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Joan Aiken: Fanny und Scylla oder die zweite Frau Joan Aiken: Fanny und Scylla oder die zweite Frau
Fanny heiratet mit 16 Jahren den alten Thomas Paget, einen widerwärtigen und grausamen alten Witwer, der Fanny nur wegen ihrer Jugend geheiratet hat. Fanny erlebt eine unliebsame und missgünstige Zeit, auch seine Stieftöchter, wovon zwei paar Jahre älter sind als Fanny und die kleine Patty mögen sie nicht wirklich. Fanny steht in der Familie hervor wie ein bunter Hund. Ihre Gutmütigkeit, Sanftheit... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2009)
 
Margery Allingham: Ein böser Nachbar Margery Allingham: Ein böser Nachbar
Margery Allingham hat als Debut in den 1920-ger Jahren einen Kriminalroman verfasst, der in der klassischen Tradition der britischen Rätselkrimis geschrieben worden ist. Eines Tages wird ein "böser Nachbar" ermordet. Der Täterkreis ist begrenzt, es handelt sich um einen klassischen "Locked-room"-Krimi mit einer überschaubaren Zahl an Verdächtigen. Das interessante nun ist, dass... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2003)
 
Eric Ambler: Der Fall Deltschev Eric Ambler: Der Fall Deltschev
Eric Ambler gilt als einer der führenden Vertreter des frühen Spionageromans (eine glänzende Analyse seiner Werke findet sich in: Hans-Peter Schwarz: Phantastische Wirklichkeit: Das 20. Jahrhundert im Spiegel des Polit-Thrillers. - München: DVA, 2006, Kapitel: Von Mitte der dreißiger bis Mitte der siebziger Jahre: Eric Amblers Anti-Helden in den Terrorwelten des 20. Jahrhunderts, S. 61-91). Schwarz... – weiterlesen (Rezension vom 21. Februar 2010)
 
Jakob Arjouni: Bruder Kemal. Kayankanyas fünfter Fall Jakob Arjouni: Bruder Kemal. Kayankanyas fünfter Fall
So lange ist selten eine berühmte Krimiserienfigur von der literarischen Bildfläche verschwunden gewesen. Nach "Happy Birthday, Türke!"(1985), "Mehr Bier" (1987), "Ein Mann ein Mord" (1991) und "Kismet" (2001) legt Jakob Arjouni nun mit dem Buch "Bruder Kemal" seinen fünften Kayankaya-Roman vor. Kemal Kayankaya lebt, mittlerweile über fünfzig, immer... – weiterlesen (Rezension vom 27. August 2012)
 
Jakob Arjouni: Cherryman jagt Mr. White Jakob Arjouni: Cherryman jagt Mr. White
Jakob Arjounis neuer Roman führt seinen Leser in eine der kleinen Orte im Osten Deutschlands, wo praktisch keiner der dort noch lebenden Jugendlichen einen Job, geschweige denn eine Lehrstelle hat, und wo Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit blüht. Die nationalistische Szene ist dort stark vertreten, der Alkoholismus grassiert, die Hoffnungen und Perspektiven der jungen Menschen sind gleich Null.... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juli 2011)
 
Jakob Arjouni: Chez Max Jakob Arjouni: Chez Max
Im Jahr 2064 sind als Folge der Anschläge vom 11.9.2001 Amerika und die Amerikaner zu einer rein nostalgischen Erinnerung verkümmert. Eine euroasiatische Wertegemeinschaft dominiert die Welt und hat die restlichen Kontinente und ihre Bewohner durch einen Zaun abgeteilt. Die Existenz weiterer Kontinente wird nach Möglichkeit verleugnet. Paris ist inzwischen fest in chinesischer Hand. Im 11. Arrondissement... – weiterlesen (Rezension vom 15. Januar 2007)
 
Jakob Arjouni: Hausaufgaben Jakob Arjouni: Hausaufgaben
Jakob Arjouni gehört meines Erachtens zu den wichtigsten Schriftstellern in Deutschland. Seine Kayankaya-Romane wurden - zu recht - mit den Meistern des Genres, Dashiell Hammett und Ross Macdonald, verglichen. Meisterhaft - und dies gilt auch wieder für dieses Werk - ist einerseits seine feine Beobachtungsgabe und die Fähigkeit, Spannung und Atmosphäre zu schaffen. Dies gelingt ihm auch hier: Deutschlehrer... – weiterlesen (Rezension vom 09. Oktober 2004)
 
Anthony Berkeley: Der Fall mit den Pralinen Anthony Berkeley: Der Fall mit den Pralinen
Anthony Berkeleys bei Diogenes wieder neu aufgelegter Kriminalroman gehört zu den Klassikern des Genres. 1929 entstanden, wird er zwar, oberflächlich betrachtet, zu den "Rätselkrimis" im Stile von S.S. van Dyne gerechnet, jedoch wird wie bei dem "verschenkten Mord" und v.a. "Suspicion" (von Hitchcock verfilmt) der psychologische Aspekt des Mordes deutlich. Die Verfahrensweise... – weiterlesen (Rezension vom 30. April 2003)
 
