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Ernst Jünger: Annäherungen. Drogen und Rausch Ernst Jünger: Annäherungen. Drogen und Rausch
Der moderne Glaube an das autonome Subjekt, an die Vernunft und die Wissenschaft als Mittel der Welterkenntnis sind bei Ernst Jünger im 1. Weltkrieg zerstört worden. Er sah den Krieg als Nullpunkt, der die Chance eröffnete, die eigenen Ideale zu verwirklichen. Gegen den potentiellen Nihilismus einer materialistischen pluralistischen Zeit sehnte er sich nach der Gewißheit eines religiösen Zeitalters.... – weiterlesen (Rezension vom 22. März 2009)
 
Jörg Fengler, Andrea Sanz: Ausgebrannte Teams Jörg Fengler, Andrea Sanz: Ausgebrannte Teams
Der Begriff Burnout ist inzwischen ein geläufiger Begriff, viele Menschen leiden heutzutage unter Symptomen einer Erschöpfung. Jörg Fengler und Andrea Sanz betonen jedoch, dass der Fokus auf eine Person dem Phänomen "Burnout" nicht gerecht wird. Er vernachlässige den Blick auf das Gesamtsystem und blende aus, dass Überlastung stets auch Symptomcharakter hat und auf aktuelle Brennpunkte von... – weiterlesen (Rezension vom 05. Mai 2011)
 
Susanne Jung: Besser leben mit dem Tod oder Wie ich lernte Abschied zu nehmen Susanne Jung: Besser leben mit dem Tod oder Wie ich lernte Abschied zu nehmen
Obwohl er unabdingbar zum Leben dazugehört, befassen sich die Wenigsten von uns ernsthaft mit dem Tod. Er wird tabuisiert und verdrängt, obwohl er uns ohne Ausnahme bevorsteht. Vermutlich einer der Gründe, warum er die Hinterbliebenen immer wieder besonders schmerzhaft trifft und so manchen aus der Bahn wirft. Susanne Jung schreibt über den Tod und das Thema Abschied nehmen. Der Schutzumschlag... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013)
 
Jonathan Lethem: Chronic City Jonathan Lethem: Chronic City
Degeneration und Auflösung Perkus Tooth hat das Zeug zur Kultfigur, auch wenn er gar nicht die alleinige Hauptfigur des epischen Romans von Jonathan Lethem ist. Dennoch ist diese Figur mit dafür zuständig, dass von Beginn an ein Hauch von surrealem Abgesang über dem ganzen Buch liegt. In Tooth bündelt sich nicht nur der Niedergang eines ehemals in seinen Kreisen bekannten Musikkritikers, ein Niedergang,... – weiterlesen (Rezension vom 23. März 2011)
 
Christian Schüle: Das Ende unserer Tage Christian Schüle: Das Ende unserer Tage
Von der Zerfaserung der Gesellschaft Es ist nicht einfach, in diesen Roman von Christian Schüle hineinzukommen. Das ist zum einen dem assoziativen, teils ins Kleinteilige abschweifenden Sprachstil des Autors geschuldet (wo sich manches Mal nur in Satzfetzen unterhalten wird, wo Gedanken der Protagonisten auch ins unwesentliche abschweifen), zum anderen braucht es eine Weile, sich der bekannt wirkenden... – weiterlesen (Rezension vom 20. April 2012)
 
Mark Z. Danielewski: Das Haus Mark Z. Danielewski: Das Haus
Noch nie hat mich ein Buch so zerrissen, wie dieses. Einerseits hat es auf mich den Eindruck gemacht, ein phantastisches Buch in der Hand zu halten. Nicht nur vom Inhalt, sondern auch von der Aufmachung, dem gesetzten Text und den eingefügten Bildern. Andererseits wäre ich bereit zu sagen, das Buch ist nutzlos bedrucktes Papier. Eines ist jedoch sicher, es ist ein einmaliges Werk. Für diejenigen die... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2008)
 
Angela Carter: Das Haus des Puppenmachers Angela Carter: Das Haus des Puppenmachers
Melanie, eine junge Frau, die gerade ihre Weiblichkeit entdeckt und kurz darauf erfahren muss das ihre Eltern gestorben sind. Mit ihrer kleinen Schwester und ihren jüngeren Bruder, der in seiner eigenen Welt lebt, wird sie nach London geschickt, wo der unheimliche Bruder ihrer verstorbenen Mutter lebt. Er betreibt ein Spielzeuggeschäft und stellt Marionetten her, die er aber nicht verkaufen will, da... – weiterlesen (Rezension vom 08. Mai 2010)
 
Heinz Weiß: Das Labyrinth der Borderline-Kommunikation Heinz Weiß: Das Labyrinth der Borderline-Kommunikation
Gerade Menschen mit einer Borderline-Erkrankung geben ihrem Umfeld Rätsel auf. Sie übertragen ihre Gefühle auf den Partner, auch auf den Therapeuten. Dieser muss sich darüber im Klaren sein und mit Gegenübertragung arbeiten können. Wenn Fortschritte in der Therapie gelungen sind, werden die Patienten wieder rückschrittig aus Angst vor der Beendigung der Behandlung. Borderline-Patienten gehen eine... – weiterlesen (Rezension vom 23. Dezember 2009)
 
