Andreas Gößling: Die Zwergenverschwörung

Die Zwergenverschwörung

Verlag: C. Bertelsmann Jugendbuch Verlag [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen]
Sparte: Fantasy
ISBN-13 978-3-570-30781-6

Preis: aktuell keine Daten vorhanden
Arvids Geschichte beginnt so ruhig und einschläfernd, wie seine Fahrt durch den Spreewald. Sein Biologie-Lehrer scheint in Ordnung zu sein, wenn er nur nicht so einschläfernd über Flora und Fauna reden würde. Ob es allerdings Hilfe ist, wenn plötzlich Senior Agent Otto auftaucht, ist fraglich. Denn es geht ruck-zuck zum eigenen Lear-Jet, wo Alberta bereits wartet. Und sie klärt Arvid auf, dass es nun ins Land der Vulkanzwerge und Feuergnome geht. Nach Island.

Island: Die Erde bebt und aus einem seit Jahrtausenden erloschenen Vulkan steigt mysteriöser blauer Qualm empor. Höchste Zeit für einen Einsatz von Arvid und seinem SuperNat-Team, der die Agenten tief ins Innere des Vulkans führt. Der Legende nach sollen dort gefährliche Feuerzwerge ihr Unwesen treiben. Als die einheimische Vulkanforscherin Grylassurda unter rätselhaften Umständen stirbt, bleibt Arvid nichts anderes übrig, als mit den Zwergen Kontakt aufzunehmen... (Verlagstext)

Arvid soll nach Island, weil er als Halbgeist herausfinden soll, warum einer der Vulkane plötzlich blauen Rauch ausstösst. Da der letzte Ausbruch des Hekla mit blauen Rauch dazu führte, dass danach Giftrauch entwich und weitere Erdbeben und Ausbrüche für Panik in Europa sorgte. Arvid, Alberta und Otto befinden sich also auf dem schnellsten Weg nach Island. Ihnen bleiben nur wenige Tage Zeit, die Verursacher des blauen Rauches ausfindig zu machen.
Im Prinzip geht es um die Vurnok, die es geschafft haben aus dunkler Materie helle Materie zu machen und umgekehrt. So können die Wesen der Dunkelwelten in die Hellwelten wechseln. Die Aufgabe für Arvid scheint klar zu sein.
Fazit
Der dritte Fantasy-Krimi-Thriller von Andreas Gößling ist genauso spannend und humorvoll, wie die ersten beiden. Das Buch ist flüssig und leicht geschrieben und lässt sich ebenso lesen. Die geführten Dialoge sind humorvoll geführt. Der Jüngling Arvid als halber Mensch und halber Geist hat so seine Vorzüge, bietet aber sogleich die Möglichkeit, ein spannendes Thema anders anzugehen. Damit hat der Autor eine Person geschaffen, mit der man sich als junger Leser gern gleichstellt und als Vorbild ansieht.
6 Sterne6 Sterne6 Sterne6 Sterne6 Sterne6 Sterne6 Sterne6 Sterne6 Sterne6 Sterne
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Die Dämonenpforte
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Vorgeschlagen von erik schreiber [Profil]
veröffentlicht am 28. März 2013

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