Elisa, die in Venedig wohnt, besucht oft ihre Großmutter Eia, die etwas
abgelegen wohnt. Sie beobachtet immer neue Veränderungen an ihrer Oma, kann sie
aber nicht deuten. Da die Beziehung zwischen Elisas Mutter und ihrer Mutter -
also Elisas Oma - sowieso schon sehr gestört sind, erzählt Elisa ihr nichts von
dem runden Rücken, dem schrumpfenden Kopf und der komischen Haut. Das einzige
woran sich Elisa noch klammern kann, ist die Vorliebe ihrer Oma zu Shakespeare,
den sie gerne zitiert und dann zusammen mit Elisa im Dialog spielt.
Dann wird es für die Enkelin deutlich: Eia verwandelt sich in eine Schildkröte. Wie soll sie das ihrer Mutter erklären - bei der letzten unnatürlichen Handlung der Oma wurde sie in eine Psychiatrie verwiesen - und jetzt???? Fazit
Ein gutes Jugendbuch. Die Autorin hat mit sehr viel Phantasie ein spannendes
Buch geschrieben.
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