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Henning Mankell: Am Rande der Finsternis Henning Mankell: Am Rande der Finsternis
Auf einer Landstraße nahe Ystad wird in einem Auto ein verlassenes Kleinkind entdeckt. Von Carl Svendsen, dem Fahrer und Vater des Kindes, fehlt jede Spur. Während sich Kommissar Wallander bei seinen Ermittlungen zunächst auf den näheren Umkreis des Verschwundenen konzentriert, findet Linda Wallander heraus, dass Carl Svendsens 14jährige Tochter Selbstmord gemacht hat. Die Ermittlungen führen dann eine furchtbare Wahrheit zu Tage. "Am Rande der Finsternis" ist das dritte Hörspiel aus der hervorragenden Wallander-Reihe. Grundlage sind die neuen Wallander-Fälle, die seit 2004 für das skandinavische Fernsehen realisiert wurden. Die deutesche Umsetzung liegt in den erfahrenen Händen von Sven Stricker, der sich bereits bei einer Vielzahl guter Hörspielproduktionen verantwortlich zeichnete.... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juni 2009)
 
Henning Mankell: Bilderrätsel Henning Mankell: Bilderrätsel
Die Leiche einer amerikanischen Touristin sorgt in Ystad für Aufruhr. Tatverdächtig ist der ortsansässige Starfotograf Robert Thuresson, der die Tat jedoch vehement abstreitet. Als kurz darauf der Witwer aus den USA ankommt, ist für Kommissar Wallander klar, dass der Fall deutlich komplizierter sein muss. Seit 2004 werden für das skandinavische Fernsehen neue Fälle von Kommissar Wallander verfilmt, die der Hörverlag hochkarätig für die deutschen Fans in eine hervorragende Hörspielserie umsetzt. "Bilderrätsel" ist der siebte Fall, der den Hörer von der ersten Minute an gefangen nimmt. Neben dem spannenden Plot, der von Sven Stricker ganz ausgezeichnet umgearbeitet wurde, sind es vor allem die Sprecher, die die Wallanderserie und damit auch diese Folge, zu einem Erlebnis machen.... – weiterlesen (Rezension vom 27. Mai 2010)
 
Henning Mankell: Daisy Sisters Henning Mankell: Daisy Sisters
"Der neue Mankell!" Mit dieser Überschrift wurde nach seinem Erscheinen 2009 in vielen Medien vom Verlag ein Buch beworben, das so neu gar nicht ist. Im Gegenteil. Lange bevor der schwedische Erfolgsautor Henning Mankell mit seinen Wallander-Romanen und seinen beeindruckenden Afrika-Büchern die europäische Literaturszene eroberte, hat er, knapp 34-jährig, im Jahr 1982 in Schweden einen Roman veröffentlicht, der nun, "völlig durchgesehen", zum ersten Mal auf Deutsch erscheint und nun beim Hörverlag auch in einer gekürzten Lesung vom bewährten Sprecher Axel Milberg vorliegt. Ich hätte es klug gefunden, wenn der Verlag dies so auch deutlich machen würde, denn mit der Vorstellung eines "neuen Mankell" werden Erwartungen beim Leser geweckt, die das Buch automatisch... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2011)
 
Henning Mankell: Daisy Sisters Henning Mankell: Daisy Sisters
"Der neue Mankell!" Mit dieser Überschrift wird in vielen Medien vom Verlag ein Buch beworben, das so neu gar nicht ist. Im Gegenteil. Lange bevor der schwedische Erfolgsautor Henning Mankell mit seinen Wallander-Romanen und seinen beeindruckenden Afrika-Büchern die europäische Literaturszene eroberte, hat er, knapp 34-jährig, im Jahr 1982 in Schweden einen Roman veröffentlicht, der nun, "völlig durchgesehen", zum ersten Mal auf Deutsch erscheint. Ich hätte es klug gefunden, wenn der Verlag dies so auch deutlich machen würde, denn mit der Vorstellung eines "neuen Mankell" werden Erwartungen beim Leser geweckt, die das Buch automatisch mit den letzten Titeln Mankells vergleichen. Und damit tut man dem vorliegenden Buch nur Unrecht. In dem vorliegenden Roman... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011)
 
