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Hartmut Radebold: Abwesende Väter Hartmut Radebold: Abwesende Väter
Schon 2004 hatte der selbst von seinem Thema betroffene Psychoanalytiker Hartmut Radebold unter dem Titel "Abwesende Väter und Kriegskindheit" bei Vandenhoeck und Ruprecht in Göttingen eine Auswertung von zehn langfristigen Psychoanalysen vorgelegt, in der er versuchte zu beschreiben, welche langfristigen Folgen für die Lebenssituation der heute 50- bis 65 -Jährigen die Tatsache hatte, dass... – weiterlesen (Rezension vom 27. Oktober 2011)
 
Ernst Jünger: Annäherungen. Drogen und Rausch Ernst Jünger: Annäherungen. Drogen und Rausch
Der moderne Glaube an das autonome Subjekt, an die Vernunft und die Wissenschaft als Mittel der Welterkenntnis sind bei Ernst Jünger im 1. Weltkrieg zerstört worden. Er sah den Krieg als Nullpunkt, der die Chance eröffnete, die eigenen Ideale zu verwirklichen. Gegen den potentiellen Nihilismus einer materialistischen pluralistischen Zeit sehnte er sich nach der Gewißheit eines religiösen Zeitalters.... – weiterlesen (Rezension vom 22. März 2009)
 
Jörg Fengler, Andrea Sanz: Ausgebrannte Teams Jörg Fengler, Andrea Sanz: Ausgebrannte Teams
Der Begriff Burnout ist inzwischen ein geläufiger Begriff, viele Menschen leiden heutzutage unter Symptomen einer Erschöpfung. Jörg Fengler und Andrea Sanz betonen jedoch, dass der Fokus auf eine Person dem Phänomen "Burnout" nicht gerecht wird. Er vernachlässige den Blick auf das Gesamtsystem und blende aus, dass Überlastung stets auch Symptomcharakter hat und auf aktuelle Brennpunkte von... – weiterlesen (Rezension vom 05. Mai 2011)
 
Christoph Eichhorn: Bei schlechten Noten helfen gute Eltern Christoph Eichhorn: Bei schlechten Noten helfen gute Eltern
Auffällige Kinder, zu große Klassen, heterogene Schülerschaft mit hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund, gestresste Lehrer und fehlende Betreuung von Ganztagskindern, das sind nur einige der Zustände, die nicht nur an deutschen Schulen beklagt werden. Der Psychologe und Supervisor Christoph Eichhorn, der als Trainer und Coach und als Schul- und Erziehungsberater in Graubünden in der Schweiz... – weiterlesen (Rezension vom 17. Oktober 2011)
 
Susanne Jung: Besser leben mit dem Tod oder Wie ich lernte Abschied zu nehmen Susanne Jung: Besser leben mit dem Tod oder Wie ich lernte Abschied zu nehmen
Obwohl er unabdingbar zum Leben dazugehört, befassen sich die Wenigsten von uns ernsthaft mit dem Tod. Er wird tabuisiert und verdrängt, obwohl er uns ohne Ausnahme bevorsteht. Vermutlich einer der Gründe, warum er die Hinterbliebenen immer wieder besonders schmerzhaft trifft und so manchen aus der Bahn wirft. Susanne Jung schreibt über den Tod und das Thema Abschied nehmen. Der Schutzumschlag... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013)
 
Susanne Jung: Besser leben mit dem Tod oder Wie ich lernte Abschied zu nehmen Susanne Jung: Besser leben mit dem Tod oder Wie ich lernte Abschied zu nehmen
Dieses Buch der hauptberuflichen Bestatterin Susanne Jung darf man vom Titel her nicht mit einer philosophisch- theologischen Abhandlung verwechseln. Darum geht es ihr nicht. Sie will in einer einfachen, sehr verständlichen und den Leser einladenden persönlichen Sprache erzählen von ihrem Lebensweg und ihrer Weggemeinschaft mit dem Tod. Neben der interessanten Lebensgeschichte (ich habe in meinem... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2013)
 
