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Gila Almagor: Alex, Dafi und ich Gila Almagor: Alex, Dafi und ich
Seit langem habe ich kein so schönes und anrührendes Buch mehr gelesen. Gila Almagor ist eine Schriftstellerin aus Israel, wo dieses wunderbare Jugendbuch auch spielt. Sie ist dort seit über 25 Jahren ehrenamtlich tätig in der Betreuung und Begleitung von krebskranken Kindern und ihren Familien. Diese ganze schwere und zutiefst menschliche Erfahrung ist in ihr neues Buch eingeflossen. Es ist ein Buch... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2011)
 
Anke Kuhl: Alles lecker! Anke Kuhl: Alles lecker!
"Alle essen. Von morgens bis abends. Vom Anfang bis zum Ende des Lebens. Und überall auf der Welt. Essen macht einen Riesenspaß! Und manchmal macht es auch Kummer." In den dritten Schuljahren der hessischen Grundschulen gibt es seit Jahren eine verbindliche Unterrichtseinheit zur Ernährungspyramide. Je nach Engagement und nach der persönlichen Einstellung der unterrichtenden Lehrerin... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2012)
 
Monica Ali: Alles was Räder hat Monica Ali: Alles was Räder hat
Ich kann mir keinen kleinen Jungen ab etwa 1-2 Jahren vorstellen, der dieses wunderbare Buch, wenn er es denn zum ersten Mal in die Hand bekommt, jemals wieder hergeben würde. "Alles, was Räder hat" ist ein robustes Bilderbuch für die Allerkleinsten, mit dem sie sich aber nach meinen Erfahrungen mit meinem eigenen Sohn, der solche Bücher zu Hauf hatte, noch sehr lange befassen werden.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2011)
 
Kristien Aertssen: Als Oma ein Vogel wurde Kristien Aertssen: Als Oma ein Vogel wurde
Dies ist die liebevolle Geschichte von der kleinen Merle und ihren wunderbaren Großeltern. Professor Feder und seine Frau Madeleine lieben die Vögel, die sich zu Hunderten in dem großen Kirschbaum in ihrem Garten versammeln und singen. Vor allem Madeleine liebt diesen Vogelgesang und hat über die Jahre sogar gelernt, genauso zu pfeifen wie ein Vogel. Immer freitags besucht Merle ihre liebevollen... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2011)
 
Henning Scherf, Uta von Schrenk: Altersreise. Wie wir alt sein wollen Henning Scherf, Uta von Schrenk: Altersreise. Wie wir alt sein wollen
Seit 2010 lebt der ehemalige Bürgermeister von Bremen und beliebte SPD Politiker und überzeugte Christ Henning Scherf in Borgdorf in einer auch durch seine Bücher und Interviews mittlerweile sehr bekannt gewordenen Wohngemeinschaft. Dort versucht er mit anderen Menschen unterschiedlichen Alters etwas zu verwirklichen von seinem Traum, auf eine andere Weise alt zu werden als in den herkömmlichen "Altensilos",... – weiterlesen (Rezension vom 07. Mai 2013)
 
Anna-Katharina Hahn: Am schwarzen Berg Anna-Katharina Hahn: Am schwarzen Berg
Auch in ihrem zweiten Roman "Am schwarzen Berg", der für den Leipziger Buchpreis 2012 nominiert war, beschäftigt sich die Stuttgarterin Anna-Katharina Hahn mit den Menschen und der bürgerlichen Kultur in ihrer Stadt. Es ist die Geschichte zweier benachbarter Ehepaare und die Geschichte eines jungen Mannes und seiner Familie. Da sind die Bubs, Emil und Veronika, er seit Jahrzehnten Gymnasiallehrer... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2012)
 
