Robert Finn: Tribut

Tribut

Verlag: dtv [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen]
Sparte: Thriller
ISBN-13 978-3-423-20972-4

Preis: aktuell keine Daten vorhanden
Der Einbruch, den die drei Männer begehen, endet für zwei von ihnen tödlich. Einer der drei spielt falsch. Und wahrscheinlich war der Einbruch auch erfolgreich. Nur, so die Frage, was wurde gestohlen? Als die Polizei am Tatort eintrifft hört sie noch, wie einer der Männer einen Schuss auf seinen Komplizen abgibt. Als sie endlich bis zum Tatort vordringen, ist der dritte Mann verschwunden.
Danach blenden wir zurück auf den Vorabend und lernen dort den Versicherungsdetektiv David Braun kennen. Noch am selben Abend wird umgeblendet und die nächste Person die wir kennen lernen ist Susan Milton. Nach dem erfolgreichen und spannenden Auftakt, langweilen wir uns nun durch das Buch. Bis zur Seite 65 geschieht nichts, wo man sagen könnte, die Handlung ginge voran. Im Gegenteil. Die Personen sind unterwegs um ganz alltägliche Dinge und ihre Arbeit zu erledigen. Die eigentliche Handlung beginnt mit dem Besuch von David Braun bei Direktor Dasso. Herr Dasso beschreibt, was er verloren hat und setzt David darauf an. Mehr, als dass das gestohlene Stück aus Platin besteht und aus China stammt kann Herr Dasso nicht erzählen. Er gibt ihm noch eine Zeichnung mit und das war es. Ab jetzt ist nicht nur die Polizei an diesem Fall interessiert, sondern auch die Versicherung. Wenig später findet sich auch die Wissenschaftlerin in den ominösen Fall verwickelt.
Fazit
Zitat: "Plötzlich sind quietschende Stossdämpfer zu hören." Zitat Ende (Seite 5 letzter Absatz). Richtig wäre wohl Reifen, vor allem wenn das Auto gerade hält. Wenn solche Übersetzungsfehler auftauchen, macht es keinen Spass weiter zu lesen. Zum Glück halten sich diese Fehler in Grenzen. Auch der langweilige Teil erübrigt sich bald und die Spannung steigt. Der Begriff Thriller, wie er auf dem Buch steht, hat bald darauf seine Daseinsberechtigung. Robert Finn, von dem nicht sehr viel bekannt ist, hat mich erst spät überzeugt. Neben all den unzureichend beschriebenen Seiten kann er mich mit der Handlung und seiner Hauptdarsteller durchaus überzeugen. Gerade der erste, schnelle, atemberaubende und aufregende Beginn kam sehr gut bei mir an.
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Vorgeschlagen von erik schreiber [Profil]
veröffentlicht am 16. Juni 2008

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