Gerhard Roth: Bildung braucht Persönlichkeit Gerhard Roth: Bildung braucht Persönlichkeit
"Wie Lernen gelingt" - darüber gut zu informieren verspricht das neue Buch des Neurobiologen und Bildungsforschers Gerhard Roth. Und tatsächlich bietet das Buch nicht nur für interessierte Lehrer und Pädagogen eine hervorragende Einführung in die Forschungsergebnisse zum Thema Lernen und gibt zahlreiche Anregungen zur Umsetzung in die schulische Praxis. Dabei es um Fragen wie: • Wie lernt... – weiterlesen (Rezension vom 27. Mai 2011)
 
Karl Heinz Brisch (Hrsg.): Bindung und frühe Störungen der Entwicklung Karl Heinz Brisch (Hrsg.): Bindung und frühe Störungen der Entwicklung
Karl Heinz Brisch ist einer der ausgewiesensten Kenner der Bindungs-Theorie, die er in den letzten Jahren durch verschiedene Veröffentlichungen zusammen mit anderen weiter entwickelt hat. Im Klett-Cotta Verlag sind bisher von ihm erschienen: * Bindungsstörungen * Kinder ohne Bindung * Die Anfänge der Eltern-Kind-Bindung * Der Säugling - Bindung, Neurobiologie und Gene * Wege zu sicheren... – weiterlesen (Rezension vom 03. Februar 2012)
 
Eva Rass: Bindung und Sicherheit im Lebenslauf Eva Rass: Bindung und Sicherheit im Lebenslauf
Manchmal habe ich den Eindruck, dass mit wachsender Erkenntnis der Entwicklungspsychologie über die Bedeutung der Bindung im Leben eines Menschen, sie im tatsächlichen Leben nachlässt. Schon John Bowlby hatte in seinen Büchern nachgewiesen, dass das "attachment" ( so der Titel eines schon 1969 erschienenen und erst 1982 ins Deutsche übersetzten Buches) zwischen der Mutter und dem Kleinkind... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2011)
 
Karl Heinz Brisch: Bindung und Trauma Karl Heinz Brisch: Bindung und Trauma
Manchmal habe ich den Eindruck, dass mit wachsender Erkenntnis der Entwicklungspsychologie über die Bedeutung der Bindung im Leben eines Menschen, sie im tatsächlichen Leben nachlässt. Schon John Bowlby hatte in seinen Büchern nachgewiesen, dass das "attachment" (so der Titel eines schon 1969 erschienenen und erst 1982 ins Deutsche übersetzten Buches) zwischen der Mutter und dem Kleinkind... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2011)
 
Jonathan Lethem: Chronic City Jonathan Lethem: Chronic City
Degeneration und Auflösung Perkus Tooth hat das Zeug zur Kultfigur, auch wenn er gar nicht die alleinige Hauptfigur des epischen Romans von Jonathan Lethem ist. Dennoch ist diese Figur mit dafür zuständig, dass von Beginn an ein Hauch von surrealem Abgesang über dem ganzen Buch liegt. In Tooth bündelt sich nicht nur der Niedergang eines ehemals in seinen Kreisen bekannten Musikkritikers, ein Niedergang,... – weiterlesen (Rezension vom 23. März 2011)
 
Christoph Eichhorn: Classroom-Management Christoph Eichhorn: Classroom-Management
Die Klagen über die Zustände in den Klassenräumen unserer Schulen sind Legion. Auffällige Kinder, zu große Klassen, heterogene Schülerschaft mit hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund, gestresste Lehrer und fehlende Betreuung von Ganztagskindern - die Liste ist lang. Das vorliegende Buch des Psychlogen und Supervisors Christoph Eichhorn, der als Trainer und Coach und als Schul- und Erziehungsberater... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2013)
 
