Anton Maier, mit ai, wird Grübel genannt, weil er immer so viel nachdenkt. Seine
neueste Idee besteht darin, den Geheimgang im Merlinschloss zu suchen und den
geheimen Schatz zu finden, den es dort geben soll.
Eine so oberflächlich erzählte Geschichte mit so viel unübersehbaren Fehlern ist mir noch nie vorgekommen. Da taucht ein alberner Clown auf und verschwindet wieder, eine Rosenkönigin die Rosen verteilt die jeden Morgen mit Morgentau benetzt werden müssen, weil die Kinder sonst den Rückweg aus der Vergangenheit nicht finden, da gibt es einen Mann, der auf einem fliegenden Teppich auf der Flucht ist aber die Zeit hat, dreimal um den fliegenden Teppich herumfliegen, auf dem die Kinder sitzen und denen ungefragt über seine Verfolger berichtet. Und so geht es weiter. Fazit
Die Geschichte würde ich keinem Kind in die Hand drücken. Selbst das Titelbild
und die an die 60er Jahre erinnernden mageren Strichzeichnungen sind
abschreckend.
weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez3324.htm weiterführende Links:
noch keine Links vorhandenLink vorschlagen zu: Peter Strebel, Anton Grübel und der Schatz der Kalifen (zu dieser Rezension), Anton Grübel und der Schatz der Kalifen (allgemein zu diesem Buch) Vorgeschlagen von erik schreiber
[Profil] | ||||