolfgang Hohlbein: Der Ring des Sarazenen Wolfgang Hohlbein: Der Ring des Sarazenen
Im Anschlussband an "Die Templerin" befindet sich das junge Mädchen Robin nun mit ihren muslimischen Freund Salim mitten zwischen Tempelrittern auf einem Kreuzzug - als Junge verkleidet. Nach einem überraschenden Angriff kentert ihr Schiff und Robin findet sich allein in einem kleinen Fischerdorf zwischen seltsam verhüllten Frauen und jähzornig schreienden Männern wieder, deren Sprache sie noch nie zuvor gehört hat. Sie will Salim und die anderen wieder finden und wagt eine Fluch.... – weiterlesen (Rezension vom 25. August 2004)
 
Wolfgang Hohlbein: Die Wiederkehr - Die Chronik der Unsterblichen Wolfgang Hohlbein: Die Wiederkehr - Die Chronik der Unsterblichen
Diesmal hat es Andrej und seinen Freund und Weg Begleiter Abu Dun, auf der Suche nach dem Medicus Franz von Breiteneck, nach Wien verschlagen. In der von Türken belagerten Stadt suchen sie nach Breiteneck, von dem sich Andrej wieder einige Antworten auf seine Fragen erhofft. Doch nicht nur auf Breiteneck treffen sie in Wien, sondern auch auf einen alten Bekannten. Dabei werden sie immer weiter in die Kämpfe um Wien verstrickt und geraten sogar mit der Kirche in einen Konflikt. Im Gegensatz zu... – weiterlesen (Rezension vom 31. Oktober 2004)
 
Wolfgang Hohlbein: Die Rückkehr der Templerin Wolfgang Hohlbein: Die Rückkehr der Templerin
Robin wird gezwungen, ihr früheres Leben als Templerin, wieder aufzunehmen und für die Sache der Templer zu kämpfen. Während einer Schlacht rettet sie Balduin, dem König von Jerusalem, das Leben und wird Zeugin eines heimtückischen Mordanschlags.

Dies ist das dritte Buch aus Hohlbeins Reihe die Templerin. – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2005)
 
Wolfgang Hohlbein: Als der Meister starb Wolfgang Hohlbein: Als der Meister starb
Robert Craven lebt am Ende des vorletzten Jahrhunderts als Tagelöhner in New York. Als ein Mann namens Roderick Andara ihm anbietet für ihn zu arbeiten willigt Craven ein und folgt ihm nach Europa. Auf der Schiffsüberfahrt kommt es zu einem furchtbaren Zwischenfall, als ein unheimliches Wesen das Schiff bedroht. Plötzlich erkennt Craven, dass Roderick Andara nicht der Mann ist, für den er ihn gehalten hat. Als zweites Hörspiel in der Gespenster-Krimi-Reihe hat die Firma WortArt den ersten... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2005)
 
Wolfgang Hohlbein: Intruder Wolfgang Hohlbein: Intruder
Die drei Freunde Mike, Stefan und Frank erfüllen sich endlich einen Traum: eine Motorradtour durch die USA. Doch schon kurz nach der Ankunft gehen die Probleme los: die Reservierung für ein ungeliebtes japanisches Motorrad anstelle der gebuchten Harley Davidson ist da noch das kleinste Problem, den als Mike einen kleinen Indianerjungen überfährt nimmt die Reise einen komplett anderen Verlauf. Wieder einmal wildert Deutschlands bekanntester Fantasyautor Wolfgang Hohlbein in allen Gefilden.... – weiterlesen (Rezension vom 20. Dezember 2006)
 
Wolfgang Hohlbein: Sturm Wolfgang Hohlbein: Sturm
Dirk hat es wirklich nicht leicht. Seine Frau Kinah - eine gebürtige Afrikanerin - hat ihn und die gemeinsame Tochter Akuyi vor drei Jahren über Nacht verlassen. Und jetzt ist Akuyi auch verschwunden. Die Suche nach einem Lebenszeichen im Internet bringt ihn nicht weiter, und im Alkohol will er seine Trauer auch nicht weiter ertränken, hat ihm die Sucht doch schon das Verhältnis zu seiner Tochter zerstört. Der Detektiv Harry Biermann fliegt mit ihm nach Afrika, wo er sowohl Kinah als auch Akuyi... – weiterlesen (Rezension vom 31. Juli 2007)
 