Martina Borger, Maria Straub: Im Gehege Martina Borger, Maria Straub: Im Gehege
Die Liebe. Anfang und Ende aller Dinge - jedenfalls "Im Gehege", dem dritten Roman des Autorinnen-Duos Martina Borger und Maria Elisabeth Straub. Die beiden erzählen in gewohnt mitreißender Weise, wie Jon Ewermann, die Hauptperson ihres jüngsten Machwerks, der Liebe so richtig auf den Leim geht. Getragen von der frisch entbrannten Liebe zu seiner neuen Kollegin Julie beschließt der gutsituierte... – weiterlesen (Rezension vom 21. Februar 2005)
 
Martina Borger, Maria Straub: Kleine Schwester Martina Borger, Maria Straub: Kleine Schwester
Als die zwölfjährige Lilly von der Schule nach Hause kommt, sieht sie, wie ihre Eltern gerade von der Polizei verhaftet werden. Später versucht eine Polizistin verzweifelt, das Mädchen zum Reden zu bringen. Doch Lilly schweigt. In Gedanken durchgeht sie ihre Kindheit, welche von schrecklichen, aber auch wunderschönen Ereignissen, geprägt ist. Die Pflegeschwester Lotta soll das Familienglück vollkommen... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Martina Borger, Maria Straub: Kleine Schwester Martina Borger, Maria Straub: Kleine Schwester
Lilly ist ein glückliches Mädchen, bis ihre Eltern beschließen, sie wollen noch ein 2. Kind. Doch auf natürlichem Weg schaffen sie es nicht und so nehmen Ela und Carl Lotta in Pflege. Das Kind sollte die Familie rund machen und vollends glücklich. Doch es kommt anders. Lotta hatte nie den Start, den man einem kleinen Kind wünscht. Ela, Carl und Lilly können mit der Last nicht umgehen, Ela ist zu stolz... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2008)
 
Robert Carter: Der Bestseller Robert Carter: Der Bestseller
Robert Carters "Der Bestseller" behandelt den Mord an einem bekannten Lektor eines New Yorker Verlagshauses. Nicholas Barlow, Verleger eines großen New Yorker Verlages, wird eines Tages mit einem Mord konfrontiert: Parker Foxcroft, sein Starlektor, der auch Nobelpreisträger betreut und einen "untrüglichen Riecher" für qualitativ gute und gutgehende Autoren hat, wird eines Tages... – weiterlesen (Rezension vom 28. April 2004)
 
Raymond Chandler: Der lange Abschied Raymond Chandler (Biografie): Der lange Abschied
Chandler gehört - neben Dashiell Hammett, der mir persönlich noch besser gefällt - zu den bedeutendsten amerikanischen Kriminalschriftstellern. Chandler wurde am 23. Juli 1888 in Chicago geboren. Nach der Scheidung sseiner Eltern kam er 1896 mit seiner Mutter nach England, wo er bis 1905 das Dulwich College besuchte. Eine literarische Karriere war von der Familie weder geplant noch wurde sie zugelassen.... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2009)
 
Agatha Christie: Villa Nachtigall Agatha Christie: Villa Nachtigall
7 außergewöhnliche Krimigeschichten von der Autorin Agatha Christie: "Der Spiegel des Toten", "Die Ankunft des Mr. Quin", "Der tote Harlekin", "Die Seele des Croupiers", "Das Mädchen im Zug", "Villa Nachtigall", "Gurke" Diese sieben Geschichten sind eindrucksvoll beschrieben und endlos spannend. Auch wenn diesmal kein Hercule Poirot... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2003)
 
Dallas Clayton: Das Super Buch Dallas Clayton: Das Super Buch
Im Querformat und mit kräftig gepolsterten Buchdeckeln wirkt Dallas Claytons Anregung zum Träumen wie ein Buch für das Bilderbuchalter. Pinke Einhörner, in der Luft segelnde Melonen und eine gigantische Bonbonfabrik bereiten Kindern und vorlesenden Eltern gleicherrmaßen Spaß. Doch eine weitere Ebene spricht mit konsumkritischen Hintergedanken nicht nur die Zielgruppe Sechsjähriger an. Eine Doppelseite... – weiterlesen (Rezension vom 16. November 2013)
 
Paulo Coelho: Aleph Paulo Coelho: Aleph
An einer Stelle in seines neuen Buches, als die Handlung schon weit fortgeschritten ist, erklärt der Schriftsteller Paulo Coelho einer Frau namens Hilal, die in dem Roman eine wichtige Funktion hat, seinen Glauben an die Reinkarnation der Seele: "Alle Menschen, mit denen wir in der ‚Vergangenheit’ Probleme hatten, tauchen in unserem Leben wieder auf, in dem, was die Mystiker das Rad der Zeit nennen.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2012)
 
