Ein angeblicher Selbstmord einer jungen Frau in dem Haus, in dem Barbara Pross
gerade einziehen möchte, bringt die Psychologin auf die Spur eines
Serienmörders. Die ehemalige Profilerin ermittelt und auf eigene Faust und je
tiefer sie gräbt, desto deutlicher wird, dass Mord nicht das Schlimmste ist, was
einem Opfer widerfahren kann. Zusammen mit einen Kriminalbeamten, der sich in
sie verliebt, nimmt sie die Spur auf und stößt auf unglaubliche Dinge, die bis
in die höchsten Kreise führt. Kindermissbrauch, Mord, Entführung und eine Art
Geheimbund machen Barbara Pross schwer zu schaffen, dazu kommt noch ein Konflikt
im Privaten, der die gesamten Ermittlungen nicht gerade erleichtert.
Fazit
Silvia Kaffke packt mit ihrem Krimi ein heißes Thema an, Missbrauch von Kindern
und dass in gesellschaftlichen Kreisen, die mit ihrer Macht, andere unterdrücken
können. Das Buch ist spannend, aufwühlend und erschreckend.
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