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Tony Black: Gelyncht Tony Black: Gelyncht
Die Edinburgh-Krimis des schottischen Schriftstellers Ian Rankin um seinen Inspector John Rebus haben in der Vergangenheit Standards gesetzt in der Krimiliteratur aus Schottland. Nun schickt sich seit Jahren schon in Schottland der 1972 geborene Journalist Tony Black an, mit einer dort überaus erfolgreichen Reihe in dessen Fußstapfen zu treten. Mit dem hier vorliegenden zweiten Roman "Gelyncht"... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2012)
 
Tony Black: Geopfert Tony Black: Geopfert
Die Edinburgh-Krimis des schottischen Schriftstellers Ian Rankin um seinen Inspector John Rebus haben in der Vergangenheit Standards gesetzt in der Krimiliteratur aus Schottland. Nun schickt sich seit Jahren schon in Schottland der 1972 geborene Journalist Tony Black an, mit einer dort überaus erfolgreichen Reihe in dessen Fußstapfen zu treten. Mit dem hier vorliegenden ersten Roman "Geopfert"... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2011)
 
Ivana Bodrozic: Hotel Nirgendwo Ivana Bodrozic: Hotel Nirgendwo
Angelina Jolie ist gerade in Berlin für ihren mutigen Film über den Balkankrieg 1991 ff. ausgezeichnet worden. Nicht nur diese Auszeichnung für ein ganz besonderes Regiedebüt, sondern auch viele in der letzten Zeit erschienene Bücher zeigen, dass die Zeit für eine Auseinandersetzung mit einem europäischen Bürgerkrieg reif geworden ist, der damals von zwei Jahrzehnten die Vorstellungen sprengte darüber,... – weiterlesen (Rezension vom 10. März 2012)
 
Leif Davidsen: Der Feind im Spiegel Leif Davidsen (Biografie): Der Feind im Spiegel
Als der dänische Schriftsteller Leif Davidsen in seinem vorletzten, 2001 in Deutschland erschienenen Thrillers "Der Fluch der bösen Tat" am Ende den serbokroatischen Guerillakämpfer und späteren Berufskiller Vuk auf die Fähre nach Finnland fliehen ließ, dachte er nach eigenen Angaben im Nachwort des hier zu besprechenden neuen Buches nicht im Traum daran, diese brutale, gequälte und überaus... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2011)
 
Vesna Goldsworthy: Heimweh nach Nirgendwo Vesna Goldsworthy: Heimweh nach Nirgendwo
Eine junge, gerade einmal 41-jährige Frau, Mutter eines dreijährigen Sohnes, erkrankt lebensgefährlich an einem Brustkrebs. Nach einer schwierigen Operation mit sehr unsicheren Heilungschancen beschließt sie, hauptsächlich für ihren Sohn Alexander ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Frau und Schriftstellerin. Vesna Goldsworthy wird... – weiterlesen (Rezension vom 30. Juli 2011)
 
Veit Heinichen: Im eigenen Schatten Veit Heinichen: Im eigenen Schatten
Wohl in keiner anderen Region des nach 1989 zusammenwachsenden Europas kann man die aufeinanderprallenden Gegensätze zwischen den ehedem westlichen und den osteuropäischen, ehemals staatssozialistischen Staaten und die daraus entstehenden neuen Konflikte und Widersprüche besser spüren und beobachten als in Triest, der Heimat der mittlerweile auch einem großen deutschsprachigen Fernsehpublikum bekannt... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2013)
 
David Hewson: Das Verbrechen. Kommissarin Lunds 1. Fall David Hewson: Das Verbrechen. Kommissarin Lunds 1. Fall
Ich kenne die Fernsehserie, auf die sich das vorliegende Buch bezieht, nicht und werde sie mit Sicherheit auch nicht anschauen, wenn sie bei uns ins Fernsehen kommt. Ich bin mehr so der Typ, der Krimis liest. Was ich aber sagen kann und will zu diesem Buch, das den Versuch unternimmt, eine Fernsehserie in einen Roman zu fassen (oft ist es ja umgekehrt!) ist, dass ich schon sehr lange keinen Kriminalroman... – weiterlesen (Rezension vom 02. Februar 2013)
 
