A. D. Portland: Der Dämonenkristall

Der Dämonenkristall

Verlag: Panini [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen]
Sparte: Fantasy
ISBN-13 978-3-8332-1739-5

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Sie ist das mächtigste Artefakt Ancarias: Die Große Maschine - vor Äonen vom Schöpfergott selbst auf die Welt gebracht, um den Planeten mit Leben zu füllen und die Evolution in Gang zu setzen. Doch nun, Jahrtausende nachdem sich die Götter von ihrem Werk abgewandt haben, könnte die Große Maschine das Ende Ancarias einläuten: Die Schöpfungsenergie ist außer Kontrolle geraten; Mutationen und Monster überschwemmen das Land. Während die Welt immer mehr aus den Fugen gerät, versucht der skrupellose Großinquisitor die Große Maschine unter seine Kontrolle zu bringen, um Ancaria endgültig dem Chaos zu weihen. Nur einer kann den wahnsinnigen Großinquisitor aufhalten: Garlan, der Schattenkrieger. Zusammen mit der Halbelfin Leandra setzt er seine Suche nach der Großen Maschine fort. Dabei trifft er auf unerwartete Verbündete, mächtige Gegner und heimtückische Verräter. Mit jedem Schritt nähert sich Garlan seiner Bestimmung: Egal ob er triumphiert oder untergeht - dies wird seine letzte Reise sein...
Garlans und Leandras Reise wird erst einmal unterbrochen. Auf der Jagd in der Nacht, um Beute zu machen und etwas zu Essen zu haben, trifft sie zuerst einen Hasen, der ihr aber entkommen kann. Aus der Jägerin wird jedoch plötzlich eine Gejagte. Zuerst sind es Wölfe, dann ein Werwolf, der sich ihr nähert.
Die beiden werden durch ihren Kampf mit dem Werwolf unnötig lange aufgehalten, der Leser unnötig lange von der eigentlichen Handlung abgehalten. Tatsächlich geht es erst nach der Hälfte des Romans mit der übergeordneten Handlung weiter, ohne dass die zwei Gefährten auch nur einen Schritt weiter gekommen wären.
Nach diesem Abenteuer erhalten sie Gesellschaft von Keena und De'an, zwei Elfen, die ein Weltentor zerstören wollen. Garlan ist jedoch nicht sehr begeistert, als die beiden Elfen den Tod der Wachmannschaft in der Dryadenstadt billigend in Kauf nehmen.
Fazit
Der Roman ist nicht sonderlich gelungen. Man hätte den Inhalt in zwei Kurzgeschichten packen können, ohne dadurch an Handlung zu verlieren. vielleicht wären sie sogar spannender gewesen als der Roman, der beide Einzelteile noch miteinander verbinden musste. Zwar gab es noch einige hübsche Sequenzen, doch im grossen und ganzen ist es nichts besonderes mit diesem Roman. Unterhaltsam zu lesen, wenn man für die Längen ein Auge zudrückt. Ein Roman der ganz leichte Unterhaltung bietet.
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Vorgeschlagen von erik schreiber [Profil]
veröffentlicht am 10. September 2008

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