Henning Mankell: Das Geheimnis des Feuers Henning Mankell: Das Geheimnis des Feuers
Sofia, ihre Schwester Maria und Lydia, die Mutter der beiden Mädchen, leben in Mosambik in einer einfachen Hütte. Seit Lydias Mann bei einem Banditenüberfall ums Leben gekommen war, lebte die kleine Familie vermutlich in einem Flüchtlingslager oder einem neu gebauten Dorf für Bürgerkriegsflüchtlinge. Obwohl Maria in ihren Alpträumen noch immer von Flucht und Gewalt verfolgt wird, stellt sich in dem kleinen Ort langsam Normalität ein. Die Kinder gehen wieder zur Schule. Alle Kinder werden ständig ermahnt, niemals den Fußweg zu verlassen; denn das Land ist mit Minen übersät. Eines Tages treten Sofia und Maria beim Spielen direkt neben dem Weg auf eine Mine. Maria überlebt die Explosion nicht; Sofia verliert beide Beine. Zu Sofias eigenen Schmerzen kommen nun Schuldgefühle, weil ihre Schwester... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2007)
 
Henning Mankell: Das Rätsel des Feuers Henning Mankell: Das Rätsel des Feuers
Sofia aus Mosambik, die in Das Geheimnis des Feuers beide Beine durch die Explosion einer Landmine verlor, begegnet uns in diesem Band als 14Jährige und damit offensichtlich jünger als die Sofia des ersten Bandes. Sofia, ihre ältere Schwester Rosa, die Mutter Lydia und zwei jüngere Brüder leben in bitterer Armut in einer einfachen Hütte. Wasser wird im Kanister vom Brunnen nach Hause getragen und Radiohören kann nur, wer sich eine Batterie leisten kann. Die gesamte Familie leidet immer noch unter den traumatischen Erlebnissen des Bürgerkriegs. Der Vater kam bei einem Banditenüberfall ums Leben; die Tochter Maria wurde durch die Landmine getötet, die Sofia damals schwer verletzte. Sofia hat sich unter diesen schwierigen Umständen mit ihrem Leben als Körperbehinderte zurechtgefunden. Sie... – weiterlesen (Rezension vom 25. Februar 2008)
 
Henning Mankell: Der Chinese Henning Mankell: Der Chinese
In dem abgelegenen schwedischen Dorf Hudiksvall sind achtzehn ältere Menschen und ein Kind, das bei einer Familie zu Besuch war, buchstäblich abgeschlachtet worden. Die Ermittler Vivi Sundberg und ihr Kollege Erik Huddén stehen unter Druck, der Öffentlichkeit in diesem für Schweden beispiellosen Fall Ermittlungsergebnisse zu präsentieren. Es gibt zwar drei überlebende Bewohner in dem kleinen Ort, von denen jedoch wegen ihres Alters oder Geisteszustands keine verwertbaren Zeugen-Aussagen zu erwarten sind. Die Richterin Birgitta Roslin aus Helsingborg wird auf den Fall aufmerksam, weil in Hudiksvall ihre Mutter aufgewachsen ist. Birgitta vermutet hinter der Tat, die vorschnell mit dem Begriff Wahnsinn in Verbindung gebracht wird, eine Beziehungstat; denn alle Opfer waren miteinander verwandt... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juli 2008)
 
Henning Mankell: Der Chinese Henning Mankell: Der Chinese
Im Januar 2006 macht die Polizei im schwedischen Hudiksvall eine furchtbare Entdeckung: 18 Menschen wurden auf grausame Weise getötet. Unter den Toten sind auch die Adoptiveltern der Mutter von Richterin Brigitta Roslin. Als diese krankgeschrieben wird, beginnt sie zu recherchieren. Eine Spur führt nach China und reicht weit in die Vergangenheit. Als Brigittas Freundin Karin Wiman sie bittet, sie auf einer Reise nach Peking zu begleiten, ergreift Brigitta die Gelegenheit am Schopf und reist ins Reich der Mitte. Sie weiß nicht, was sie von dieser Reise erwarten soll. Sie wird überfallen und macht die Bekanntschaft mit der Chinesin Hong Qui, die ihr nach dem Überfall zur Seite gestellt wird. Brigitta ahnt nicht, dass es genau Hongs Bruder Ya Ru ist, der die Fäden in der Hand hält. Nicht zuletzt... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2008)
 
