Eine zwanzig Jahre alte Spielidee schaffte es, sich in dieser Zeit über 70
Millionen Mal zu verkaufen. Das Spiel wird in der Regel als eine atmosphärisch
dichte Mystik-Welt bezeichnet. Die Handlungsstränge sind voller Ränkespiele und
Dramatik. Diese Aussage bezieht sich zumindest auf das Spiel.
Der junge Abenteurer Al und seine Begleiterin, die Weissmagierin Iris trennten sich von ihren Freunden und kehrten nach Bastok zurück. Die anderen der Gruppe reisten nach Jeuno, weil sie sich erhofften, dort den Fluch, der auf Jed lastet, zu brechen. So richtig kommen sie jedoch nicht voran, denn sie werden in seltsame Begebenheiten verwickelt, die in Jeuno stattfinden. Die Aufregung in Jeuno setzt sich bis nach Batok fort. Aus diesem Grund werden Al und Iris vom Adjutanten Lusius dorthin entsendet. Fazit
Was sich mit diesen Worten spannend anhört, entpuppt sich schliesslich als eine
leere Worthülse. Das Buch beschäftigt sich ausführlich mit dem Spiel, führt ein
Spiel durch und beschreibt es. Wohlgemerkt, es wird nur beschrieben. Das Buch
wirkt so, als ob einem ein Spiel mit Handlung erzählt wird, ohne wirklich in die
Tiefe zu gehen, weder beim Spiel noch bei der Handlung. Auch diesmal leider nur
Der Sternenschwur weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez3323.htm weiterführende Links:
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