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Peter Longerich: "Davon haben wir nichts gewusst!": Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933-1945 Peter Longerich: "Davon haben wir nichts gewusst!": Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933-1945
Nachdem nun auch die Zeitschrift "Damals" das vorliegende Buch auf Platz 2 ihrer wichtigsten historischen Neuerscheinungen für das Jahr 2006 im Bereich "Einzelstudie" gesetzt hat und ich in zahlreiche positive Rezensionen zu dem vorliegenden Werk gelesen hatte, wurde ich neugierig und habe mir das Buch besorgt. Um es kurz und knapp zu sagen: Mit Volker Ullrich von der "Zeit"... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2006)
 
Friedrich Sieburg: "Die Lust am Untergang". Selbstgespräche auf Bundesebene Friedrich Sieburg: "Die Lust am Untergang". Selbstgespräche auf Bundesebene
Daß die Deutschen mit Vorliebe düstere Visionen der Wirklichkeit zeichnen, mag nicht nur den vielen Philosophen des entsprechenden Menschenschlages in unserem Lande zu verdanken sein und nur bei ihnen vorkommen, sondern diese Vorliebe ist längst eine Grundempfindung im Volke selbst. Der Alltag des tristen demokratischen Tagesablaufes mit seinen schöngeistigen Appellen scheint langweilig zu sein,... – weiterlesen (Rezension vom 06. August 2010)
 
Hermann Vinke: "Wunden, die nie ganz verheilten" Das Dritte Reich in der Erinnerung von Zeitzeugen Hermann Vinke: "Wunden, die nie ganz verheilten" Das Dritte Reich in der Erinnerung von Zeitzeugen
"Ich komme ja nicht als Richter oder Ankläger in eine Schulklasse.... Vielmehr will ich deutlich machen, was eine Diktatur für einen einzelnen Menschen bedeutet und wie viel wertvoller für uns alle unsere Demokratie ist." Der 1920 in Nordmähren geborene Max Mannheimer ist als Zeitzeuge ein gefragter Gast an deutschen Schulen. Mannheimer, einer der letzten überlebenden Zeitzeugen des... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2010)
 
Norbert Frei: 1945 und wir Norbert Frei: 1945 und wir
Norbert Frei gehört zu den besten Kennern des Dritten Reiches. Sein Buch: "Der Führerstaat" zählt zu den besten konzentrierten Gesamtdarstellungen über das Dritte Reich. Aus Anlass des 60. Jahrestags des Kriegsendes legt er nun - in Anlehnung an sein bereits 1997 vorgelegtes Werk: "Vergangenheitspolitik" eine - kritische - Bestandsaufnahme über das Dritte Reich im Bewußtsein... – weiterlesen (Rezension vom 05. Mai 2005)
 
Theo Sommer: 1945: Die Biographie eines Jahres Theo Sommer: 1945: Die Biographie eines Jahres
Theo Sommer, langjähriger Chefredakteuer der "Zeit" bringt uns mit diesem Band das vermutlich im Rückblick wichtigste Jahr für die Gestaltung der Nachkriegsordnung, 1945, ins Bewußtsein. Im Gegensatz zu der Studie von Norbert Frey geht es Sommer nicht darum, eine Nachbetrachtung über die Auswirkungen des Dritten Reiches anzustellen. Sommer vermittelt präzise Zeitgeschichte. Ähnlich... – weiterlesen (Rezension vom 22. Januar 2006)
 
Beate Walter: 50 blumige Kränze für jede Gelegenheit Beate Walter: 50 blumige Kränze für jede Gelegenheit
Kürzlich ergab sich während eines Ausflugs eine kurzfristige Einladung. Da wir dort nicht mit leeren Händen auftauchen wollten und von der Gastgeberin am ehesten wussten, dass sie ihr Heim gerne mit floraler Deko verschönt, machten wir uns eilig auf die Suche nach einem entsprechenden Geschenk. Dabei wurde ich wieder einmal von der preislichen Entwicklung geschockt, die ich ansonsten weniger mitbekomme,... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2013)
 
Alexander Ehalt, Ernst Fritz-Schubert: 75 Bildkarten Glück, Werte, Wohlbefinden Alexander Ehalt, Ernst Fritz-Schubert: 75 Bildkarten Glück, Werte, Wohlbefinden
"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" So überschreiben die Autoren ihre Sammlung an Bildkarten, in dem, auf der Grundlage des "Ressourcenkonzeptes" von Hilarion Petzold fünf zentrale Lebensbereiche mit Bildern versehen werden. Leiblichkeit, soziales Netz Arbeit und Leistung, materielle Sicherheiten und Werte. Lebensbereiche, in denen sich Wohlbefinden oder Unwohlsein, tragfähiger... – weiterlesen (Rezension vom 25. Oktober 2016)
 
Steve Turner: A hard day's write. Die Story zu allen Songs Steve Turner: A hard day's write. Die Story zu allen Songs
Der Leser mag es nicht glauben, aber die Beatles waren einzelgängerisch, stark im Verwerfen und Verehren, genüßliche Verächter der Mittelmäßigkeit, des Establishments, Kämpfer gegen die transzendenzvernichtende Nutzbarmachung von Musik. Die Themen ihrer Musik waren Essen, Trinken, Schlaf, Traum, Familie, Freundschaft, Haus, Garten, Krankheit, Tod. Diese nicht auszumerzenden Elemente des Seins... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2010)
 