Christian Schüle: Das Ende unserer Tage Christian Schüle: Das Ende unserer Tage
Von der Zerfaserung der Gesellschaft Es ist nicht einfach, in diesen Roman von Christian Schüle hineinzukommen. Das ist zum einen dem assoziativen, teils ins Kleinteilige abschweifenden Sprachstil des Autors geschuldet (wo sich manches Mal nur in Satzfetzen unterhalten wird, wo Gedanken der Protagonisten auch ins unwesentliche abschweifen), zum anderen braucht es eine Weile, sich der bekannt wirkenden... – weiterlesen (Rezension vom 20. April 2012)
 
Mark Z. Danielewski: Das Haus Mark Z. Danielewski: Das Haus
Noch nie hat mich ein Buch so zerrissen, wie dieses. Einerseits hat es auf mich den Eindruck gemacht, ein phantastisches Buch in der Hand zu halten. Nicht nur vom Inhalt, sondern auch von der Aufmachung, dem gesetzten Text und den eingefügten Bildern. Andererseits wäre ich bereit zu sagen, das Buch ist nutzlos bedrucktes Papier. Eines ist jedoch sicher, es ist ein einmaliges Werk. Für diejenigen die... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2008)
 
Angela Carter: Das Haus des Puppenmachers Angela Carter: Das Haus des Puppenmachers
Melanie, eine junge Frau, die gerade ihre Weiblichkeit entdeckt und kurz darauf erfahren muss das ihre Eltern gestorben sind. Mit ihrer kleinen Schwester und ihren jüngeren Bruder, der in seiner eigenen Welt lebt, wird sie nach London geschickt, wo der unheimliche Bruder ihrer verstorbenen Mutter lebt. Er betreibt ein Spielzeuggeschäft und stellt Marionetten her, die er aber nicht verkaufen will, da... – weiterlesen (Rezension vom 08. Mai 2010)
 
Richard Kämmerlings: Das kurze Glück der Gegenwart Richard Kämmerlings: Das kurze Glück der Gegenwart
Eine Literaturgeschichte der deutschen Literatur seit 1989 vorzulegen ist ein mutiges Unterfangen. Der Literaturkritiker Richard Kämmerlings seit 2001 bei der FAZ und seit 2010 als leitender Redakteur im Feuilleton der Welt und der Welt am Sonntag einer großen Zahl von an Literatur interessierten Zeitgenossen bekannt, hat diesen Versuch gewagt. Herausgekommen ist ein sehr subjektives Buch, in dem... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2011)
 
Heinz Weiß: Das Labyrinth der Borderline-Kommunikation Heinz Weiß: Das Labyrinth der Borderline-Kommunikation
Gerade Menschen mit einer Borderline-Erkrankung geben ihrem Umfeld Rätsel auf. Sie übertragen ihre Gefühle auf den Partner, auch auf den Therapeuten. Dieser muss sich darüber im Klaren sein und mit Gegenübertragung arbeiten können. Wenn Fortschritte in der Therapie gelungen sind, werden die Patienten wieder rückschrittig aus Angst vor der Beendigung der Behandlung. Borderline-Patienten gehen eine... – weiterlesen (Rezension vom 23. Dezember 2009)
 
Oliver Plaschke: Das Licht hinter den Wolken Oliver Plaschke: Das Licht hinter den Wolken
Seit ihrer Kindheit träumt die junge April von einem fernen, magieverheißenden Licht, das sie in die Welt hinauslockt. Doch kaum ist sie ihrem Heimatdorf und der Tyrannei ihres Vaters entkommen, gerät sie an den Fealv Janner. Der junge Söldner ist auf der Suche nach seinen Wurzeln und steckt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Nachdem die beiden in Notwehr einen einflussreichen Mann getötet haben,... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Allan J. Hobson: Das optimierte Gehirn Allan J. Hobson: Das optimierte Gehirn
Die Chemie des Denkens Um es gleich vorweg zu stellen: Nein, dieses Buch dient nicht dazu, ein fotografisches Gedächtnis zu entwickeln, Prüfungsstoff im Schlaf zu lernen oder übersinnliche Fähigkeiten zu erwerben. Hier ist der deutsche Titel ein wenig missverständlich ausgefallen. Eine wörtliche Übersetzung: "Die Traum-Apotheke" wäre zwar nicht eingängig und leicht zu verstehen, kommt... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2010)
 
