Wenn man was Neues lesen will, dann ist man hier richtig: "Das Singen im
Orkan" ist ein vollkommen unkonservativer Roman über das Leben
Jugendlicher, die keine mehr sind, aber nicht anders können, als sich zum Affen
zu machen...
Man ist von der virtuosen Sprache gleichzeitig hypnotisiert und fasziniert, und manchmal hat man sogar das Gefühl, selber unter Drogen zu stehen. Der namenlose Ich-Erzähler wird auf eine unglaubliche Reise durch die Dunkelheit der Großstadt geschickt. So einen intensiven Roman habe ich vor genau zehn Jahren gelesen, und das war "Trainspotting" von dem viel gefeierten Irvine Welsh. Fazit
Hammer!
weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez470.htm Vorgeschlagen von Rita
[Profil] | ||||