Henning Mankell: Der Chinese Henning Mankell: Der Chinese
Späte Rache und politische Interessen In eine mehr und mehr anderer Richtung als zu Zeiten, in denen Hennig Mankell sich seinen Kult Status erschrieben hat, entwickelt sich sein Werk in den letzten Jahren. Eine Entwicklung, die vor allem durch seine stärker werdende Zuwendung zu Afrika hin gekennzeichnet ist. Eine Themenorientierung, die auch im vorliegenden Buch deutlich zum Tragen kommt. Es beginnt, wie so manch bekannter Wallander, mit einem unerklärlichen und grausamen Kriminalfall. 18 Bewohner eines kleinen Dorfes in der Einöde Schwedens sind auf grausame Art und Weise getötet worden. Alle Spuren und Vermutungen des herbeieilenden Ermittlerteams laufen ins Nichts, nur eines steht fest: von den 21 Bewohnern des Dorfes sind 18 ermordet worden und alle Toten waren zumindest weitläufig... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2010)
 
Henning Mankell: Der Feind im Schatten Henning Mankell: Der Feind im Schatten
Als 1998 mit dem neunten Fall in dem Buch "Die Brandmauer" Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander aus Ystad im südschwedischen Schonen sich endgültig verabschiedete, da war die Trauer unter den Millionen eingefleischten Wallander-Fans groß. Die Folgeromane von Henning Mankell waren allesamt den Kauf und die Lektüre wert, aber doch blieb mit seinem Namen und jeder Ankündigung eines neuen Buches etwas Nostalgie verbunden und die stille Hoffnung, Wallander könne vielleicht, etwa in einem Buch, in dem seine Tochter, ebenfalls Polizistin geworden, die Hauptrolle spielt, zurückkehren. Nun ist dieser Wunsch tatsächlich erfüllt worden von Henning Mankell, und man kann nach der Lektüre lange darüber nachdenken, was der genaue Grund dafür gewesen sein mochte. Wollte er den anderen schwedischen... – weiterlesen (Rezension vom 29. Oktober 2011)
 
Henning Mankell: Der Mann, der lächelte Henning Mankell: Der Mann, der lächelte
Der Schwede Henning Mankell und seine Romane um den Kommissar Kurt Wallander gehören zu den Lieblingsromanen der Deutschen. Regelmäßig stürmen Mankells Romane die Bestsellerlisten. So ist es nicht verwunderlich, dass der renomierte Hörverlag zu jedem Roman der Wallander-Reihe ein Hörbuch anbietet. Die Hörbücher werden als Hörspiel produziert, die auch wirklich hörenswert sind. In "Der Mann, der lächelte" hat sich Wallander entschlossen seinen Dienst zu quitieren. Erst der Tod eines Freundes bewegt Wallander dazu, die Arbeit wieder aufzunehmen. Eine erste Spur führt Wallander zu dem angesehenen Geschäftsmann Alfred Harderberg. Wallander beginnt Fragen zu stellen und kommt einer unglaublichen Sache auf die Spur. "Der Mann, der lächelte" ist eine durchweg spannende Geschichte,... – weiterlesen (Rezension vom 14. September 2003)
 
Henning Mankell: Der Mann, der lächelte Henning Mankell: Der Mann, der lächelte
Ein Krimi über die Verflechtungen internationaler Wirtschaftskonzerne in der schwedischen Provinz, Kommissar Wallander verzweifelt fast an der Macht des Kapitals. – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Henning Mankell: Der unsichtbare Gegner Henning Mankell: Der unsichtbare Gegner
Die Polizei von Ystad ist schockiert, als die blutleere Leiche einer Frau gefunden wird. Kurz darauf verschwindet die Tochter von Wallanders Kollege Martinsson und Linda Wallander verletzt sich bei einem Übungsschießen schwer. Nur langsam merken Wallander und seine Kollegen, dass alle Vorgänge in einem Zusammenhang stehen. Der Täter spielt ein perfides Katz- und Mausspiel mit der Polizei und scheint dabei immer einen Schritt voraus zu sein. Wallander und Martinssson werden immer weiter in die Enge getrieben, als sich Wallander zu einem riskanten Spiel entschließt. Der fünfte Fall der Hörspielserie ist der bisherige Höhepunkt der Serie. Was Regisseur Sven Stricker und Drehbuchautor Stefan Ahnherm aus der Geschichte von Henning Mankell gemacht ist schier unglaublich und hält den Hörer über... – weiterlesen (Rezension vom 08. Juli 2009)
 