Wolfgang Hohlbein: Blutkrieg Wolfgang Hohlbein: Blutkrieg
Andrej Delany und Abu Dun, der eine ein Mensch aus Transilvanien, der andere ein Mensch aus Nubien und beide eigentlich unsterblich, befinden sich auf der Reise durch Europa. Die beiden gelangen in ein kleines Fischerdorf. Die ruhe des Dorfes ist aufs heftigste gestört, da die Hälfte in Trümmern liegt. Die verängstigte Bevölkerung berichtet von den Dauga, die immer wieder das Dorf angreifen. Die Bestien wollen das Mädchen Verinnia, die Dorfbewohner wollen es nicht heraus geben. Die beiden ungleichen... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2008)
 
Wolfgang Hohlbein: Göttersterben Wolfgang Hohlbein: Göttersterben
Die Chroniken der Unsterblichen 10. Band Andrej und Abu Dun sind auf der Suche nach dem nordischen Gott Loki (in der nordischen Mythologie gibt es keine Blutsauger, was haben die also mit ihm zu schaffen fragt man sich unweigerlich, wenn man die vorhergehenden Bände nicht kennt). Die beiden Vampyre kommen in die spanische Stadt Cadiz. Allerdings hat sich die Stadt vom übrigen Land verschlossen, weil sie sich auf einen Krieg vorbereitet. Eine gewaltige Armada sammelt sich im Hafen. Ihr Ziel ist... – weiterlesen (Rezension vom 03. Dezember 2008)
 
Wolfgang Hohlbein: Flammenflügel Wolfgang Hohlbein: Flammenflügel
Ulrike Schweikert Reyvigur Während es mit dem Drachen Swironeer zu Ende geht, legt der Kupferdrache Peramina ein Ei. Eine Erzählung vom Werden und Vergehen. Kai Meyer Komm, schweb mit mir, mein Amethyst Eine Liebesgeschichte zwischen einem sechzehnjährigen Jungen und seiner Freundin, in der die Drachen nur interessantes Beiwerk sind. Nina Blazon Die Tombola Eine schwere Prüfung, der Kampf gegen die Drachen und ein neues Leben. Eine Erzählung vom Werden und Vergehen, jedoch anders... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2009)
 
Wolfgang Hohlbein: Thor Wolfgang Hohlbein: Thor
KLAPPENTEXT: Wenn er jemals einen Namen gehabt hatte, so hatter er ihn vergessen. Wenn er jemals Eltern gehabt hatte, so erinnerte er sich nicht an sie. Wenn er jemals geboren worden war, so wusste er nicht mehr, wann. Ein Mann ohne Namen. Ein Hammer in seiner Faust. Ein Rudel geifernder Wölfe im peitschenden Schnee. Ein Blitz, der die Wolken zerreißt, und ein Grollen von Donner in der Ferne. Wer ist der Mann? Ist er, wie manche glauben, wirklich Thor, der Gott des Donners? Und ist er gekommen... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2010)
 
Torsten Dewi, Wolfgang Hohlbein: Das Erbe der Nibelungen Wolfgang Hohlbein: Das Erbe der Nibelungen
Der Kampf von Siegfrids Nachfahren Der dritte Band der Nibelungensaga aus der Sicht von Torsten Dewi und Wolfgang Hohlbein liegt nun vor. In der Form, der Sprache und der Grundkonstellation knüpft das Buch dabei nahtlos an die beiden Vorgängerbücher an, allerdings zunächst nicht im inhaltlichen Geschehen. 100 Jahre sind vergangen, seitdem Siegfrieds Sohn Siegfried seine Kämpfe gegen das von den Nibelungen aufgeheizte Schicksal auszutragen hatte. Doch sein Erbe lebt weiter in seinen Nachkommen.... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2010)
 


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