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Jean Echenoz: 14 Jean Echenoz: 14
Vor einhundert Jahren begann im August 1914 der Erste Weltkrieg. Es war der katastrophische Auftakt zu einer Serie von Kriegen und Völkermorden, die das 20. Jahrhundert über Europa und die ganze Welt brachte. Eine Fülle von zumeist sehr voluminösen Publikationen ist schon erschienen, weitere werden mit Sicherheit folgen. Der Autor Herbert Günther hat in seinem gerade bei Gerstenberg erschienenen Jugendroman... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2014)
 
Patrick Flanery: Absolution Patrick Flanery: Absolution
Dieser von der deutschen Kritik jedenfalls bis heute leider kaum beachtete Roman des Publizisten Patrick Flanery ist ein ganz beachtliches literarisches Debüt, das nicht nur von sprachlichem Können und konzeptioneller Reife zeugt, sondern auch von einer geradezu perfekt recherchierten Durchdringung der südafrikanischen Geschichte der siebziger und achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts und des... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2014)
 
Leonardo Boff: Achtsamkeit. Von der Notwendigkeit, unsere Haltung zu ändern Leonardo Boff: Achtsamkeit. Von der Notwendigkeit, unsere Haltung zu ändern
Den älteren Lesern noch als einer der Hauptvertreter der "Theologie der Befreiung" in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Erinnerung, hat der brasilianische Theologe Leonardo Boff bald seine an Problemen der Armutsbekämpfung, der Gerechtigkeit, des Friedens und der Menschenrechte ("konziliarer Prozess" nannten das die Basischristen in den achtziger Jahren) orientierte... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juni 2013)
 
Gila Almagor: Alex, Dafi und ich Gila Almagor: Alex, Dafi und ich
Seit langem habe ich kein so schönes und anrührendes Buch mehr gelesen. Gila Almagor ist eine Schriftstellerin aus Israel, wo dieses wunderbare Jugendbuch auch spielt. Sie ist dort seit über 25 Jahren ehrenamtlich tätig in der Betreuung und Begleitung von krebskranken Kindern und ihren Familien. Diese ganze schwere und zutiefst menschliche Erfahrung ist in ihr neues Buch eingeflossen. Es ist ein Buch... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2011)
 
Anja Tuckermann: Alle da. Unser kunterbuntes Leben Anja Tuckermann: Alle da. Unser kunterbuntes Leben
Selbst in ländlichen Gegenden, erst recht aber in großen Städten mit hohem Migrantenanteil geht es in den Kindertagesstätten heutzutage bunt zu. Oft gibt es in einer Einrichtung Kinder aus über einem Dutzend Länder und alle haben ihre eigene Geschichte. Dieses wunderbare Bilderbuch von Anja Tuckerman und Kristine Schulz versucht, diesen Kinder und ihrer Herkunft, ihrem Schicksal und ihren Erfahrungen... – weiterlesen (Rezension vom 11. Oktober 2014)
 
Giovanni Montanaro: Alle Farben der Welt Giovanni Montanaro: Alle Farben der Welt
Der für diesen Briefroman für den renommierten Premio Campiello nominierte Schriftsteller und Anwalt Giovanni Montanaro entführt seinen von der ersten Seite des Buches gebannten und faszinierten Leser in die belgische Stadt Geel in das Jahr 1877. In Geel lebten schon seit dem Mittelalter Verrückte aller Art und Erscheinung in unkomplizierter, einträch¬tiger Gemeinschaft mit den normalen Bürgern. Sie... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2014)
 
Emmanuele Bernheim: Alles ist gutgegangen Emmanuele Bernheim: Alles ist gutgegangen
Die Debatte um die Straffreiheit von aktiver und passiver Sterbehilfe wird in vielen europäischen Ländern engagiert geführt. Über Jahrzehnte und Jahrhunderte gültige Tabus und Wertecodices sind dabei aufgeweicht und verändert worden. Ein Ende der Debatte ist nicht abzusehen. Doch sie ist längst aus den Bereichen der medizinischen Ethik und der Politik ausgewandert in den Bereich, in dem schon immer... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2014)
 
Anke Kuhl: Alles lecker! Anke Kuhl: Alles lecker!
"Alle essen. Von morgens bis abends. Vom Anfang bis zum Ende des Lebens. Und überall auf der Welt. Essen macht einen Riesenspaß! Und manchmal macht es auch Kummer." In den dritten Schuljahren der hessischen Grundschulen gibt es seit Jahren eine verbindliche Unterrichtseinheit zur Ernährungspyramide. Je nach Engagement und nach der persönlichen Einstellung der unterrichtenden Lehrerin... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2012)
 
Monica Ali: Alles was Räder hat Monica Ali: Alles was Räder hat
Ich kann mir keinen kleinen Jungen ab etwa 1-2 Jahren vorstellen, der dieses wunderbare Buch, wenn er es denn zum ersten Mal in die Hand bekommt, jemals wieder hergeben würde. "Alles, was Räder hat" ist ein robustes Bilderbuch für die Allerkleinsten, mit dem sie sich aber nach meinen Erfahrungen mit meinem eigenen Sohn, der solche Bücher zu Hauf hatte, noch sehr lange befassen werden.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2011)
 