Henning Mankell: Der wunde Punkt Henning Mankell: Der wunde Punkt
Ein Pferdezüchter wird in Ystad zu Tode getrampelt. Sein Konto ist geplündert und kurz vor seinem Tod hatte er Kontakt mit einer ominösen Frau, die er über eine Annonce kennen gelernt hat. Wallander und sein Team beginnen zu ermitteln. Für Stefan Lindmann ist der Täter in Marina, einer Angestellten des Opfers, schnell gefunden. Doch Kurt Wallander hat seine Zweifel. Auch "Der wunde Punkt" reiht sich nahtlos in die Serie ein. Einmal mehr kommen Wallander- und alle anderen Krimifans voll auf ihre Kosten. Sich auf die Hörspielserie des Hörverlags einzulassen, heißt, in die Welt von Henning Mankell einzutauchen. Für das Drehbuch dieser Folge zeichnete sich Petra Revenue verantwortlich, die die Geschichte von Henning Mankell ausgezeichnet adaptiert hat. Über die Sprecher braucht... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juli 2009)
 
Henning Mankell: Der Zorn des Feuers Henning Mankell: Der Zorn des Feuers
Seit Sofia und ihre Schwester damals beim Spielen auf eine Mine traten, sind zehn Jahre vergangen. Sofia hatte bei dem Unfall beide Beine verloren und bewegt sich inzwischen mit Beinprothesen und Krücken. Sofia ist nach ihrem Unfall zwar medizinisch versorgt worden, doch sie muss seitdem aus eigener Kraft für sich sorgen. Die 20-Jährige hat mit ihrer großen Liebe, dem "Mondjungen" Armando zwei Kinder und verdient ihren Lebensunterhalt als selbstständige Schneiderin. In Sofias Gedanken gibt es einen ausgetretenen Pfad, der zu ihren Erinnerungen führt und zu allen Familienmitgliedern, die inzwischen nicht mehr leben. Sofias Vater war bei einem Überfall ums Leben gekommen, Maria überlebte die Minenexplosion nicht, zwei Brüder starben jung an Krankheiten und Sofias ältere Schwester Rosa... – weiterlesen (Rezension vom 11. März 2009)
 
Henning Mankell: Die Brandmauer Henning Mankell: Die Brandmauer
Der Krimi "Die Brandmauer" von Mankell hat mich leider nicht beeindrukt. Zu einem guten Krimi gehört ein guter Plot. Dieser muss durchdacht und logisch sein. Absicht dieses letzten Mankell ist es, den Ruhestand von Protagonist Wallander zu begründen. Um dies zu erreichen, werden zwei völlig unterschiediche Fälle - ein brutaler Mord an einem Taxifahrer durch zwei Mädchen und ein Fall mysteriöser Computerkriminalität einfach "zusammengechmissen" - der Zusammenhang beider Handlungen bleibt mir verschlossen. Hätte Mankell sich auf einen der beiden angedachten Themen (Verrohung der Jugendlichen in unserer heutigen anonymen Massengesellschaft am Beispiel eines sinnlosen Mordes) bzw. die wachsende Bedrohung durch Computerkriminalität beschränkt, wäre meines Erachtens ein bedeutender... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2003)
 
Henning Mankell: Die italienischen Schuhe Henning Mankell: Die italienischen Schuhe
Mit diesem Buch zeigt sich Henning Mankell inhaltlich und sprachlich von einer völlig neuen Seite. Nachdem nun auch der letzte Fan wohl akzeptiert hat, dass er seine Wallander-Serie nicht fortsetzen wird, auch nicht mit dessen Tochter Linda und ihrem Freund, ist es wohl an der Zeit, die anderen Bände Mankells mehr zu würdigen und endlich von den Vergleichen mit den alten Bänden Abstand zu nehmen. Sein Anfang 2007 veröffentlichter letzter Afrika-Roman "Die flüsternden Seelen" war im Original schon 1999 in Schweden aufgelegt worden, sodass es sinnvoll ist, das hier vorliegende Buch in der Abfolge der Romane "Tiefe" (2005) und "Kennedys Hirn" (2006) zu lesen. Hatten die beiden letzten Romane noch viel gezeigt vom zornigen Henning Mankell, der sich einfach nicht abfinden... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2013)
 