Oliver Plaschke: Das Licht hinter den Wolken Oliver Plaschke: Das Licht hinter den Wolken
Seit ihrer Kindheit träumt die junge April von einem fernen, magieverheißenden Licht, das sie in die Welt hinauslockt. Doch kaum ist sie ihrem Heimatdorf und der Tyrannei ihres Vaters entkommen, gerät sie an den Fealv Janner. Der junge Söldner ist auf der Suche nach seinen Wurzeln und steckt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Nachdem die beiden in Notwehr einen einflussreichen Mann getötet haben,... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Anthony Ryan: Das Lied des Blutes. Rabenschatten 1 Anthony Ryan: Das Lied des Blutes. Rabenschatten 1
»Genaue Nachforschungen sind der Schlüssel zur Kunst des Geschichtsschreibers.« - »Dann ist es umso mehr eine Schande, dass Euch so viele Fehler unterlaufen sind.« Und so berichtet Vaelin Al Sorna, der berühmteste Gefangene des alpiranischen Reiches, dem Historiker Vernier von seiner Geschichte. Sie beginnt damit, dass Vaelins Vater, ein berühmter General, ihn in jungen Jahren in die "Obhut"... – weiterlesen (Rezension vom 13. Oktober 2014)
 
Allan J. Hobson: Das optimierte Gehirn Allan J. Hobson: Das optimierte Gehirn
Die Chemie des Denkens Um es gleich vorweg zu stellen: Nein, dieses Buch dient nicht dazu, ein fotografisches Gedächtnis zu entwickeln, Prüfungsstoff im Schlaf zu lernen oder übersinnliche Fähigkeiten zu erwerben. Hier ist der deutsche Titel ein wenig missverständlich ausgefallen. Eine wörtliche Übersetzung: "Die Traum-Apotheke" wäre zwar nicht eingängig und leicht zu verstehen, kommt... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2010)
 
Jasmin Ramadan: Das Schwein unter den Fischen Jasmin Ramadan: Das Schwein unter den Fischen
Schräge Kost a la carte. Nicht nur ein Imbiss ist das, was uns die Autorin Jasmin Ramadan mit ihrem Werk "Das Schwein unter den Fischen" anbietet. Es ist schon ein komplettes Menu, das sich hier aus den skurrilen Typen zusammensetzt, mit denen es Celestine zu tun hat. Die absolut kürzeste Rolle spielte dabei wohl ihre leibliche Mutter, die sich nach Beendigung ihrer Au-Pair-Zeit wieder nach... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2012)
 
John Ronald Reuel Tolkien: Das Silmarillion John Ronald Reuel Tolkien: Das Silmarillion
"Das Silmarillion" ist ein aus Geschichten J. R. R. Tolkiens von seinem Sohn Christopher zusammengestelltes Werk, welches von der Entstehung Mittelerdes, seiner Völker, von den von Feanor geschaffenen Silmaril und von der Mensch - Elb Liebesbeziehung von Beren und Luthien und der daraus folgenden Aufgabe der Unsterblichkeit Luthiens erzählt. Dieses phantastische Werk hat einen starken lyrischen... – weiterlesen (Rezension vom 31. Juli 2003)
 
John Ronald Reuel Tolkien: Der Herr der Ringe - Anhänge und Register John Ronald Reuel Tolkien: Der Herr der Ringe - Anhänge und Register
Dieses Buch erzählt die Geschichte jeder im Buch "Herr der Ringe" vorkommenden Kultur von Anbeginn der von Tolkien erdachten Fantasy-Welt an. Zwittafeln sowie Register und ein Stichwortverzeichnis jedes vorkommenden Begriffes oder Namens sind in den Anhängen zum Bestseller enthalten. Jedes Zeitalter ist mit einem Text bedacht und zur besseren Veranschaulichung noch einmal in einer übersichtlichen... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
John Ronald Reuel Tolkien: Der Hobbit John Ronald Reuel Tolkien: Der Hobbit
Der Hobbit Bilbo Beutlin, der ruhig und zufrieden in seinem Auenland lebt, geht auf Abenteuerreise, um gemeinsam mit Gandalf und den Zwergen zu versuchen, den Schatz der Zwergen zu befreien, den bis dahin ein Drache namens "Smaug" beschützt. Auf ihrem Weg treffen sie Riesen, Spinnen und die Elben. Zudem treffen sie auf Gollum, dessen Ring Bilbo findet und mit dem der Grundstein für eine weitere... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2009)
 
Patrick Rothfuss: Der Name des Windes Patrick Rothfuss: Der Name des Windes
"Vielleicht habt ihr von mir gehört"... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot - "sie haben einfach die falschen Lieder gesungen". Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2010)
 