Michael Köhlmeier: Idylle mit ertrinkendem Hund Michael Köhlmeier: Idylle mit ertrinkendem Hund
Köhlmeiers neuestes Werk besticht nicht durch hunderte von Seiten, es sind bisschen mehr als 100, sondern durch eine die kurze Lesezeit andauernde Emotionalität. Einerseits geht es um seine Beziehung zu seinem Lektor, die sich schon so lange kennen aber außer beruflich keine andere Beziehung pflegen. Und es geht um den traumatischen Verlust der Tochter Paula. Wie verarbeitet man das? Gar nicht. Köhlmeier... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2008)
 
Henning Mankell: Der Chinese Henning Mankell: Der Chinese
Späte Rache und politische Interessen In eine mehr und mehr anderer Richtung als zu Zeiten, in denen Hennig Mankell sich seinen Kult Status erschrieben hat, entwickelt sich sein Werk in den letzten Jahren. Eine Entwicklung, die vor allem durch seine stärker werdende Zuwendung zu Afrika hin gekennzeichnet ist. Eine Themenorientierung, die auch im vorliegenden Buch deutlich zum Tragen kommt.... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2010)
 
Henning Mankell: Der Chinese Henning Mankell: Der Chinese
In dem abgelegenen schwedischen Dorf Hudiksvall sind achtzehn ältere Menschen und ein Kind, das bei einer Familie zu Besuch war, buchstäblich abgeschlachtet worden. Die Ermittler Vivi Sundberg und ihr Kollege Erik Huddén stehen unter Druck, der Öffentlichkeit in diesem für Schweden beispiellosen Fall Ermittlungsergebnisse zu präsentieren. Es gibt zwar drei überlebende Bewohner in dem kleinen Ort, von... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juli 2008)
 
Henning Mankell: Der Feind im Schatten Henning Mankell: Der Feind im Schatten
Als 1998 mit dem neunten Fall in dem Buch "Die Brandmauer" Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander aus Ystad im südschwedischen Schonen sich endgültig verabschiedete, da war die Trauer unter den Millionen eingefleischten Wallander-Fans groß. Die Folgeromane von Henning Mankell waren allesamt den Kauf und die Lektüre wert, aber doch blieb mit seinem Namen und jeder Ankündigung eines neuen... – weiterlesen (Rezension vom 29. Oktober 2011)
 
Henning Mankell: Der Mann, der lächelte Henning Mankell: Der Mann, der lächelte
Ein Krimi über die Verflechtungen internationaler Wirtschaftskonzerne in der schwedischen Provinz, Kommissar Wallander verzweifelt fast an der Macht des Kapitals. – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Henning Mankell: Die italienischen Schuhe Henning Mankell: Die italienischen Schuhe
Mit diesem Buch zeigt sich Henning Mankell inhaltlich und sprachlich von einer völlig neuen Seite. Nachdem nun auch der letzte Fan wohl akzeptiert hat, dass er seine Wallander-Serie nicht fortsetzen wird, auch nicht mit dessen Tochter Linda und ihrem Freund, ist es wohl an der Zeit, die anderen Bände Mankells mehr zu würdigen und endlich von den Vergleichen mit den alten Bänden Abstand zu nehmen. Sein... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2013)
 
Henning Mankell: Erinnerung an einen schmutzigen Engel Henning Mankell: Erinnerung an einen schmutzigen Engel
Manchmal ist es nur ein kleiner Hinweis, eine Nebenbemerkung, eine flüchtige Beobachtung, die einen Schriftsteller zu seinem nächsten Romanstoff führt. Bei Henning Mankell war es ein Hinweis seines Schriftstellerkollegen und Afrikafreunds Tor Sällström. Er sei in dem alten kolonialen Archiv von Maputo auf bemerkenswerte Dokumente gestoßen, denen er entnommen habe, dass Ende des 19. Jahrhunderts eine... – weiterlesen (Rezension vom 30. Juli 2012)
 
Henning Mankell: Kennedys Hirn Henning Mankell: Kennedys Hirn
Die Archäologin Louise Cantor findet bei ihrer Rückkehr von einer Grabung in Griechenland ihren Sohn Henrik tot in seinem Bett. Dass die Autopsie auf Selbstmord hinweist, will Louise nicht wahrhaben. Sie muss sich eingestehen, dass sie vom Leben ihres Sohnes nichts gewusst hat und begibt sich auf die Suche nach Henriks Leben und dem Grund für seinen Tod. Er scheint nicht nur ein Doppelleben, sondern... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2007)
 
Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen
Die hier vorliegenden Erinnerungen von Ari Rath, eines 1925 in Wien geborenen Juden, der nach seiner Emigration 1938 nach Palästina über viele Jahre aktiv in der Kibbuzbewegung tätig war, sind eindrucksvoll und bewegend. Ab 1958 arbeitete er als Redakteur, ab 1975 dann als Chefredakteur und Herausgeber der Jerusalem Post, die unter seiner Leitung zu einer weltweit anerkannten und in ihrer politischen... – weiterlesen (Rezension vom 16. Dezember 2012)
 
Peter Truschner: Das fünfunddreißigste Jahr Peter Truschner: Das fünfunddreißigste Jahr
Auf den neuen Roman von Peter Truschner hat man lange warten müssen. 2007 in seinem Buch "Der Träumer" hatte er den Leser zum Zeugen einer verstörenden Entfremdung von Menschen von sich selbst und voneinander gemacht, in dem er eine traurige Geschichte von Menschen erzählte, die einander, sich selbst und auch der Welt langsam, aber sicher verloren gehen. Sie wähnen sich dabei auf der Suche... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juni 2013)
 
Peter Truschner: Der Träumer Peter Truschner: Der Träumer
Der neue Roman von Peter Truschner erzählt eine traurige Geschichte von Menschen, die einander, sich selbst und auch der Welt langsam aber sicher verloren gehen. Sie wähnen sich dabei auf der Suche nach eben dem, aber trotz oder vielleicht muss man sagen wegen all dieser Anstrengung verfehlen sie das Ziel. Robert und Iris sind schon lange verheiratet. Obwohl Iris immer ein Kind wollte, hat sie Roberts... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2013)
 
Qiu Xiaolong: Blut und rote Seide Qiu Xiaolong (Biografie): Blut und rote Seide
Krimi-Serien-Leser sind Wiederholungstäter, die auch deshalb lesen, weil sie gern wissen möchten, ob der Ermittler inzwischen unter die Haube gekommen ist oder ob - wie bei Qiu Xiaolong - der gutmütige Yu endlich eine Wohnung gefunden hat, in der er die Küche nicht mehr mit fünf anderen Familien teilen muss. In Shanghai findet der alte Huang, ein verdienter Modellarbeiter, am frühen Morgen vor... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2009)
 
Qiu Xiaolong: Rote Ratten Qiu Xiaolong (Biografie): Rote Ratten
Als Inspektor Chen Cao von Lei, einem wichtigen Shanghaier Zeitungsmann, in einen feudalen Sauna-Club eingeladen wird, freut ihn das kaum. Nichts auf der Welt ist gratis - und Gefälligkeiten verpflichten ihn Lei gegenüber zu Gegenleistungen. Will Lei ihm etwa durch die Blume andeuten, dass auch der pflichtbewusste Ermittler und Hobby-Poet Chen erpressbar sein könnte? In der Provinz Fujian war kurz... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2007)
 
Qiu Xiaolong: Tod einer roten Heldin Qiu Xiaolong (Biografie): Tod einer roten Heldin
Ein Jahr nach den Ereignissen auf dem Tiananmen-Platz 1989 in Peking, wird in Shanghai an einer abgelegenen Stelle die Leiche einer jungen Frau gefunden. Guan Hongying - der Nachname steht im Chinesischen vorn, der Vorname bedeutet "rote Heldin" - war nach ihrem Urlaub nicht an ihren Arbeitsplatz im Kaufhaus zurückgekehrt. Mit den Ermittlungen werden Oberinspektor Chen Cao, sein Assistent... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juni 2003)
 
Qiu Xiaolong: Tödliches Wasser Qiu Xiaolong (Biografie): Tödliches Wasser
Genosse Parteisekretär Zhao ist auch nach seiner Pensionierung ein einflussreicher Mann. Zhaos überraschendes Angebot Inspektor Chen seinen Platz im feudalen Erholungssheim für Politkader abzutreten, kann Chen kaum ablehnen. Zhao schuldet Chen noch einen Gefallen und hält die gegenseitige Verpflichtung mit seiner großzügigen Geste lebendig. Chen bezieht innerhalb des Kurheims in Wuxi direkt am Taihu-... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2011)
 
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