Mira ist überzeugt: Wenn sie nur erst einen hübschen Haflinger hat, wird sich
Moritz schon ganz von selbst in sie verlieben. Doch Moritz ahnt nichts vom
geplanten Liebes-Glück: Zusammen mit seiner Clique nervt er Mira, wo er kann.
Ohne Busenfreundin Astrid wäre der Schul-Alltag für Mira ziemlich trostlos.
Astrid wächst bei ihrer Oma auf und ist das, was Eltern für "schlechten
Einfluss" halten: Sie findet, wer wenig Taschengeld bekommt, muss eben
klauen. Das Leben als Patchwork-Familie bringt für Mira, den kleinen Bruder
Alfred, ihre Mutter und Stiefvater Jan Wechselbäder zwischen Komik und
Melancholie.
Fazit
Der zweite Mira-Band ist knapp und flott geschrieben; durch zahlreiche
"volls" und "echts" wirkt die Geschichte etwas aufgebläht.
Mira reicht's Mira schwer verliebt Woher ich komme weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez1899.htm weiterführende Links:
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