Marion Brasch: Ab jetzt ist Ruhe Marion Brasch: Ab jetzt ist Ruhe
Ab jetzt ist Ruhe - irgendwie auch ein Nachruf. Marion Braschs Erstlingswerk "Ab jetzt ist Ruhe" vermittelt uns ein Stück erlebter, deutscher Geschichte, nimmt uns mit in ihre Familie, deren Lebensform der sozialistischen Prägung der DDR Tribut zollen muss. Vater und Mutter waren nach dem zweiten Weltkrieg aus dem englischen Exil nach Ostdeutschland gekommen, aus ihm, dem gläubigen... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2012)
 
Ian McEwan: Abbitte Ian McEwan: Abbitte
Briony, 13, träumt davon eine große Schriftstellerin zu sein. Doch sie wird ihrer kindischen Märchenerzählungen leid und beschließt, das wahre Leben, das Leben der Erwachsenen einzufangen. Ihrer kindlichen Ignoranz für die weit reichende Tragik ihrer anfangs nur harmlosen Geschichte sollte sie ihr Leben lang begleiten und martern. "Abbitte" ist ein atmosphärischer Roman, es zeichnet... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juli 2008)
 
Horst Bosetzky: Aber schön war es doch... Horst Bosetzky: Aber schön war es doch...
Horst Bosetzky, 1938 in Berlin geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Siemens. Anschließend studierte er Soziologie, Psychologie, BWL und VWL. In Bremen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Landesregierung und forschte hier zur Reform der Bremer Verwaltung. Zurück in Berlin beteiligte sich der Autor an der Gründung der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2010)
 
Marjan De Smet: Abgeschlossen Marjan De Smet: Abgeschlossen
Toilettengeschichten üben auf Kinder immer wieder eine große Faszination aus. Das hört man auch immer wieder im Gespräch mit Erzieherinnen. Viele Werke thematisierten den Gang zur Toilette, ein ganz besonderes Buch ist dabei im Lappan-Verlag erschienen, inhaltlich und optisch hervorragend aufgemacht. Das Buch trägt den Titel "Abgeschlossen", ist inzwischen bereits in der dritten Auflage... – weiterlesen (Rezension vom 25. August 2005)
 
Anne Tyler: Abschied für Anfänger Anne Tyler: Abschied für Anfänger
Abschied für Anfänger ist ein stiller Roman mit Potenzial zu Gewaltigem. Die aus Minnesota stammende Schriftstellerin hatte 1989 für ihren Roman Atemübungen bereits den Pulitzerpreis erhalten. Man kann also davon ausgehen, dass sie mächtig etwas vom Schreiben versteht. Bereits der Titel dieses neuen Buches deutet an, dass es in der Geschichte um Abschied geht. Und Abschied hat immer etwas mit... – weiterlesen (Rezension vom 07. März 2013)
 
Monika Siedentopf: Absprung über Feindesland Monika Siedentopf: Absprung über Feindesland
Violette Szabo wurde 1921 in einer französischen Kleinstadt nordöstlich von Paris geboren. Mit 19 heiratete sie die große Liebe ihres Lebens, und mit 20 schenkte sie ihrer Tochter Tania das Leben. Mit 24 wurde sie im KZ Ravensbrück von den Nazis ermordet. Violette war eine von 39 Agentinnen der Sektion F des Sonderkommandos SOE des britischen Geheimdienstes. Diese jungen Frauen wurden im zweiten... – weiterlesen (Rezension vom 07. Januar 2007)
 
Peter Mennigen: Abyssus Peter Mennigen: Abyssus
Der Beginn des Romans ist unspektakulär, genau wie der Handlungsträger. Unsportlich und unscheinbar wie er ist, hat man ihn schnell wieder vergessen. Alan Osborne ist Informationstechniker und dabei, eine künstliche Intelligenz, umgangssprachlich KI genannt, zu entwickeln. Sein außergewöhnlicher, ja brillanter Verstand und seine Fähigkeiten als Computergenie machen ihn einzigartig. Allerdings... – weiterlesen (Rezension vom 28. Januar 2009)
 
Norbert J. Heigl: Acht Disziplinen ganzheitlicher Führung Norbert J. Heigl: Acht Disziplinen ganzheitlicher Führung
Auf viele Tätigkeiten wird man vorbereitet, auf Führungsaufgaben in der Regel nicht, auch nicht auf die Frage des Selbstmanagements. Dieses Buch soll durch eine Einführung in acht relevante Disziplinen Abhilfe schaffen. Der Band hat einen stellenweise sehr unterhaltsamen Stil und ist sehr verständlich geschrieben. Pflichtschulkenntnisse sind ausreichend. Er verfügt über einen angenehmen Schriftgrad... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2014)
 