Paulo Coelho: Der Dämon und Fräulein Prym Paulo Coelho: Der Dämon und Fräulein Prym
Untersuchung einer Versuchung Ein Fremder kommt in den kleinen, knapp dreihundert Seelen fassenden, Ort Bescos. Er hat ein schweres Schicksal erlebt. Seine Frau und Kinder wurden von Terroristen entführt und mit Waffen getötet, die in seinen Fabriken hergestellt wurden. Er zweifelt, an dieser Welt, den Menschen und auch an Gott. Um Gewissheit zu erlangen, entschließt er sich die Menschen im Ort... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2004)
 
Paulo Coelho: Der Zahir Paulo Coelho: Der Zahir
Der islamische Begriff "Zahir" bezeichnet jemand oder etwas das, wenn man es einmal gesehen oder berührt hat, nie mehr vergisst und ständig daran erinnert wird, schlimmstenfalls besessen wird bis zur Ausweglosigkeit. Der neue Roman von Coelho befasst sich mit dem Verlassenwerden. Erzählt wird in der Ich Form und es beginnt eigentlich mit dem verheerenden Ende einer Liebe. Der Erzähler ist... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2005)
 
Paulo Coelho: Der Zahir Paulo Coelho: Der Zahir
Eine Frau verlässt ihren Mann, der glaubt, seine Frau zu kennen und sie zu lieben. Erst durch die Auseinandersetzung mit einem anderen Mann (Mikhail), der in einer Gruppe ist, die die pure Liebe sucht gewinnt er ein neues Bild seiner Frau, aber auch ein anderes Bild über das Leben, Beziehungen, Trennungen und die Liebe an sich. Der allmächtige Zahir, der ihn zu erdrücken scheint, wird kleiner und als... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juni 2008)
 
Paulo Coelho: Die Hexe von Portobello Paulo Coelho: Die Hexe von Portobello
Die Geschichte der Entwicklung einer "modernen Hexe" von P. Coelho, die plötzlich verschwindet. Verschiedene Menschen, denen Athena begegnet und die sie bzw. von denen sie beeinflusst wurde ist, erzählen ihre Sichtweise des Lebens und der Eigenschaften, die Athena ausmachen. Dabei werden die Fähigkeiten Athenas nicht von allen geschätzt und anerkannt, vielen machen sie Angst. Die gesamte... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juni 2008)
 
Paulo Coelho: Die Schriften von Accra Paulo Coelho: Die Schriften von Accra
Auf dieses neue Buch von Paulo Coelho war ich sehr gespannt, denn seine letzten Romane haben mich nicht immer vollständig überzeugt. Doch mit "Die Schriften von Accra", das sei gleich zu Anfang bemerkt, ist er wieder zu seinen eigenen Quellen zurückgekehrt, die ihn seit dem Buch "Der Alchimist" so berühmt gemacht haben und die Millionen von Lesern nicht nur ein unvergessliches Leserlebnis... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2013)
 
Paulo Coelho: Elf Minuten Paulo Coelho: Elf Minuten
Dieses Buch hat mich beim Lesen sehr überrascht. Zum einen, weil es ganz anders geschrieben ist als die Vorwerke von Coelho, und ich zum anderen von einem Mann nie so einen intensiven Einblick in die Welt der Frau erwartet hätte. Es geht dabei um eine Prostituierte namens Marie, die auf der Suche nach der wahren Liebe ist. Jemand, der sowohl ihre Seele als auch ihre sexuelle Lust berühren kann.... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2010)
 
Paulo Coelho: Elf Minuten Paulo Coelho: Elf Minuten
"Es war einmal eine Prostituierte namens Maria." Wie ein Märchen beginnt der Roman über eine junge brasilianische Frau, die von Kindesbeinen an einen Weg sucht, um aus dem kleinen Dorf, indem sie lebt, in die große weite Welt aufzubrechen. So verschlägt es sie in die Schweiz, wo sie sich eine Karriere als Tänzerin erhofft. Dieser Traum wird für sie nicht wahr, Maria entscheidet sich letztendlich... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2004)
 
Paulo Coelho: Elf Minuten Paulo Coelho: Elf Minuten
Erzählt wird die Geschichte des Mädchen Maria aus Brasilien. In einem kleinen unbekannten Ort geboren und groß geworden. Nach der Schule sucht sie sich einen Arbeitsplatz und ihr Chef verliebt sich in sie. Doch Maria möchte mehr, spart ein wenig Geld zusammen und fährt in die Großstadt Copacabana. Hier lernt sie einen Schweizer Nachtclubbesitzer kennen, der eine neue Tänzerin sucht. Nach einigen seriösen... – weiterlesen (Rezension vom 09. Dezember 2003)
 
Paulo Coelho: Untreue Paulo Coelho: Untreue
In seinem neuen Buch, dessen Originalausgabe zeitgleich in Brasilien erschienen ist, erzählt Paulo Coelho die Geschichte einer Frau aus der Schweiz. Sie lebt in Genf, einer als freudlos geschilderten Stadt, deren Geschichte nicht nur mit vielen Institutionen und Konferenzen der UNO verbunden ist, sondern auch mit dem Reformator Calvin, der in dieser Stadt ein Schreckensregime errichtete, um seinen... – weiterlesen (Rezension vom 26. September 2014)
 
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