Sie ist schon rätselhaft, diese Hanna - und sie ist die erste große Liebe eines
15-jährigen. Außerdem ist sie ständig gereizt, jähzornig, oftmals verschlossen
und 21 Jahre älter als er. Er liebt sie trotzdem, sogar so sehr, dass er sie
nicht vergessen kann, als sie an einem Sommertag spurlos aus seinem Leben
verschwindet.
Erst Jahre später trifft er sie wieder - bei einem Gerichtsprozess. Und er stellt fest, dass Hanna, die Angeklagte, mehr als ein Geheimnis vor ihm verstecken wollte! Fazit
Bernhard Schlink erzählt in seinem Roman nicht nur sehr einfühlsam von einer
grausamen Liebe, sondern schildert auch die nationalsozialistische Zeit aus
einer völlig neuen Perspektive. Absolut lesenswert!
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