Patrick Rothfuss: Der Name des Windes Patrick Rothfuss: Der Name des Windes
Die Königsmörder-Chronik 1. Band Wir lernen Kote kennen, der Wirt eines kleinen Gasthauses, in dem er den Rest seines Lebens verbringen will. Dabei ist er gerade einmal Mitte zwanzig, sieht mit seinem faltigen Gesicht älter aus. Seinem Gehilfen Bast erklärt er, er wäre Wächter einer Karawane gewesen, der einen Pfeilschuss abbekommen hat. Ein dankbarer Händler hätte ihm das Geld für dieses kleine... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2008)
 
R. Scott Bakker: Der Prinz aus Atrithau. Der Krieg der Propheten 2 R. Scott Bakker: Der Prinz aus Atrithau. Der Krieg der Propheten 2
Der hier anzuzeigende Fantasyroman "Der Prinz aus Atrithau" ist der zweite Teil einerTrilogie, die in englischer Sprache bereits komplett vorliegt. Da der erste Teil, Schattenfall. Der Krieg der Propheten 1, bereits an anderer Stelle besprochen wurde, seien nur einige kurze Vorbemerkungen gemacht. Die Welt von Eärwa wird von einem Krieg gewaltigen Ausmaßes erschüttert. Der neue Tempelvorsteher... – weiterlesen (Rezension vom 16. April 2007)
 
R. Scott Bakker: Der tausendfältige Gedanke R. Scott Bakker: Der tausendfältige Gedanke
Entgegen allen Gewohnheiten beginnt dieses Buch für mich auf Seite 469. Die Frage "Seite 469?, aber Du hast doch angegeben, 466 Seiten", sehe ich natürlich kommen und will sie daher auch gleich beantworten. Dankenswerter Weise hat der Verlag Klett-Cotta vergesslichen Menschen, Viellesern und Lesern, die erst mit diesem Band beginnen, eine Zusammenfassung der ersten beiden Romane spendiert.... – weiterlesen (Rezension vom 16. April 2008)
 
Charles Coleman Finlay: Der verlorene Troll Charles Coleman Finlay: Der verlorene Troll
Yvon ist ein Ritter auf der Burg von Lord Gruethrists, der sich daran macht, mit Lady Xaragitte und dem Königssohn Claye aus der belagerten Burg zu fliehen. Der Fall der Burg ist nur noch eine Frage der Zeit, denn Lord Gruethrist stecke seine Burg selbst in Brand um Yvon, die Amme Lady Xaragitte und seinem Sohn im Säuglingsalter zu ermöglichen. Über den Abtritt fliehen sie aus der Burg, die von einem... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juni 2008)
 
Tom Shippey: Der Weg nach Mittelerde Tom Shippey: Der Weg nach Mittelerde
Es ist nicht immer sehr einfach, sich einem Autor zu nähern, der so viel Einfluss auf die phantastische Literatur ausübte wie John Ronald Reuel Tolkien. Tom Shippey ist Professor für Mediävistik und nicht nur ein Tolkien-Fan, sondern auch ein Experte auf dem Gebiet der Veröffentlichungen von Herrn Tolkien. Leider wird John Ronald Reuel Tolkien, gerade im Zeitalter des gigantischen Filmepos, nur auf... – weiterlesen (Rezension vom 16. April 2008)
 
Tad Williams: Die dunklen Gassen des Himmels Tad Williams: Die dunklen Gassen des Himmels
Ich habe jetzt von Tad Williams den ersten Band einer Trilogie um die Abenteuer und Erlebnisse des Engels Bobby Dollar ("Die dunklen Gassen des Himmels") gelesen und bin sehr angetan von diesem Buch. Es handelt sich um eine Mischung zwischen Urban Fantasy, also Fantasy, die in der gegenwärtigen Welt spielt und dem "Hard boiled"-Thriller im Stile der Klassiker von Hammett, Chandler... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2016)
 
Steve  Sem-Sandberg: Die Elenden von Lodz Steve Sem-Sandberg: Die Elenden von Lodz
Leben und Sterben im Ghetto von Lodz "Sechsundsechzig Jahre lebe ich nun schon und bin des Glücks, mich Vater nennen zu können, noch immer nicht teilhaftig geworden, und jetzt verlangen die Behörden von mir, dass ich alle meine Kinder opfere." Innerlich vor Schmerzen scheint sich der Judenälteste des Ghettos, Rumkowski, zu krümmen, als ihm die deutschen Behörden mitteilen, dass er umgehend... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2011)
 
Louis W. Sander: Die Entwicklung des Säuglings, das Werden der Person und die Entstehung des Bewusstseins Louis W. Sander: Die Entwicklung des Säuglings, das Werden der Person und die Entstehung des Bewusstseins
Louis W. Sander wird gern als Vater der Kleinkindforschung bezeichnet. In seiner Zeit als Prof. für Psychiatrie der University of Colorado führte er viele Studien durch, die die heutige Generation der Kleinkindforscher beeinflusst. Zudem gehörte Sander der Boston Process of Change Study Group an. Im vorliegenden Buch werden nun die bedeutendsten Schriften Sanders zusammengefasst und von Gherardo Amadei... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2010)
 
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