Irene Cohen: Annes Baum Irene Cohen: Annes Baum
Seit einhundertfünfzig Jahren steht der Kastanienbaum in einem Garten hinter der Prinsengracht 263 in Amsterdam. Er ist alt, doch an eines wird er sich immer erinnern: an jenes Mädchen, das ihn aus seiner Dachluke betrachtete und ihn in ihrem Tagebuch verewigte. Jenes Mädchen, das sich mit ihrer Familie zwei Jahre lang im Hinterhaus versteckt hielt und das nur dank ihm den Wechsel der Jahreszeiten... – weiterlesen (Rezension vom 25. November 2011)
 
Ole Könnecke: Anton und die Spielverderber Ole Könnecke: Anton und die Spielverderber
Im Jahr 2004 begann Ole Könnecke seine mittlerweile sehr erfolgreiche Reihe über den sympathischen Jungen Anton, einen pfiffigen kleinen Kerl im zarten Kindergartenalter, der zusammen mit seinen Freundinnen und Freunden so manches lustige und lehrreiche Abenteuer erlebt. Er ist meistens guter Dinge und zeigt sich, wie alle Kinder in diesem Alter, sehr lern- und wißbegierig, will Dinge ausprobieren,... – weiterlesen (Rezension vom 09. November 2012)
 
Ole Könnecke: Anton und seine Freunde Ole Könnecke: Anton und seine Freunde
Im Jahr 2004 begann Ole Könnecke seine mittlerweile sehr erfolgreiche Reihe über den sympathischen Jungen Anton, einen pfiffigen kleinen Kerl im zarten Kindergartenalter, der zusammen mit seinen Freundinnen und Freunden so manches lustige und lehrreiche Abenteuer erlebt. Er ist meistens guter Dinge und zeigt sich, wie alle Kinder in diesem Alter, sehr lern- und wißbegierig, will Dinge ausprobieren,... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2012)
 
Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen
Die hier vorliegenden Erinnerungen von Ari Rath, eines 1925 in Wien geborenen Juden, der nach seiner Emigration 1938 nach Palästina über viele Jahre aktiv in der Kibbuzbewegung tätig war, sind eindrucksvoll und bewegend. Ab 1958 arbeitete er als Redakteur, ab 1975 dann als Chefredakteur und Herausgeber der Jerusalem Post, die unter seiner Leitung zu einer weltweit anerkannten und in ihrer politischen... – weiterlesen (Rezension vom 16. Dezember 2012)
 
Felicitas Römer: Arme Superkinder Felicitas Römer: Arme Superkinder
Der bekannte Therapeut und Pädagoge Wolfgang Bergmann hat unlängst in seinem neuen Buch "Lasst Eure Kinder in Ruhe" einen wichtigen und engagierten Zwischenruf in eine Entwicklung getan, die absolut aus dem Ruder läuft und unseren Kindern die Kindheit raubt Es ist ein mit viel Herzblut und Emotion, an manchen Stellen auch mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch geschriebenes Buch, ein... – weiterlesen (Rezension vom 26. Mai 2011)
 
Annelie Keil: Auf brüchigem Boden Land gewinnen Annelie Keil: Auf brüchigem Boden Land gewinnen
"Leben als Fragment", so hat der früh verstorbene evangelische Theologe Henning Luther vor etwa 20 Jahren einen leider wenig beachteten Aufsatz betitelt, in der es um die theologische Bedeutung (auto)biografischer Arbeit ging. "Die autobiographische Besinnung des einzelnen auf ‚sein Leben' ist prinzipiell theologisch nicht verwerflich, sondern theologisch gerechtfertigt. Sie liegt auf... – weiterlesen (Rezension vom 04. Januar 2012)
 
Mecka Lind: Aufruhr im Hühnerstall Mecka Lind: Aufruhr im Hühnerstall
Dieses wunderbare Bilderbuch aus Schweden erinnert nicht nur beim ersten Aufschlagen an die berühmten Bilderbücher von Sven Nordqvist über den alten Petterson und seinen klugen und umtriebigen Kater Findus. Der Bauer Bumfallera wohnt mit Mutter Tilda, dem Hahn Tocke und dreiundzwanzig Hühnern auf einem kleinen Bauernhof. Sie sind sehr glücklich, auch wenn Bumsfallera jeden Donnerstag niedergeschlagen... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2011)
 
