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Eberhard Zeller: Oberst Claus Graf Stauffenberg. Ein Lebensbild
Sie wollten in einer außerordentlichen Lage, in der große Leiden die Völker dafür reif gemacht hatten, bevor wieder Verkrustung drohte, mit ihrer Erhebung zugleich für neue Formen des staatlichen Lebens und des Sich-Zusammenfindens der Völker die Bahn brechen. Dieses Bekenntnis wurde durch eine Tat fast Realität. Aus einem Gesamt der menschlichen Kräfte her sollte gestaltend in die zum Ungeist, zur... – weiterlesen (Rezension vom 08. März 2009)
 
Felicia Zeller: Einsam lehnen am Bekannten, Kurze Prosa
Aggression, Selbstbehauptung, Überleben, Bedrohung, Sorge, Sehnen - den Alltag des Menschen bestimmen viele Gefühle, aber auch Ziele und emotionelle Grundeinstellungen. Der Mensch steht zwischen physischem und psychischem Erleben und versucht darin zu überleben. Er muß sein Gleichgewicht aufrechterhalten, wenn er funktionieren will. Er braucht Objekte der Verehrung, Werte, Ideale, Ahnen, Großväter... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2009)
 
Abtprimas Notker Wolf: Worauf warten wir? Ketzerische Gedanken zu Deutschland
Schauen wir uns heute im Lande um, so bedarf es nicht vieler Mühe um zu erkennen, daß Politiker anscheinend und zunehmend eine Oligarchie der Professionellen in einem allgemeinen Klima der Unverantwortlichkeit innerhalb einer selbst geschaffenen pathologischen Normalität bilden, deren suggerierendes Modell durch einen Mangel an wahrem Interesse daran geprägt ist, intellektuelle Kreativität in Gänze... – weiterlesen (Rezension vom 27. Januar 2008)
 
Jean-Claude Wolf: Eduard von Hartmann - Ein Philosoph der Gründerzeit
Eduard von Hartmann gehört zu den vergessenen Philosophen. Das Interesse für seine Schriften ist gesunken. - Aber generell ist es ja oft so, daß unterschätzte und vergessene Philosophen dadurch an Reiz gewinnen, daß sie vernachlässigt wurden. Es geht darum, den Grund dafür ausfindig zu machen. Dieser liegt oftmals in schwer verständlichen oder verkannten Schriften, deren Gehalt es aber in sich hat... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2008)
 
Jean-Claude Wolf: Eduard von Hartmann. Zeitgenosse und Gegenspieler Nietzsches
Dieser Jubiläumsband erscheint zum 100. Todestag Eduard von Hartmanns, der am 5. Juni 1906 im 65. Lebensjahr verstorben ist. Das Buch betont insbesondere Hartmanns Beziehung zu Friedrich Nietzsche. Die Beziehung beider zueinander war intensiver und vor allem persönlicher, als beide oft zugaben. Nietzsche benannte Hartmann selbst in seiner zweiten "Unzeitgemäßen Betrachtung" als "Affe... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2008)
 
Willi Winkler: Die Geschichte der RAF
Ein Bericht des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR meinte einst zur Revolte von 1968, daß sich das neurotische Verhalten und die archaische Struktur bei den Studenten fest ausbilde, so etwa bei Andraes Baader, der als Prolet der RAF gesehen wird. Die Oppositionsgruppen im Frühstadium seien nicht unter politischen Maßstäben zu sehen. Und in der Tat: Erst im parallelen Verlauf zur Destabilisierung... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2009)
 
Ken Wilber: Integrale Spiritualität. Spirituelle Intelligenz rettet die Welt
"Die Menschheit befindet sich auf halbem Wege zwischen den Göttern und den Tieren." - Auf diese Aussage Plotins verwies der Philosoph Ken Wilber bereits 1997 in seinem Buch "Halbzeit der Evolution", in dem er nachweist, daß dem Menschen noch eine weitere Evolution seines Bewußtseins bevorstehe. (Ken Wilber, Halbzeit der Evolution. Der Mensch auf dem Weg vom animalischen zum kosmischen... – weiterlesen (Rezension vom 04. Januar 2008)
 
Lambert Wiesing: Das Mich der Wahrnehmung - Eine Autopsie
"Alles was ich je bin und werde, bin ich und werde ich schlechthin notwendig, und es ist unmöglich, daß ich etwas anders sei. (...) Ich mache mich selbst: Mein Sein durch mein Denken; mein Denken schlechthin durch das Denken." Dies sind die klassischen Überzeugungen des jungen Johann Gottlieb Fichte in der Nachfolge der Philosophie Immanuel Kants, welche Fichte in seiner Schrift "Die... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2009)
 