Jasmin Ramadan: Das Schwein unter den Fischen Jasmin Ramadan: Das Schwein unter den Fischen
Schräge Kost a la carte. Nicht nur ein Imbiss ist das, was uns die Autorin Jasmin Ramadan mit ihrem Werk "Das Schwein unter den Fischen" anbietet. Es ist schon ein komplettes Menu, das sich hier aus den skurrilen Typen zusammensetzt, mit denen es Celestine zu tun hat. Die absolut kürzeste Rolle spielte dabei wohl ihre leibliche Mutter, die sich nach Beendigung ihrer Au-Pair-Zeit wieder nach... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2012)
 
John Ronald Reuel Tolkien: Das Silmarillion John Ronald Reuel Tolkien: Das Silmarillion
"Das Silmarillion" ist ein aus Geschichten J. R. R. Tolkiens von seinem Sohn Christopher zusammengestelltes Werk, welches von der Entstehung Mittelerdes, seiner Völker, von den von Feanor geschaffenen Silmaril und von der Mensch - Elb Liebesbeziehung von Beren und Luthien und der daraus folgenden Aufgabe der Unsterblichkeit Luthiens erzählt. Dieses phantastische Werk hat einen starken lyrischen... – weiterlesen (Rezension vom 31. Juli 2003)
 
Arno Gruen: Dem Leben entfremdet. Warum wir wieder lernen müssen zu empfinden Arno Gruen: Dem Leben entfremdet. Warum wir wieder lernen müssen zu empfinden
Die Empathie, eine mitfühlende Achtsamkeit dem Leben gegenüber wird in den letzten Jahre in vielen Büchern und Ratgebern immer wieder genannt als eine unverzichtbare Eigenschaft, die Eltern, Erzieherinnen und Lehrer ihren Kindern vermitteln müssten, um sie zu selbstgewissen und selbstbewussten, aufrechten Menschen zu erziehen. Der bekannte Pädagoge Jesper Juul hat in seinem neuen Buch "Aggression"... – weiterlesen (Rezension vom 23. Mai 2013)
 
John Ronald Reuel Tolkien: Der Herr der Ringe - Anhänge und Register John Ronald Reuel Tolkien: Der Herr der Ringe - Anhänge und Register
Dieses Buch erzählt die Geschichte jeder im Buch "Herr der Ringe" vorkommenden Kultur von Anbeginn der von Tolkien erdachten Fantasy-Welt an. Zwittafeln sowie Register und ein Stichwortverzeichnis jedes vorkommenden Begriffes oder Namens sind in den Anhängen zum Bestseller enthalten. Jedes Zeitalter ist mit einem Text bedacht und zur besseren Veranschaulichung noch einmal in einer übersichtlichen... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
John Ronald Reuel Tolkien: Der Hobbit John Ronald Reuel Tolkien: Der Hobbit
Der Hobbit Bilbo Beutlin, der ruhig und zufrieden in seinem Auenland lebt, geht auf Abenteuerreise, um gemeinsam mit Gandalf und den Zwergen zu versuchen, den Schatz der Zwergen zu befreien, den bis dahin ein Drache namens "Smaug" beschützt. Auf ihrem Weg treffen sie Riesen, Spinnen und die Elben. Zudem treffen sie auf Gollum, dessen Ring Bilbo findet und mit dem der Grundstein für eine weitere... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2009)
 
Patrick Rothfuss: Der Name des Windes Patrick Rothfuss: Der Name des Windes
Die Königsmörder-Chronik 1. Band Wir lernen Kote kennen, der Wirt eines kleinen Gasthauses, in dem er den Rest seines Lebens verbringen will. Dabei ist er gerade einmal Mitte zwanzig, sieht mit seinem faltigen Gesicht älter aus. Seinem Gehilfen Bast erklärt er, er wäre Wächter einer Karawane gewesen, der einen Pfeilschuss abbekommen hat. Ein dankbarer Händler hätte ihm das Geld für dieses kleine... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2008)
 
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