Kristien Aertssen: Als Oma ein Vogel wurde Kristien Aertssen: Als Oma ein Vogel wurde
Dies ist die liebevolle Geschichte von der kleinen Merle und ihren wunderbaren Großeltern. Professor Feder und seine Frau Madeleine lieben die Vögel, die sich zu Hunderten in dem großen Kirschbaum in ihrem Garten versammeln und singen. Vor allem Madeleine liebt diesen Vogelgesang und hat über die Jahre sogar gelernt, genauso zu pfeifen wie ein Vogel. Immer freitags besucht Merle ihre liebevollen... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2011)
 
Henning Scherf, Uta von Schrenk: Altersreise. Wie wir alt sein wollen Henning Scherf, Uta von Schrenk: Altersreise. Wie wir alt sein wollen
Seit 2010 lebt der ehemalige Bürgermeister von Bremen und beliebte SPD Politiker und überzeugte Christ Henning Scherf in Borgdorf in einer auch durch seine Bücher und Interviews mittlerweile sehr bekannt gewordenen Wohngemeinschaft. Dort versucht er mit anderen Menschen unterschiedlichen Alters etwas zu verwirklichen von seinem Traum, auf eine andere Weise alt zu werden als in den herkömmlichen "Altensilos",... – weiterlesen (Rezension vom 07. Mai 2013)
 
Anna-Katharina Hahn: Am schwarzen Berg Anna-Katharina Hahn: Am schwarzen Berg
Auch in ihrem zweiten Roman "Am schwarzen Berg", der für den Leipziger Buchpreis 2012 nominiert war, beschäftigt sich die Stuttgarterin Anna-Katharina Hahn mit den Menschen und der bürgerlichen Kultur in ihrer Stadt. Es ist die Geschichte zweier benachbarter Ehepaare und die Geschichte eines jungen Mannes und seiner Familie. Da sind die Bubs, Emil und Veronika, er seit Jahrzehnten Gymnasiallehrer... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2012)
 
Helga Bansch: Amelie und der Fisch Helga Bansch: Amelie und der Fisch
In ihrem neuen Bilderbuch erzählt die österreichische Künstlerin und Bilderbuchautorin Helga Bansch die Geschichte eines kleinen Mädchens namens Amelie, das mit ihren Eltern in den Urlaub ans Meer gefahren ist. Unter den Augen ihrer Mutter macht sie am Strand erste Erfahrungen mit dem Wasser und den kleinen Wellen, die an ihren Zehen lecken. Als plötzlich ein kleiner Fisch an ihrem Zeh knabbert, versteht... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juni 2013)
 
Scott Stossel: Angst Scott Stossel: Angst
Es ist kein wissenschaftliches Fachbuch, das der amerikanische Journalist Scott Stossel hier vorlegt, sondern es ist ein Buch, in dem jemand von seinen persönlichen Erfahrungen spricht mit einem seelischen Zustand, der ihn seit seiner Kindheit begleitet und von dem er in harter Arbeit an sich selbst gelernt, unabhängiger zu werden. Die Rede ist von der Angst, einer seelischen Störung, die in Deutschland... – weiterlesen (Rezension vom 02. November 2014)
 
Stian Hole: Annas Himmel Stian Hole: Annas Himmel
Für sein Bilderbuch "Garmans Sommer" wurde der norwegische Autor Stian Hole mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Nun legt der Hanser Verlag ein von Ina Kronenberger wieder trefflich übersetztes neues Bilderbuch vor, das Hole mit einer ähnlichen Technik geschaffen hat. Es erzählt die Geschichte von Anna und ihrem Vater. Annas Mutter ist gestorben. Die Trauer von Vater und... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2014)
 
Irene Cohen: Annes Baum Irene Cohen: Annes Baum
Seit einhundertfünfzig Jahren steht der Kastanienbaum in einem Garten hinter der Prinsengracht 263 in Amsterdam. Er ist alt, doch an eines wird er sich immer erinnern: an jenes Mädchen, das ihn aus seiner Dachluke betrachtete und ihn in ihrem Tagebuch verewigte. Jenes Mädchen, das sich mit ihrer Familie zwei Jahre lang im Hinterhaus versteckt hielt und das nur dank ihm den Wechsel der Jahreszeiten... – weiterlesen (Rezension vom 25. November 2011)
 
Ole Könnecke: Anton und die Spielverderber Ole Könnecke: Anton und die Spielverderber
Im Jahr 2004 begann Ole Könnecke seine mittlerweile sehr erfolgreiche Reihe über den sympathischen Jungen Anton, einen pfiffigen kleinen Kerl im zarten Kindergartenalter, der zusammen mit seinen Freundinnen und Freunden so manches lustige und lehrreiche Abenteuer erlebt. Er ist meistens guter Dinge und zeigt sich, wie alle Kinder in diesem Alter, sehr lern- und wißbegierig, will Dinge ausprobieren,... – weiterlesen (Rezension vom 09. November 2012)
 