Michael Wiesberg: Botho Strauß. Dichter der Gegenaufklärung
"Beharren auf der Substanz des Deutschen" - das könnte auch die Maxime des scharfen Beobachters Botho Strauß sein, der mit seinem Spiegel-Essay "Anschwellender Bocksgesang" (1993) eine Absage an die nachkriegsdemokratischen Konventionen der Vergangenheitsbewältigung formulierte. Es ging ihm um das "Unsere", das durch die Dominanz überbordender Moralität der Bedeutungslosigkeit... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juni 2007)
 
Franz J. Wetz: Illusion Menschenwürde. Aufstieg und Fall eines Grundwerts
Dieses Buch war überfällig. Wetz, Professor für Philosophie und Ethik, macht nunmehr nach der bereits früher bei der Edition JF von Alain de Benoists erschienenen Kritik am nivellierenden Universalismus der Menschenrechte deutlich, daß die Menschenwürde als Substrat der Menschenrechte mit stoischer Wurzel definitorisch und anthropologisch fundiert sein müsse, um Realität beanspruchen zu können. ... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juni 2007)
 
Joachim Werneburg: Das Zeitalter der Eidechse, Gedichte 1993 bis 1996
Die Urgestalt des Mythos als objektives, aber heute nicht mehr für jedermann wahrnehmbares Weltgefühl, ist reine, wahllose und unbewußte Schöpfung. Seine immanenten Wahrheiten stehen fest und zwar zeitlos, absolut, das bedeutet abgelöst von Schicksal und Geschichte, abgelöst aber auch von den Tatsachen unseres eigenen Lebens und Sterbens. Die unberechenbaren Geschehnisse der Tatsachenwelt werden dadurch... – weiterlesen (Rezension vom 30. November 2008)
 
Joachim Werneburg: Die Klage der Gorgonen. Gedichte
Solange man die Poesie pflegt, setzt man sich nicht der inneren Leere aus, die das Leben immer wieder bedrängt. Das Werk und der Leser gehören demselben Universum an. Es verbindet sie eine Nähe, eine ungewöhnliche Nähe, ein gemeinsames Anliegen und eine eigene Erfahrungswelt. Deshalb meinte der Philosoph E.M. Cioran 1988 in einem Brief an Sylvie Jaudeau auch, daß man in der Lyrik etwas Wesentliches... – weiterlesen (Rezension vom 07. Dezember 2008)
 
Karlheinz Weißmann: Arnold Gehlen. Vordenker eines neuen Realismus
Vor 36 Jahren erschien Gehlens (1904-1976) letztes Werk, in dem er sich in die politische Vergangenheitsbewältigung Westdeutschlands einmischte, um ihrem bedrückenden "Humanitarismus" die Idee einer "pluralistischen Ethik" für differenzierte Gesellschaften und die Idee einer differenzierteren Argumentationen entgegenzusetzen. Sein Werk wurde rege diskutiert und gewinnt im Zuge der... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juni 2007)
 
Viktor von Weizsäcker: Warum wird man krank? Ein Lesebuch
Der Philosoph der Wandervogel-Bewegung und der Analyse der Homoerotik Hans Blüher (1888-1955) schrieb in seinem Traktat über die Heilkunde (1926), daß alle Krankheiten falsch gemischte Schöpfungserde seien und geheilt werden könnten, indem der Arzt durch Hinzugabe des Fehlenden das Gleichgewicht wieder herstellt. Ist jemand krank, so zeigt sich das für Blüher immer zugleich im Psychischen wie im Physischen,... – weiterlesen (Rezension vom 14. November 2008)
 
Otto Weininger: Über die letzten Dinge. Mit einem Essay von Theodor Lessing
Sich über Millionen Formen und Gestalten, Eindrücke und Ängste zu erheben und den unabdingbaren Generalnenner in ihnen zu finden, den Generalnenner für die hin und her reißende Fülle der Impressionen und Bestrebungen - das ist der Weg zur Philosophie, die noch Probleme sieht und entgegen eines um ich greifenden Komforts mit potentieller Denkfaulheit noch richtig denkt. Otto Weininger, geboren 1880,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2007)
 
Steve Turner: A hard day's write. Die Story zu allen Songs
Der Leser mag es nicht glauben, aber die Beatles waren einzelgängerisch, stark im Verwerfen und Verehren, genüßliche Verächter der Mittelmäßigkeit, des Establishments, Kämpfer gegen die transzendenzvernichtende Nutzbarmachung von Musik. Die Themen ihrer Musik waren Essen, Trinken, Schlaf, Traum, Familie, Freundschaft, Haus, Garten, Krankheit, Tod. Diese nicht auszumerzenden Elemente des Seins prägten... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2010)
 
Steve Turner: Die Beatles. Ihre Welt & ihre Botschaft
Auf dem Höhepunkt der Beatlemania Mitte der 1960er-Jahre glaubten die Beatles an gar nichts außer ihren Lebensstil und ihren Erfolg, waren Agnostiker und versteckten diesen Glauben nicht. Nach der Begegnung mit LSD begannen sie sich zu fragen, wonach sie nun Ausschau halten könnten, nachdem alle ihre materiellen Träume in Erfüllung gegangen waren. Anhand zahlreicher Quellen und Interviews gelang es... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2009)
 