Ursula Fricker: Außer sich Ursula Fricker: Außer sich
Der neue Roman der in Berlin lebenden Schweizerin Ursula Fricker ist für mich eines der wichtigsten Bücher in diesem Frühjahr. Er hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen, berührt und ins Nachdenken gebracht. Sprachlich gekonnt erzählt sie eine Geschichte, wie sie Tausende von Menschen täglich erleben, beschreibt ein Schicksal, das die Öffentlichkeit weitgehend verdrängt, und konfrontiert... – weiterlesen (Rezension vom 09. März 2012)
 
Elisabeth Zöller: Bei Fremden sag ich immer NEIN! Elisabeth Zöller: Bei Fremden sag ich immer NEIN!
Die mehrmals im Jahr durch die Medien gehenden Nachrichten, dass schon wieder irgendwo in Deutschland ein Kind missbraucht und getötet worden ist, erinnern jeden Vater und jede Mutter von Kindern jedes Mal schmerzhaft an ihre allergrößte Angst: dass ihr Kind einmal betroffen sein könnte. Die meisten Eltern versuchen ihren Kindern ab etwa der Zeit, wenn sie beginnen, alleine in den Kindergarten und... – weiterlesen (Rezension vom 09. April 2012)
 
Richard Wagner: Belüge mich Richard Wagner: Belüge mich
Hatte sich der seit 1987 nach einem Arbeits- und Publikationsverbot in seinem Heimatland Rumänien in Deutschland lebende Autor Richard Wagner in seinem letzten Roman "Das reiche Mädchen", einem Buch über Freiheit, Liebe, Tod und Schuld und die Grenzen und Auswüchse eines ideologisch-verbrämten "Multikulturalismus" mit dem Leben und gesellschaftlich wichtigen Fragen in Deutschland... – weiterlesen (Rezension vom 27. August 2012)
 
Franziska Gehm: Benimm dich - bloß nicht. Gute Gründe für schlechte Manieren Franziska Gehm: Benimm dich - bloß nicht. Gute Gründe für schlechte Manieren
Das von Anke Kuhl im vergangenen Jahr bei Klett Kinderbuch erschienene Buch "Alle Kinder. Ein ABC der Schadenfreude", das für zartbesaitete und politisch und pädagogisch korrekte Eltern und Erwachsene überhaupt nicht geeignet war, dafür die Kinder umso mehr mit seinen schadenfreudigen Reime begeisterte, a la: "Alle Kinder gehen zum Friedhof. Außer Hagen - der wird getragen." -... – weiterlesen (Rezension vom 20. Dezember 2012)
 
Sabine Gruber: Beziehungsreise Sabine Gruber: Beziehungsreise
Der Philosoph Sören Kierkegaard hat einmal gesagt: "Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben." Diesen Satz hat die in Klosterneuburg bei Wien lebende Schriftstellerin und Musikpublizistin Sabine M. Gruber als Motto ihrem hier vorliegenden Roman vorangestellt. Er erzählt die Geschichte einer Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau aus der Perspektive... – weiterlesen (Rezension vom 16. Dezember 2012)
 
Eva Rass: Bindung und Sicherheit im Lebenslauf Eva Rass: Bindung und Sicherheit im Lebenslauf
Manchmal habe ich den Eindruck, dass mit wachsender Erkenntnis der Entwicklungspsychologie über die Bedeutung der Bindung im Leben eines Menschen, sie im tatsächlichen Leben nachlässt. Schon John Bowlby hatte in seinen Büchern nachgewiesen, dass das "attachment" ( so der Titel eines schon 1969 erschienenen und erst 1982 ins Deutsche übersetzten Buches) zwischen der Mutter und dem Kleinkind... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2011)
 
