Chris Kuzneski: Arcanum

Arcanum

Verlag: Droemer Knaur [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen]
Sparte: Thriller
ISBN-13 978-3-426-63528-5

Preis: aktuell keine Daten vorhanden
Nick Dial, seines Zeichens Interpol-Ermittler untersucht einen schrecklichen Fall, der in Dänemark einen Aufschrei des Entsetzens in den Medien hervorrief. Ein junger Priester wurde misshandelt und gekreuzigt. In weiteren drei Ländern werden frisch gekreuzigte Männer gefunden und Nick Dial erkennt sehr schnell den verbindenden Zusammenhang. Aber ein Zusammenhang ist nicht gleich ein Motiv. Verbindet man zudem die Linien auf einer Weltkarte erhält man ein Kreuz in dessen Schnittpunkt Orvieto in Umbrien liegt. Im Mittelalter war sie Sitz der Päpste, doch was will der Unbekannte damit andeuten? Gibt es ein Geheimnis hinter den Päpsten? Gibt es einen noch unbekannten Zusammenhang?
Zur gleichen Zeit sind in Italien der britische Professor Doktor Charles Boyd und eine seiner Studentinnen, Maria Pelati, unterwegs um ein neues Katakombensystem aufzufinden. Für den Leser wenig überraschend gelingt es auch den Zugang freizulegen. Die beiden kommen damit jedoch einem tödlichen Geheimnis auf die Spur.
Die ehemaligen Elitesoldaten Payne und Jones sitzen in Spanien im Gefängnis, bis ein CIA-Agent sich ihrer erbarmt. Die Folge, die beiden Männer sollen einen flüchtigen Verbrecher zur Strecke bringen.
Drei Handlungsstränge die unterschiedlicher nicht sein können und doch stehen sie in einer direkten Verbindung.
Fazit
Ich versuche ja immer wieder, nicht erst seit Dan Brown, Thriller mit oder auch ohne phantastischen Einschlag vorzustellen. In der letzten Zeit kamen mir jedoch viel zu viele Thriller mit religiösen Themen auf dem Markt. Man stumpft schnell ab beim lesen der Klappentexte und erwartet auch nichts Neues. Chris Kuzneski mit seinem Arcanum bildet keine Ausnahme. Der amerikanische Autor bietet zwar einige neue Ansätze, bleibt jedoch in dem vorgegebenen Rahmen. Er begnügt sich jedoch nicht damit, nur in Klischees zu baden, sondern nimmt neue Ideen mit hinein und bildet so den Nährboden für eine neue Erzählung mit hohem Lesetempo. Ich fühlte mich zumindest gut unterhalten und die Spannung kam auch nicht zu kurz.
5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne

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Vorgeschlagen von erik schreiber [Profil]
veröffentlicht am 18. Dezember 2008

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