Frank Janning, Katrin Toens: Die Zukunft der Policy-Forschung. Theorien, Methoden, Anwendungen
Daß Policy-Forschung bedeutet, die Untersuchung der Inhalte politischer Regelungstätigkeit in den Einzelbereichen der Politik, den Politikfeldern (Policies), vorzunehmen, braucht man einem heutigen Politikwissenschaftler nicht zu erzählen. Trotzdem hat sich in diesem Forschungsbereich viel getan, was dazu führen kann, daß der ausgebildete Politologe in diesem Bereich nicht immer auf der Höhe der Zeit... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2008)
 
Jesse Thoor: Jesse Thoor: Gedichte
In den Literaturlexika der Gegenwart ist er mit keinem Wort erwähnt. Kein Wunder, der Dichter Jesse Thoor brachte es seinerzeit nur auf eine Publikation. Diese aber hat es in sich! Peter Karl Höfler oder Jesse Thoor, wie er sich später nannte, wurde am 23. Januar 1905 in Berlin geboren und ist am 15. August 1952 in Lienz in Osttirol gestorben. Thoor, einer der großen Unbekannten der deutschen Literatur... – weiterlesen (Rezension vom 19. November 2007)
 
Alexander Thiele: Basiswissen Staatsrecht I, Staatsorganisationsrecht
Parlamentarische Einrichtungen und Normen als Institutionen des Staates erhalten erst durch Öffentlichkeit ihren Sinn und funktionieren nicht ohne Regularien. Öffentliche Angelegenheiten können sich z.B. entweder in Beute oder Kompromissobjekte von Parteien verwandeln. Die Lage des heutigen Parlamentarismus ist entsprechend kritisch zu beurteilen, weil die moderne Massendemokratie die argumentierende... – weiterlesen (Rezension vom 03. Mai 2009)
 
Henning Teschke: Sprünge der Differenz. Literatur und Philosophie bei Gilles Deleuze
Die Gefahr der Vereinheitlichung von Verhaltensweisen, politischem Denken und sozialem Verhalten bringt ohne Zweifel die wieder aktuelle Frage nach dem Wert der bewußt gelebten Differenz, nach dem Unterschied zwischen "Ich" und "Masse" mit sich. - Bleibt diese unbeantwortet, ergeben sich jene sozialen und politischen Phänomene, denen man heute sprachlos gegenübersteht: Zuckungen... – weiterlesen (Rezension vom 30. November 2008)
 
Viktor Streck: Heimat ist ein Paradies
Mit dem vorliegenden Band "Heimat ist ein Paradies" legt Viktor Streck einen zentralen Roman vor, der ein neues Zeitalter deutscher Jugendliteratur markiert und die geschichtspolitische und identitätspolitische Tristesse des deutschen Buchmarktes umkrempelt. Im Zentrum des Buches geht es um ethische Grundhaltungen, die ernsthaft zu praktizieren sich ein junger Mensch - der Hauptakteur - vornimmt.... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2010)
 
Rolf Stolz: Machtbestreitung. Politische Essays I
Das 20. Jahrhundert hat eine grausame Entwurzelung mit sich geführt. Orte, Regionen und Staaten wurden zerstört, umgedeutet, Verortungen wurden unterlaufen. Die neue "Diskursgemeinschaft" des späten 20. Jahrhunderts und des Nachkriegszeitalters entstand als blutleeres Regelwerk. Dem nachfolgenden "anihilement" der globalen Welt, das in Weltstaat und Weltgesellschaft kulminiert (Ernst... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juli 2009)
 
Max Stirner: Der Einzige und sein Eigentum
Wenn der Staat ein Moloch ist Erfolgt die Wertbestimmung des Menschen innerhalb einer Fassade seiner reinen Funktionsbestimmung, innerhalb seiner Reduzierung auf ein produktives Abstraktum, so wächst damit der Leerraum zwischen dem, was der Mensch gern tut, und dem, wovon er aber abhängt. Hob der Staat einst den freien und einzigen Menschen hervor, integriert in seine Gemeinschaft und wirkend... – weiterlesen (Rezension vom 04. August 2007)
 
Manfred Spitzer: Nervenkitzel. Neue Geschichten vom Gehirn
"Das Buch eignet sich nicht dazu, in den Bücherschrank gestellt zu werden. Dort macht es nicht viel her. Aber im Kopf des Lesers wird es Veränderungen bewirken - und darauf kommt es mir an." So gibt der Verfasser des vorliegenden Buches gleich im Vorwort zu bedenken. Und in der Tat: Der Leser tut gut daran, dieser Maxime zu folgen, denn was er hier zu lesen bekommt tritt mit dem absoluten... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2007)
 
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