Henning Mankell: Die weiße Löwin Henning Mankell: Die weiße Löwin
Zwiespältige Gefühle begleiten mich beim Lesen dieses Thrillers. Dieses Werk von Mankell steht - im Gegensatz zu dem Buch "Mörder ohne Gesicht" - weniger in der Tradition der Schweden Sjöwall/Wahlöö, sondern er erinnert mich eher an Thriller des Briten Forsyth. Thriller sind im Gegensatz zu Detektivgeschichten dadurch charakterisiert, dass stärker auf die Action, die Handlung Wert gelegt wird und weniger auf die Charaktere. Differenzierte Charaktere kommen in diesem Buch - mit Ausnahme des Kommissars nicht vor; alle Figuren sind qua definitionem eindeutig zuordbar. Gut geschildert die Geisterwelt der afrikanischen Riten, auch die Machenschaften der südafrikanischen Bruderschaft, einer rechtsradikalen Geheimorganisation. Allerdings - und dies mindert die Qualität des Krimis meiner... – weiterlesen (Rezension vom 08. November 2003)
 
Henning Mankell: Ein Toter aus Afrika Henning Mankell: Ein Toter aus Afrika
Es herrscht Wahlkampf in Ystad. Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen bereitet die sozialdemokratische Partei einen Auftritt ihres Kandidaten Kenneth Nilsson vor. Als wäre das nicht genug Stress für die Polizei wird in einem Güterzug auch noch die Leiche eines ermordeten Schwarzafrikaners gefunden. Grund genug für Kurt Wallander seinen Urlaub abzubrechen. Bei den Ermittlungen stoßen sie schnell auf die Spur des Afrikaners Diao, der seit der Mordnacht verschwunden ist. "Ein Toter aus Afrika" ist die vierte Folge der Wallander-Hörspielserie, die der Hörverlag mit exzellenten Sprechern und viel Liebe zum Detail produziert. Auch wenn diese Folge nicht ganz so spektakulär ist wie beispielsweise die letzte Folge "Am Rande der Finsternis", so bekommen Krimifans 70 ausgezeichnete... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juli 2009)
 
Henning Mankell: Eiskalt wie der Tod Henning Mankell: Eiskalt wie der Tod
Der Mord an dem Ehepaar Wachtmann wird für Kurt Wallander zu einem besonderen Fall, war doch Carolina Wachtmann die Jugendliebe von Kurt Wallander. Die grausam entstellten Leichen sind nur der Auftakt zu einer Reihe weiterer grausamer Morde. Wallander und seine Tochter Linda graben in der Vergangenheit und stoßen auf einen Todesfall, der bereits über 20 Jahre her ist. "Eiskalt wie der Tod" ist der zweite Fall der neuen Hörspielserie um Kurt Wallander. Die Serie basiert auf den Drehbüchern der für das skandinavische Fernsehen produzierten neunen Wallander-Folgen. Hörspielregissuer Sven Stricker hat diese Folgen jetzt adaptiert. Als Sprecher wurden Axel Milberg, Ulrike C. Tscharre und Christian Stark für die Hauptrollen verpflichtet. Eine durchweg gute Wahl. Wie schon die erste... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2008)
 
Henning Mankell: Erinnerung an einen schmutzigen Engel Henning Mankell: Erinnerung an einen schmutzigen Engel
Manchmal ist es nur ein kleiner Hinweis, eine Nebenbemerkung, eine flüchtige Beobachtung, die einen Schriftsteller zu seinem nächsten Romanstoff führt. Bei Henning Mankell war es ein Hinweis seines Schriftstellerkollegen und Afrikafreunds Tor Sällström. Er sei in dem alten kolonialen Archiv von Maputo auf bemerkenswerte Dokumente gestoßen, denen er entnommen habe, dass Ende des 19. Jahrhunderts eine Schwedin Besitzerin eines der größten Bordelle der Stadt gewesen sei, die damals noch Lourenco Marques hieß. Sie fand in den Dokumenten Erwähnung, weil die über mehrere Jahre eine bedeutende Steuerzahlerin gewesen ist. Sie sei ebenso plötzlich dort aufgetaucht, wie sie einige Jahre später wieder spurlos verschwunden sie. "Wer war Sie? Woher kam Sie?" Diesen Fragen ist Henning Mankell... – weiterlesen (Rezension vom 30. Juli 2012)
 