Martin Schäuble: Black Box Dschihad Martin Schäuble: Black Box Dschihad
Schon in seinem 2007 veröffentlichten Buch "Die Geschichte der Israelis und Palästinenser", einem beispielhaften Buch über einen unendlichen Konflikt, hatte sich der freie Autor und Sozialforscher Martin Schäuble als ein profunder und unabhängiger Kenner der Geschichte und der aktuellen Situation im Nahen Osten gezeigt. Selten konnte man, für Jugendliche, aber für Erwachsene anschaulich aufbreitet,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2011)
 
Reimer Gronemeyer: Das 4. Lebensalter. Demenz ist keine Krankheit Reimer Gronemeyer: Das 4. Lebensalter. Demenz ist keine Krankheit
Demenz ist das Thema in unserem Land. Schon gibt es 1,3 Millionen betroffene Menschen in Deutschland und ihre Zahl wird auch wegen der höheren Lebenserwartung noch steigen. Reimer Gronemeyer benennt in seinem neuen Buch, in dem er heftig gegen die Klassifizierung von Demenz als Krankheit polemisiert und von einem regelrechten durchaus für eine wuchernde Demenzindustrie lukrativen Krieg gegen die Demenz... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2013)
 
Max Kruse: Das Alphabet der kleinen Freuden Max Kruse: Das Alphabet der kleinen Freuden
Zu seinem 90. Geburtstag hat der große Autor Max Kruse unzählige Ehrungen und Glückwünsche erhalten. Nun beschenkt er seine Leser und alle, die ohne Bücher und das Lesen nicht leben können und wollen, mit einem kleinen Buch, dem "Alphabet der kleinen Freuden". Für jeden Buchstaben des Alphabets hat er ein Wort ausgewählt, das irgendeine Freude im Leben beschreibt oder ausdrückt und füllt... – weiterlesen (Rezension vom 15. April 2012)
 
Käthe Recheis: Das Entchen und der große Gungatz Käthe Recheis: Das Entchen und der große Gungatz
Dieses von Alicia Sancha eindrucksvoll illustrierte Bilderbuch erzählt eine spannende und am Ende anrührende Geschichte über Macht und Ohnmacht, über Mut und Zivilcourage, über Solidarität und Großmut. Als der große mächtige Gungatz, der mit seiner Dienerbande in einem großen Haus lebt und ein Badezimmer mit sieben (!) Badewannen sein eigen nennt, eines Tages das Bedürfnis spürt, im Teich zu baden,... – weiterlesen (Rezension vom 25. August 2011)
 
Helene Gremillon: Das geheime Prinzip der Liebe Helene Gremillon: Das geheime Prinzip der Liebe
Als die Ich-Erzählerin des vorliegenden Romans im Paris des Jahres 1975 die schreckliche Nachricht vom tödlichen Autounfall ihrer Mutter erhält, ist sie natürlich erschüttert. Camille weiß seit einigen Wochen, dass sie schwanger ist, und möchte im Gegensatz zu ihrem Partner das Kind sehr gerne behalten. Als sie die eintreffenden Beileidsschreiben beginnt durchzusehen, ahnt sie noch nicht, dass ein... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2012)
 
Erri de Luca: Das Gewicht des Schmetterlings Erri de Luca: Das Gewicht des Schmetterlings
Dieses kleine Buch ist ein beeindruckendes und bezauberndes Epos und der Beweis, dass man mit wenigen Seiten und einer dichten, kräftigen, lebendigen und poetischen Sprache große Literatur schreiben kann. Dem italienischen Schriftsteller Erri de Luca, der erst im Alter von vierzig begann, zu schreiben und seither mehr als zwei Dutzend sehr erfolgreiche Bücher in Italien publizierte, ist mit "Das... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juli 2012)
 
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