Ole Könnecke: Anton und seine Freunde Ole Könnecke: Anton und seine Freunde
Im Jahr 2004 begann Ole Könnecke seine mittlerweile sehr erfolgreiche Reihe über den sympathischen Jungen Anton, einen pfiffigen kleinen Kerl im zarten Kindergartenalter, der zusammen mit seinen Freundinnen und Freunden so manches lustige und lehrreiche Abenteuer erlebt. Er ist meistens guter Dinge und zeigt sich, wie alle Kinder in diesem Alter, sehr lern- und wißbegierig, will Dinge ausprobieren,... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2012)
 
Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen
Die hier vorliegenden Erinnerungen von Ari Rath, eines 1925 in Wien geborenen Juden, der nach seiner Emigration 1938 nach Palästina über viele Jahre aktiv in der Kibbuzbewegung tätig war, sind eindrucksvoll und bewegend. Ab 1958 arbeitete er als Redakteur, ab 1975 dann als Chefredakteur und Herausgeber der Jerusalem Post, die unter seiner Leitung zu einer weltweit anerkannten und in ihrer politischen... – weiterlesen (Rezension vom 16. Dezember 2012)
 
Benjamin Alire Saenz: Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums Benjamin Alire Saenz: Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums
In einer wunderbaren, stellenweise poetischen Prosa erzählt der 1954 geborene Schriftsteller und Lyriker Benjamin Alire Saenz die Geschichte zweier Jungen und ihrer Freundschaft. "Warum lächeln wir? Warum lachen wir? Warum fühlen wir uns allein? Warum sind wir traurig und verwirrt? Warum lesen wir Gedichte? Warum weinen wir, wenn wir ein Gemälde sehen? Warum ist unser Herz so in Aufruhr, wenn... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juli 2014)
 
Felicitas Römer: Arme Superkinder Felicitas Römer: Arme Superkinder
Der bekannte Therapeut und Pädagoge Wolfgang Bergmann hat unlängst in seinem neuen Buch "Lasst Eure Kinder in Ruhe" einen wichtigen und engagierten Zwischenruf in eine Entwicklung getan, die absolut aus dem Ruder läuft und unseren Kindern die Kindheit raubt Es ist ein mit viel Herzblut und Emotion, an manchen Stellen auch mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch geschriebenes Buch, ein... – weiterlesen (Rezension vom 26. Mai 2011)
 
Annelie Keil: Auf brüchigem Boden Land gewinnen Annelie Keil: Auf brüchigem Boden Land gewinnen
"Leben als Fragment", so hat der früh verstorbene evangelische Theologe Henning Luther vor etwa 20 Jahren einen leider wenig beachteten Aufsatz betitelt, in der es um die theologische Bedeutung (auto)biografischer Arbeit ging. "Die autobiographische Besinnung des einzelnen auf ‚sein Leben' ist prinzipiell theologisch nicht verwerflich, sondern theologisch gerechtfertigt. Sie liegt auf... – weiterlesen (Rezension vom 04. Januar 2012)
 
Mecka Lind: Aufruhr im Hühnerstall Mecka Lind: Aufruhr im Hühnerstall
Dieses wunderbare Bilderbuch aus Schweden erinnert nicht nur beim ersten Aufschlagen an die berühmten Bilderbücher von Sven Nordqvist über den alten Petterson und seinen klugen und umtriebigen Kater Findus. Der Bauer Bumfallera wohnt mit Mutter Tilda, dem Hahn Tocke und dreiundzwanzig Hühnern auf einem kleinen Bauernhof. Sie sind sehr glücklich, auch wenn Bumsfallera jeden Donnerstag niedergeschlagen... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2011)
 
Ursula Fricker: Außer sich Ursula Fricker: Außer sich
Der neue Roman der in Berlin lebenden Schweizerin Ursula Fricker ist für mich eines der wichtigsten Bücher in diesem Frühjahr. Er hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen, berührt und ins Nachdenken gebracht. Sprachlich gekonnt erzählt sie eine Geschichte, wie sie Tausende von Menschen täglich erleben, beschreibt ein Schicksal, das die Öffentlichkeit weitgehend verdrängt, und konfrontiert... – weiterlesen (Rezension vom 09. März 2012)
 
Elisabeth Zöller: Bei Fremden sag ich immer NEIN! Elisabeth Zöller: Bei Fremden sag ich immer NEIN!
Die mehrmals im Jahr durch die Medien gehenden Nachrichten, dass schon wieder irgendwo in Deutschland ein Kind missbraucht und getötet worden ist, erinnern jeden Vater und jede Mutter von Kindern jedes Mal schmerzhaft an ihre allergrößte Angst: dass ihr Kind einmal betroffen sein könnte. Die meisten Eltern versuchen ihren Kindern ab etwa der Zeit, wenn sie beginnen, alleine in den Kindergarten und... – weiterlesen (Rezension vom 09. April 2012)
 
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