Henning Mankell: Kennedys Hirn Henning Mankell: Kennedys Hirn
Henning Mankell ist ein engagierter Schriftsteller. Sein berühmter Kommissar Kurt Wallander war immer gut für beißende Kritik an bestimmten gesellschaftlichen Zuständen in Schweden als ganz besonderem Beispiel für die westliche Welt. Seine Afrika - Romane sind wunderbare literarische Beispiele dafür, wie man Lesern einen fremden Kontinent nahe bringen kann. In seinem Roman mit dem Titel "Kennedys Hirn" verbindet Mankell zum ersten Mal das Krimi-Sujet mit dem Afrika-Thema, das ihn wohl jedes weitere Jahr seines Lebens und Engagements in Maputo mehr umtreibt. Wie in allen seinen Romanen treibt er den Leser mit seinem ganz besonderen Stil durch das Buch. Mankell macht den Leser süchtig nach mehr, bis er das Buch am Ende erschöpft aus der Hand legt. Die Archäologin Louise Cantor will... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2014)
 
Henning Mankell: Kennedys Hirn Henning Mankell: Kennedys Hirn
Die Archäologin Louise Cantor findet bei ihrer Rückkehr von einer Grabung in Griechenland ihren Sohn Henrik tot in seinem Bett. Dass die Autopsie auf Selbstmord hinweist, will Louise nicht wahrhaben. Sie muss sich eingestehen, dass sie vom Leben ihres Sohnes nichts gewusst hat und begibt sich auf die Suche nach Henriks Leben und dem Grund für seinen Tod. Er scheint nicht nur ein Doppelleben, sondern ein Dreifachleben geführt zu haben. Louises Suche führt sie zunächst nach Australien - dort lebte ihr Exmann bis dahin unerkannt. Beide zusammen entdecken beunruhigende Bruchstücke von Hennings Lebens in Barcelona. Luise reist auf Hennings Spuren allein weiter nach Maputo in Mosambik. Dort wird sie mit dem beängstigenden Ausmaß an HIV-Erkrankungen in Afrika konfrontiert und gerät in einen gefährlichen... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2007)
 
Henning Mankell: Mittsommermord Henning Mankell: Mittsommermord
Henning Mankells "Mittsommermord" ist für mich ein guter psychologischer Krimi, der die Spannung des Thrillers mit den gesellschaftskritischen schwedischen Krimis des Autorenpaars Sjöwahl/Wahlhöö kombiniert. Dieses ist mit Sicherheit Mankells düsterster Krimi, mich persönlich sehr an düstere Szenen Fjodor Dostojewskis erinnernd. Psychologisch meisterhaft und hervorragend. Aber: mir fehlen überzeugende Lösungen, die am Ende - mehr lustlos im Epilog - angedeutet werden. Zu viele Fragen bleiben für mich offen: Wie kam Svedberg auf die Spur des Mörders der drei Jugendlichen? Woher wusste er, dass sie tot waren? Wie kam der Mörder auf die Insel, wo er dann erneut mordete etc. Der gesamte Krimi baut ja auf einer einzigen Schlussfolgerung auf: Woher konnte der Mörder von seinen Opfern derart... – weiterlesen (Rezension vom 02. November 2003)
 
Henning Mankell: Mord im Herbst Henning Mankell: Mord im Herbst
Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander, den er in seinem letzten, die erfolgreiche Reihe abschließenden Roman 2009 in einem Zustand zunehmender Demenz zurückließ, werden sich freuen über dieses kleine Buch, das einen weiteren Fall für Kurt Wallander bereithält. Es spielt im Herbst des Jahres 2002, also etwa ein Jahr nach "Vor dem Frost", in dem Wallanders Tochter Linda zum ersten Mal als Polizeianwärterin eine Rolle spielt und "Der Feind im Schatten", als zwischen Januar und Mai 2007 Wallander, schon deutlich von seiner Krankheit behindert, seinen letzten Fall löst. Immer wieder war, auch von Mankell selbst, die Spekulation genährt worden, es gäbe bald weitere Romane mit Linda Wallander und ihrem Freund Stefan Lindman, doch nun ist ein relativ kurzer,... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2013)
 
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