Rund 100 Seiten lang hat sich der Leser bei Monika Feths
"Erdbeerpflücker" an ein Dreiergespann junger Frauen gewöhnt: Jette,
Caro und Merle wohnen in einer WG - bis Caro umgebracht wird. Der ermittelnde
Kommisar stellt fest, dass ihr Mörder sein Handwerk nicht zum ersten Mal
erledigt. In Norddeutschland hat es wohl schon mehrere Morde dieser Art gegeben.
Das ist nur ein Grund mehr für Jette, dem Mörder ihrer besten Freundin bei ihrer
Beerdigung mitzuteilen, dass sie ihm nicht vergeben wird, sondern ihn suchen
wird, bis er verhaftet wird.
Die weitere Handlung ist spannend, soll aber wie immer nicht verraten werden. Ein Problem hat sich Monika Feth allerdings selbst geschaffen: Durch die Erzählung aus verschiedenen Perspektiven ist das Ende der Handlung zu vorhersehbar... Fazit
Ansonsten: Klasse Buch!
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