Wilhelm von Sternburg: Adenauer: eine deutsche Legende Wilhelm von Sternburg: Adenauer: eine deutsche Legende
Nach dem Erscheinen der "Anmerkungen zu Adenauer" von Hans-Peter Schwarz habe ich Wilhelm von Sternburgs biographischen Essay erneut gelesen und muss konstatieren: Sternburgs Deutung, obwohl 1987, also vor der Wiedervereinigung erschienen, hat mich eindeutig mehr überzeugt als Hans-Peter Schwarz apologetische Bemerkungen. Sternburgs Feststellung, Adenauer habe aufgrund anti-preußischer... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2004)
 
Offenbarung 23: Aids Offenbarung 23: Aids
AIDS ist seit vielen Jahren die Geißel der Menschheit. Über 10 Millionen Menschen sind mit HI Virus infiziert. Was ist aber dran an der Krankheit, die kurz nach dem Sieg der Industrie über die Polioepedemie auftrat. Der Hacker Georg Brand und sein Freund Kim Schmittke stoßen über eine Chiffre von Tron auf dieses Thema und fordern Unglaubliches zu Tage. Doch je mehr Informationen sie bekommen,... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2015)
 
Michael Böhm: Alain de Benoist und die Nouvelle Droite. Ein Beitrag zur Ideengeschichte im 20. Jahrhundert Michael Böhm: Alain de Benoist und die Nouvelle Droite. Ein Beitrag zur Ideengeschichte im 20. Jahrhundert
Die Globalisierung erfolgt vor dem neoliberalen Hintergrund einer doppelten Polarität von Moral und Wirtschaft: einerseits die Ideologie der Menschenrechte, andererseits die Versessenheit auf Produktivität, Wachstum und Profit. Eine natürliche Folge der Globalisierung ist die zunehmende Ohnmacht der Staaten und Regierungen, deren Parteienprogramme sich gleichen. Die Regierungen beschränken sich... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2009)
 
Marc Levy: All die ungesagten Worte Marc Levy (Biografie): All die ungesagten Worte
Julia Walsh steckt in den Vorbereitungen für ihre Hochzeit, die in wenigen Tagen stattfinden soll. Da ereilt sie ein Anruf vom Sekretär ihres Vaters Anthony, der ihr mitteilt, dass ihr Vater nicht an der Hochzeit teilnehmen kann. Allerdings hat er auch einen plausiblen Grund: Er ist tot. Statt ihren geliebten Adam das Ja-Wort zu geben, trägt sie nun an einem sonnigen Herbsttag ihren Vater zu Grabe.... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2010)
 
Herbert Hauke: All You Need Is Music Herbert Hauke: All You Need Is Music
Herbert Hauke ist ein Freak, ein Sammler, ein Wahnsinniger in Sachen Musik und das ist alles positiv gemeint. Der Gründer des Rockmuseums in München, das sich auf der Besucherplattform des Olympiaturm befindet hat ein Buch geschrieben, das nicht nur Musikfans begeistern wird. Es schildert nämlich auch ein Stück Zeitgeschichte, die sich von den Fünfzigern bis heute hinzieht. Es verschafft Einblicke... – weiterlesen (Rezension vom 05. Oktober 2007)
 
Eddie M. Angerhuber: Allem Fleisch ein Greuel Eddie M. Angerhuber: Allem Fleisch ein Greuel
INHALT: ALLEM FLEISCH EIN GREUEL enthält sieben phantastische Erzählungen von Thomas Wagner, Kathleen Weise, John B. Ford, Michael Siefener, Quentin S. Crisp, Jörg Bartscher-Kleudgen und Matt Cardin. Sie erzählen von von der Wahrheit, die unter dem Schleier der Realität liegt, oder etwas, das im Wahn für Wahrheit gehalten wird. Von der Wahrnehmung von mehr als der sichtbaren Wirklichkeit.... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juni 2006)
 
Volker Bauch: ALLES für NICHTS - Chronologie eines Skandals Volker Bauch: ALLES für NICHTS - Chronologie eines Skandals
In dem autobiografischen Roman "Alles für nichts" erzählt der Autor Volker Bauch seine eigene Geschichte. Diese handelt davon wie er von einem unscholtenen Bürger zu einem Kriminellen gemacht wurde. 1994 geriet der Autor ungewollt in die Fänge von skrupellosen Verbrechern. Für ihn beginnt ein Albtraum. Er verliert seine Existenz, Freunde und Familie wenden sich ab. Die Polizei glaubt... – weiterlesen (Rezension vom 25. November 2009)
 
Karlheinz A. Geißler: Alles hat seine Zeit nur ich hab keine Karlheinz A. Geißler: Alles hat seine Zeit nur ich hab keine
"Was nützt und Geschwindigkeit, wenn der Verstand unterwegs ausläuft"? Wie so manch anderer zur Zeit (Florian Opitz mit "Speed"), wendet sich Karlheinz A. Geißler nicht "einfach so" dem Thema Zeit in rein beschreibender Form oder abstrakt zu. Sondern, wie der Titel es bereits in den Raum setzt, dem subjektiven Umgang mit der Zeit und dem subjektiven Empfinden des... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2011)
 
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