Vier Verbrecher stehen vor Gericht. Sie haben eine Tankstelle brutal überfallen
und die Kassiererin vergewaltigt. Diese liegt nun im Koma. Das gesamte Buch ist
aus der Sicht ihres Vaters Billy geschrieben.
Vor seiner Aussage flieht Quinn, einer der Angeklagten, und die Polizei schafft es nicht mehr, ihn ausfindig zu machen. Billy macht sich Sorgen und versucht auf eigene Faust, Quinn zu finden. Er hat auch Glück und heuert einen Killer an, der ihn zumindest sehr verletzen soll. Doch dieser Plan geht nach hinten los: Bei der Prügelei greift Billy ein und schleppt Quinn zu sich nach Hause, mitten in die irische Wallachei, um ihn dort einzusperren und zu quälen. Doch eines Tages dreht er den Spieß um und Billy ist der Gequälte.... Fazit
Ein eindrucksvolles Buch. Der Autor hat eine Menge Talent und man kann nur
hoffen, noch mehr seiner Bücher lesen zu können. Der "Verkäufer" ist
nirgends langweilig oder uninteressant, sondern liest sich von vorne bis zum
Schluss sehr gut.
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